Wie formuliere ich das am besten

Hallo.

Zuerst einmal entschuldigung, falls ich das falsche Forum erwischt haben sollte. Bin noch recht neu hier. :wink:

Zu meinem Problem:
Ich habe 2000 mein Studium an der Berufsakademie abgebrochen, nachdem mich mein damaliger Chef vor der gesamten Belegschaft (Unternehmen

Hallo,

Ich habe 2000 mein Studium an der Berufsakademie abgebrochen,
nachdem mich mein damaliger Chef vor der gesamten Belegschaft
(Unternehmen niemals zieht man in einer Bewerbung über den bösen, bösen Ex-Chef her! Wie gesagt: co ma piernik do wiatraka - Du hast Dich entschlossen, das Studium abzubrechen! Oder hat Dich der Chef etwa mit vorgehaltener Waffe dazu gezwungen?

Gruß

Renee

Erstens: gewöhn Dir um Himmels Willen solche Bandwurmsätze
ab…

Sorry, ist mir beim Schreiben nicht aufgefallen.

Zweitens: in Polen sagt man ‚co ma piernik do wiatraka?!‘;
sprich: was hat Dein Ex-Chef mit dem Abbruch Deines Studiums
zu tun? Ein Zusammenhang vermag sich mir nicht recht zu
erschließen…

Erstens kann ich kein polnisch und zweitens hat mein damaliger Chef in der Hinsicht etwas damit zu tun, dass er den Auslöser dazu gegeben hat. Er hat mich ab Bekanntwerden der Noten im ersten Semester die ganze Zeit spüren lassen, dass ich ihm nicht in den Gram passe. Ich glaube, dass nennt man auch Mobbing. Aber dass er mich dann noch vor der kompletten Belegschaft beleidigt und mich von dem Zeitpunkt auch die ganzen Ar***kriecher mobben, das muss ich mir nicht antun.

Drittens: oooooooooh, armes Hasilein… *fg* Wieso hast Du
niemanden um Hilfe gebeten? Außerdem gibt es Hebetechniken,
die es selbst einem Wirbelsäulengeschädigten erlauben, schwere
Sachen zu hieven, ohne einen dauerhaften Schaden
davonzutragen. Na ja, man(n) kann sich auch dämlich
anstellen…

Erstens habe ich Hilfe gehabt. Aber einer muss auch das Ding anschrauben. Zweitens hatten wir eine Ameise und damit alle möglichen Hilfsmittel zu Hilfe genommen, aber wenn das Ding dann das Übergewicht bekommt, nützt die auch nimmer. Drittens bin ich erst seither Wirbelsäulen geschädigt. Davor war mein Rücken nur gezerrt/verspannt.

Egal, was passiert ist, niemals zieht man in einer
Bewerbung über den bösen, bösen Ex-Chef her! Wie gesagt: co ma
piernik do wiatraka - Du hast Dich entschlossen, das
Studium abzubrechen! Oder hat Dich der Chef etwa mit
vorgehaltener Waffe dazu gezwungen?

Ach nein, tatsächlich? Und was denkst du, warum ich diesen Thread geschrieben habe? Vielleicht um genau das nicht tun zu müssen?! Aber ich seh auch nit ein, dass ich mich als Depp hinstelle, wenn ich gemobbt werde und die Notbremse ziehe, bevor ich zum Psychater muss. Da stand ich nämlich kurz davor, ich „armes Hasilein“.
Btw: Solche Aussagen in einem Forum, wo man den anderen nicht kennt finde ich unqualifiziert und geistig schwach!

Hallo, Julius,

anno 2000, das ist lange her. Inzwischen hast du sicher was Besseres zustande gebracht und du bist älter geworden. Lege dir eine gute „Legende“ zurecht für ein evtl. Gespräch, in der du gut dastehst. Es gibt oft gute Gründe, einen anderen Weg einzuschlagen, etwas abzubrechen und sich neu zu orientieren. Vergiß die Schlappe und den Ärger! Denk nicht mehr dran. Schlepp das nicht länger mit dir herum! Was dir jetzt fehlt ist Selbstwertgefühl.

Du hast doch was geschafft. Rede dir nicht ein, dein „künftiger Arbeitgeber“ sei so ein Halbgott, von dessen Gunst dein Wohl abhinge. Nenne dir selbst fünf gute Gründe, warum du ein guter Mitarbeiter sein würdest. Das solltest du im Schlaf aufsagen können.

Dann folgen die fünf guten Gründe, weshalb du dich einem Chef, einer Firma und einer Arbeitsstelle gerne anschließen würdest. Nur wenn das zusammenpaßt, habt ihr miteinander eine Chance. Lege dir also entsprechende Fragen zurecht, die du in einem Gespräch vorlegen wirst, um die Kompatibilität (oderso) zwischen euch zu durchleuchten. Damit trittst du auf als ein Mann, der weiß, worum es geht. Sieht jedenfalls mal so aus!

