Wie bekomme ich mein Kind trocken

Guten Tag,

Bei meiner Tochter 2 ¾ hatte ich angefangen sie vor 6 Wochen trocken zu bekommen. Ich hatte sie vorher darauf vorbereitet, indem wir zwei Wochen vorher immer abends einen von 14 Aufklebern aufklebten und ich ihr ein Buch vorlas indem ein Junge keine Windel mehr brauchte, danach erzählte ich ihr dass sie, wenn alle Aufkleber aufgeklebt sind auch keine Windel mehr braucht. Ich setzte sie zu bestimmten Zeiten auf den Topf, den sie ergebnislos verließ.
Dann fing die Windellose Zeit an, nach drei Tagen lief alles problemlos, bis auf das sie den Stuhlgang noch nicht kontrollieren konnte, sagte sie immer wenn sie mal musste. Dann nach drei Wochen (Urlaub der Tagesmutti) ging sie wieder zur Tagesmutti und alles fing von vorne an, großer Berg von Wechselsachen kam eingepullert wieder zurück. In der 5. Woche hatten wir dann Urlaub und fuhren weg, sie bekam während der Fahrt und ab und zu zwischendurch eine Windel um, die andere Windellose zeit bekam sie mehr oder weniger in Griff. Nun in der 6. Woche ist sie wieder bei der Tagesmutti und wieder ein großer Berg von Wechselsachen landet eingepullert wieder zu Hause. Jetzt macht die Tagesmutti, da bei ihr in den Räumlichkeiten Auslegware liegt, aufgrund des Einpullerns ihr wieder eine Windel um. Nun meint meine Tochter sie müsste zu Hause auch eine Windel um Haben. Ich weiß jetzt nicht wie ich mich verhalten soll, ich bin ziemlich sauer auf die Tagesmutti, da meine Tochter im Oktober in die Kita kommt und ich sie bis dahin sauber haben wollte.

Hi,

was du willst spielt da erstmal keine Rolle. Du kannst Kindern das Trockensein nicht aufzwingen. Das ist eine Entwicklung, die im Kind selber passieren muss, da nutzt es nichts, wenn du das willst und auch nichts, wenn das Kind selber das will - solang es von der Entwicklung her noch nicht so weit ist.

Urin- und Stuhldrang müssen vom Kind bemerkt werden, sonst läuft es einfach. Und bis das der Fall ist, dauerts, etwa um den 3. Geburtstag rum, bei einigen früher, bei anderen deutlich später.

Wenn deine Tochter es bei der Tagesmutter nicht schafft, dann ist es für sie generell noch eine zu große Herausforderung. Lass ihr ihr eigenes Tempo!

Dass die Tagesmutter eine Windel ummacht, ist sowohl im Sinne des Kindes als auch in ihrem Sinne - oder zahlst du ihr den Schaden, wenn dein Kind auf Dinge pullert, die dann hinüber sind?

Gruß
Cess

Hallo,

Dann fing die windellose Zeit an, nach drei Tagen lief alles
problemlos, bis auf das sie den Stuhlgang noch nicht
kontrollieren konnte, sagte sie immer wenn sie mal musste.

Na das wird auch noch - nur die Ruhe…

Dann nach drei Wochen (Urlaub der Tagesmutti) ging sie wieder
zur Tagesmutti und alles fing von vorne an, großer Berg von
Wechselsachen kam eingepullert wieder zurück.

Damit musst du rechnen.

In der 5. Woche

hatten wir dann Urlaub und fuhren weg, sie bekam während der
Fahrt und ab und zu zwischendurch eine Windel um, die andere
Windellose zeit bekam sie mehr oder weniger in Griff. Nun in
der 6. Woche ist sie wieder bei der Tagesmutti und wieder ein
großer Berg von Wechselsachen landet eingepullert wieder zu
Hause. Jetzt macht die Tagesmutti, da bei ihr in den
Räumlichkeiten Auslegware liegt, aufgrund des Einpullerns ihr
wieder eine Windel um.

