Wie beschreibt man die normale Intelligenz

Endgültig abschließend
Hi Tychi,

ich glaube, Du solltest weniger schreiben, dafür aber mehr lesen, so zB die Beiträge von MeToo, Oliver oder Sam. Dazu wäre eine Prise Unvoreingenommenheit auch nicht schlecht - Du liest Sachen hinein, die keiner gesagt hat, und überliest alles, was nicht in Deine Vorstellung passt.

Bitte gib Dir keine Mühe mehr mit mir, für Suaden habe ich keine Zeit.

Gruß Ralf

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Moin, Oliver,

Da sich die Merkmalsverteilung in der Population
über die Zeit verändern kann, ist es ratsam, sie nach gewissen
Zeitabständen neu zu schätzen.

das ist genau der Punkt, der mich als Messtechniker abschreckt: „Normale“ werden festgelegt, die Messwerte laufen über kurz oder lang aus dem Ruder, daraufhin werden die „Normale“ wieder passend gedengelt. Abgesehen davon, dass für jede Population eigene Maßstäbe angelegt werden (oder angelegt werden können).

Ansonsten: Danke für Deine Ausführungen.

Gruß Ralf

Moin, Oliver,

Hallo Ralf,

ich bin zwar nicht Oliver, werde aber dennoch antworten.

Da sich die Merkmalsverteilung in der Population
über die Zeit verändern kann, ist es ratsam, sie nach gewissen
Zeitabständen neu zu schätzen.

das ist genau der Punkt, der mich als Messtechniker
abschreckt: „Normale“ werden festgelegt, die Messwerte laufen
über kurz oder lang aus dem Ruder,

Nein, die Populationswerte ändern sich und dies wird durch die jeweils aktuellen Normierungen berücksichtigt.

daraufhin werden die
„Normale“ wieder passend gedengelt.

Es ist eher umgekehrt, denn wie ich schon schrieb und Dr. Walter bekräftigte, werden neue Normierungen hergestellt: Wenn vor 50 Jahren für die Menschen mit einem Alter von 20 Lebensjahren ein bestimmter Wert als „normal“ galt, so gilt dieser Wert nun - 50 Jahre später - für Menschem mit dem Lebensalter 70 Jahre.

Abgesehen davon, dass für
jede Population eigene Maßstäbe angelegt werden (oder angelegt
werden können).

Genaus das wird getan. Auch das habe ich bereits beschrieben.

Ansonsten: Danke für Deine Ausführungen.

Gruß Ralf

Gruß,
Sam

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sehr enttaeuscht
Hallo Drambeldier

Du machst es dir aber leicht. Schreibst Dinge ins Forum, um deren
(teilweise) Korrektur sich drei Leute bemuehen (Dr. OW, Sam und ich),
und wenn dir die Argumente ausgehen, schreibst du, dass
ich voreingenommen bin,
nicht genug lese,
Interpretationen aus der Luft greife
und unaufrichtig in der Bewertung von Argumenten bin, d.h. Dinge
ueberlese, die ich angeblich nicht wahrhaben will.
Und oben, auf dem Gipfel der Unbelehrbarkeit und Arroganz rufst du
dann noch:

für Suaden habe ich keine Zeit

Das passiert auesserst selten, aber jetzt bin ich echt veraergert.

Tychi

P.s. Dass die Normierung alle paar Jahre oder Jahrzehnte neu
vorgenommen werden muss, weiss ich auch, nur dachte ich, du hieltest
das ganze Normierungsverfahren fuer Unsinn, weil jene, die sich dem
Test unterziehen, nicht mehr beruecksichtigt werden.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

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Hi Tanja,

möglicherweise liege ich mit meiner Antwort jetzt ganz daneben, doch für mich gibt es unterschiedliche Formen von Intelligenz. Und je nachdem wie intelligent ein Mensch in den unterschiedlichen Bereichen ist in Bezug auf die Zeit und dem Umfeld in dem er lebt, wird er mehr oder weniger lebenstüchtig bzw. erfolgreich oder erfolglos sein können.

Sprichst Du von „normaler“ Intelligenz und denkst dabei an „Köpfchen haben“, was heißt das konkret? Manch ein Mensch hat eine mathematische Begabung, ein anderer ist wieder sprachlich oder naturwissenschaftlich begabt.

Dem geht wieder voraus sich Dinge a, merken zu können (Merkfähigkeit auch eine Form von Intelligenz) und b, Dinge richtig miteiander verknüpfen zu können (auch richtig assoziieren zu können, finde ich intelligent). Na, und die richtigen Schlüsse draus zu ziehen, ist sicherlich auch nicht dumm. :smile:

Manch einer hier würde nicht eine Nacht am Amazonas überleben können und wer weiß wie sich ein Amazonas Indianer in einem Großstadtdschungel wie New York zurecht fände oder ob er nicht von einem Auto überfahren werden würde. Oder zu bestimmten Zeiten ist es auch nicht erlaubt (gewesen) sich auszudrücken (z.B. diverse Künstler wie zur Hitlerzeit), wobei Schöpfenskraft / Kreativität auch eine Form von Intelligenz ist, ebenso wie Intuition… Mit Intelligenz verbinde ich auch Wahlmöglichkeiten zu haben bzw. sich diese zu schaffen.

Es gibt sicherlich eine Reihe von Intelligenztests und je nachdem wie ihre Schwerpunkte sind, wird man nicht nur tagesformabhängig unterschiedlich gut oder schlecht abschneiden.

Unbestritten ist es intelligent Werweisswas zu kennen und zu nutzen. :smile:

Oder meintest Du die Grade der Intelligenz, so zwischen Genie und Wahnsinn? Meintest Du etwa so Einteilung wie
0 bis 52 idiotisch, imbezil (0.1%, 1 von 1000)
53 bis 68 debil (2.2%, 22 von 1000)
69 bis 84 minderbegabt (13.6%, 136 von 1000)
85 bis 116 normalbegabt (68,2%, 682 von 1000)
117 bis 132 überbegabt (13,6%, 136 von 1000)
133 bis 149 hochbegabt (2,2%, 22 von 1000)
150 bis 200 genial (0.1%, 1 von 1000)

So, und jetzt um 17:19 Uhr werde ich mal duschen und dann frühstücken. :smile:

Ciao,
Romana

Intelligenz ist für mich, innerhalb relativ geringer Zeit ein neuartiges Problem durch die freie, kreative Verknüpfung von zwei oder mehreren bekannten Tatsachen zu lösen.

Das sind so Tests wie „Ein Tennisball fällt in eine senkrecht in den Boden gehauene, schmale Röhre. Wie kriegen Sie den da raus?“

Oft ist es so, daß kleine Kinder besser abschneiden als Erwachsene, die sich in Theorien verrennen und den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen.

Gruß
dataf0x