Alos: Ein Wechsel ist völlig o.k., da gibt es nichts zu rechtfertigen. Gib einen einleuchtenden Grund an, der dich erwachsen dastehen läßt - und dann Schluß mit dem Thema.
LG Geris

hallo hasilein,

Btw: Solche Aussagen in einem Forum, wo man den anderen nicht
kennt finde ich unqualifiziert und geistig schwach!

offensichtlich hast du mit keiner faser deines… verstandes begriffen, was renee die mitteilen wollte:

es gibt das eherne gesetz „kein schlechtes wort über den ex-AG in der bewerbung“ nicht ohne grund:
zum einen entsteht leicht der verdacht, daß der bewerber nicht nur seinen ex-chef, sondern gern auch die ganze böse welt für sein unglück/versagen usw. verantwortlich macht.
zum andern ist so eine der-böse-chef-ist-an-meinem-scheitern-schuld-arie genauso, als würdest du dir ein schild um den hals hängen, auf dem in dicken lettern geschrieben steht:
" ich bin zu blöd, beeinflußbar und ich habe es bis zum heutigen tage nicht gelernt, verantwortung für mich selbst zu übernehmen. bitte übertragt mir keine aufgaben, bei denen ich selbst denken und entscheidungen fällen muß."

hört sich hart an? stimmt. ist aber so.
und selbst, wenn du im „recht“ sein solltest - die welt wird für dich nicht extra umgebaut.

willste mich jetzt auch als unqualifiert und schwach beschimpfen? oder könntest du vielleicht jetzt aus dem, was renee und ich gesagt haben, für dich nutzen ziehen?

*gespanntbin*
ann

Jetzt muss ich mich doch mal einmischen, ich glaube teilweise redet ihr hier etwas aneinander vorbei… Julius hat vielleicht etwas überreagiert, weil er sich nicht ganz ernst genommen bzw. veralbert vorkam. Was er aber wohl eigentlich sagen wollte ist, dass ihm das schon klar ist, dass er nicht über seinen Ex-Chef herziehen soll. Er wollte hier sicher nur die Angelegenheit so darstellen, wie es für ihn tatsächlich war, um dann Tipps zu bekommen, wie er das ganze erklären und begründen kann, OHNE eben seinen Ex-Chef schlecht zu machen. Und da möchte er halt nur Tipps haben, wie er das vermeiden und sich trotzdem bestmöglich verkaufen kann.

Also, immer schön ruhig und sachlich bleiben, alle drei, oder? :wink:

Viele liebe Grüße

Steffi

Was hast Du danach gemacht?
Hi!

Dass es ein Tabu ist, etwas negatives über den Ex-Chef zu sagen, hast Du ja schon gehört!

Was hast Du denn nach dem Studienabbruch gemacht?

Ohne Deinen „Lebenslauf“ ist es nicht ganz einfach, eine „Ausrede“ zu erfinden…

LG
Guido

Offensichtlich habt Ihr nicht begriffen, um was es mir geht. Steffi hat das hier wohl als einzige richtig verstande.
Wegen mir muss die Wellt nicht geändert werden und ich will nicht über meinen Ex-Chef herziehen, ich will aber auch nicht alles auf meine Kappe nehmen.
Ich war damals bestimmt beeinflussbarer als heute und habe auch Fehler gemacht. Das streite ich auch gar nicht ab. Aber darum geht es nicht. Falls ihr es genau wissen wollt:

Ich wurde damals gebeten, das Ding mit an die Decke zu heben, hab dann aber gesagt, dass mir das vom Arzt untersagt ist. Also habe ich den Part bekommen, bei dem mir keine schwere Last zugesichert wurde. Ich sollte das Ding nur mit in der Waage halte. Das war auch gar kein Problem, bis der Kollege beim Ansetzen der Schraube abgerutscht ist und das Ding das Übergewicht bekommen hat. Hätte ich das Ding fallen lassen sollen und damit meine Kollegen gefährden? Wenn ihr das wegen eurer Gesundheit getan hätte, bitte. Ich aber nicht. Denn die anderen haben sich auf mich verlassen. Und deshalb habe ich mir den Wirbel verrenkt. Dann nennt das meinetwegen Betriebsunfall. Soll es ja geben, solche blöde, unvorhergesehene Umstände.
Tatsache ist, dass ich deshalb erst zum „Wirbelsäulengeschädigten“ wurde, weil ich das Team nicht im Stich gelassen habe. Ich habe damals niemandem dafür die Schuld gegeben und tue das auch heute noch nicht. Sowas kann passieren. Aber das ich mich zum Dank deshalb vom Chef vor versammelter Belegschaft als „praktischen Krüppel“ beschimpfen lassen muss und danach noch mehr „gemobbt“ werde, weil das alles Arschkriecher waren, das geht wohl etwas zu weit. Aber wahrscheinlich bin ich in euren Augen auch noch selber Schuld, dass ich überhaupt „gemobbt“ wurde. Ihr wisst das ja eh alle besser. Wart ja damals auch dabei.

