hallo, wir haben mit eier großen bohrglocke im Keller ein Loch durch die Bruchsteinaußenwand gebohrt für die Versorgungsleitungen einer Luftwärmepumpe die hinter dem Haus steht.
Nun sind an der Außenseite des Hauses dabei große Stücke aus dem Bruchsteinsockel gebrochen und es dringt trotz Abdichtung mit speziellem Montageschaum Feuchtigkeit (Grundwasser) durch das Maurwerk in den Keller ein.
Habe die betroffene Stelle von Außen schon wieder frei gelegt, weiß nun aber nicht wie ich das Loch bzw den Bereich um die Versorgungsleitungsdurchführung absolut dicht bekomme.
Man hätte in der Kernbohrung im Bruchsteinmauerwerk ein Futterrohr einmauern und die Rohrleitung mit Dichtstopfen druckwasserdicht abschließen müssen.
In Betonwand genügt der Dichtstopfen allein,weil Betonwände glatt genug sind.
Wie da aber Grundwasser rankommen soll,weiss ich nicht,denn warum hat man so tief gebohrt ? Ist doch nicht nötig,weil Leitung mit Frostschutzmittel gefüllt ?
Das haus steht an einer leichten hanglage und vllt ist es nicht unbedingt grundwasser, aber eben feuchtigkeit aus dem erdreich. Man muss dazu sagen rund um das haus baujahr 1920 liegt keine drainage und auch diese genoppten kunststoffbahnen zur abschirmung der außenmauern fehlen.