Weshalb haben manche Platzhalter ein 's'?

Liebe Germanistinnen und Sprachwissenschafter

Manche umgangssprachlichen Platzhalter haben am Schluss ein ‚s‘:

Dings, Dingsbums (= Gegenstand)
Gedöns (= Getue, Gehabe; Firlefanz, Plunder, Ramsch, Schnickschnack)
Gesocks (= Abschaum, Geschmeiss, Gesindel, Pack, Pöbel)
Krimskrams, Zeugs (= Gerümpel, Klimbim, Kram, Krempel)

Ist dieses ‚s‘ ein Genitiv oder ein Plural oder etwas anderes?

Mit Gruss & Dank

Rolfus

oder Mumps oder Hans
kann sich nur um Zufall oder so etwas wie selber phonetischer Stamm handeln. Genitiv oder sonst ne grammatische Regel denkich nicht.

Hallo, Rolfus,

Manche umgangssprachlichen Platzhalter haben am Schluss ein
‚s‘:

Ist dieses ‚s‘ ein Genitiv oder ein Plural oder etwas anderes?

das ist nicht einheitlich, so gehen

Dings, Dingsbums

auf den Genitiv zurück, siehe http://books.google.com/books?id=cWdyl9Xx-5cC&prints… ,
während

Gedöns

aus mhd. „gedense“ (Hin- und Herziehen, Gezerre) entstand -> http://germazope.uni-trier.de/Projects/WBB/woerterbu…

Gruß
Kreszenz