ich bin gerade dabei eine Kostenaufstellung für Sanierungs- und
Renovierungsarbeiten am Haus aufzustellen. Da die Bank das zum Antrag
möchte.
Ich benötige für Material 30.000 EUR. Um dieses zu verarbeiten, da
alles größtenteils in Eigenregie passieren kann, möchte ich einen Wert
für die Eigenleitung angeben. Ich habe 50% der Materialkosten, also
15.000EUR geschätzt.
Ich benötige für Material 30.000 EUR. Um dieses zu
verarbeiten, da
alles größtenteils in Eigenregie passieren kann, möchte ich
einen Wert
für die Eigenleitung angeben. Ich habe 50% der Materialkosten,
also
15.000EUR geschätzt.
Ist das realistisch?
Hallo Sebastian,
…ich denke mal nein - schau doch einmal auf die letzte Handwerkerrechnung und schau dir das Verhältnis Materialkosten/Lohnkosten an. O.K. wenn du ein Bad für 30TSD Euronen baust dann schon:smile:. Ansonsten denke ich liegst du reichlich daneben.
Zwei Ansätze: Nr.1 da du fachlich ungefähr weisst was du machst kalkuliere doch einfach mal die Stunden und Persoen die du pro Raum veranschlagst , dann nimmst du 2/3 davon und multipliziest es mit ca. 30 EUR.
Nr.2 …bei 30.000 reinen Materialkosten gehe ich mal davon aus das so einiges an dem Häuschen zu machen ist. Gehen wir davon aus das du es fachgerecht machst - Geschätzer Marktwert nach dem Umbau (es gibt bestimmt vergleichbare Objekte in der Region) - minus 30.000 - Kaufpreis = Eigenleistung.
Wir sind eine bauwütige Familie - bei einem unserer Projekte haben wir eine Eigenleistung von mehreren hundert Euro pro m² erreicht.