Wie anlegen ?

habe etwas geld von der oma geerbt.
zuviel für einen urlaub und zuwenig für eine eigentumswohnung.
wie legt man das in der heutigen situation sicher an ?
sicherheit geht vor rendite.
rewe

zuviel für einen urlaub und zuwenig für eine eigentumswohnung.
wie legt man das in der heutigen situation sicher an ?
sicherheit geht vor rendite.

Laufzeit?
Wie sicher ist „sicher“?
Muß das Geld während der Anlagedauer im Notfall (oder aus welchen Gründen auch immer) verfügbar sein?

Das wären mal ein paar wichtige Informationen vorab, ohne die sich keine vernünftige Antwort geben läßt.

Gruß
Christian

hallo rewe,
da gibt´s ´ne ganze Menge Möglichkeiten.
Ich gehe mal davon aus, dass es etwa 1.000 € sind!?
Denn für 2.000 € gibts schon einen netten Urlaub.
Also, es gibt etwas, das Dir die investierte Summe garantiert (also nicht verspekulieren kann), sogar ein kleiner Gewinn ist garantiert, und die sehr wahrscheinliche Chance, zu hohen Gewinnen.
Kann man ab 1.000 € machen.
Die Anlage heist VATC
Auch möglich: eine einmaleinzahlung in eine fondsgbebunde LV und und dann ratierlich z.B. 100 € monatlich weiter zahlen. Hier sehr zu empfehlen Clerical Medical. Die ist von dem Abwärtstrend deutscher Versicherungen nicht betroffen (klar bei 178 Jahren Erfahrung)
Auch die Investtion in Treadneedle, Pioneer… ist zu empfehlen.
Grüße
Raimund

Laufzeit?

… soll als rentenzuschuss pöapö verzehrt werden.
… sagen wir start so in etwa 5 bis 8 jahren

Wie sicher ist „sicher“?

… keine „grösseren“ Kursschwankungen, wie z.b. Telekom

Muß das Geld während der Anlagedauer im Notfall verfügbar sein?

… nein

Gruß

rewe

Hi Raimund,

Die Anlage heist VATC

Ich gebe zu, das kenne ich auch nicht.

Auch möglich: eine einmaleinzahlung in eine fondsgbebunde LV

Wieso schon wieder Kombiprodukte? Wenn ich dieses Leistungssprektrum brauche, dann kaufe ich mir einen Fond und eine RLV. Alles ander treibt nur die Provision des Verkäufer in die Höhe und das geht von meinen Renditen ab.

und und dann ratierlich z.B. 100 € monatlich weiter zahlen.

Hier war eindeutig nach einer Einmalanlage gefragt (Erbschaft, Du erinnerst Dich?)

Hier sehr zu empfehlen Clerical Medical. Die ist von dem
Abwärtstrend deutscher Versicherungen nicht betroffen (klar
bei 178 Jahren Erfahrung)

Ich will hier keine einzelnen Produkte bewerten, aber bei einer Versicherung würde ich keine Einmalanlage machen, wenn es mir um Rendite geht. Mann muß ja die Schadensprämie mitbezahlen.

Auch die Investtion in Treadneedle, Pioneer… ist zu

Jetzt mixt Du ja ein bisschen unmotiviert Deine Empfehlungen. Ok, Tradneedle kenne ich nicht, aber Pioneer ist meines Wissens eine Fondsgesellschaft, also nix Versicherung. Also ganz was anderes.

Was empfiehlst Du denn? Fondspolice oder Fonds?

Hast Du nach dem Anlagezeitraum gefragt? Eine Fondspolice, wenn der Fragesteller das Geld Ende nächsten Jahres für ein Auto ausgeben will?

Er hat was von Sicherheit vor Rendite gesagt! Also: würdest Du ihn auch über Kursschwankungsrisiken aufklären?

Ich hoffe, daß Du nicht im Finanzberatungssektor unterwegs bist :wink:

Ciao

Uwe

*DerinderZwischenzeitauchniemandenmehrberät*

Hallo Uwe,

Ok, Tradneedle kenne ich nicht, aber Pioneer ist meines
Wissens eine Fondsgesellschaft, also nix Versicherung. Also
ganz was anderes.

müsste ja auch Threadneedle heissen. Ist eine Fondgesellschaft, die in den letzten Jahren ganz gut abgeschnitten hat, im Gegensatz zum Pioneer oder Templeton jedoch sehr offensiv aufgestellt ist (was jetzt ein bischen zu Problemen führt).

Grüsse

Sven

Hi Raimund,

Die Anlage heist VATC

Ich gebe zu, das kenne ich auch nicht.

Auch möglich: eine einmaleinzahlung in eine fondsgbebunde LV

Wieso schon wieder Kombiprodukte? Wenn ich dieses
Leistungssprektrum brauche, dann kaufe ich mir einen Fond und
eine RLV. Alles ander treibt nur die Provision des Verkäufer
in die Höhe und das geht von meinen Renditen ab.

