Hallo. Ich hatte als ich 11 war chronische Tonsillitis, bin auch zu Prozeduren (10xmal, Durchwaschen von Mandeln) ins Krankenhaus gegangen. Danach hatte ich (ich bin jetzt 22) nur einmal Angina, am sonsten nur leichte Erkältungen, oft Schnupfen, Halzschmerzen, aber nichts ernsthaftes. Jetzt vor fast 3 Monaten habe ich mich erkältet, habe mit Hausmitteln (wie immer) versucht, das half zwar aber nach drei Tagen war die Erkältung wieder da. Vor zwei Wochen bin ich zum Arzt gegangen, weil es schon so schlimm war, dass ich nichts riechen konnte. Habe Antibiotikum verschrieben bekommen, habe das auch komplett eingenommen. Das half, aber nach drei Tagen hatte ich wieder Halzschmerzen und Schnupfen. Dazu kamm noch anfangende Mittelohretzündung, die schon seit einer Woche anfangend ist und weder heilt noch schlimmer wird. War beim HNO-Artz, er hat gemeint: „sie brauchen kein Antibiotikum, bleiben sie daheim und schauen sie, dass sie irgendwie gesund werden“. Muss man denn zum Arzt nur wenn es schon total schlimm geworden ist? Wissen sie denn nicht, wie mans vorbeugen kann? Ich vermute, dass ich eine chronische Tonsillitis immer noch habe, weil ich früher (mit 15-16) immer zum Artz ging, wenn ich eine ärtzliche Bescheinigung für die Schule bräuchte und obwohl ich mich vollkommen gesund gefüllt habe, hat der Arzt immer Angina diagnosiert und mir Antibiotikum verschrieben. Der HNO-A. meinte, chronische Tonsillitis hat man nur, wenn man sehr oft Angina hat, und dann müssen die Mandeln gleich entfernt werden. Aber aus Internet weiß ich dass es sich auch nur als Immunschwäche zeigen kann, als Folge öftere Erkältungen, Ausschläge an der Haut, Allergien usw. (Allergien habe ich seit 14 auch ständig). Natürlich weiß ich nicht, ob Informationen aus dem Inet richtig sind… vllt habe ich mir das alles auch nur eingebildet? (wäre klasse) Aber alle Freunde, wenn ich am tel spreche fragen mich, ob ich krank bin wegen meiner Stimme. Warum werde ich dann nicht gesund? Auf Ernährung achte ich, Stress habe ich auch wenig… Ich habe so ein Gefühl, dass die Ärzte auf nix Bock haben und nur Nebenwirkung behandeln (mit Antibiotikum, Nasenspray und Creme!), keinen richtigen Grund für Erkrankung suchen wollen, und nichts behandeln wollen, wenn dann gleich operieren. So in der Art wie: „Ihnen gehts doch gar nicht so übel. Wieso sind sie hierher gekommen?!“ Sie wollen einem nicht einmal zuhören. Wenn ich mit Herzproblem zu denen komme, dann prüfen die vllt ob ich chr. Tonsillitis hab… aber früher nicht…
War jmnd. vllt in der ähnlichen Situation? Was soll man tun? Kennt vllt jmnd. einen guten Arzt? Ich wohne in Rastatt.
Kann mir jmnd. vllt helfen? Danke im Voraus
Hallo plo_45, ob Du eine chron. Tonsillitis hast kann ich nicht beurteilen, nur was mir und meinen Töchtern geholfen hat. Apis/Belladonna cum Mercurio Globuli von Wala, zusätzlich Lymphdiaral Salbe von Pascoe, und was sonst noch zu empfehlen ist: Angocin Anti-Infekt N Tabl. Das müßte auch gegen die Mittelohrentzündung wirksam sein. Die Kräuterfrau Eva Aschenbrenner hat gegen Ohrenschmerzen ein hilfreiches Mittel in ihrem Buch „Die Kräuerapotheke Gottes“ aufgeführt.Außerdem erfährt man von ihr, dass Salbei das Entzündungsmittel Nummer Eins sei. Ich habe damit gute Erfolge erzielt.
Hallo,
ja die meisten Ärzte sehen nur das Symptom und behandeln nicht den ganzen Menschen. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass sich das irgendwann doch mal ändert. Ich kann nur raten zum Heilpraktiker zu gehen, insbesondere bei chronischen Krankheiten. Wenn der Heilpraktiker nicht wirklich helfen kann, beginnt leider die Suche nach der passenden Therapie. Der Markt ist voll von alternativen Behandlungen und Therapeuten. Vielleicht konnte ich etwas helfen.
Gruß Markus Kell