Hi!
Ich kann dich verstehen, denn dasselbe Problem hab ich zur Zeit auch *g* und ich bin echt froh, daß ich in den letzten Jahren kaum beim Arzt war und so viele Dinge nciht dokumentiert sind (z.b. Allergien die ich definitv habe, aber da kein Test vorliegt… *ggg*) - so brauche ich einiges nicht anzugeben in den Anträgen und krieg weniger Zuschläge 
Eigentlich hatte die ärztliche Schweigepflicht doch wohl mal
den Wert, dass die Leute bei ihrem arzt keine Angst haben
sollten, auch die unangenehmen Dinge zu erzählen.
Stimmt und das ist auch immernoch gültig! - außer eben bei diesen blöden Versicherungs-Anträgen, aber bei denen entbindest du ja auch den Arzt von der Schweigepflicht! Ansonsten dürfte der das nämlich nicht!
und die fälligen
Vorsorgeuntersuchungen immer vorsichtshalber auf einen Termin
nach der nächsten amtsärztlichen Untersuchung schiebe.
Das ist jedoch nicht gut - in deinem eigenen Interesse…
Sollte kein dringender Verdacht vorliegen, macht die Vorsorgeuntersuchung ja nix - auch nciht bei den Versicherungen und Co.
Liegt nichts vor, wird aber etwas festgestellt - nuja, entweder kommst du gar nciht in die Private/Beamtentum, aber dafür wurde es rechtzeitig erkannt und könnte im schlimmsten Fall dein Leben retten oder dich auch „nur“ vor schlimmeren Schäden bewahren. Die nachfolgenden Untersuchungen/Behandlungen übernimmt dann ja deine bisherige Versicherung - oder der Antrag ist schon durch, aber du zahlst nun mehr Beiträge wegen höherem Risiko.
Egal, beides wäre mir meine Gesundheit und mein Leben wert 
Denn sparen kann man manchmal auch am falschen Ende…
Meine Frage jetzt: ist diese Sorge berechtigt? Was sagt ein
Arzt, wenn ein Amt anfragt (z.B. zur obligatorischen
Gesundheitsuntersuchung bei Beamten). Sagt er eventuell
„Meines Wissens raucht Frau Walkuerax gelegentlich, hat einen
Polypen an der Gebärmutter und Probleme mit den Knien?“
Genau diese Frage kann ich leider nciht beantworten, aber eventuell weiß es ein anderer. Bei anderen Behörden, die mal nachfragen, wüßte ich es, aber bei diesen leider nciht :-/
Ich persönlich gehe aber auch davon aus, daß sie detailiertere Infos anfordern - bei mir wollten sie Kopien der Arztbriefe haben, wo schon praktisch alles im Detail steht :-/
Aber zu deiner Beruhigung: trotz einiger Wehwehchen wurde ich trotzdem genommen bzw. der Antrag akzeptiert - und das ohne Zulagen *hüpf*
(meine Wehwehchen waren wohl nciht sooo schlimm, trotz eines möglichen Krebsverdachtes, der zwar momentan ausgeschlossen ist, aber dennoch ein erhöhtes Risiko besteht - was mich wundert, aber nu ja *gg*)
Ich hoffe, ich konnte trotzdem helfen 
Gruß,
Sharon