Wertlose Ausbuchung von Aktien

Hallo,

Ende letztes Jahres, hat der amerikanische Versicherungskonzern Conseco Insolvenz beantragt. Meine Aktien, die ich von der Firma besessen habe, wurden von meiner Bank als wertlos ausgebucht.
Lt. Schreiben von meiner Bank gehen Ansprüche nicht verloren.

Nach wenigen Monaten wurde die Insolvenz aufgehoben und der Konzern arbeitet ganz normal weiter. Es wurden neue Aktien mit neuer WKN ausgegeben.

Nach Rückfrage meiner Bank, ob ich nun die neuen Aktien bekomme, erhielt ich folgende Auskunft.

Die alten Aktien wurden im Zuge eines Reorgansisationsplan für wertlos erklärt. Neue Aktien wurden zwar ausgegeben, jedoch die Alt-Aktionäre, erhalten keine Zuteilung.

Ist dies rechtsgültig - geht das mit rechten Dingen zu. Können Aktien einfach als wertlos erklärt werden, wenn eine firma Insolvenz beantragt, aber dann nach wenigen Wochen diese aufgehoben wird.

Was ist mit meinen Ansprüchen.

An wenn kann ich mich wenden, meine Bank ist ein wenig lahma…!

Habt Ihr so was schon gehört. Vielen Dank für Eure Rückantworten.

Gruß Werner

Hallo Werner,

du benötigst einen Spezialisten für amerikanisches Aktienrecht.
Deine Bank kann jedenfalls nichts für diese Vorgänge.

Ähnliches hab ich bisher mal bei der Demirbank erlebt, wo die Aktionäre quasi enteignet wurden und dann die Aktien an die HSBC verkauft wurden…

Gruß Ivo

Frage:Spezialisten amerika.Aktienrechts siehe Text

Hallo Werner,

du benötigst einen Spezialisten für amerikanisches
Aktienrecht.

Wer kann mir helfen ? siehe Text oben ? Wie kann ich vorgehen.

Deine Bank kann jedenfalls nichts für diese Vorgänge.

Ähnliches hab ich bisher mal bei der Demirbank erlebt, wo die
Aktionäre quasi enteignet wurden und dann die Aktien an die
HSBC verkauft wurden…

Gruß Ivo