Werkzeug von Fi***er

Hallo,

für das Einbringen der Highbond-Ankerstangen in die Mörtelpartone (von der Firma mit dem Fisch) bietet selbige Firma ein sogenanntes Maschinensetzgerät an. Muss dieses Maschinensetzgerät unbedingt genutzt werden oder geht das auch mit einem normalen Innensechskant, der im Bohrhammer eingespannt wird?
Die Ankerstangen haben einen Aussensechskant, auf die das Setzgerät raufgesetzt wird.

Vielleicht hat jemand ja Erfahrung damit.

Danke und Gruß,
Fred

Hallo!

Du meinst "Maschinensetzgerät RA-SDS (Nr. 62420 ) " ?
Man kann ohne weiteres „normale“ Aufnahmen mit Innensechskant nehmen, sind ja SW von 7  (10 mm Stange) bis 14 (20 mm Stange).

Das Setzgerät hat aber nur einen großen Sechskant, die Reduzierung auf den kleinen Sechskant der Gewindestange erfolgt durch eine kurze Maschinenschraube mit Innensechskantkopf, die man in das zu große Setzgerät einsetzt zum Schrauben.
Diese Reduzierschraube liegt den 10 Stück Packungen Ankerstangen bei.

Man kommt so mit einem Setzgerät für alle Ankerstangen aus, weil man immer passend auf die kleine SW reduzieren kann.

MfG
duck313

Hallo,
hurra, es kennt sich jemand aus.

Du meinst "Maschinensetzgerät RA-SDS (Nr. 62420 ) " ?

Genau. Wußte nicht, ob Produktnamen genannt werden dürfen.

Man kann ohne weiteres „normale“ Aufnahmen mit Innensechskant
nehmen
Man kommt so mit einem Setzgerät für alle Ankerstangen aus,
weil man immer passend auf die kleine SW reduzieren kann.

Ich habe fürs Projekt nur Ankerstangen gleicher Größe und werde wohl die nächsten 5 Jahre keine anderen brauchen. Werde dann eine einfache Stecknuss nehmen und das Geld für das Maschinensetzgerät sparen.

Gruß,
Fred

Moin,

Werde
dann eine einfache Stecknuss nehmen und das Geld für das
Maschinensetzgerät sparen.

entweder das, ode rsich das Gerät mieten. Das kostet auch nicht die Welt.

Gandalf

Hallo

ich habe solche Anker mit einer Bohrmaschine gesetzt. Dazu habe den Außen-Sechskant gemessen und mir bei Eisen-Karl :smile: eine entsprechende Inbus Schraube gekauft mit Maschinengewinde, das ins Borhfutter rein und fertig. Wichtig sind natürlich die Verarbeitungshinweise bezüglich Umdrehungen, Dauer, Temperatur etc.

Kostet nicht viel, ein paar Reserverschrauben gekauft (man weiss ja nie)

Gruß

Jürgen

PS: denk dran Bohrlöcher ausblasen !!