Ich habe beim Durchmessen eines
Nickel-Chrome-Nickel Temperaturfühlers festgetellt, das mit steigender Temperatur zwar der Widerstand hoch geht, wenn ich aber am Messgerät die beiden Strippen vertausche, geht der Widerstand mit steigender Temperatur abwärts.
Entsprechend geht auch die dazugehörige Temperaturanzeige gegenläufig, wenn man den Thermofühler falsch herum anschließt.
Woher kommt das?
Hat das was mit dem Seebeck-Effekt zu tun?
Ich habe beim Durchmessen eines
Nickel-Chrome-Nickel Temperaturfühlers festgetellt, das mit
steigender Temperatur zwar der Widerstand hoch geht, wenn ich
aber am Messgerät die beiden Strippen vertausche, geht der
Widerstand mit steigender Temperatur abwärts.
Hallo Achim,
ein NiCr-Ni-Fühler ist kein Widerstandssensor, sondern gibt eine dem Temperatur-Unterschied proportionale (sehr kleine) Spannung ab. Logisch wechselt die beim Umpolen das Vorzeichen. Du musst also Spannung messen, allerdings sind das bei 100 Grad gerade mal 5mV.
Ich habe beim Durchmessen eines
Nickel-Chrome-Nickel Temperaturfühlers
also ein Thermoelement Typ „K“ (NiCr-Ni)
festgetellt, das mit
steigender Temperatur zwar der Widerstand hoch geht, wenn ich
aber am Messgerät die beiden Strippen vertausche, geht der
Widerstand mit steigender Temperatur abwärts.