Hallo, liebe Petra,
jaja, wenn man damit anfängt, ist es nicht leicht. Aber bloß nicht nachlassen! 
Vielleicht findest du hier:
http://www.canoo.net/index.html
etwas Hilfe.
Die Fragen nach den verschiedenen Satzteilen sind:
_ Die Interrogativpronomen
Das Fragepronomen wer/was wird als Stellvertreter des
Substantivs gebraucht; es hat nur Singularformen und
unterscheidet nur zwischen Person (wer) und Sache bzw.
Sachverhalt (was).
Nominativ Wer kauft ein? | Was ist das?
Genitiv Wessen Hemd ist das? | -*
Dativ Wem gehört das Hemd? | -*
Akkusativ Wen sehe ich da? | Was sehe ich da?
Das Fragepronomen welcher, welche, welches kommt als
Begleiter und als Stellvertreter des Substantivs vor, fragt
nach Personen oder Sachen, und zwar auswählend aus einer
bestimmten Art oder Menge; es wird wie dieser dekliniert.
Welches Kleid soll ich nehmen (þ das blaue oder das
schwarze)? Welches steht mit besser? Welche Partei wählt er
eigentlich? (Ich hätte gern 100ÿg Schinken.) Welcher darfs
denn sein? Mit welchem Zug kommst du? Welche von diesen
Sachen sollen wir aufheben, welche können weggeworfen werden?
Mit was für ein(er) fragt man nach der Art, Beschaffenheit
von Personen oder Sachen; was bleibt immer unverändert; nur
ein(er) wird dekliniert. Was für ein Mensch ist das
eigentlich?ÿþ Was für einer ist das eigentlich? Was für einen
Wein möchten Sie (þ einen trockenen oder einen lieblichen)?
© Duden - Deutsches Universalwörterbuch 2001_
* Diese Leerstellen hat Eckard hilfsweise mit „oder was“
gefüllt, um auf ein Neutrum hinzuweisen. Sie sind aber als
Frageformen in der Grammatik nicht vorhanden. Daher entweder
auch nach dem Neutrum mit „Wem?“ fragen oder Eckards
Hilfslösung verwenden.
Eine weitere Hilfslösung, nämlich die Frage mit „War für einer
Sache?“ oder „Was für einem Problem?“ habe ich schon beim
ersten Auftauchen der Frage genannt.
Siehe auch den Faden „Wessen?“.
Jetzt habe ich folgenden Satz:
Das ist eine echte Schikane!
„Koffer packen, sich die Million abschminken und zurück in ein
Leben ohne Kamera.“
Da der Satz unvollständig ist und kein sichbares Prädikat, sprich Satzaussage, sprich Verb hat, ist die Frage nicht gleich zu erkennen.
Ergänzen wir aber ein Prädikat, hier sinnigerweise: Es ist nun meine Aufgabe,
die Koffer (zu) packen, sich die Millionen ab(zu)schminken und zurück (zu kehren) in ein Leben ohne Kamera.
Wie frage ich hier den nach dem Subjekt?
Nun wie immer mit: Wer oder Was ist die Aufgabe?
Antwort: das Koffer packen, das Millionen abschminken, und das zurück kehren.
Diese werden dann sinnvollerweise zusammen und groß geschrieben, also:
das Kofferpacken, das Millionen-Abschminken, das Zurückkehren.
Mann, das ist alles so schwer, zumal ich ja nicht mal weiß, was Genitiv oder sonstiges ist.
Dazu noch einmal: Nicht nachlassen, bloß nicht nachlassen! 
Gruß Fritz