Hallo,
ein Grundstück am Rand einer Kleinstadt ist das vierte und letzte Grundstück an einer Anliegerstraße. Es ist vorgesehen, einen Wirtschaftswege als Weiterführung der Anliegerstraße auszubauen. Damit würde zukünftig der Verkehr von drei Einfamilienhäusern, einem Mehrfamilienhaus, einem Mietwohngrundstück, einer ehemaligen Kindereinrichtung mit noch nicht geklärter Nachnutzung,von drei Baugrundstücken sowie von ca. 15 Gärten mit Lauben und PKW-Stellplätzen dieses bis dahin ruhig gelegene Grundstück belasten.
In welchem Umfang oder um welchen Prozentsatz wird sich der Grundstückswert dadurch verringern?
Danke für Eure Antworten im voraus.
Ich weiß jetzt nicht, was die Frage unter Rechtsfragen zu suchen hat. Die Frage könnte eventuell ein örtlicher Immobilienmakler beantworten.
Falls dahinter die Auffassung steht, dass irgendwo rechtlich festgelegt ist, was eine Immobilie kostet, so ist dem nicht so.
Hier hast Du vielleicht etwas falsch verstanden. Wenn man in einem Sanierungsgebiet Ausgleichsbeträge für die „Erhöhung“ des Grundstückswertes aufgrund der Sanierungsmaßnahme zu zahlen hat, müsste es doch umgedreht genau so sein. Wenn aufgrund der Sanierungsmaßnahme das Grundstück eher belastet wird, kann dazu bestimmt kein regionaler Immobilienmakler Auskünfte geben. Dies ist eher eine rechtliche Angelegenheit.