Widerspruch gegen Wiederholung der 3 Klasse Wie stehen unsere Chancen?

Hallo zusammen,

Baden-Württemberg (Grundschulerin 3. Klasse).

Sachverhalt:

1. Nichtversetzung & Dyskalkulie: Es liegt eine offizielle Diagnose (Schulpsychologische Beratungsstelle) über eine Rechenschwäche bei durchschnittlicher Grundintelligenz vor. Dennoch wurde kein schriftlicher Nachteilsausgleich beschlossen oder gewährt. Noten in Mathe kamen ohne Anpassungen zustande.

2. Abgesagte Notenverbesserung: Eine angekündigte Arbeit im Sachunterricht wurde ersatzlos gestrichen. Bei der Notenfindung (4,5 wurde auf eine 5 abgerundet. Meinem Kind wurde aktiv die Chance genommen, ihren Schnitt zu verbessern. Sie hat aktiv und sehr intensiv für die angekündigte Sachkunde Arbeit gelernt.

3. Mobbing & Schwere Belastung: Das Kind wird seit Klasse 1 massiv ausgegrenzt (Kratzspuren im Gesicht, ausgrenzen verunsichern Tuscheln). Die Lehrkraft räumte die Isolierung ein, ergriff aber keine wirksamen Maßnahmen. Gespräche mit Eltern der Mitschüler scheiterten.

4. Psychosomatische Folgen: Das Kind hat akute Panikreaktionen (Herzrasen, Verstecken bei Mitschüler-Sichtkontakt im Alltag, Verweigerung des Aussteigens aus dem Auto) sowie wiederkehrende Bauchschmerzen Fehlzeiten. In den Ferien blüht das Kind komplett auf und isst gut lacht ist glücklich.

5. Akte aus Kindergartenzeit: Die Schulleitung zog Altakten aus der Kindergartenzeit heran, um eine vermeintlich fehlende Einschulungsreife als Argument für die Wiederholung zu nutzen.

Der Brief, der nicht Versetzung kam postalisch bei uns erst am 17. Juli ein müsste nicht laut blauer Brief Regelung die Kenntnis Formation bis spätestens Ende April erfolgen?

Aktueller Stand:

Form- und fristgerechter Widerspruch gegen die Nichtversetzung wurde eingelegt (Vorschlag: Versetzung auf Probe / Schulwechsel). Parallel stellen wir einen Antrag auf Schulbezirkswechsel (§ 76 SchG BW) wegen Gefährdung des Kindeswohls.

Unsere Fragen an das Forum:

1. Wie stehen die Chancen für eine Abhilfe meinen Antrag gegen die nicht Versetzung bzw. Genehmigung des Schulbezirkswechsels bei dieser Aktenlage (vor allem bezüglich der Versäumnisse beim Nachteilsausgleich und der gesundheitlichen Belastung )?

2. Welche rechtlichen Schritte (z. B. Eilantrag beim Verwaltungsgericht) sind ratsam, falls das Schulamt den Antrag ablehnt?

Vielen Dank für eure Einschätzungen!

Mir fallen drei Dinge auf:

  1. Du scheinst die Verantwortung für die Entwicklung und aktuelle Situation komplett bei Dritten zu sehen - also bei den Lehrern, den Mitschülern und der Schulleitung. Welchen Beitrag habt Ihr als Eltern geleistet, um der Situation abzuhelfen?
  2. Zumindest in NRW gibt es im Gegensatz zur Legasthenie keinen Anspruch auf Nachteilsausgleich bei Dyskalkulie und es gibt dazu auch keine Vorgaben oder Leitfäden. Das liegt vielmehr komplett im Ermessen der Schule und deswegen muss man als Eltern auch an dem Thema dranbleiben und hinter Lehrern und Schulleitung herlaufen.
  3. Wieso glaubst Du, dass es für Euer Kind von Vorteil ist, versetzt zu werden?

Die Punkte 1 und 2 hatte ich bereits bei Deiner letzten Frage zu dem Thema vor gut einem Monat aufgeworfen. Darauf hast Du nicht reagiert. Warum?

Gruß
C.

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Hallo,

dein Vertrauen in diesem Forum in allen Ehren, aber das sind Fragen, die höchstens ein Anwalt halbwegs zuverlässig beantworten kann. „Halbwegs zuverlässig“ deshalb, weil ich auch schon mal einen Anwalt darauf hinweisen musste, dass er sich leider auf den falschen Paragraphen berufen hat, als er die gegnerische Versicherung angemault angeschrieben hat.