Hattet ihr nicht darüber gesprochen? Ihr solltet schon an einem Strang ziehen, falls das mal was werden soll.

Nun meint meine Tochter sie müsste zu
Hause auch eine Windel um Haben. Ich weiß jetzt nicht wie ich
mich verhalten soll,

Das Kind sicher auch nicht. Mal Windel um, dann wieder nicht (?!)

ich bin ziemlich sauer auf die
Tagesmutti, da meine Tochter im Oktober in die Kita kommt und
ich sie bis dahin sauber haben wollte.

Also nach Termin wird dein Kind nicht sauber werden, aber konsequent sein würde schon was helfen. Das Loben bitte nicht vergessen und auch nicht schimpfen wenns mal daneben geht!

LG

Hallo,

na sowas, Dein Kind hält sich nicht an Deinen Terminkalender, also wirklich, unverschämt! Mache Ihr noch einmal den Termin des Sauberwerdens unbedingt klar, Sie wird dann gewiss sauber.

*Ironie aus*

Warte einfach ab und nimm’ diesen Druck heraus, daß regelt sich dann schon.

Michael

Hi Cess,

ich stimm dir ja voll zu aber

„oder zahlst du ihr den Schaden, wenn dein Kind auf Dinge pullert, die dann hinüber sind?“

Was bitte schön kann kaputt gehen? Es kommen keine Mengen wie bei Elefantenkühnen oder stark ätzende Säuren bei kleinen Kindern :wink: In einem normalen Haushalt sollte also nichts passieren was man nicht mit einem Eimer, Lappen und ein bisschen Spüli wieder hinbekommt.

Viele Grüße
Me

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Mahlzeit!

Ich weiß jetzt nicht wie ich mich verhalten soll, ich bin ziemlich
sauer auf die Tagesmutti

Warum bist du eigentlich sauer auf die Tagesmutti

In der 5. Woche hatten wir dann Urlaub und fuhren weg, sie bekam
während der Fahrt und ab und zu zwischendurch eine Windel um

wenn du doch selber eine Windel drumwickelst falls es dir nicht so
gelegen ist.

Was soll das Kind dann auch lernen, wenn es wichtig ist oder Arbeit
macht gibt es eine Windel, na dann …

Gruß
Stefan

Hallo,

leider immer noch so ein Voruteil, dass Kinder mit drei Jahren trocke sein müssen. Du kannst das aber nicht üben, dass Kind hat seinen eigenen Rythmus.
Mein kleiner Neffe ist drei 3 1/2 und wir hatten uns schon ein wenig Gedanken gemacht, weil er so gar nicht aufs Klo wollte. Und dann von einen auf den anderen Tag, ohne üben etc. zieht er sich die Windel aus uns meinte: " Ich will jetzt nicht mehr" und seit dem geht er aufs Klo.

Mach dir keine Druck, setzt sie auf den Topf wenn du selber zur Toilette gehtst. Wenn sie im Garten spiel, zieh ihr die Windel immer wieder mal aus und frag ob sie auf die Toilette muss.

Und wenn es eben noch ein bisschen länger dauert, bis sie trocken ist, dann dauert es halt länger!

Liebe Grüße,

Lulea

Hallo!

leider immer noch so ein Voruteil, dass Kinder mit drei Jahren
trocke sein müssen.

Naja wenn das Kind in den Kindergarten soll/muß ist das bei etlichen
Einrichtungen noch Voraussetzung.

Die Suche hier findet etlich Diskussionen darüber.

Gruß
Stefan

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Gar nicht, das macht es selbst
Hallo!
Gibt es einen Grund, warum Du Deine Tochter jetzt sofort und möglichst schnell trocken bekommen möchtest?
Warum tut ihr Euch das alles an?

