Wie erzieht man einen Hund

Hallo Galli,

die Tipps sollen sicher für einen späteren Hund sein? Ich versuche nal zusammenzufassen

Wichtig ist, dass ihr regelmäßig und häufig mit ihm raus geht,

Er funktioniert wie ein Uhrwerk, das ist geregelt

Bestraft ihn nicht, wenn es mal daneben geht,

Machen wir nicht, ist ja nicht böswillig gemacht worden, das kann Hund nicht

Jedes Mal, wenn er draußen macht, müßt
ihr ihn überschwenglich loben (evtl. mit
Leckerchen).:begreift er, was er ihr von ihm wollt.
Beobachtet ihn genau,
meistens gibt es doch immer Anzeichen!

Das kann ich nicht nachvollziehen, bitte um weitere Erklärung. Ein Rüde markiert doch überall sein Revier. Das dann „feiern“?? Oder nur wenn er einen Haufen gemacht hat.

Geht vor dem Zubettgehen noch mal mit ihm raus und morgens
ganz früh.

Abendgang bis ca. 23 Uhr, Morgengang ca. 7:45.

Sperrt ihn über Nacht evtl. in eine Art Box, in der
er es gemütlich hat und in der er schläft. Hunde
beschmutzen ihr Lager nicht und er wird sich
bemerkbar machen, wenn er raus muss.

Nee, das finde ich gemein. Geht das anders?

Unser jetziger Hund mochte nie in sein Hundekörbchen. Wurde extra für ihn gekauft - Kein Geruch des alten Hundes. Der Vorgänger hatte eines.(Der war sowieso in einer anderen Wohnung)

Lasst ihn in eurer Nähe schlafen,

der jetzige Hund liegt im Bett - weil wir es so schön finden oder auf dem Fussboden davor, wenn es ihm zu warm wird. Er wandert mal ins Kinderzimmer und schläft auch dort. Seinen festen Hundeplatz hat er im Wohnzimmer unter dem Couchtisch.

um Anzeichen bemerken zu können!

Welche Anzeichen zum Beispiel?

Noch einmal vielen Dank für die Hilfe

Bis nachher oder demnächst??

Kermit

Nicht Bahnhof, ist schon richtig
Hallo Esther,

ja, meine Frage ist, ob man einem Hund beibringen kann, dass er sich in so einem Fall während der Nacht meldet bzw. uns weckt, damit wir mit ihm raus können. Dann hat er kein schlechtes Gewissen und wir müssen nicht wischen.

Das war jetzt mal eine Überlegung, was man bei der Hundeerziehung in vielen, vielen Jahren gleich mit trainieren muss, bzw. was man dem jetzigen Hund evtl. noch beibringen kann.

OK??
Hoffe, kein Bahnhof mehr.

Apropos „verstehe nur Bahnhof“ woher stammt das? Weil man die Durchsagen auf dem Bahnhof nicht verstehen kann??

Grüße von Kermit

ja, meine Frage ist, ob man einem Hund beibringen kann, dass
er sich in so einem Fall während der Nacht meldet bzw. uns
weckt, damit wir mit ihm raus können. Dann hat er kein
schlechtes Gewissen und wir müssen nicht wischen.

Nun, im Normalfall halten Hunde die Nacht über durch, wenn sie abends nochmal draußen waren - so wie Deiner sicher bisher auch. Evtl. hat er ja auch versucht, Euch zu wecken und Ihr habt es einfach ‚verpennt‘… ;o)

Das war jetzt mal eine Überlegung, was man bei der
Hundeerziehung in vielen, vielen Jahren gleich mit trainieren
muss, bzw. was man dem jetzigen Hund evtl. noch beibringen
kann.

Man kann Hunden in jedem Alter noch etwas antrainieren (wenn man der Meinung ist, das es Not tut) - allerdings klingt es bei Deinem doch so, als könne er schon eine Menge. Also kann Eure Erziehung ja nicht die verkehrte gewesen sein.
Nachts Pfützen zu machen sollte bei allen Hunden die Ausnahme und nicht die Regel sein - es sei denn, es handelt sich um einen Welpen oder einen kranken Hund. Das ‚Antrainieren‘ von Sauberkeit nenne ich schon ‚stubenrein‘ und das sollte genügen. Wie ein Hund nachts ‚Meldung machen‘ erlernt, entzieht sich hier allerdings meiner Kenntnis.

