etwas offTopic, aber ich weiß nicht, wo sonst fragen
Nehmen wir an, Herr A hat recht wertvolle Möbel geerbt.
Sie passen aber gar nicht zu ihm, außerdem braucht er demnächst Geld zur Renovierung seines Hauses.
Der Verkauf der Möbel ist im Testament nicht ausgeschlossen.
Wie verkauft man solche guten Stücke ohne zu viel Verlust?
Gibt es seriöse Antiqitätenhändler (wo/wer)?
Wer könnte so was schätzen?
Oder wäre es sinnvoller, Kontakt mit einem Auktionshaus aufzunehmen (wo/wer)?
etwas offTopic, aber ich weiß nicht, wo sonst fragen
Nehmen wir an, Herr A hat recht wertvolle Möbel geerbt.
Sie passen aber gar nicht zu ihm, außerdem braucht er
demnächst Geld zur Renovierung seines Hauses.
Der Verkauf der Möbel ist im Testament nicht ausgeschlossen.
Wie verkauft man solche guten Stücke ohne zu viel Verlust?
Gibt es seriöse Antiqitätenhändler (wo/wer)?
Wer könnte so was schätzen?
Oder wäre es sinnvoller, Kontakt mit einem Auktionshaus
aufzunehmen (wo/wer)?
Weißt Du aus welcher Zeit die Möbel stammen (evtl. Bild?)? Je nach Epoche gibt es spezielle Händler. Im Zweifel und ohne nähere Kenntnis sind auch renommierte Auktionshäuser sicher eine gute Anlaufstelle.
Schade, Biedermeier ist das nicht mehr. Würde sagen 1850 bis spätes 19.Jhd, wie Du auch schon meintest. Du kannst es mal bei (Axel?) Schlappka in München versuchen. Der ist in Biedermeier so die Nummer eins in Süddeutschland und wird Dir auch sagen können, an wen Du Dich wenden kannst, wenn ihm die Möbel auch etwas „zu neu“ sind. Auch das Auktionshaus am Viktualienmarkt in München wäre eine gute Adresse, jedoch würde ich in jedem Fall zuerst mit Schlappka sprechen.
Schade, Biedermeier ist das nicht mehr.
Würde sagen 1850 bis spätes 19.Jhd, wie Du auch schon meintest.
Wie kommst Du drauf? „Zu rund“ für Biederneier?
Das zum Einen. Desweiteren war ein angestrebtes Ziel im Biedermeier Möbel mit möglichst einheitlichem undurchbrochenem Schnittbild des Holzfurniers zu erzeugen. Bei Deinen Möbeln wird dieses Ziel gerade nicht verfolgt, sondern es sind Furnier-Musterungen verwendet worden. Auch das Schmuckwerk auf dem Kopf des Sekretärs spricht weniger für Biedermeier, da eher Sachlichkeit und Nachbau architektonischer Strukturen vorherrschte.
Schlappka hat auch einige Bücher zum Biedermeier geschrieben, schön mit Abbildungen und Erläuterungen. Gar nicht mal so teuer.
Auch das Auktionshaus am
Viktualienmarkt in München wäre eine gute Adresse,