Ich bin Mutter und Lehrerin (allerdings nicht in der Grundschule, meine Tochter hat auch die Grundschulzeit längst hinter sich), und die Regelungen in BaWü kenne ich nicht, deshalb nur meine persönliche Meinung, insbesondere als Mutter:

Wenn sie in der Schule bleiben muss, wäre eine Wiederholung vielleicht gar nicht so schlecht. Klar, sie sieht die anderen noch in den Pausen, aber gerade im Fall von Mobbing, durch den Klassenwechsel begegnet sie den anderen nicht mehr im Unterricht, und eine andere Klassenlehrkraft ist oft auch nicht verkehrt. Andererseits scheint die bisherige Lehrkraft auch mit Unterstützung der Schulleitung zu agieren (Punkt 5), insofern stellt sich die Frage, wie es dann insgesamt weitergeht, wenn die Tochter in der bisherigen Schule bleibt.

Auch bei einem Schulwechsel würde ich allerdings eine Wiederholung in Betracht ziehen. Warum?Bedenke, das kommende Schuljahr ist ausschlaggebend für die darauffolgenden Jahre (auch wenn theoretisch später noch ein Wechsel der Schule möglich ist). Eure Tochter hat offensichtlich Defizite, wodurch auch immer sie begründet sind, und es kommt ihr zugute, wenn sie die beseitigen kann. Ja, es ist blöd, dass die Möglichkeit zur Notenverbesserung abgesagt wurde, aber wie ist es überhaupt zu dieser 4,5 gekommen? Es ehrt sie, dass sie aktiv und sehr intensiv für die angekündigte Arbeit gelernt hat, aber was war vorher? Jetzt spreche ich als Lehrerin :sweat_smile:, ohne zu wissen, wie es bei euch konkret war: wenn jemand das ganze Jahr nichts tut und am Ende des Schuljahres ankommt „kann ich noch ein Referat halten?“, dann sage ich nein. Wie kommt es bei den Mitschülern an, die sich das ganze Jahr bemühen, und es vielleicht trotzdem nur mit Ach und Krach schaffen, wenn jemand anders durch eine einzige Leistung plötzlich das gleiche Ergebnis hat?

Gruß
Christa

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Nachdem du im allgemeinen Teil „Schule“ gepostet hast und nicht bei Rechtsfragen:

Wenn es meine Tochter wäre hätte ich auch ohne die Einschätzung der Lehrer darum gebeten sie die dritte Klasse wiederholen zu lassen.

Sie muss so den mobbenden Klassenkameraden nicht mehr den ganzen Tag ausgeliefert sein sondern trifft sie höchstens noch in der Pause

Sie kann ihr aktuelles Wissen konsolidieren und sich evtl mit Hilfe eines guten Nachhilfelehrers im kommenden Jahr so weit verbessern, dass sie auch die vierte Klasse im ersten Anlauf schafft

Die vierte Klasse wird schwerer, weil die Themen komplexer werden - deswegen würde ich ihr die Chance geben richtig gut vorbereitet in die vierte Klasse zu starten und nicht mit Hängen und Würgen so gerade noch rüber zu rutschen.

Du tust ihr in der aktuellen Situation definitiv keinen Gefallen mit einer Versetzung - und du würdest ihr wahrscheinlich auch keinen Gefallen mit einem anderen Schulbezirk tun, weil sie dann die Freunde, die sie jetzt vielleicht hat, dann auch noch verliert.

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Sie geht bereits zweimal wöchentlich zur Doppelstunde Nachhilfe. Dennoch bleibt in Mathe nichts haften während ihre Leistungen in den anderen Fächern sehr gut sind. Auch die Nachhilfe bestätigt, dass das mathematische Verständnis fehlt. Uns geht es nicht um die Schulform, sondern rein um Chancengleichheit. Ich kenne diesen Kampf aus meiner eigenen Schulzeit und weiß, wie belastend das ist. Ich bin eher für fördern statt wiederholen lassen. Ich hab selbst freiwillig mal wiederholt auch wegen Mathe wollte es viel besser machen. Es funktioniert nicht wenn du die schwäche hast nicht bei jedem hilft das bei meiner großen Tochter hab ich auch ne freiwillige Erwägung Wiederholung gezogen und auch bei ihr das gleiche Problem Mathe bleibt so wie es ist sie verlieren nur ein weiteres Jahr. Wir haben die geforderte Diagnose schwarz auf weiß vorgelegt. Dass der Nachteilsausgleich dennoch nicht umgesetzt wird, macht uns fassungslos. Wir fühlen uns nicht ernst genommen. Nun möchten wir klären, ob wir noch vor dem neuen Schuljahr eine Lerntherapie beginnen müssen, um unser Kind nachhaltig zu unterstützen.. nun hat sie halt ein tief Sachkunde hat sie mir und sich selber bewiesen sie schafft das.

Wovon? Vom Leben?