Manche Kinder werden früher und manche später trocken. Druck ist das eher kontraproduktiv. Natürlich ist es relativ spät, dass ein Mädchen mit fast 3 Jahren tagsüber noch nicht trocken ist, aber es liegt immer noch im Normbereich, denke ich.

Weißt Du, ich hatte Freundinnen, die mir eines Tages stolz erzählten, Ihr Kind sei jetzt trocken und alles klappe ganz super. In den folgenden Wochen und z.T. auch Monaten kann ich mich an die zugehörigen Kinder nur mit nassen Hosen erinnern. Ich weiß nicht so recht, wozu das gut sein soll.

Auch kenne ich Kinder, die den halben Tag auf dem Topf sitzend verbracht haben, nur um als sauber und trocken zu gelten.

Ich setzte sie zu bestimmten Zeiten auf den
Topf, den sie ergebnislos verließ

Logischerweise wird dann später die Hose nass. Irgendwann muss das Kind ja mal.

Dann fing die Windellose Zeit an, nach drei Tagen lief alles
problemlos, bis auf das sie den Stuhlgang noch nicht
kontrollieren konnte,

Das gibt mir zu denken. Normalerweise können Kinder den Stuhlgang vor dem Pipi kontrollieren. Mir scheint, ihr zäumt das Pferd von hinten auf.

Das Hin und Her mit der Tagesmutter ist da natürlich noch weniger hilfreich. Da solltet ihr Euch doch einig sein und eine gemeinsame Linie finden.

Jetzt macht die Tagesmutti, da bei ihr in den
Räumlichkeiten Auslegware liegt, aufgrund des Einpullerns ihr
wieder eine Windel um.

Irgendwie verständlich. Wobei natürlich die Frage erlaubt sein muss, ob sie Deine Tochter häufig genug erinnert.

da meine Tochter im Oktober in die Kita kommt und
ich sie bis dahin sauber haben wollte.

Ist das unbedingte Voraussetzung? Hab ich noch nie verstanden.

Da das Thema ja immer wieder Anlaß zu heißen Diskussionen ist, möchte ich noch anmerken, dass ich keineswegs dafür bin, Kinder bis zum 10. Lebensjahr „zwangszuwickeln“. Meine Erfahrung sagt mir aber, dass solche Entwicklungen kaum zu beschleunigen sind (Unser Sohn war ewig lange nachts nicht trocken, wir haben so einiges ausprobiert - vergeblich).

Natürlich darf man den richtigen Zeitpunkt nicht versäumen, aber normalerweise merkt man, wenn es soweit ist. Das spart allen Beteiligten Nerven und viel Wäsche.

Laut Literatur gibt es kaum Kinder, die aus Bequemlichkeit noch eine Windel möchten. Sie sind stolz, wenn sie keine mehr brauchen. Wenn Deine Tochter aber merkt, dass es ohne Windel einfach nicht klappt (ist ja auch jedes Mal peinlich für sie), ist es verständlich, dass sie sich wieder eine Windel wünscht.

Ich würde sie lassen und später noch einen Versuch starten. Setze sie regelmäßig auf den Topf und frag ruhig hin und wieder, ob sie mal muss und beobachte sie, ob sie das irgendwie erkennen lässt.

Das Trockenwerden ist sehr von körperlichen Entwicklungsstufen abhängig. Ein Buch und diverse Methoden helfen da wenig.

Grüße
kernig

Hi,

Was bitte schön kann kaputt gehen? Es kommen keine Mengen wie
bei Elefantenkühnen oder stark ätzende Säuren bei kleinen
Kindern :wink: In einem normalen Haushalt sollte also nichts
passieren was man nicht mit einem Eimer, Lappen und ein
bisschen Spüli wieder hinbekommt.

klar, aber sie hatte ja was von Auslegeware geschrieben.

