Bei einer Toyota Picnic (12 Jahre alt aber kein Schrott wurden die vordere Bremsen (Scheiben und Beläge) im offiziellen Toyota Zentrum gewechselt. Leider quietschen die Bremsen seit dem. Das Auto war schon zwei Mal in der Werkstatt, damit es auf Kulanz behoben wird. Nach der ersten „Reparatur“ kam das Quietschen nach 300 Km. Dann wurden noch 2000 gefahren, das Quietschen ist aber geblieben. Das Auto wurde wieder zur Werkstatt gebracht und repariert. Aber dieses Mal hat es schon nach 15 Km wieder gequietscht.
Also, die Werkstatt ist offenbar nicht kompetent. Die schlagen auch keine größere Reparatur vor.
Wie geht man am besten vor? Wie kann man die Erstattung für die Dienstleistung verlangen?
Wie geht man am besten vor? Wie kann man die Erstattung für
die Dienstleistung verlangen?
welche dienstleistung ? du willst das unentgeltliche
tätigwerden der werkstatt als schaden/aufwendung geltend
machen ? da kann ich nur schmunzeln…
Bei einem 12 Jahre alten Auto ist das Wechseln der Bremsbeläge unentgeltlich? Da kann ich nur schmunzeln…
Natürlich geht es um die erste Reparatur, was sonst?
Mann könnte erst mal im Brett Vier- und mehr Räder nachfragen, ob quietschende bremsen ein Mangel sind. Und ob das ein Schlechtleistung der Werkstatt sein könnte oder an den vielleicht bestellten Nicht-Originalteilen liegen könnte (bei meinem Auto der Fall).
Gruß
loderunner (ianal)
Bei einem 12 Jahre alten Auto ist das Wechseln der Bremsbeläge
unentgeltlich? Da kann ich nur schmunzeln…
Natürlich geht es um die erste Reparatur, was sonst?
Das Auto war schon zwei Mal in der Werkstatt, damit es auf Kulanz behoben wird.
Schon wieder muss ich schmunzeln, du kannst offensichtlich nicht lesen oder weißt nicht, was Kulanz bedeutet. http://de.wikipedia.org/wiki/Kulanz
Da hast offensichtlich ernsthafte Probleme mit dem Leseverständnis.
Das Auto war schon zwei Mal in der Werkstatt, damit es auf
Kulanz behoben wird.
Und?
ES GING UM DIE ERSTE REPARATUR UND DIE WAR NICHT AUF KULANZ!!!
Schon mal auf die Idee gekommen, dass die beiden ‚Kulanzreparaturen‘ gar keine Kulanz, sondern Nachnesserungsversuche zur misslungenen ersten Reparatur sein könnten? Dass der Fragesteller das Kulanz genannt hat, weil die Werkstatt das so genannt hat?
Die allererste Reparatur wurde komplett bezahlt. Auch die Teile hat die Werkstatt selber besorgt. Danach gab es Quietschen und das Auto war dann zweimal wieder bei der Werkstatt und dafür wurde nichts bezahlt. Das Wort „Kulanz“ habe ich falsch verwendet.
Meine Vermutung ist, dass wenn man das Quietschen noch einmal dort unentgeltlich „reparieren“ lassen wird, wird das Problem nicht behoben. Am besten würde ich wo anders gehen und dort die Bremsen austauschen lassen.
Wie geht man am besten vor? Selber reparieren ist keine akzeptable Lösung, weil wozu sollte man dann überhaupt die Werkstatt besuchen und die Dienstleistung bezahlen?
„Kulanz“ war das falsche Wort. Der Austausch der Bremsen wurde bezahlt. Danach gab es zwei Reparaturen, die unentgeltlich und erfolglos waren. Ich habe unten im Topic es ausführlicher beschrieben.
Den dritten Versuch zur Nachbesserung ermöglichen, dann den Mangel woanders beheben lassen und die Rechnung bei der ersten Werkstatt geltend machen, würde ich sagen.
Ob das in der Realität so einfach wäre, wage ich allerdings zu bezweifeln.
Dass quietschende Bremsen ein Mangel sind, halte ich für unstrittig, solange bei diesem fahrzeugmodell grundsätzlich quietschreie Bremsen möglich sind.
Könnte man nicht einfach von der Werkstatt das Geld zurück verlangen, weil die Dienstleistung nicht erfüllt wurde? Die können auch die alte Bremsscheiben montieren. Dann könnte man wo anders die Reparatur machen.