Vielleicht kann mir hier jemand meine Frage und wenn auch nur „in etwa“ beantworten. Mit meinem Leberkrebs bin ich in einer onkologischen Praxis in Behandlung. Dort wird alle 14 Tage mein Blutbild kontrolliert und alle 3 Monate ein Ultraschall sowie das Verschreiben aller nötigen Medikamente. In der Praxis sind kaum Privatpatienten und alle Erkrankten an Krebs sind ältere Menschen. Allein mir wird alle 28 Tage Nexavar verschrieben im Wert von 4300 Euro. Sowie das ein und andere Medikament um mit den Nebenwirkungen zurecht zu kommen.Es interessiert mich sehr, wie sich so eine Praxis finanziert. Der monatlich Betrag den die Kasse für mich zur Verfügung stellt kann doch bei weitem nicht ausreichen. Mein Hausarzt sagte mir mal, er bekomme pro Quartal ca. 35 Euro für mich. Wird das in einer von Krebs erkrankten besuchten onkologischen Praxis denn finanziell anders geregelt?
Es wäre sehr nett wenn mir jemand ein paar erklärende Sätze zu meiner Frage schreiben könnte.
Mit einem freundlichen Gruß
PeterTheodor
Hallo Herr Theodor,
eine Praxis finanziert sich in der Regel über die an die Kassen geleisteten Beiträge. Da ja nicht alle Menschen immer gleichzeitig krank sind, ist es so, dass quasi die „Gesunden“ die „Kranken“ hier mitfinanzieren. Das ist gleich wie bei anderen Versicherungen auch. Des Weiteren machen einige Praxen auch zusätzliche Angebote mit spezielleren Untersuchungen, die dann aber seperat bezahlt werden müssen, weil das dann die Kasse nicht übernimmt. Somit erzielen solche Praxen dann eben auch noch zusätzliche Einnahmen.
Um was für eine Praxis es sich im Einzelnen handelt ist hierbei egal.
Ich hoffe hiermit geholfen zu haben und wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg bei der Bekämpfung Ihrer tragischen Krankheit.
Mit freundlichem Gruß
J. Wolf
Lieber Peter Theodor,
eine Praxis finanziert sich wie jede andere Unternehmung auch aus Eigenkapital - eventuell mit zusätzlichem Fremdkapital.
Und ohne die Kostenrechnung jetzt zu kennen, wird sicherlich ein Gewinn erwirtschaftet werden, sonst müsste die Praxis schliessen.
Die Medikamente werden nicht von der Praxis, sondern von der Krankenkasse bezahlt. Wenn Sie Genaueres wissen möchten, fragen Sie einfach Ihre Krankenkasse.
Alles Gute und viel Gesundheit
Ihr aktivcoach und Strategie-Experte
Jo Vorstadt
http://www.aktivcoach.eu
email: [email protected]
Vielleicht kann mir hier jemand meine Frage und wenn auch nur
„in etwa“ beantworten. Mit meinem Leberkrebs bin ich in einer
onkologischen Praxis in Behandlung. Dort wird alle 14 Tage
mein Blutbild kontrolliert und alle 3 Monate ein Ultraschall
sowie das Verschreiben aller nötigen Medikamente. In der
Praxis sind kaum Privatpatienten und alle Erkrankten an Krebs
sind ältere Menschen. Allein mir wird alle 28 Tage Nexavar
verschrieben im Wert von 4300 Euro. Sowie das ein und andere
Medikament um mit den Nebenwirkungen zurecht zu kommen.Es
interessiert mich sehr, wie sich so eine Praxis finanziert.
Der monatlich Betrag den die Kasse für mich zur Verfügung
stellt kann doch bei weitem nicht ausreichen. Mein Hausarzt
sagte mir mal, er bekomme pro Quartal ca. 35 Euro für mich.
Wird das in einer von Krebs erkrankten besuchten onkologischen
Praxis denn finanziell anders geregelt?
Guten Tag Herr Wolf,
vielen Dank für Ihre Antwort und Ihre guten Wünsche.
Nun bin ich schon mehr informiert und nicht mehr so ratlos mit meiner Frage.
Mit freundlichem Gruß
PeterTheodor
Guten Tag Herr Vorstadt,
vielen Dank für Ihre Antwort und Ihre guten Wünsche.
