ich habe jeden Morgen das Problem meinen Sohn wach zu bekommen. Er ist 18 und geht abends sicher nicht zeitig genug ins Bett, dass ist schon klar.
Er stellt sich den Wecker, macht ihn, falls er ihn überhaupt hört, auch aus, aber dann legt er sich wieder hin und wartet auf Mutter’s Auftritt. Mit einem Besuch von mir ist es aber leider nicht getan, 3 x sind eigentlich immer drin.
Da es morgens zeitlich drängt, weil mein Mann auch unter die Dusche will, gibt es meist schon um 6 h die ersten Reibereien. Das n e r v t.
Hat jemand eine wirkungsvolle Methode einen eigentlich sehr lieben Bengel richtig wach zu kriegen.
Er stellt sich den Wecker, macht ihn, falls er ihn überhaupt
hört, auch aus, aber dann legt er sich wieder hin und wartet
auf Mutter’s Auftritt. Mit einem Besuch von mir ist es aber
leider nicht getan, 3 x sind eigentlich immer drin.
ich war auch „so einer“ und bin’s im Prinzip heute noch. Zwei Dinge kannst Du machen:
Hallo,
meine KInder sind 12 und 14 und stehen morgens alleine auf, machen Frühstück und gehen pünktlich zum Bus. Ich habe ihnen beigebracht, dass sie selbst für ihr Leben verantwortlich sind. Das geht nur darüber, dass du Dinge einfach nicht tust. Wenn du den Film morgens nicht mehr mitspielst, wird er mit den Konsequenzen klarkommen müssen und sehen wo er bleibt. Für dich liegt die Lösung im NICHTSTUN.
Gruß,
Claudette
Hat jemand eine wirkungsvolle Methode einen eigentlich sehr lieben Bengel richtig wach zu kriegen.
Ich schließ mich den anderen Beiträgen (nach einer Vorwarnung nichts mehr machen) an, und auch den fliegenden Wecker finde ich eine sehr lustige Idee, aber das ist wohl eher ein Scherzartikel. Ich selber stelle mir meinen Wecker immer weit genug von mir weg, damit ich ihn nicht im Halbschlaf ausmachen und weiterpennen kann.
Ich wollte aber noch vorschlagen, ihn mal selber zu fragen: Was müsste ich tun, damit du morgens rechtzeitig aufstehst?
Möglicherweise kommt dann ja auch von ihm selber die Antwort: gar nichts mehr.
Viele Grüße
und viel Spaß beim Wecken oder nicht mehr Wecken
Simsy
Hallo,
auch ich stimme den anderen zu, vor allem Claudette: nichts tun ist angesagt. Wenn Dein Sohn acht oder zehn wäre und nicht acht plus zehn, wär’s verständlich, dass er Hilfe beim Aufstehen braucht. Mit 18 sollte er eigenverantwortlich handeln!
Anekdote:
Meine Tochter war im ersten Schuljahr, als sie morgens zehn Ermahnungen brauchte, um schließlich rechtzeitig los zu kommen. Dann war ich es leid, nach einer Vorwarnung an die Lehrerin hab auf nur-dreimal umgestellt, und sie kam prompt zu spät zur Schule. Die Lehrerin frage sie nach dem Warum, und das war ihr so peinlich, das das Trödeln ab dem nächsten Tag vorbei war.
lies seinen Artikel nochmal sorgfältig und überfliege die
Preise.
Sorry, aber ich verstehe Deinen Einwand leider nicht.
Er sagt, die Urposterin soll einen von den drei Wecker kaufen und ich schlage vor, alle drei zu erwerben.
helena hat’s schonmal kurz angesprochen: Dusche im Bett
Danke! :o))
4 l kaltes Wasser nach einmaliger Ermahnung
Allerdings dachte ich nicht an solche (Un-)Mengen! Wir sind schließlich nicht in Island ;o))
Schöne Grüße,
Helena
* bei meinem Bruder hat’s damals geholfen
Ich habe es persönlich (noch) nicht anwenden brauchen und selbst Wasser ins Gesicht habe ich zum Wecken auch noch nie bekommen. Aber in der Rgel habe ich solche Probleme (noch) nicht… ;o))
er hat geschrieben, dass sie folgende Wecker (= Plural) kaufen soll.
Dazu hat er noch geschrieben, „einmal 100 hundert Euro“.
Deshalb meinte sie, dass du mal zusammenzählen sollst.
Die drei Wecker zusammen kosten nämlich um die 100 Euro…
Wie bekommt der Sohn sich wach?
Hallo,
ich würde die Frage so stellen: „was müsstest DU tun, damit Du morgens besser aufstehen kannst.“
Die Aktivität in der Veränderung liegt eindeutig beim Jüngling und nicht bei der Mutter.
Er stellt sich den Wecker, macht ihn, falls er ihn überhaupt
hört, auch aus, aber dann legt er sich wieder hin und wartet
auf Mutter’s Auftritt.
Na dann ist es doch einfach, sag ihm am Vorabend, dass es ab sofort keinen Auftrit von Muttern mehr geben wird, und trete nicht mehr auf. Wenn du glaubst, dass du das nicht mit ansehen kannst, kannst du ja für 2 Stunden spazieren gehen. Ich wette, es dauert keine 3 Tage, dann steht er spätestens von selbst auf.
Bei deiner Überschrift dachte ich, es handelt sich um einen 6-jährigen…
ich würde die Frage so stellen: „was müsstest DU tun, damit Du morgens besser aufstehen kannst.“
Die Aktivität in der Veränderung liegt eindeutig beim Jüngling und nicht bei der Mutter.
Aber diese Fragestellung wirkt sehr unmotivierend. Diese Frage kann er sich selber stellen. Wenn die jemand anderes stellt, finde ich das irgendwie total nervend und aufdringlich.
Außerdem sollte die Veränderung beim Jungen liegen? Die Mutter stellt hier die Frage, und die kann nur ihre eigenen Aktivitäten verändern.
Da es morgens zeitlich drängt, weil mein Mann auch unter die
Dusche will, gibt es meist schon um 6 h die ersten Reibereien.
Hallo, Bella,
da gibt es nur eines: Konsequenz.
Der Herr bekommt morgens für den Badaufenthalt ein Zeitfenster gesetzt, Davor und danach ist das Bad für ihn nicht mehr verfügbar. Wenn der junge Herr den A…llerwertesten nicht aus dem Bett bekommt - sein Problem, ganz bestimmt nicht Deines.