Hy.
Der kritische Punkt ist die Impedanz der Lautsprecher und die minimal zulässige Impedanz am Verstärker. Meist wird die Impedanz nach DIN angegeben, da steht dann 8 oder 4 Ohm an den Boxen z.B.
Wenn Du ein Multimeter zur Hand hast (wenn nicht - kaufen… für 20 Euro im Versand, so was is immer nützlich), kannst Du an einer Box ausmessen, wie der Gleichstromwiderstand ist. Danach richtet sich die Nennimpedanz nach DIN (wobei der gemessene Ohmwert eh wichtiger ist).
Haben Deine Boxen rund 3-5 Ohm, sind es 4 Ohm Boxen, bei um die 6-10 Ohm sind es 8 Ohm. Genaueres zur Nennimpedanzt findest Du in der Wikipedia.
Jetzt musst Du nur noch raufinden, welche Nennimpedanz Dein Verstärker „verkraftet“. Je niedriger diese liegt, desto mehr „sieht“ der Verstärker einen Kurzschluss… Lautsprecher mit 16 Ohm z.B. stellen für so gut wie keinen Verstärker irgendein Problem dar, 2 Ohm Lautsprecher dagegen sind für die meisten Amps doch wirklich kniffelig. Sie werden heiss, Leistung bricht ein und im schlimmsten Fall brennt was durch.
Üblich sind 4-8 Ohm (Nennimpdeanzt nach Din, gemessen ist also rund 3-12 Ohm ok).
Der Mindestwert bezieht sich dann immer auf einen Kanal. D.h. wenn Dein Amp mit 4 Ohm Boxen klar kommt, Deine Boxen 6 Ohm (gemessen)haben, ist alles in Butter, so lange Du nur ein Paar anschliesst.
Da Du aber vier Boxen hast, würde man ja an einem Kanal (links und rechts) jeweils zwei Boxen anschliessen. Wenn es die gleichen sind (ich hoffe mal, sonst eh Käse) halbiert sich die Ohmzahl.
Würdest Du also zwei 4 OHM Boxen pro Kanal an einen Verstärker hängen, der nur 8 Ohm verträgt, geht es garantiert nicht, denn die beiden 4 Ohm Teile haben zusammen dann nur 2 Ohm…
technische Daten findest du per google eigentlich immer zu den Geräten. So lange Du also am Amp noch lesen kannst, was das für ein Gerät ist … nur zu.
Gruß