Gruß
Cess

Hallo Janama,

genau das ist das Problem - Du willst sie sauber haben - Warum um alles in der Welt??? Kindergärten haben Wickeltische und irgendwann ist es den lieben Kleinen zu blöd gewickelt zu werden und sie schauen sich das bei den Großen ab wie das mit der Toilette funktioniert - ist ja auch viel toller, weil Toilette viel niedriger etc.

Die Erzieher und Erzieherinnen haben keine Probleme damit Kinder zu wickeln.

Lieben Gruß,
Alexandra

Abend!

Die Erzieher und Erzieherinnen haben keine Probleme damit
Kinder zu wickeln.

Das ist eine mutige Aussage und außerdem in etlichen Gegenden einfach
nur falsch.
Warum um alles in der Welt kommen hier eigentlich immer wieder im
Sommer die Fragen wie man einen Dreijährigen trocken bekommt?

Durch ignorieren von Tatsachen wird es nicht besser.

Gruß
Stefan

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hallo Stefan,

die Kindergärten die wir besichtigt haben sind der Ansicht, dass ein Kind trocken wird, wenn es dazu bereit ist und es keinen Sinn macht die Kinder vorher auf Teufel komm raus zu dressieren und wer weiss was alles anzustellen damit sie trocken sind. Das ist irgendwie das Ziel übermotivierter? Mütter.

Gruß,
Alexandra *die vielleicht auch das Glück hat halbwegs vernünftige EInrichtungen kennen gelernt zu haben*

Hallo,

Alexandra *die vielleicht auch das Glück hat halbwegs
vernünftige EInrichtungen kennen gelernt zu haben*

umgekehrt wird ein Schuh draus:
Nur eine Einrichtung mit solch vernünftigen Ansichten würde mein Kind kennenlernen dürfen.

Gruß
Elke

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Morgen!

umgekehrt wird ein Schuh draus:
Nur eine Einrichtung mit solch vernünftigen Ansichten würde
mein Kind kennenlernen dürfen.

Wer sich das leisten kann

Bleib einfach mal auf der Erde und schau was hier gefragt wird.

Pünktlich zum Sommer kommen fragen „Wie bekommt man einen dreijährigen
sauber?“. Typischerweise sind die meisten Kinder bei Pflegemuttis
gewesen die sich natürlich „unverschähmter Weise“ nicht darum
gekümmert haben das die Kinder sauber wurden. Dann wird mit der
Brechstange versucht den Zwerg noch auf die richtige Bahn zu
schubsen, da Pflegemutti gekündigt und Kindergarten schon angemeldet.
Wie zu erwarten klappt das nicht, bei der Fahrt zum Urlaub wird das
Üben dann auch abgebrochen, man stelle sich vor das Kind könnte
auf den eigenen Autositz pinkeln, nee da gibts ne Windel drum.

Weißt du, man kann sich seine Ausreden auch schön daherreden.

Gruß
Stefan

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Hallo,

Bleib einfach mal auf der Erde und schau was hier gefragt
wird.

Du wiederholst dich.
Und wir hatten die Diskussion schon öfter.
Und auch da hast du (von anderen) die Antwort bekommen, dass bei ihnen die Kindergärten Kinder mit Windeln akzeptieren.
Vielleicht wohnst du ja irgendwo, wo kindergartentechnisch noch Mittelalter herrscht oder du orientierst dich nach vergangenen Jahren. Hier im Kreis ist es definitiv okay, wenn die Kinder mit Windeln in den Kindergarten gehen.

Typischerweise sind die meisten Kinder bei
Pflegemuttis
gewesen die sich natürlich „unverschähmter Weise“ nicht darum
gekümmert haben das die Kinder sauber wurden.

Ich habe mich als Mutter nicht darum gekümmert, dass meine Kinder trocken wurden. Das haben die selbst erledigt. Einer mit 3 1/2 Jahren und einer mit 2 1/2 (der Unterschied liegt in der Unterschiedlichkeit der Kinder, erst- und zweitgeboren, und Jahreszeit).

Weißt du, man kann sich seine Ausreden auch schön daherreden.