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Ja! Eine Wiederholung bekämpft nur das Symptom, nicht das Grundproblem. Wie ist das mit den Fächern die sie kann ? Deutsch, Englisch usw.? Ist doch frustrierend nochmal alles durchzukauen… ein Wiederholen bringt im Durchschnitt keine langfristige Leistungssteigerung.

die Diagnose der Schulpsychologischen Beratungsstelle liegt der Schule seit November 2025 offiziell vor. Es war von ihnen gewünscht und vorgeschlagen.. Es wurden Kopfhörer und separater Raum angeboten.. keine Chancengleichheit.. Während wir uns derzeit um einen Platz für eine außerschulische Dyskalkulietherapie bemühen, geht sie bereits seit Januar zweimal wöchentlich zur Doppelstunde in die Nachhilfe. Rückblickend war es ein Fehler, dass wir den Fokus beim Lernen fast ausschließlich auf Deutsch und besonders Mathe gelegt haben, wodurch das Interesse und die Motivation für Sachkunde auf der Strecke blieben in Mathe leider trotzdem ohne den erhofften Erfolg. Die gestrichene Sachkunde-Arbeit wiegt deshalb so schwer, weil sie sich genau darauf intensiv vorbereitet hatte und dort sehr gut abgeschnitten hätte, um die Note auszugleichen. Jeder hat eine zweite Chance verdient, keine Bestrafung.. wir reden von einer neunjährigen die um Ihren Platz im Leben in der Schulwelt kämpft. Im Halbjahreszeugnis gab es im Sachunterricht noch keine großen Defizite. Neben der 5 in Mathematik und der knappen Abrundung im Sachunterricht gibt es keine weiteren kritischen Fächer, da ihre Leistungen in Deutsch und allen anderen Fächern im guten bis befriedigenden Bereich liegen. Leider möchte unsere Lehrerinnen sehr viele Schüle widerholen lassen. Es sind viele betroffen, sie macht auch Druck wegen freiwilliger Wiederholungen. Ich höre nur negatives leider.

Sachkunde war allerdings auch nicht so prall, und dafür wird Mathe nicht benötigt, oder? Bedenke, sie hat sehr wenig Fächer im Vergleich zu später, ist erst in der 3. Klasse und du schreibst, dass

also 2 und 3, keine 1.

Was heißt das, war das noch eine 3, oder war das da auch schon eine 4?

Ja, es sind nicht alles Einserschüler, ich möchte deine Tochter auch nicht schlecht reden, und ich verstehe dich als Mutter sehr wohl, aber es hilft niemandem, am wenigsten deiner Tochter, wenn du alles nur schönredest und die Fehler nur bei den anderen suchst.

Aus Erfahrung kann ich dir sagen, dass sie definitiv keine Mathe-Nachhilfe braucht, sondern eine Dyskalkulie-Therapie. Mathe-Nachhilfe nützt bei Dyskalkulie rein gar nichts. Und du musst einen guten Therapeuten bzw. eine gute Therapeutin finden.

Dann wäre vielleicht doch primär der Schulwechsel anzustreben, aber wie gesagt, auch bei einem Schulwechsel würde ich eine Wiederholung der 3. Klasse in Erwägung ziehen!

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Mir ist nicht klar, wer die wie herstellen soll. Dyskalkulie ist kein „ist irgendwie nicht gut in Mathe“, sondern es fehlt - wie Du selber schreibst - das grundsätzliche

und damit ist u.a. auch gemeint, dass es schon am Verständnis für Mengen, Verhältnisse und auch ganz allgemein am Sinn von Rechenoperationen mangelt und das nicht, weil das Kind blöd oder unwillig ist, sondern weil das Gehirn damit nicht klarkommt.

Daraus folgt u.a. auch, dass man mit normaler Nachhilfe nicht weiterkommt, sondern dass eine Lern- bzw. Dyskalkulietherapie notwendig ist. Zertifizierte Therapeuten kann man über den Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e. V finden. Da der Begriff Lerntherapeut nicht geschützt ist, ist es wichtig, auf die Zertifizierungen zu achten.

Die Schule kann eine solche Therapie nicht leisten bzw. ersetzen; sie kann nur einen Nachteilsausgleich gewähren und da seid Ihr bisher völlig falsch vorgegangen. Wie ich schon schrieb, gibt es für Legasthenie dezidierte Vorgaben, für Dyskalkulie aber nicht. Hier entscheidet alleine die Schule, wie sie vorgeht und was sie gewähren will. Wenn die Schule bzw. die handelnden Personen keinen Plan haben bzw. der Sache skeptisch gegenüber stehen, dann passiert da nicht viel oder auch gar nichts. Deswegen ist es so wichtig, dass sich die Eltern darum kümmern und Vorschläge machen.

