Werksstudent - Volontär - Praktikant?

Hallo noch mal,

nach den Antworten hab ich mich entschlossen einen Dipl.-Studiengang zu belegen. Hierfür werd ich an ner VWA immatrikulieren – deren Angebot hat mich am meisten überzeugt. Abschluss ist ein Diplom, mit der Möglichkeit auf ein Master.

Nun ist’s so, dass man dort ein berufsbegleitendes Studium aufnimmt, sprich also irgendwie als Werksstudent / Volontär / Praktikant. Hierzu ein paar Fragen:

Was sind die Besonderheiten des Volontariats / Praktikum / Werksstudenten?
Ist ein Studium als Werksstudent mit einem (permanenten) Praktikum vergleichbar?
Hat jemand Erfahrungen mit einem derartigen Studium gemacht?

Adios & Gruß

Markus

Nun ist’s so, dass man dort ein berufsbegleitendes Studium
aufnimmt,

Genau die Betonung liegt hier auf BERUFSbegleitend. Meist sind auch bestimmte Berufe damit gemeint (kaufmännisch oder verwaltungstechnisch). Die Veranstaltungen der VWA (jedenfalls, die die ich kenne) finden deshalb abends statt um eben ein Studium neben dem Beruf zu ermöglichen. Ein Beschäftigungs- oder in ausnahmefällen, Ausbildungsverhältnis ist meist auch Vorrausetzung für die Aufnahme des Studiums bei der VWA.

sprich also irgendwie als Werksstudent / Volontär /
Praktikant. Hierzu ein paar Fragen:

Was sind die Besonderheiten des Volontariats / Praktikum /
Werksstudenten?
Ist ein Studium als Werksstudent mit einem (permanenten)
Praktikum vergleichbar?

Ein Werksstudent wird so in dem Betrieb bezeichnet, in dem ein Student meist während der regualären Semesterferien, arbeitet. Er kann was dabei lernen, muss aber nicht.

Hat jemand Erfahrungen mit einem derartigen Studium gemacht?

Ja, ich :smile:

Hallo,

Ist ein Studium als Werksstudent mit einem (permanenten)
Praktikum vergleichbar?

Ich kenne Werksstudenten als (relativ) 08/15- Arbeiter, die halt studieren. Bei grossen firmen scheinen die sogar im (Haus-)Tarif verankert zu sein. Für Ostverhältnisse gar nicht mal so schlecht.
Ich kenne Leute, die haben (unabhängig vomn Studiengang) Intranet-Seiten gebastelt, PCs montiert and so on…
Statusmässig darf man im Semester maximal 19,5 h arbeiten (Studium = Hauptbeschäftigung, wg. Krankenversichgerung etc.), in den Semesterferien gibt dann nur das Arbeitszeitgesetz die Grenze vor. Finanztechnisch gibt es eigentlich keine Grenzen, man sollte aber mal an solche Kleinigkeiten wie Bafög und Kindergeldgrenzen denken, da sind manchmal 20 EUR weniger Lohn ein 100 EUR statliche Stütze plus.

Hat jemand Erfahrungen mit einem derartigen Studium gemacht?

nö, nur 08/15-Studium bzw. Aufbaustudium.

Ciao maxet.