OK??
Hoffe, kein Bahnhof mehr.

nee…geht schon wieder :o)

Apropos „verstehe nur Bahnhof“ woher stammt das? Weil man
die Durchsagen auf dem Bahnhof nicht verstehen kann??

Vielleicht ist hier die Lösung des Rätsels:
http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/f

Grüße
Esther

Hallo,

Jedes Mal, wenn er draußen macht, müßt
ihr ihn überschwenglich loben (evtl. mit
Leckerchen).:begreift er, was er ihr von ihm wollt.
Beobachtet ihn genau,
meistens gibt es doch immer Anzeichen!

Das kann ich nicht nachvollziehen, bitte um weitere Erklärung.
Ein Rüde markiert doch überall sein Revier. Das dann
„feiern“?? Oder nur wenn er einen Haufen gemacht hat.

Ich glaube, das bezog sich mehr auf die Junghundeerziehung. Bei unserem damals drei Monate alten Rueden haben wir auch gefeiert wie die Schneemaenner, als er das erste mal draussen machte (Urin), sonst ists ihm immer nur „passiert“ (Wohnung, etc) Leider haben wir zu doll gelobt und er hatte damals richtig Angst vor zwei Leuten, die ueberschwenglich „fein gemacht“ riefen

Ciao! Bjoern

Bahnhof - Link funktioniert nicht :frowning:( owT

-(

Der junge Rüde pinkelt (off topic)
Hallo Bjoern

das stelle ich mir lustig vor. Auch der Blick des Hundes musste witzig sein.

War das bei Euch auch so drollig, bis der kleine Kerl endlich das Bein hob, wie ein echter Kerl?

Schwärm - träum - wie der erste Schritt beim Kind - oder??

Kermit

oha, mein Fehler…(off T.)
also nochmal:

http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…

nu’ aber sollte er funzen ;o)

neenee…schon Hasen!!

Erstens gibt es in der Stadt keine Hasen und
auch auf dem Land sind sie sehr selten. Und zweitens ist die
Maximalgeschwindigkeit des durchschnittlichen Haushundes für
einen echten Hasen gerade mal ein schnelleres Joggen.

Hallo Anwar,

nee nee: hier in den unzähligen HHer Parks gibt es jede Menge waschechte Hasen - zumindest sehen sie nicht gerade aus, wie ausgesetzte Kaninchen… und ich persönlich empfinde Hamburg als ziemlich große Stadt ;o)

Und an all die „Hasenschützer“ dieses Forums: …und diese Hasen werden sich dort wohl kaum angesiedelt haben, weil sie beim bloßen Anblicks eines Hundes ohne Leine einen Herzinfarkt erleiden und wir vielen bösen, bösen Spaziergänger aus Jux und Dollerei unsere Hunde extra für’s Jagen und Zerfleischen solcher Beutetiere abgerichtet haben - mein Hund hat jedenfalls noch keins erwischt (…vielleicht aber nur deshalb, weil er in etwa genauso groß ist, grins). Auch konnte ich noch nirgends vermehrt zerfledderte Hasenleichen entdecken - und wenn es mal eins erwischt hat (es gibt hier übrigens auch mehrere natürliche Feinde des Hasens!), dann feiern höchstens die Krähen morgens ein Fest.

Schöne Grüße
Esther

Liebe Tierfreunde
Ja, normalerweise «hält» ein Hund eine Nacht durch,
wenn er abends noch draussen war.
Wenn es ein einmaliger Ausrutscher war, (Kasseler,
sollte nicht regelmässig gegeben werden) ist es ok.
Wenn es erneut vorkommen sollte, ist ein Gang zum Tier-
arzt angezeigt (10-jähriger Hund).
Bei der Erziehung des Junghundes, zB in enem Junghunde-
kurs oder -training kann man ihn lernen sich deutlich
bemerkbar zu machen (zB durch Laut geben), wenn er mal
ausserhalb der normalen Zeit muss.
Zu den Kaninchen, praktisch jeder Hund hat einen Jagdtrieb,
der ± ausgeprägt ist, die Erziehung zum Apell und zum
Abrufen können ist mitunter lebenswichtig. Stellen Sie sich
vor, der Hund jagt ein Tier (zB Katze) über eine befahrene
Strasse - dies kann den sicheren Tod für den Hund bedeuten.
Und Ihnen bei einem 2-Rad, da ohne Halsband (wenn ich das
richtig verstanden habe) eine teure Haftpflichtforderung
(Versicherungsregress wegen Fahrlässigkeit) eintragen.
An der Strasse gehört der Hund, nicht zuletzt zum Selbst-
schutz an die Leine. Etwas Ungewöhnliches, eine läufige
Hündin auf der anderen Strassenseite (bei Rüden), ein Knall,
eine Fehlzündung usw und schon ist das Unglück geschehen.
Mit tierfreundlichen Grüssen
Marc für http://www.tierinformation.ch.tt/

