Hallo nochmal,
Danke für den Hinweis auf das Mietrecht-Brett, ich habe es
doch tatsächlich übersehen…
SORRY!!!
macht ja nix.
Natürlich kann man sich einigen, aber dabei hilft es doch wohl
den „Wert“ und die „Abwohnung“ gewisser Gegenstände
(Waschmaschine, ISDN-Anlage, Regale etc.) zu kennen. - Im
Übrigen halte ich Personen, die hier fragen, nicht für
abhängig vom Internet. Eine Lösung gibt es immer. - Aber wozu
ist denn so ein Forum da, wenn man da keine Fragen stellen
darf, weil man dann gleich als „unsozial“ oder unfähig,
Konflikte zu lösen eingestuft wird???!!!
Ich habe Dich weder als Internet-abhöngig, noch als unsozial nich als unfähig eingestuft, Probleme zu lösen. Mein Ansatz war mehr, daß die Fähigkeit, selbst Lösungen auszuarbeiten rapide nachläßt. PC Problem? Internet fragen und nicht selbst die Software-Hilfe konsultieren. Nachbar ist laut? Anwalt anrufen. Jemand parkt falsch? Ordnungsamt anrufen. Die Kommunikation unter den Menschen läßt spürbar nach und auch die Fähigkeit, selbständig Probleme zu lösen.
Ja, genau. Geht aber nicht immer so wie man sich das wünscht.
Darum fragte ich nach Anhaltspunkten für einen ANGENOMMENEN
WERT. Denn vielleicht haben die beteiligten Personen darüber
unterschiedliche Vorstellungen?
Ich bekomme bei einem Kollegen hautnah mit, wie man sich seit bald 20 Jahren wegen einer Erbschaft fetzt, die aus nicht mehr als wertlosen Bildern besteht. Da gibt es auch verschiedene Vorstellungen, wie die Sammlung aufzuteilen ist. Auf den Gedanken, das Problem via Internet zu lösen, kam da bisher niemand. Die Probleme, die man nicht alleine löst, werden immer trivialer.
Woher weißt Du, dass die Menschen jahrelang zusammengewohnt
haben?
Von dieser Formulierung:
„Nun löst sie sich nach etwa anderthalb Jahren auf.“
- Und außerdem ist es manchmal möglich, dass eine Partei gar
nicht gewillt ist, sich friedlich zu trennen.
Die andere Partei hat schon des öfteren höhere Verluste „um
des lieben Frieden willens“ in Kauf genommen, ist das dann
„erwachsen“?
Kann ich nicht beurteilen, aber das Anspruchsdenken, daß es zu allem und jedem Urteile und Paragraphen geben muß, bestürzt mich. Inzwischen landen schon Streitigkeiten bzgl. Taschengeld zwischen Kind und Eltern vor Gerichten. Absurd!
Verzeihung nochmal, dass ich im falschen Brett gelandet bin!!!
Macht ja nix.
Gruß,
Christian