Who wants to cheat a millionaire

hi,

der englische hust-schwindler wird ja jetzt verfilmt. bei einer doku über den fall tauchte natürlich die frage nach der perfekten schwindelmethode bei wer wird millionär auf. ich poste das mal hier, weil uns elektronische und hitech-ideen vorschwebten. (natürlich NUR hypothetisch als denkspiel, klaro!! niemand hat vor, das echt zu tun :smile:

das günstigste szenario ist dieses: der komplize sitzt zuhause mit fernsehgerät, computer und zb. einem telefon und sucht während der sendung die antworten in google (was überhaupt kein problem ist. geübte sucher finden die antwort blitzschnell). jetzt brauchen wir eine möglichkeit, ein einziges signal an den kandidaten zu senden - nämlich die bestätigung, daß es richtig ist, bzw. ein numerisches signal zur nummer der antwort. ein komplettes spionageset mit mikrofon usw. ist ja gar nicht notwendig. der huster schlug schon den richtigen weg ein. aufgeflogen sind sie ja nur, weil a) der kandidat einfach zu blöd war und b) sie früher aufhören hätten müssen.

darf man davon ausgehen, daß jeder kandidat mit einem metalldetektor kontrolliert wird und möglicherweise einer leibesvisitation unterzogen wird? zuerst dachte ich ein eine ferngesteuerte elektrode, die im körper getragen wird und schwache stromstöße ins gewebe aussendet. absolut unsichtbar!

bin schon gespannt, was andere hobbycheater hier für ideen haben! :smile: ist natürlich nur spaß.

gruß datafox

Hi,
ich weiß ja nicht wie es bei der englischen Version ist, aber bei der deutschen (RTL) war ich schon im Studio. Und für die, die es immer noch nicht wissen: Es sind Aufzeichnungen, die da gezeigt werden. Ich habe 2002 die Sendung besucht. Da wurde an einem Tag 3 Sendungen aufgezeichnet, die dann in der folgenden Woche gezeigt wurden.
MFG Stefan

Es sind Aufzeichnungen, die da
gezeigt werden.

hi,

ok, was aber nicht wirklich etwas an der sache ändert. wir denken uns einfach einen weiteren komplizen dazu, der im studio die fragen mitbekommt und an den dritten zuhause weitergibt.

gruß datafox

Hi!

Als die Sendung damals anfing, hab ich mittels 2 Universallexika auf PC getestet, wie lang es dauert, bis man die richtige Antwort findet.
Ich war mit der Methode in 90% der Fälle schneller als die Kanidaten im Fernsehen. Die restlichen 10% beziehen sich dann auf die „unter 1000€ Fragen“, die muss man einfach wissen.
Theoretisch könnte man seinen Kanidaten mit Mikro, Knopf im Ohr und langen Haaren ausstatten, sich in einem Büsschen mit seinem Schleppi verschanzen und die Antworten geziehlt geben. Die wahre Kunst des Antwortens, liegt dann im geziehlten finden der Stichworte. Ein bisschen helle mus man dann schon sein. Hilfreich wäre noch ein dritter im Bus, der die Frage oder die Stichworte mitschreibt.

Um den Kanidaten unentdeckt zu lassen müsste er die Abhörgeschichte so spät wie möglich einschalten. Zudem müssten die Geräte so klein wie möglich sein. Metalldetektoren finden’s dann auch nicht.

Hi Stefan,

ich weiß ja nicht wie es bei der englischen Version ist, aber
bei der deutschen (RTL) war ich schon im Studio.

was mich mal interessieren würde: Wie bekommen die Zuschauer im Studio eigentlich die vom Kandidaten zu beantwortenden Fragen mit? Sie bekommen die Fragen ja nicht vorgelesen (bis auf die „Publikumsjoker“-Frage). Wird der Inhalt des Kandidatenmonitors auf einem Großbildschirm für das Publikum angezeigt (ich kann mich nicht erinnern, im Fernsehen jemals einen solchen gesehen zu haben), oder wie wird es gemacht? Oder habe ich irgendetwas falsch in Erinnerung?

Danke schon mal im voraus für eine Antwort!

Mit freundlichem Gruß
Martin

huhu,

Theoretisch könnte man seinen Kanidaten mit Mikro, Knopf im
Ohr und langen Haaren ausstatten,

das würde entdeckt werden!
was für möglichkeiten gibt es für mini-empfaenger im körperinneren? verschlucken würde doch reichen, oder ein tampon (bei einer frau), was absolut schmerzfrei und sicher ist. sprache kann man damit nicht übertragen, aber doch sicher ein signal mit strom, das man dann im bauch spürt *britzel*.

die andere frage ist dann: wie kriegt der typ im bus die sendung mit, da wie wir ja wissen, das ganze nicht live ist? mit einem mikrofon?

gruß datafox

Hoho,

mit einem mikrofon?

ja klar

Aber die Idee mit dem Tampon ist überlegenswert.
Nicht nur um zu kommunizieren (vielleicht hören die Frauen uns dann mal endlich zu), sondern als Dauerstimulator.

gruß datafox

grüsse

schade

(vielleicht hören die Frauen uns
dann mal endlich zu), sondern als Dauerstimulator.

ich dachte wir könnten drüber sachlich reden. macht nix. ich hätte es halt nicht erwähnen dürfen.

gruß datafox (frau)

Hi,

oder ein
tampon (bei einer frau), was absolut schmerzfrei und sicher
ist. sprache kann man damit nicht übertragen, aber doch sicher
ein signal mit strom, das man dann im bauch spürt *britzel*.