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Hallo esther,

nee nee: hier in den unzähligen HHer Parks gibt es jede Menge
waschechte Hasen - zumindest sehen sie nicht gerade aus, wie
ausgesetzte Kaninchen… und ich persönlich empfinde Hamburg
als ziemlich große Stadt ;o)

Ich glaub kaum, dass es in Hamburg wirklich Hasen gibt. Mir sind jedenfalls bisher nur Kaninchen begegnet. So sieht ein (Wild)-Kaninchen aus:
http://fhh.hamburg.de/stadt/Aktuell/pressemeldungen/…

So hingegen ein Hase (größer, Augen mit Iris):
http://www.frank-rinnelt.de/hase-1.jpg

Hasen brauchen sehr viel freie Fläche, bauen keine(!) Höhlen und sind Einzelgänger (mehrere „Hasenartige“ zusammen sind höchstwahrscheinlich Kaninchen).

Grüße,

Anwar

Hallo Anwar,

Ich glaub kaum, dass es in Hamburg wirklich Hasen gibt. Mir
sind jedenfalls bisher nur Kaninchen begegnet. So sieht ein
(Wild)-Kaninchen aus:
http://fhh.hamburg.de/stadt/Aktuell/pressemeldungen/…

ich war noch nie in Hamburg, es gibt aber anscheinend Hasen im Stadtgebiet.

http://fhh.hamburg.de/stadt/Aktuell/behoerden/wirtsc…

Hier in Süddeutschland sind Kaninchen relativ selten anzutreffen. Die Hasen haben in den Parkanlagen der Städte oft bessere Lebensbedingungen als auf den flurbereinigten und intensiv genutzten Landwirtschaftsflächen.

So hingegen ein Hase (größer, Augen mit Iris):

Das ist missverständlich, auch das Kaninchenauge hat eine Iris.

http://www.frank-rinnelt.de/hase-1.jpg

Gruß

Johnny

Hallo Johnny,

ich war noch nie in Hamburg,

Schade. Kannst Du ja aber noch nachholen. :smile:

es gibt aber anscheinend Hasen im
Stadtgebiet.

Das Stadtgebiet umfasst aber auch wesentliche Teile, die ich nicht „Stadt“ (im Sinne von städtisch besiedelt) nennen würde. Natürlich ist es möglich auf einen Hasen zu treffen, aber in Parks habe ich bisher immer nur Kaninchen gesehen.

Hier in Süddeutschland sind Kaninchen relativ selten
anzutreffen. Die Hasen haben in den Parkanlagen der Städte oft
bessere Lebensbedingungen als auf den flurbereinigten und
intensiv genutzten Landwirtschaftsflächen.

Ok, ich kann nur sagen: Ich kann Kaninchen und Hasen unterscheiden und ich habe in HH noch keine Hasen in (innerstädtischen) Parks gesehen.

So hingegen ein Hase (größer, Augen mit Iris):

Das ist missverständlich, auch das Kaninchenauge hat eine
Iris.

Grrr… das ist doch wohl klar. Jedoch keine, die man von Ferne als einzelnes „Objekt“ erkennen könnte (ja, wenn man ganz nah ran geht schon (gerade ausprobiert :smile: ). Aber beim Hasen fällt es schon ins Auge.

Gruß,

Anwar

…oder vielleicht doch Kaninchen…
Hallo zusammen,

ich habe mich gestern abend natürlich noch durch die Hamburger Insiderriege gefragt - da gehen die Meinungen, ob nun Hase oder Kaninchen oder beides die Stadtsteppe bevölkert haben ebenfalls auseinander…

Hier im Park hinterm Haus sieht man aber immer mal mehrere auf einmal weghoppeln - also: Koloniebildung = Karnickel?! = Anwar hatte recht?!