Das hier

ist zu passiv. Die Vorschläge müssen von Euch kommen und zwar am besten zwischen Therapeut/in und Kind ausgearbeitet.

Das Problem kann man praktisch nicht bekämpfen, sondern nur die Symptome und das geschieht u.a. durch Wiederholung, durch angelernte Techniken/Automatismen usw. Dafür gibt es die Therapeuten.

Was durchaus gängige Maßnahmen sind, denn Dyskalkulie geht oft mit ADHS Hand in Hand und diese reizmindernden Maßnahmen können helfen, dass sich das Kind auf die Aufgaben konzentriert und nicht schon ablenken lässt, bevor es anfangen kann, Probleme mit den Aufgaben zu haben.

Zum Nachteilsausgleich können auch mehr Zeit und die Hundertertafel gehören. Je nach Kind und Umfeld können aber alle diese Maßnahmen problematisch sein, weil sie natürlich auffällig sind und die meisten Kinder wollen nicht auffallen bzw. fallen eh schon durch die Minderleistungen auf und wollen nicht noch mehr auffallen.

Daher kann auch in dem Kontext eine Rückstufung hilfreich sein, weil sich dadurch das Umfeld ändert und früher entstandene Konflikte wegfallen.

Und das wird sehr wahrscheinlich so bleiben und sich auch im späteren Leben fortsetzen. Dyskalkulie geht nicht weg. Man kann nur den Umgang damit lernen und sich Methoden aneignen, damit man im Alltag nicht untergeht.

Um es klar zu sagen: der Auftrag liegt bei Euch. Es muss eine Dyskalkulietherapie her. In Zusammenarbeit mit dem/der Therepeut/in muss ein Forderungs-/Wunschkatalog für den Nachteilsausgleich erstellt werden. Dieser Katalog muss von Euch mit der Schule (Klassen- und/Schulleitung, ggfs. Fachleitung Mathematik) besprochen, von der dann abgenickt (wahrscheinlich kommt da noch die Klassenkonferenz ins Spiel) und umgesetzt werden.

Das ist aber nur die eine Baustelle. Die andere Baustelle ist das Kind, das in der Schule im Grunde seit Beginn Rückschläge erleidet und attestiert bekommt, dass es nichts kann und auffällig ist.

Daher wäre es auch sinnvoll, dem Kind eine Psychotherapie angedeihen zu lassen und das aus zwei Gründen. Einerseits hat es dann einen geschützten Raum, in dem es frei über alles sprechen kann. Andererseits kann dort am Selbstbewusstsein, am Selbstvertrauen und an der Selbstwahrnehmung gearbeitet werden.

Um es noch einmal klar zu sagen: es geht hier nicht um Schuld und erst recht nicht darum, was die Schule falsch gemacht hat. Die Initiative liegt ganz klar bei Euch als Familie. Ihr als Eltern müsst jetzt organisieren, die Initiative ergreifen und dem Kind die Hilfe verschaffen, die es sowohl für die schulische als auch für die persönliche Entwicklung braucht.

Die Schule ist nicht Euer Gegner, sondern muss Euer Verbündeter werden. Mit Schuldzuweisungen werdet Ihr nicht weiterkommen und gerade, weil es für Dyskalkulie keine festen Vorgaben für die Schulen gibt, seit Ihr darauf angewiesen, dass es zur Schul- und Klassenleitung ein gutes Verhältnis gibt.

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Ich habe umgekehrt festgestellt, dass ein Wiederholen durchaus dafür sorgen kann (!), dass das Kind stabiler ist. Bei den beiden Beispielen, die ich im Kopf habe, war es so, dass beide Sitzenbleiber dann gute bis durchschnittliche Abiture machten, ohne nochmal sitzen zu bleiben.

Aber okay, das war ohne Rechenschwäche.

Ich finde, die Vorteile einer Wiederholung überwiegen die Nachteile bei weitem. Rechenschwäche, Sachunterricht auf 4,5 - korrekt abgerundet auf 5, Mobbing, behauptete und vielleicht begründete fehlende Einschulungsreife.

Also den Eltern geht es darum. Es sollte euch aber darum gehen, was ganz konkret eurer Tochter am meisten nutzt. Tragt euren Kampf nicht auf dem Rücken eures Kindes aus!

Wiederholen kann Förderung bedeuten.

Wenn die Ursache eine verzögerte Entwicklung (oder schlicht eine zu frühe Einschulung) sein sollte, dann behebt eine Wiederholung das Grundproblem.

Darum stimme ich den anderen zu: Mach das, was langfristig für dein Kind am besten ist. Und nach einer wiederholten Klasse kräht in ein paar Jahren kein Hahn mehr. Aber wenn das Kind sich in den nächsten Jahren durch die Schule quält, das zerstört seine Seele!

Gruß
Bombadil

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