Wie findet ihr meine Patentideen?

Hallo,

ich versuche meine Ideen und Patente zu vermarkten.
Dabei ist es wichtig, dass eine aussagekräftige Statistik entsteht.

Daher wäre es schön, wenn Ihr euch meine vielleicht innovativen Produkte anschauen und auf die Fragen rechts am Seitenrand antworten könntet und das hier nicht als Spameintrag betrachtet.

http://www.patent-net.de/go/500

http://www.patent-net.de/go/496

http://www.patent-net.de/go/487

http://www.patent-net.de/go/493

http://www.patent-net.de/go/494

Vielen vielen Dank

Hallo,

die beiden letzten Produkte finde ich gut, vielleicht versuchsweise im Internet anbieten ?

Neigungsmesser beim Winkelschleifer ist Quatsch, weil die wenigsten Menschen mit einer Flex maßhaltig arbeiten können. Schon ein grader Schnitt ist freihändig sehr schwer (grade bezogen auf alle drei Ebenen, muss man sich dreidimensional denken).

Viel Erfolg,

Andreas

Hallo Andreas, vielen Dank für deine Angaben.

Zum Neigunssensor im Winkelschneider muss ich sagen, dass ich damit versuche ein Problem aus der Praxis zu beschreiben, welches sich leider sehr schwer erklären lässt.

Es ist nämlich nicht mit dem Durchtrennen einer Gewindestange oder eines Mauersteines zu vergleichen.

Vielmehr geht es um den Schwerpunkt auf Baustellen.
Hier hat man oft nicht die Möglichkeit sich in der richtigen Standposition beim Schneiden zu befinden.
Ich selbst bin Steinmetz und habe bei Arbeiten an Kirchen oft erlebt, dass man vor lauter Staub die Maschine kaum noch sehen kann. Weitere Einflüsse wären dann noch Nässe und unzureichende Beleuchtung, manchmal sogar Frost. Da lässt sich vieles aufzählen. Sicher: Laut Bau BG sollte das alles gar nicht so sein, es ist aber dennoch so.
Ich selbst habe jemanden erlebt der sich beim Aufschneiden von Fugen verkantet hat und sich das Schneideblatt ins Schlüsselbein rammte. Das sind natürlich Ausnahmefälle.
Und die meisten Handwerker würden niemals in solche Situationen geraten. Jedoch kann dies durchaus eine Hilfe sein um Verletzungen in Extremsituationen zu vermeiden. Wenn auch nicht für Jedermann.
Weiterhin ist der Kostenaufwand äußerst gering. Eine Maschine mit einer „Digitalen Libelle“ nach dem beschriebenen Prinzip auszustatten, würde eine größere Firma nur wenige Euro kosten.
Das Anwendungsprinzip ist halt nur schwer zu vermitteln. :smile:

Hallo!

Das Anwendungsprinzip ist halt nur schwer zu vermitteln. :smile:

Wieso? Du hast es doch gerade getan. Ich finde das einleuchtend. Noch ein wenig am Schreibstil feilen und der Werbetext ist fertig.

Grüße

Andreas

Na wenn das mal keine Motivation ist :smile:
Danke!

Ich denke ich muss mal eine Art Broschüre verfassen, die mit wenigen Worten genau das beschreibt was rüberkommen soll.

Hallo,

Noch ein wenig am Schreibstil feilen und der
Werbetext ist fertig.

Na ja, der gute Andreas lobt manchmal zu gerne. Ein Werbetext ist damit auf keinen Fall fertig, höchsts das Briefing für einen Werbetext.

Grüßerle
Richard

Hy,

ich versuche meine Ideen und Patente zu vermarkten.

Ok. Das eine ist ein Patent, daraus ist ein Produkt zu entwickeln (mit entsprechendem Marketingplan ggf.) und DANN verkaufen (Webung, etc.).

Dabei ist es wichtig, dass eine aussagekräftige Statistik
entsteht.

VORHER ist da denke ich keinerlei Aussage machbar.

Daher wäre es schön, wenn Ihr euch meine vielleicht
innovativen Produkte anschauen und auf die Fragen rechts am
Seitenrand antworten könntet und das hier nicht als
Spameintrag betrachtet.

Anschauen tu ich die gerne, aber bewerten eher nicht. Es ist ein Patent, kein produkt.

Mein Vorschlag wäre das mal zum Verkauf anzubieten bzw. Hersteller zu finden, die das ganze umsetzen und darauf aufbauen. Alles in einem so zusammen zu würfeln wird nichts bringen (ausser viel was man lernt, aber nichts verkauft -> kein finanzieller gewinn, nur ideel).

gruß
h.