Nun bin ich schon mehr informiert und nicht mehr so ratlos mit meiner Frage.
Mit freundlichem Gruß
PeterTheodor
Hallo, leider kann ich hierzu mangels besonderen Kenntnissen nichts beisteuern. Viele Grüße … a.
Da bin ich leider überfragt.
Hallo,
bin Spezialist für Baufinanzierung, also nciht der Experte.
Jedoch gibt es eine Gebührenordnung für Ärzte in der jede Behandlung aufgelistet ist und wofür der Arzt Geld bekommt. D.H. das mit den 35 € pro Quartal ist richtig, jedoch erhält er für diese Behandlung meines Wissens nach Zusatzentgeld. Allerdings gibt es wirklich Krankheiten bei denen der Arzt nur die Pauschale erhält, egal wieoft der Patient in die Praxis kommt.
lg Stefan
mein Spezialgebiet iet die Baufinanzierung. Bei der Kassenabrechnung von Praxen kenne ich mich nicht aus. Es ist aber wohl davon auszugehen, dass Fachpraxen anders mit den KK abrechnen können, als ein Hausarzt.
Hallo Peter Theodor,
das ist ein so spezielles Gebiet, dass ich als Finanzierungsexperte dazu nichts Konkretes sagen kann. Die Frage würde ich schlicht meiner Krankenkasse stellen. Ich wünsche Dir gute Besserung und dass Du die Erkrankung besiegst. Alles Gute.
Sue Melle-Rönn
Lieber Peter Theodor,
zum Einen natürlich alles Liebe und Gute und viel Gesundheit!!!
Ich arbeite ebenfalls in einer onkologischen Facharztpraxis und es gibt für onkologische Patienten eine Ausschlussziffer für die Kassenärztliche Vereinigung. Somit sind die Blutbildkontrollen außer Regelfall sowie auch alle anderen Verschreibungen.
Diese Ausschlussziffer muss überall angegeben werden und es gibt auch Sonderziffern für onkologische Patienten.
Alles Gute
Ihre K
Tut mir sehr leid, aber diesbezüglich habe ich keine Ahnung …
mfg
Hallo Amelie2,
vielen Dank für die Erklärung. Das hilft mir schon mal weiter.
Danke für die netten guten Wünsche.
Mit freundlichem Gruß
Peter
Hallo,
danke für die Antwort.
Mit freundlichem Gruß
Peter
Vielleicht kann mir hier jemand meine Frage und wenn auch nur
„in etwa“ beantworten. Mit meinem Leberkrebs bin ich in einer
onkologischen Praxis in Behandlung. Dort wird alle 14 Tage
mein Blutbild kontrolliert und alle 3 Monate ein Ultraschall
sowie das Verschreiben aller nötigen Medikamente. In der
Praxis sind kaum Privatpatienten und alle Erkrankten an Krebs
sind ältere Menschen. Allein mir wird alle 28 Tage Nexavar
verschrieben im Wert von 4300 Euro. Sowie das ein und andere
Medikament um mit den Nebenwirkungen zurecht zu kommen.Es
interessiert mich sehr, wie sich so eine Praxis finanziert.
Der monatlich Betrag den die Kasse für mich zur Verfügung
stellt kann doch bei weitem nicht ausreichen.
Warum nicht? Noch funktioniert unser Gesundheitssystem so, dass wir ALLE gesund werden sollen. Dafür zahlen die aktuell „Gesunden“ ein. Nur so funktioniert ein Solidarsystem.
Mein Hausarzt
sagte mir mal, er bekomme pro Quartal ca. 35 Euro für mich.
Hab zwar keine Ahnung von der Abrechnungspraxis, aber das glaube ich nicht!
Wird das in einer von Krebs erkrankten besuchten onkologischen
Praxis denn finanziell anders geregelt?
Es wäre sehr nett wenn mir jemand ein paar erklärende Sätze zu
meiner Frage schreiben könnte.
Mit einem freundlichen Gruß
PeterTheodor
Viele Grüße und vor allem gute Besserung!!!
Schlarzi
Guten Tag,
vielen Dank für die Antwort und Ihre guten Wünsche. Nun bin ich mit
der Beantwortung meiner Frage schon weiter.
Mit freundlichen Grüßen
Peter