anstatt der umschalttaste erwischt. ein problem, das sich am
schnellsten durch konsequente kleinschreibung lösen läßt.
wenn ich wirklich mit dem stift auf’s blatt schreibe, fällt
mir nicht im traum ein, alles klein zu schreiben.
Nun wirst Du ja in absehbarer (hoffe ich einfach mal) Zeit vor dem Problem stehen, eine Diplomarbeit verfassen zu müssen, bei der i.a. erhöhte Ansprüche an die Lesbarkeit gestellt werden. Dann hast Du Dein früheres Problem noch mal in verstärkter Form … carpe mal die diemmers bis dahin und vereinfache Dir das Leben durch Übung,
Nun wirst Du ja in absehbarer (hoffe ich einfach mal) Zeit vor
dem Problem stehen, eine Diplomarbeit verfassen zu müssen, bei
der i.a. erhöhte Ansprüche an die Lesbarkeit gestellt werden.
Dann hast Du Dein früheres Problem noch mal in verstärkter
Form … carpe mal die diemmers bis dahin und vereinfache Dir
das Leben durch Übung,
Yo man,
dieser Tage lese ich an anderer Stelle einen Artikel folgender Qualität:
_"hi leutz,
also das hat etz nix mit mathe zu tun oda so aba lests trotzdem.
ICh entschuldige mich hiermit bei allen leutzen die ich in den letzten tagen doof angemacht habe ich war nur n bisschen angespannt wegen nem anderen mathetest den ich währenddessen auch noch schrieb und dann eine ganze woche warten musste ( ich hab übrigens ne 3!!! *freuz*) Also @ … und … usw. ein dickes fettes sry war nich so gemeint was ich so geschrieben habe."_
Das Beispiel ist willkürlich herausgegriffen, weil gerade aktuell verfügbar. Wer jetzt glaubt, den Autor zu erkennen, dem sei gesagt: Ich habe nichts gegen den jungen Mann! Das ist bestimmt ein ganz lieber flockig-putziger Geselle mit jeder Menge Spaß am Rechnen. Und Schreiben. Und am Leben sowieso.
Trotzdem mache ich mir manchmal heimlich unheimliche Sorgen. Es kann mir doch keiner erzählen, dass dieser Stil, einige Jährchen konsequent durchgezogen, keine Langzeitschäden nach sich zieht! Nicht nur für den Schreiber… auch für den Leser! - Das ist doch irgendwann nicht mehr therapierbar