bei einem prozent würde es sich fast nicht lohnen, einen
dauerauftrag einzurichten.
Das stimmt nicht, denn es geht ja immer um die jährlich nachträgliche Mitteilung des statistischen Bundesamtes.
5% dürften üblicher und auch praktikabler sein.
Ich kenne durchaus Verträge mit 1 bzw. 1,5%, und halte dies auch nicht für unüblich. Und machen wir uns doch nichts vor, je höher der Prozentsatz ist, um so höher wird auch die Mieterhöhung ausfallen. Das kann dann ein plötzlicher ziemlicher Schock sein. Jährliche moderate Erhöhungen sind da besser zu planen und zu verkraften.
bei einem prozent würde es sich fast nicht lohnen, einen
dauerauftrag einzurichten.
Das stimmt nicht, denn es geht ja immer um die jährlich
nachträgliche Mitteilung des statistischen Bundesamtes.
war auch eher ein seitenhieb auf die inflation, deren reale größe sich jetzt wieder deutlich zeigt.
… Jährliche moderate Erhöhungen sind da
besser zu planen und zu verkraften.
wenn wir jetzt beim planen und verkraften angekommen sind:
wertscherungsklauseln liegen zwar im nachvollziehbaren interesse von vermietern, da aber im gewerblichen bereich die gewinne tendenziell eher rückläufig sind, haben sie vielfach eine selbstzerstörerische wirkung für die mieter.
beispiel: in ganzen straßenzügen stehen die geschäfte leer, weil die vermieter nicht begreifen wollen, dass heute nicht mehr die gleichen mieten zu erzielen sind, wie noch vor 20 jahren (relativ gesehen).
die alten mieter sind kaputt gegangen/ausgezogen, weil sie die miete nicht mehr erwirtschaften konnten und neue mieter ziehen nicht ein, weil sie nicht ausschließlich für die miete arbeiten wollen.
bei einem prozent würde es sich fast nicht lohnen, einen
dauerauftrag einzurichten.
Das stimmt nicht, denn es geht ja immer um die jährlich
nachträgliche Mitteilung des statistischen Bundesamtes.
Jährlich? die Preissteigerungsrate wird Monatlich bekannt gegeben.
5% dürften üblicher und auch praktikabler sein.
Ich kenne durchaus Verträge mit 1 bzw. 1,5%, und halte dies
auch nicht für unüblich.
Ich kenne meist einpunkteregelung von ca 10 Punkten (meist sind dies 10 %)
je höher der Prozentsatz ist, um so höher wird auch die
Mieterhöhung ausfallen. Das kann dann ein plötzlicher
ziemlicher Schock sein. Jährliche moderate Erhöhungen sind da
besser zu planen und zu verkraften.
Da ist was drann, auch wenn 10 erhöhungen um 1 % etwas mehr als eine erhöhung um 10 %, aber davor sollte man mal Klären, Welche Index dazu hergeleitet wird und wie oft dieser erhöht wird, denn 1 % Steigerung kommt ja nach Index gut 2 x im Jahr vor.