Wie formuliere ich das am besten

Hi Karin,

das mit dem allergisch war einfach wieder ein zu flinker Finger und das Wrack passiert mir immer wieder, wenn ich nicht nachdenke.
Ich habe den Text unter „Zeitdruck“ geschrieben und deshalb nicht nochmal durchgelesen. Und da kann es dann schon vorkommen, dass ich ne Taste nicht bis zum Anschlag drücke und einfach ein Buchstabe unter den Tisch fällt. Besonders häufig passiert mir das in letzter Zeit bei doppelten Buchstaben und beim d von „wieder“. :smiley:
War also keine böswillige Sache. Und das ist noch harmlos im Gegensatz zu anderen Foren.

Es war keine Absicht und kann mal vorkommen. Nobody is perfect! Also belassen wir’s einfach dabei, ok?

Regards
JC

Halo Karin

über solche Schnitzer: (…)
kann ich nur schwer hinweglesen.

Nimand zwingt Dich, darüber hinweckzulesen, aber egal, ob Du Dutschlererin bist oder was auch immer, es gehört sich einfach nicht, Rechtschraibfehler im Deteil zu bemängeln. Daß resultirt in meinen Augen aleine daraus, daß es tatsächlich Läute geben soll, die nicht so dolle schraiben könne, wie Du vieleicht.

Eventuel ist deren Gramatickverständnis dann aber besser als bei

(ich tu mich aber
beruflich bedingt sehr schwer, über solche Schnitzer: (…)
kann ich nur schwer hinweglesen.

(Klammer zu fehlt, warum auch immer das in Klammer steht…? Desweiteren schreit dieses Konstrukt danach, in zwei eigenständige Sätze gepackt zu werden oder alternativ in der Form „Ich tu mich aber beruflich bedingt sehr schwer, über solche Schnitzer: (…)hinwegzulesen.“ präsentiert zu werden.)

Wass lernen wir daraus? Jeda könnte mal im Glashaus sitzen. Und die Personen, die gramatikalische Schwechen haben oder in der Rechtschraibung keine Asse sind, muß man nicht vorfüren.

Wenn Du einfach nur geschriben hättest: „Mir ist aufgefallen, daß Dir ein paar Schreibfehler unterlaufen sind. Soweit Sie nicht in der Eile entstanden sind und Du dich auf dem Gebiet nicht sicher fühlst, solltest Du eventuell darüber nachdenken, Deine Bewerbung vorher einmal jemandem zur Durchsicht zu geben.“ were das doch viel sachlicher und nicht so vohr den Kopf, oda?

Grus,
LeoLoh

Hi Julius!
Nur ganz kurz nebenbei erwähnt:
Ich denke hier:

Egal, was passiert ist, niemals zieht man in einer
Bewerbung über den bösen, bösen Ex-Chef her! Wie gesagt: co ma
piernik do wiatraka - Du hast Dich entschlossen, das
Studium abzubrechen! Oder hat Dich der Chef etwa mit
vorgehaltener Waffe dazu gezwungen?

Ach nein, tatsächlich? Und was denkst du, warum ich diesen
Thread geschrieben habe? Vielleicht um genau das nicht tun zu
müssen?! Aber ich seh auch nit ein, dass ich mich als Depp
hinstelle, wenn ich gemobbt werde und die Notbremse ziehe,
bevor ich zum Psychater muss. Da stand ich nämlich kurz davor,
ich „armes Hasilein“.

hast du was mißverstanden.
So wie ich es gelesen habe, hat Dir absolut keiner gesagt, daß Du dich als Depp hinstellen muß! Ich verstehe das, was ich hier steht, als eine Hilfestellung und einen freundlichen Rat/Tipp. Jedenfalls es war bestimmt nicht so aufzufassen wie du das getan hst, denke ich.
Na ja, es ist nur meine Meinung…

Btw: Solche Aussagen in einem Forum, wo man den anderen nicht
kennt finde ich unqualifiziert und geistig schwach!

Ich dagegen finde solche Aussagen, wenn man sie richtig liest, gerade die, die einem weiter bringen und wirklich helfen.

Schönen Gruß aus Nürnberg
Helena
PS Gemobbt ist für mich gleichzustellen wie schickanieren, ohne daß man sich (leicht) davon schützen kann. Meistens ist es auch seitens Arbeitskollegen (allerdings nicht immer).