Widerstand gegen die staatsgewalt

hallo,
angenommen jemand würde sich einer festnahme während einer randale widersetzen, allerdings in volltrunkenem zustand (absolut nicht mehr herr seiner sinne) und ohne jemals polizeilich aufgefallen zu sein. hintergrund sind psychische probleme, eigentlich eher ein nervenzusammenbruch unter alkoholeinfluss… keine personenschäden, nur sachschaden. die person will sich auch in behandlung begeben um die lange unterdrückten und verdrängten probleme therapieren zu lassen.
was hat so jemand für diese aktion zu erwarten?
verliert man dadurch seine ausbildereignung?
vielen dank!

lg,
sonja

ergänzung!!! widerstand gegen die staatsgewalt
ach ja, die polizei hat ihn in eine psychiatrische abteilung abgeliefert, wo erst mal ausgenüchtert wurde (1,8) und er dann noch freiwillig eine nacht länger blieb. scheinbar solle sich das positiv auf den weiteren verlauf auswirken, meinte das personal…
und: definitiv kein alkoholiker, eben nur dieses eine mal einfach über die stränge geschlagen und zu viele andere probleme, die jetzt aber angegangen werden!

lg,
sonja

Wer mit 1.8 o/oo noch randalieren kann und Gewalt gegen Sachen ausüben kann, ist garantiert „trinkfest“ und Alkoholiker.

Hinsichtlich der Ausbildereignung kommt es darauf an, wen der Randalierer ausbilden soll. Soll er Polizeibeamte ausbilden, dann sehe ich den Zug mit einer solchen Aktion abgefahren.

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hallo nochmal,
haben heute den wisch aus dem KKH bekommen, es waren wohl doch „nur“ 1,2 promille.
und die ärzte sagten auch, dass aufgrund der geschwindigkeit des alkoholabbaus bestätigt sei, dass er nur sehr selten trinkt und alkohol nicht gewöhnt ist.
soll azubis im metallbereich ausbilden.

gruß,
sonja