Wer hat hier jetzt Ausreden benutzt?
Fast alle Antworter haben darauf hingewiesen, dass man manche Entwicklungen nicht zwingen kann (oder sollte).

Gruß
Elke

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Hallo Elke!

Und auch da hast du (von anderen) die Antwort bekommen, dass
bei ihnen die Kindergärten Kinder mit Windeln akzeptieren.

Dann frage ich dich warum eigentlich hier immer um die Sommerzeit
hektisch Dreijährige dazu gebracht werden sollen sauber zu sein,
wenn es doch gar keinen Grund dafür gibt.
Schon komisch oder?

Warum genau im Sommer zu Ferienende?
Warum wenn der Knirps 3 Jahre ist?

Man hat erst die Tagesmutti wurschteln lassen nun kann man dann doch
getrost den Kindergarten weiterwuschteln lassen, wär doch prima.

Gruß
Stefan

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Weil früher die KITAS das gefordert haben - egal wie aber wir nehmen nur trockene Kinder auf. Man in der DDR das mit dem Topftrainning noch besser hin bekommen hat.

Der Sommer natürlich super ist um Kinder nackig laufen zu lassen und sie so darauf hin gewiesen werden können, wenn sie Pipi machen und überhaupt begreifen was Pipi ist. Man im Sommer wegen der leichten oder gar nciht vorhandenen Bekleidung ein kind unkompliziert mehrmals in der Stunde aufs Töpfchen setzen kann ohne jedes Mal alles auszupacken.

Wir haben auch ein Töpfchen draußen stehen (obwohl es Entwicklunstechnisch viel zu früh ist ihm das beizubringen und wir auch keine großen Wert auf schnelles trocken werden legen) auf dass sich unserer ab und an auch mal drauf setzt, seit er verstanden hat was Pipi ist - nur leider immer zu kurz - lezten Endes wird dann doch die Wiese gedüngt. Na und - irgendwann wird er schon selbst drauf kommen.

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Ost und West - Bemerkung
Hallo!

Ich wollte noch was anmerken: Die Fragestellerin scheint (das vermute ich aufgrund ihres Wortschatzes) aus den neuen Bundesländern zu sein. Dort wird das Thema Trockenwerden völlig anders behandelt als im Westen der Republik. Den Hintergrund sollte man vielleicht kennen, um die Lage besser einschätzen zu können.

Da ich mein Kind die ersten Jahre im Osten Deutschlands großgezogen habe, kenne ich den enormen Druck, der dort auf Eltern und Kinder diesbezüglich ausgeübt wird. In den alten Bundesländern sind mir hingegen durchaus einzelne Fälle begegnet, in denen das Kind vermutlich schon längst trocken gewesen wäre, hätten die Eltern es nur gelassen. Der richtige Weg liegt in meinen Augen dazwischen, mit Blick auf den Entwicklungsstand des Kindes.

In diesem Licht bitte ich auch, meine Antwort zu sehen.

Grüße
kernig

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Hallo,

Schon komisch oder?

Nein. Manche Gerüchte halten sich länger als andere.

Warum wenn der Knirps 3 Jahre ist?

Und dann spukt da immer noch die blöde Idee in manchen Köpfen, dass Kinder, die mit 3 Jahren noch nicht trocken sind, nicht normal sind. Und außerdem hat man das Wechseln dicke (es gibt schönere Dinge im Leben). Und wenn die Sonne scheint, versucht man es eben. Hat Alexandra ja auch schon geschrieben.

Man hat erst die Tagesmutti wurschteln lassen nun kann man
dann doch
getrost den Kindergarten weiterwuschteln lassen, wär doch
prima.

Das ist jetzt das zweite oder dritte Posting hier, wo du gegen Tagesmütter (bzw. Eltern, die mit Tagesmüttern arbeiten, polemisierst. Darum geht es dir doch eigentlich, nicht wahr?

Gruß
Elke

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