Hallo zusammen,
die Artikelüberschrift beschreibt leider nicht ganz das Problem. Deswegen versuche ich es so:
mal angenommen, man hätte sein Auto (VW Passat Lim. 1.6, Bj. 05/99) zu einer großen Werkstattkette (beginnt mit P und endet mit P) gebracht.
Grund: neben Inspektion, HU/AU sollte auch ein unrunder Motorlauf mit dröhnendem Geräusch im Leerlauf beseitigt werden.
Nun weiter angenommen, die Werkstatt hätte den Abgaskrümmer gewechselt, weil dieser gerissen sei.
Nach einer halben Woche „Probefahrt“ bestehe dieses Problem weiterhin. Wie verhält man sich am besten?
Klar, daß man die Reparatur bemängelt.
Aber was, wenn die Werkstatt nun meine, daß man nun dieses und jenes gewechselt hätte oder sonstwie mit weiteren Kosten reagiere?
zu den Ketten geht man nicht, da die Werkstattleute neben einem Grundlohn auch auf Provision als Lohn-Zusatz bezahlt werden.
D.h. je mehr er Dir einbaut, umso mehr verdient der Schrauber. Im ZDF gab es mal einen Bericht bei WISO, wo einer von PitStop an einem Renault Scenic die Bremsscheiben/beläge vorne wechseln sollte und „nebenbei“ die Radnabe kaputtschlug, weil er angeblich ohne draufhauen die Scheibe nicht abbekäme (*kicher*) und somit statt 400€ die REchnung auf 1200€ hochschnellte…
Gehe zur örtlichen VW-Werkstatt, die den besten Ruf hat.
bisher habe ich keinerlei Probleme mit besagter Kette gehabt. Ich war schon des öfteren dort Kunde.
Nur wie sollte man sich im konkreten Fall verhalten??
bisher habe ich keinerlei Probleme mit besagter Kette
gehabt. Ich war schon des öfteren dort Kunde.
Nur wie sollte man sich im konkreten Fall verhalten??
Hingehen, reklamieren. JEDE Werkstatt hat das gesetzliche Recht auf dreimalige Nachbesserung Ihrer Arbeit. Ab dann kannst es mit dem Rechtsverdreher oder der Schiedsstelle des Kfz-Handwerks probieren.