Die Schwierig ist das die Arbeitsplatte vor dem Fenster ist und wir direkten Lichteinfall von oben brauchen da durch sehr eingeschränkte Sicht (Augenkrankheit Makkula) alles andere(Seite) blendet zuviel Schatten wirft oder zu dunkel ist und das Fenster noch geoffnet werden muß.
Hallo!
Dann bringt man z.B. eine gute Leuchtstofflampe an der Decke an, parallel zum Fenster und möglichst dicht an die Fensterwand dran. So kann man das Licht nicht mit seinem Kopf abschatten.
Da Fenster sicherlich nicht bis zur Decke geht,kann man die Lichtstärke erhöhen,in dem man diese Leuchte abpendelt,also z.B. 30 oder 50 cm (je nach Fensterhöhe) abhängt.
Und als Leuchten würden sich da Spiegel-Rasterleuchten eignen,die sind blendfrei und bringen das Licht gezielt auf die Arbeitsplatte.
Das kann so hell werden wie man es braucht. Man hat da oben ja jede Menge Platz.
Mit 2 x 58 W, Leuchte ist also ca. 150 cm lang , wird man dort ein gutes Arbeitslicht erhalten.
MfG
duck313
Hallo Blue 5.9,
Optimales Licht für den Arbeitsplatz ist großflächig, hell und mit guter Farbwiedergabe. Dafür eignen sich zur Zeit hochwertige Neonröhren (preiswert aber nicht so langlebig) oder besser LED-Röhren mit Blendschutz. Auch LED Panels sind dafür geeignet. Als Lichtfarbe würde ich 4000K empfehlen, da dieses weiß klar und brilliant ist. 2800K bzw. 3200K sind mehr Wohnzimmerfarben und für Schreibtischarbeiten nicht so geeignet. 5500K ist IMHO zu kalt.
Die Farbwiedergabe sollte über Ra 80 liegen, ganz optimalerweise über 90.
Viel Erfolg beim Googeln
Michael
Ich kann mich den Ausführungen meines Vorredners nur anschliessen.
Am besten kommt man mit Leuchtstofflampen. Sollte trotzdem ein Kopfschatten entstehen und/oder die Leuchtdichte nicht ausreichend sein, kann man zur Abhilfe die Anzahl der
Leuchten erhöhen. Durch die langgezogene weiche Lichtabgabe werden Schatten weitestgehend „weggeleuchtet“.
Auf keinen Fall sollte man LED’s in welcher Form auch immer verwenden!
Diese machen soviele Facettenschatten, wie LED’s verbaut sind. Dies führt zu einer sehr
„unruhigen“ Ausleuchtung, wenn Schatten( z.B. der Kopf) ins Bild kommen. Dazu kommt die mangelhafte Gleichmäßigkeit im Farbspektrum, welche bei farbigen Gegenständen eine schlechte Farbwiedergabe verursacht. Dazu kommt noch der mangelhafte Energiespareffekt von LED’s, welcher vergleichend zu Glühlampe und Gasentladungslampe hier am besten dargestellt wird: http://www.fvt.wsv.de/fachinformationen/lf_technik/u…
Mit der LED-technik versuchen nur die Konzerne, welche uns die Glühlampe ausreden wollen, noch mehr Geld zu scheffeln, ansonsten hätten unsere Energieerzeuger schon lange eine Gegenkampagne gestartet 
mit freundlichen Grüßen,
Jens
Also, nachdem mir meine Schreibtischleuchte mit 60W-Glübirne zu finster wurde, um kleingedrucktes zu lesen, habe ich mir eine neue gebastelt aus zwei LED-Flutern á 30W.
Ich habe billige genommen, zu 40 Euros pro Stück.
Die LEDs sind hinter einer Milchglasscheibe, der Schattenwurf ist flächig. Die Lichtfarbe ist 4000K. Die Lichtstärke 3200lm ist auf meiner Arbeitsplatte in einem Abstand von maximal 1m so groß, daß meine gealterten Augen ihre volle Sehstärke erreichen. Ich würde mal schätzen, etwa so wie bei einem 350W-Halogenbrenner.
Was mich allerdings erstaunt, ist die doch große Abwärme. Die 60W LED heizen nicht viel weniger als 60W Glühbirne, es wird die Abwärme nicht zusammen mit dem Licht abgestrahlt, sondern auf der dunklen Seite der Lampe ein Kühlblech erhitzt.
Wenn nun 60 W LED soviel Wärme erzeugen wie 60 W Glühbirne aber fünfmal soviel Licht, dann tut sich die Frage auf, was mit dieser Lücke ist.
Dazu kommt noch der mangelhafte
Energiespareffekt von LED’s, welcher vergleichend zu Glühlampe
und Gasentladungslampe hier am besten dargestellt wird: http://www.fvt.wsv.de/fachinformationen/lf_technik/u…
Interessanter Bericht, aber:
Was hat ein Leuchtturm, bei dem das Licht 360° rundum benötigt wird, mit einer Raumbeleuchtung zu tun? Bei einer Raumbeleuchtung wird es in der Regel reichen, wenn das Licht 120-180, von mir aus 200° zur besseren Erhellung der Decke, abgestrahlt wird. Die erzeugte Helligkeit kann mit Reflektoren gerichtet werden, oder die Lichtquelle leuchtet von sich aus schon in eine bestimmte Richtung (LED).
Da spielt die LED ihre Vorteile schon aus. Die Vorteile werden hauptsächlich durch schlechte und möglichst billige, aber nicht bestmögliche Herstellung und schlechte Beratung zunichte und das Leuchtmittel LED dadurch schlecht gemacht.
ansonsten hätten unsere Energieerzeuger
Nie hat jemand je Energie erzeugt.
Ansonsten: Ja, eine (oder besser zwei wegen Schatten) zweiflammige Leuchtstofflampenleuchten werden das angefragte Problem am wirtschaftlichsten lösen.
Hans
Hallo liebe Leser,
in vorgehenden Antworten werden teilweise Äpfel mit Birnen verglichen!
Raimund vergleicht die Wärmeentwicklung einer 60W-Glühlampe mit einer 60W-LED. Er übersieht dabei, dass eine 60W-LED so hell leuchtet, wie eine 250-300 Watt Glühlampe! Er müsste mit einer 12-15 Watt-LED vergleichen, dann erkennt man, dass die Wärmeentwicklung bei der LED weniger ist!
Der von Jens angegebene Link (Leuchtturm) muss schon sehr alt sein, denn heutige (handelsübliche) LED’s haben eine Lichtausbeute von 120 bis 200 lm je Watt! Labormuster erreichen bis 400 lm/W!
Wo die Kosten liegen, konnte ich auf die Schnelle nicht feststellen.
Gruß, Edi
bevor ich böse Mails bekomme:
Mir ist leider ein Schreibfehler unterlaufen. Mit Labormustern wurden schon Leistungen von 240 Lumen/Watt erreicht (nicht 400lm) !
Entschuldigung!
Gruß. Edi
Moin,
Dazu kommt noch der mangelhafte
Energiespareffekt von LED’s, welcher vergleichend zu Glühlampe
und Gasentladungslampe hier am besten dargestellt wird: http://www.fvt.wsv.de/fachinformationen/lf_technik/u…
darf ich daraus zitieren?
Der Einbau des Lampenwechslers und die Inbetriebnahme mit dem neuen Leuchtmittel erfolgte in der KW 38 / 2004.
Wir haben momentan 2014!
Glaubst Du mir, daß sich in den letzten 10 Jahren(!) im Bereich LED-Technik ein klein wenig getan hat?!
Gandalf