Hallo
ich denke hier bin ich richtig mit der Frage wenn nicht @MOD bitte verschieben…
Also:
ich wohne im Dachgeschoss und hatte den Ausgang eine Wespennest entdeckt. Dies habe ich vom Kammerjäger entfernen lassen (er hatte extra seinen Azubi dazugeholt mit den Worten: „so ein großes Nest siehst du nur einmal im Leben“ (wurde in der Rechnung nicht erwähnt dass der Azubi da war) - ich mein für den Azubi toll für mich als Alergiker ein riesen Schock…) Das muss wohl schon einige Jahre vor meinem Einzug existiert haben.
Ein „zweites“ Nest existiert wohl noch - das sind aber „nur“ Waldwespen die laut Kammerjäger harmlos sind und sich nicht für Wohnungen interessieren. Die leben wohl unter den Dachziegeln und man müsse alle Ziegel einsprühen und / oder entfernen, aber die hab ich bis jetzt nie gesehen oder bemerkt. Von deren Existenz hat er mich erst in Kenntnis gesetzt… von daher glaub ich das einfach mal.
Aufgefallen ist mir das große Nest nur durch einen neuen „Ausgang“ direkt neben meinem Fenster…
Nun stellt sich mir die Frage ob ich die Hausverwaltung bitten soll / muss die Ausgänge fachmännisch zu verschließen um einen erneuten „Befall“ vorzubeugen. Die Hausverwaltung tut nur genau das was man „verlangt“ an sowas wird da gar nicht gedacht.
Daher einfach mal die Frage: Wie wahrscheinlich ist ein Neubefall wenn da ein riesen Nest war und der Ausgang bzw die Ausgänge unverschlossen bleiben?
Ich hoffe ihr könnt mich da etwas aufklären.
Grüße