Naja, das könnte wohl gehen.

die andere frage ist dann: wie kriegt der typ im bus die
sendung mit, da wie wir ja wissen, das ganze nicht live ist?
mit einem mikrofon?

Das ist die entscheidende Frage. Man darf nur eine Begleitperson mitbringen, und die steht während der gesamten Fragerei unter intensiver Kameraüberwachung. Die Karten für’s Publikum werden m.W. ca. 6 Monate vor der Aufzeichnung vergeben, während die Kandidaten erst kurz vorher ausgewählt werden. Das macht es sehr schwierig, einen weiteren Komplizen einzuschleusen.

Mikrofon am Kandidaten anbringen scheidet m.E. aus. Das würde auf jeden Fall bei Maske, Verkabeln etc. auffallen.

Es gibt natürlich die Möglichkeit zu versuchen, einen Komplizen aus dem Saalpublikum gegen Bezahlung unmittelbar vor der Show zu rekrutieren. Für einen sinnvollen Ansatz halte ich das nicht. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Angesprochene sich dumm verhält, oder gar empört ist und lautes Gezeter macht, macht diese Strategie ziemlich unbrauchbar.

Zu Bedenken ist dann auch noch die technische Frage. Wie kommen die Fragen - sofern man jemanden hat, der sie übermitteln kann - aus dem Saal (in den Saal zurück ist vermutlich eher trivial, da für deinen Vaginalempfänger kurze Morsezeichen ausreichen)? Praktikabel ist hier nur Funk, es sei denn du kennst einen wirklich ausgezeichneten Telepathen. Selbstverständlich müssen Handys während der Aufzeichnung ausgeschaltet bleiben, da sie die Studiotechnik empfindlich stören können und jede Störung teure Studiozeit kostet. Ich gehe davon aus, dass die Produktionsfirma das überprüft, auf welchem Weg auch immer. Ob festgestellt werden kann, dass sich Sender auf exotischen Frequenzen im Saal tummeln, müsste dir jemand im Amateur- und CB-Funk-Brett beantworten können.

lemmy

huhu,

[wegen allgemeiner zustimmung gelöscht]

Ob festgestellt werden kann, dass sich
Sender auf exotischen Frequenzen im Saal tummeln, müsste dir
jemand im Amateur- und CB-Funk-Brett beantworten können.

wie wärs einfach mit einem radio? da gibts doch diese CD-player adapter für das auto. ein minisender wird an das anzuhängende gerät gesteckt, zb. ein mp3-player, der dann auf der untesten frequenz (88 mghz?) ein signal im umkreis von ein paar metern (sicher tune-bar!) versendet. damit könnte man recht unauffällig sprache versenden. ein radio fällt doch niemandem auf - so eine frequenz ist nicht exotisch.allerdings müßte man dann ein mikrofon und ein radio in den kandidaten implantieren *fg*

da fällt mir eine methode ein, die das trio auch angewandt hat, um antworten zu versenden: einer im publikum hatte vier pager an seinem körper an verschiedenen stellen (füße, arme). jeder pager entspricht einer antwort. je nach angewählter nummer vibriert dann einer. linker fuß a, rechter fuß b usw. über handy anrufbar. zum telefonieren muß man rausgehen. ist aber kein problem, da ja laaaange gebraucht wird mit dem antworten. auch nicht schlecht.

gruß datafox

moings…

bin schon gespannt, was andere hobbycheater hier für ideen
haben! :smile: ist natürlich nur spaß.

Aaaaaalso…

Wir wollen bei unserem Günni mal so richtig absahnen…

Wir brauchen:
1 Kandidaten, 1 Begleitung und 1 Geek

Kandidat und Begleitung sind praktischer Weise beide Rentnerinnen,
oder ein Rentner-Ehepaar, der Geek dann deren Enkel… :wink:

Kandidat sollte auf jeden Fall eine Rentnerin sein…
Dieser setzten wir ein schickes Hörgerät ein, oder ein zweites,
Falls sie schon eines hat, in dem Hörgerät befindet sich ein
Empfänger, der im Morsecode die Antwort piepst [4 verschiedene, dass
kann sie sich merken…]
Gleichzeitig pappen wir ihr eine schicke, große Brosche an die Bluse,
als Glücksbringer, da haben wir ein Mikrofon und nen Mini-Sender drin,
damit wir auch hören, was sie uns vorliest, sie liesst natürlich jede
Frage vor, damit kann sie sich besser konzentrieren… :wink:

Den Begleiter können wir als Relais-Station missbrauchen, da der
Mini-Sender natürlich keine soooo große Reichweite hat, in so nem
Anzug werden wir das schon unterbringen können, auch unauffällig…

Unser Geek sitzt dann drausen in nem Wohnmobil [da kann man so schön
unauffällig irgendwelche Antennenkonstruktionen anbringen…] mit
nem Laptop und beantwortet die Fragen… :wink:

Wir stellen fest, es ist eigentlich Kinderleicht… :wink:)

Obwohl natuerlich auch die Variante mit dem Tampon ihren Reiz hat *grinz*

Und nein, ich plane nicht, das auch durchzuführen…

Servutz
Stephan
[PS: Wenn aber jemand nach meinem Plan vorgeht, dann will ich auch
Prozente haben… :wink: ]