Leider zeigen sich die Mümmelmänner meist nur kurz von hinten - dabei kann man denen so irrsinnig schlecht in die Augen schauen… ;o)

Apropos Mümmelmann: Hier gibt es die Region ‚Mümmelmannsberg‘ - und der Feldhase wird auch als solcher bezeichnet. Also ist das wieder eher ein Hinweis auf Hasenvorkommen??

Na, wer weiß, wer weiß…

Grüße und schönen Tag noch!
Esther

Hallo,

Hier im Park hinterm Haus sieht man aber immer mal mehrere auf
einmal weghoppeln …

wenn sie „hoppeln“, dann sind es sowieso Kaninchen. Hasen hoppeln nicht, sie laufen mehr, nicht ganz so wie Hunde, aber mit „hoppeln“ hat das wenig Ähnlichkeit. Und wenn sie flüchten, dann mit langen Sprüngen, nicht mit hektischem Hoppeln wie bei den Kaninchen.

Wir haben hier viele Feldhasen, und wenn man so einen zum ersten Mal sieht, ist man auch meistens von der Größe überrascht. Hasen sind i.d.R. sehr viel größer als Kaninchen. Außerdem haben sie deutlich längere Ohren.

Letztens saß in großer Entfernung ein Tier mitten auf dem Weg, es war zunächst nur als großer dunkler Fleck zu erkennen. Ich dachte erst, da sitzt ein Hund, vielleicht (von der Größe her) ein junger Schäferhund oder so. Erst beim Blick durch’s Fernglas habe ich dann erkannt, dass es ein kapitaler Hase war.

Also nach meiner Erfahrung unterscheiden sich Hasen von Kaninchen in Bezug auf Größe, Ohrenlänge und Bewegungsmuster so sehr, dass man es sofort weiß, wenn man einen Hasen vor sich hat. Und wenn man sich nicht sicher ist, dann ist es immer ein Kaninchen.

Grüße
Sebastian

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Hallo,

Ich entnehme deinem schreiben,das der Hund nicht regelmäßig
Gassi geführt wird.

Man sollte sich kein Tier anschaffen,wenn man kein Bock hat
oder keine Zeit hat sich mit ihm zu beschäftigen und Gassi zu
gehen!

Und übrigens ist das Jagen von Hasen eine so gemeine Art
von den Hundebesitzern ihre Hunde auf sie zu hetzen …

Ich finde es … hm … ermüdend, dass Artikel hier oft erstmal daraufhin untersucht werden, ob man sich über irgendeinen Nebensatz aufregen kann. Hierbei finden sich Interpretationen der Postings, die man bestenfalls als „weit hergeholt“ bezeichnen kann. Meines Erachtens geht für keinen der oben zitierten Vorwürfe die Grundlage aus dem Ausgangsposting klar hervor.

Es wäre sicher sinnvoll, wenn man erstmal rückfragt, ehe man den Fragesteller mit pauschalen Vorwürfen überschüttet.

Außerdem wäre es sicher ebenfalls sinnvoll, wenn sich mehr Antwortende auf die Fragestellung beziehen würden, anstatt nur nach (oft noch nicht einmal vorhandenen) Haaren in der Suppe zu suchen bzw. so lange den Kopf zu schütteln, bis eines hineinfällt und man sich dann darüber aufregen kann.

Grüße
Sebastian

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Der Wolf war der natürliche Jäger des Kaninchens -der Hund ist ein „Menschenprodukt“. Das hat auch nix mit der „Vermenschlichung“ von Kaninchen zu tun!! Aufgeschreckte Wildtiere verlieren -gerade im Winter -durch solche „Aktionen“ viel Energie;Tiere werden gestreßt und anfällig für Infektionen. Zu weit für Hundi-Halters Horizont? Wenn Du Dich beleidigt fühlst dadurch, daß man dem, der seinen Hund jagen läßt (nicht nur „hetzt“) einen Forstbeamten an den Hals wünscht -bitte schön -wenn Du Dir den Schuh anziehst…
Nebenbei bemerkt: daß der Hund im Wald an die Leine gehört -wie Du es ja (dankenswerter weise) praktizierst -sollte für jeden Hundehalter logisch sein. Den „Jagdtrieb“ muß man nicht unterdrücken und schon gar nicht an Wildtieren ausüben lassen - es gibt was, das nennt sich >Beschäftigung