Falsch gedacht: C+M hat eine hervorragende Fondsverwaltung. Die Renditen lagen in den letzten 26 Jahren nicht unter 11 % p.a. Meist sobar vei 13 %. Teilweise mehr. Und das kannst Du alleine mit mehr Risiko auch nicht erreichen.
Woher kommt diese Angst, dass jemand für seine Arbeit verdienen könnte?
Vile verzichten lieber auf Sicherheit und Rendite, nur weil sie Angst haben, der Vermittler könnte was daran verdienen. …und bedenken nicht, dass sie genauso vliue Provision bezahlen, wenn sie es selbst machen. Nur dass es dann die Versicherung selbst einsteckt. Oder die Fondsverwaltung.

und und dann ratierlich z.B. 100 € monatlich weiter zahlen.

Hier war eindeutig nach einer Einmalanlage gefragt (Erbschaft,
Du erinnerst Dich?)

Schon klar. Doch war dies ja auch nur ein Vorschlag, wie man aus dem Erbe noch etwas mehr machen könnte.

Hier sehr zu empfehlen Clerical Medical. Die ist von dem
Abwärtstrend deutscher Versicherungen nicht betroffen (klar
bei 178 Jahren Erfahrung)

Ich will hier keine einzelnen Produkte bewerten, aber bei
einer Versicherung würde ich keine Einmalanlage machen, wenn
es mir um Rendite geht. Mann muß ja die Schadensprämie
mitbezahlen.

Falsch gedacht. Siehe oben.

Auch die Investtion in Treadneedle, Pioneer… ist zu

Jetzt mixt Du ja ein bisschen unmotiviert Deine Empfehlungen.

Wieder ein Denkfehler: hier war der nächste Vorschlag aufgezeigt. Für Leute wie Dich, die es unbedingt verhindern wollen, dass der Vermittler die Provision erhält. Die sehen sie lieber bei dem Emitenten.

Ok, Tradneedle kenne ich nicht, aber Pioneer ist meines
Wissens eine Fondsgesellschaft, also nix Versicherung. Also
ganz was anderes.

Habe ich ja auch nicht behauptet. Ich spreche von verschiedenen Anlageformen.

Was empfiehlst Du denn? Fondspolice oder Fonds?

Entgegen dem Geldbeutel des Vermittler: bei der richtigen LV eine Fondsplice. Die Renditen sind nicht geringer. Dazu hast Du einen gewissen Todesfallschutz (60% eingezahlten Beiträge=Mindestabsicherung, damit das Geld steuerfrei ausbezahlt wird, was Du bei anderen Kapitalanlagen sehr oft machen musst)

Hast Du nach dem Anlagezeitraum gefragt? Eine Fondspolice,
wenn der Fragesteller das Geld Ende nächsten Jahres für ein
Auto ausgeben will?

Wenn Du Dein Geld nur ein Jahr anlegen willst, empfielt sich die Sparkasser ums Eck und dort ein Sparkonto. Du verlangst Wunder. Wir leben aber nicht in einer Magierzeit. Bei Geld ist der Zeitfaktor sehr wichtig. Ich gehe dabon aus, dass Du mindestens 5 Jahre, möglichst 12 und mehr dem Geld Zeit lässt, Junge zu bekommen.

Er hat was von Sicherheit vor Rendite gesagt! Also: würdest Du
ihn auch über Kursschwankungsrisiken aufklären?

Kursschwankungen sind etwas, das bei allen Anlageformen, die keinen garantierten Gewinn haben einzukalkulieren sind. Wer eine max. Rendite haben möchte, sollte den Weg zwischen Risiko und Sicherheit finden, der seinen Nerven entspricht. Will man 98 % Sicherheit, dann muss man sich mit den Sparzinsen auf dem Sparkonto zufrieden geben. Doch eine Rendite von ca. 8-10 Prozent hat relativ wenig Risiko. Um sein Kapital wirklich zu vermehren sollte aber mindestns 7 % erwirtschaftet werden (Durchschnitt). Alles andere ist entweder Geldentwertung oder Stagnation.

Ich hoffe, daß Du nicht im Finanzberatungssektor unterwegs
bist :wink:

Aber selbstverständlich und das auch noch mit zufriednen Kunden!
Außerdem höre ich auf das, was meine Kunden sagen oder schreiben. Dann kann man nicht solche Fehler machen, wie Du sie hier gemacht hast. :smile:
Grüße
Raimund

Hallo Raimund,

Auch möglich: eine einmaleinzahlung in eine fondsgbebunde LV

Falsch gedacht: C+M hat eine hervorragende Fondsverwaltung.
Die Renditen lagen in den letzten 26 Jahren nicht unter 11 %
p.a. Meist sobar vei 13 %. Teilweise mehr. Und das kannst Du
alleine mit mehr Risiko auch nicht erreichen.

