Ich bin zur Zeit dabei, diverse Fotoalben zu archivieren, indem ich die Bilder einscanne und auf CD brenne.
Ich nutze dafür Photoimpact 5 und einen älteren Mustek Scanner (600 II CD).
Was muss ich bei einem ausgewogenen Verhältniss zwischen guter BIldqualität und möglichst niedrigem Speicheraufwand bedenken ?
Ich bin zur Zeit dabei, diverse Fotoalben zu archivieren,
indem ich die Bilder einscanne und auf CD brenne.
Ich nutze dafür Photoimpact 5 und einen älteren Mustek Scanner
(600 II CD).
Was muss ich bei einem ausgewogenen Verhältniss zwischen guter
BIldqualität und möglichst niedrigem Speicheraufwand bedenken
?
Da ist JPG mir niedriger Kompression (max. 10) ganz gut.
Bilder als BMP oder JPG oder … speichern ?
Mit vieviel dpi scannen ?
Wenn man ein Foto z.B. auf 1/2 Din A4 wieder ausdrucken will,
sollte das Bild mit mind. 3MB besser ca. 5…10MB eingescannt
werden. Darüber hinaus ist der Qualitätsunterschied wegen Drucker
kaum noch zu sehen. Allerdings entwickelt sich die Drucktechnik
weiter. Vergrößerungen gescannter Fotos sind sowieso nicht sinnvoll (besser Ausschnitt mit hoher Auflösung scannen).
Die Auflösung von richtigen Fotos ist vorläufig sowieso
nicht erreichbar (normaler Film ca. 25000dpi).
Gruß Uwi
Ob und wie stark man komprimiert, hängt vom Endzweck und dem Typus des Photos ab. JPEG ist (noch) der Standard und wirklich hervorragend bis etwa 20-fach. Der JPG-Komrimierer von Photoimpact gilt als einer der besten, da liegst du gut damit.
Aber bedenke, durch das Komprimieren sind Daten unwiederbringlich futsch. Wenn das Bild dann noch bearbeitet werden soll, kommt Komprimierung nicht in Frage. Erst wenn du nie mehr etwas anderes damit willst, als anschauen oder drucken, dann ist Komprimierung zu empfehlen.
Als eigenliches Archiv würde ich die Bilder aber im TIFF Format gespeichert lassen, auch wenns dabei schon mal 10MB pro Bild braucht. Ein CD-Brenner ist hier die Speicherlösung.
Wenn Dir viel an Qualität liegt, dann kommt eigentlich nur das Scannen vom Negativ oder Dia in Frage - natürlich mit einem eigenen Filmscanner mit (ca. ab 500- Euro).
Gruß, Richard
Also ich tät da Richard zustimmen und TIFF empfehlen. Einscannen (wenn die größe bleibt) mit 250 - 300 dpi. Wenn’s Bild (oder Ausschnitt davon) vergrößert werden soll, mehr dpi und umgekehrt. TIFF Bilder mit 300 dpi sind zwar nicht Speicherzwerge (im Gegenteil) aber man kann die Bilder immernoch nachbearbeiten und ein Ausdruck ist auch sauber und scharf (wenn’s Bild so ist).
Nach dem Einscannen, würd ich aber ne Autotonwertkorrektur drüberlaufen lassen (oder manuell korrigieren) und vor’m speichern scharfzeichen (besser: unscharf maskieren).
TIFF Bilder mit 300 dpi sind zwar nicht
Speicherzwerge (im Gegenteil)
ich habe heute ein Tiff gezippt und war erstaunt, denn es wurde zu 97% komprimiert - da blieb fast nix von übrig. Okay, es war kein Foto sondern eine Strichgrafik, aber vielleicht tut es ja bei Fotos auch.