HALLO TANIA,
bin Dir extrem dankbar, daß Du mir erklärst, wie So ein Bord funktioniert. Und noch dankbarer, daß Du mir (hab mir Deine Visistenkarte angesehen) erklären möchtest, was mein Studium so mit sich bringt. Und stell Dir mal vor: es gibt Hundehalter, die haben ein bißchen Einsicht in das Leben von Wildtieren (über die Folgen des Aufschreckens von Wild hab ich in meiner anderen Antwort geschrieben -ich hoffe, Du findest sie…). Das Verfüttern von Mäusen an Greifvögel ist ein so abwegiger Vergleich mit dem Aufschrecken und Jagen von Wildtieren, daß ich mir eine Bemerkung darüber erspare… Wenn Du eines Tages mal mehr Wissen und Einsicht in diese Dinge hast, können wir ja weiter diskutieren…

GRUSS

thx! :o) (owT)

Hi,

Zu weit für Hundi-Halters Horizont?

jetzt reichts aber langsam, was hast du eigentlich für ein Problem. Wobei ich mich hier gerade per se für jeden Hundehalter aufrege, denn ich - anscheinend liest du nicht, was ich schreibe - habe keinen Hund!

Wenn Du Dich
beleidigt fühlst dadurch, daß man dem, der seinen Hund jagen
läßt (nicht nur „hetzt“) einen Forstbeamten an den Hals
wünscht -bitte schön -wenn Du Dir den Schuh anziehst…

Du hast mich im Posting angesprochen, wie hätte ich denn die Ansprache „du“ sonst verstehen sollen? Oder meinst du mich jetzt gerade auch nicht?

Nebenbei bemerkt: daß der Hund im Wald an die Leine gehört
-wie Du es ja (dankenswerter weise) praktizierst

Nein , tu ich nicht, weil ich, s.o., keinen Hund habe. Ich würde es praktizieren.

Den „Jagdtrieb“ muß man nicht
unterdrücken und schon gar nicht an Wildtieren ausüben lassen

  • es gibt was, das nennt sich >Beschäftigungwenn es mal passiert und es wurde von den meisten nur sachlich darüber diskutiert, ob es gut oder schlecht für den Hund ist. Aber keine Silbe, dass man Hunde auf andere Tiere hetzen soll.

Cess

die Tipps sollen sicher für einen späteren Hund sein?

Nein, sie sind für den jetzigen Hund. Ein 50-jähriger, der Lesen lernen will, muss schließlich auch das selbe Alphabet lernen wie ein 6-jähriger…

Wichtig ist, dass ihr regelmäßig und häufig mit ihm raus geht,

Er funktioniert wie ein Uhrwerk, das ist geregelt

Dann verstehe ich das Problem nicht. Wenn er wie ein Uhrwerk funktioniert, wieso macht er euch dann in die Wohnung? Anscheinend stimmt das doch nicht so ganz mit dem Uhrwerk…??

Jedes Mal, wenn er draußen macht, müßt
ihr ihn überschwenglich loben (evtl. mit
Leckerchen).:begreift er, was er ihr von ihm wollt.
Beobachtet ihn genau,
meistens gibt es doch immer Anzeichen!

Das kann ich nicht nachvollziehen, bitte um weitere Erklärung.
Ein Rüde markiert doch überall sein Revier. Das dann
„feiern“??

Rüden markieren nicht immer und überall!! Wenn sie einfach nur pinkeln müssen, dann hat das mit Markieren rein gar nichts zu tun. Und ich dachte, es geht bei eurem Hund darum, dass er pinkeln muss?!
Falls er allerdings nur mal eben raus will, um hier und da ein wenig zu markieren, dann ist das ein völlig anderes Problem!

Sperrt ihn über Nacht evtl. in eine Art Box, in der
er es gemütlich hat und in der er schläft. Hunde
beschmutzen ihr Lager nicht und er wird sich
bemerkbar machen, wenn er raus muss.

Nee, das finde ich gemein. Geht das anders?

Das ist nicht gemein. Aber ihr müsst es nicht so machen, wenn ihr es nicht wollt. Wenn der Hund allerdings besonders nachts das Problem hat, wäre dieser Vorschlag sinnvoll. Mit Tierquälerei hat das nichts zu tun…

Welche Anzeichen zum Beispiel?

Im Kreis gehen, vor der Tür sitzen, Unruhe, winseln, scharren, anschauen usw usw usw.