Wobei die C+M in Deutschland als KLV anerkannt ist (und nicht als FLV) und damit evtl. auch als Vorsorgeaufwendung von der Steuer abgesetzt werden kann

Entgegen dem Geldbeutel des Vermittler: bei der richtigen LV
eine Fondsplice. Die Renditen sind nicht geringer. Dazu hast
Du einen gewissen Todesfallschutz (60% eingezahlten
Beiträge=Mindestabsicherung, damit das Geld steuerfrei
ausbezahlt wird, was Du bei anderen Kapitalanlagen sehr oft
machen musst)

Das Problem ist meiner Meinung nach oftmals nicht das Produkt, sondern der Verkauf (vor allem durch Strukkis) an Kunden, die ein solches Produkt überhaupt nicht brauchen.
Grüsse

Sven

hallo Sven,

Wobei die C+M in Deutschland als KLV anerkannt ist (und nicht

als FLV) und damit evtl. auch als Vorsorgeaufwendung von der
Steuer abgesetzt werden kann

Das liegt an den Vermittlern. Die C+M hat etwas ganz hervorragendes.
SDie ist die altersvorsorge schlechthin!
Begündung:
Was macht der Durchschnittsbürger, der mit LV eine Altervorsorge machen will, aber eine Kapital-LV ablehnt (meist mit Recht)? Er kauft eine Renten-LV: meist macht er 10 Jahre Rentengarantiezeit. Jetzt stell Dir vor, er kratzt mit 66 Jahren ab. Dann erhält seine Wittwe 9 jahre lang Rente… und dann darf sie den Putz von den Wänden nagen. Nur die Verisicherung freut sich.
Kauft aber einer eine LV der C+M, so kann er z.B. eine LV-Laufzeit bis 95 Jahre abschließen. Die Beitragszahlung hört mit 65 auf und ab da erhält er eine vereinbarte ratierliche Zahlung. Nehmen wir wieder das obge Beispiel: jetzt siehts anders aus: die Wittwe erhält 29 Jahre lang die gleiche Rente, wie ihr Mann sie erhielt. Sie kann sich auch das restliche Geld herauszahlen lassen. Stirbt die Frau jetzt nach weiterten 2 Jahren, dann erhält der nächste Erbe das Geld. Usw.
Das ist in meinen Augen eine wasserdichte Altersvorsorge.
Klar könnte der Mann auch die LV mit 65 auflösen und in anderen Kapitalanlagen anlegen. Doch macht das einer? Nein, mit 65 - 70 will man seine Ruhe haben. Kann die Aufregeung des Kapitalmarktes nicht brauchen.

Entgegen dem Geldbeutel des Vermittler: bei der richtigen LV
eine Fondsplice. Die Renditen sind nicht geringer. Dazu hast
Du einen gewissen Todesfallschutz (60% eingezahlten
Beiträge=Mindestabsicherung, damit das Geld steuerfrei
ausbezahlt wird, was Du bei anderen Kapitalanlagen sehr oft
machen musst)

Das Problem ist meiner Meinung nach oftmals nicht das Produkt,
sondern der Verkauf (vor allem durch Strukkis) an Kunden, die
ein solches Produkt überhaupt nicht brauchen.

Da muss ich Dir leider Recht geben.
Nichts gegen eine Hilfskraft vom Bau… nur um den einzuarbeiten, muss man schon besonders gute und langwierige Schulungen machen.
Was wird aber gemacht? Wenn´s lang dauert, dann hat er eine Woche Training: nicht Produkt- und Wirtschaftwissen, sondern Verkaufsgespräche auswendig lernen.
Es wird wirklich Zeit, dass das Berufsbild des Finanzberaters (oder wie amn es nenne will) kommt. Dass die EU hier einheitliche Vorraussetzungen schafft. Es werden dann allerdings von den 450.000 Vermittlern, die es in D gibt bestimmt die Hälfte keine Zulassung mehr erhalten. Außerdem wird so mancher Strukturvertrieb sang und klanglos eingehen.
Grüße
Raimund

Hallo Raimund,

Wobei die C+M in Deutschland als KLV anerkannt ist (und nicht

als FLV) und damit evtl. auch als Vorsorgeaufwendung von der
Steuer abgesetzt werden kann

Das liegt an den Vermittlern. Die C+M hat etwas ganz
hervorragendes.
SDie ist die altersvorsorge schlechthin!

Habe ich auch gar nicht verneint ! Habe übrigens selbst eine C+M. Dennoch bin ich der Meinung, dass von Vermittlern zu oft unpassende Produkte unter die Leute gebracht werden. Dabei ist nicht das Produkt schlecht, sondern vielmehr werden Leute zum Abschluß von KLVs gedrängt, deren Raten sie beim geringsten Zwischenfall nicht mehr aufbringen können und somit Geld verlieren.

Grüsse Sven

hallo Sven,
das Problrem liegt teilweise bei den Vermittlern, die, un es deutlich zu sagen, zu feige sind, dem Kunden zu sagen, dass der yx-Beitrag führ ihn zu hoch ist.
Und natürlich bei den Provisionsgeiern, die hoffen, dass der Kunde die Stornohaftungszeit übersteht und dann: „nach mir die Sintflut!“
Nur, wie filtert man diese Typen raus?
Da kann die Versicherungswirtschaft noch so willig sein, es ist nicht machbar.
Grüße
Raimund