Also vergesst das Ganze am Besten einfach wieder. Denn mich hier verurteilen und weiter „beschimpfen“ zu lassen, das habe ich nicht nötig.

Falls doch noch jemande so freundlich ist, mir nen Tipp zu geben, wie ich meinen Ex-Chef nicht schlecht machen, aber das ganze auch nicht komplett auf meine Kappe nehmen muss, wäre ich sehr dankbar.

Ohne Infos geht es nicht!
Hi!

Eben WEIL wir nicht dabei waren (und auch nicht bei dem, was folgte), wäre es sinnvoler von Dir, mit Infos rüber zu kommen, statt hier rum zu nörgeln!

Ich habe DIch weiter oben gefragt und keine weitere Antwort von Dir bekommen!

Klar kannst Du beim Vorstellungsgespräch versuchen, dass irgendwie unterzubringen. Dann lebe aber damit, dass Du den Job mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit abschreiben kannst!

Erzähle denen doch einfach was von einem Arbeitsunfall, der Dich damals gezwungen hat…

Wie gesagt: Ohne Infos ist es nicht so einfach!

LG
Guido

Hi Guido.

Sorry, deinen Beitrag habe ich übersehen.
Danach habe ich nahtlos ein Studium zum Dipl.-Wirtschaftsinformatiker begonnen.

Ich dachte, die Infos würden genügen. Ich wollte hier nämlich auch nicht meine Lebensgeschichte erzählen. :wink: Und nörgeln wollte ich schon gar nicht. ich wollte nur diese Auskunft.
Wenn die Infos dann nicht reichen, kann man ja fragen. So wie du das gemacht hast. :smile: Aber nicht dann noch irgend welche Dinge schreiben, von denen man keine Ahnung hat. Da reagiere ich alergisch.

Falls es weiterhilft:
Die Entscheidung, das Studium abzubrechen wurde von meiner damaligen Freundin und meinen Freunden sehr unterstützt. Ich habe es selber nicht so sehr gemerkt, aber ich muss ein nervliches Frack gewesen sein. Und ein halbes Jahr länger dort, wäre ich wahrscheinlich beim Psychater gelandet.
Das soll kein Gejammer sein, sondern vielleicht nützliche Infos.

Klar kannst Du beim Vorstellungsgespräch versuchen, dass
irgendwie unterzubringen. Dann lebe aber damit, dass Du den
Job mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit
abschreiben kannst!

Ich habe nicht vor, das in einem Vorstellungsgespräch unter zu bringen. Aber wenn mich mein Gegenüber danach fragt, sollte ich darauf irgend etwas antworten. Macht zumindest Sinn, oder? :wink:

Erzähle denen doch einfach was von einem Arbeitsunfall, der
Dich damals gezwungen hat…

Das ist doch zum Beispiel schonmal ne Idee. Danke :smile:

Regards
JC

Dass es ein Tabu ist, etwas negatives über den Ex-Chef zu
sagen, hast Du ja schon gehört!

Wenn ich das nicht wüsste, hätte ich diesen Thread nicht geschrieben. :wink:

Hallo Geris.

Was dir jetzt fehlt ist Selbstwertgefühl.

Richtig. Das war schon immer mein größtes Problem.

Alos: Ein Wechsel ist völlig o.k., da gibt es nichts zu
rechtfertigen. Gib einen einleuchtenden Grund an, der dich
erwachsen dastehen läßt - und dann Schluß mit dem Thema.

Das ist genau das Problem. Der gute Grund. Ich bin einfach ein ehrlicher Mensch. Wenn ich mich hinstell und irgend einen Grund nenne, der nichts mit der Realität zu tun hat, dann merkt man mir das an. Aber die Realität kann ich nicht sagen, ohne meinen Ex-Chef schlecht zu machen und das will ich ja auch nicht. Deshalb habe ich gehofft, dass mir hier jemand einen Tipp für ein Zwischending sagen kann. Dass ich nicht lügen, aber auch niemanden schlecht reden muss.

Regards
JC

Wenn’s weiter nix ist…
Hi nochmal!

Du hattest ein Studium angefangen - dieses abgebrochen - ein neues angefangen und zum Ende gebracht…

Wo ist das Problem?

Du hattest angefangen und nach einiger Zeit gemerkt, dass Du in Deinem jugendlichen Leichtsinn das Falsche gewählt hast.

Bevor Du in Deiner Laufbahn unglücklich wirst, da Beruf ja etwas mit Berufung zu tun hat, und es eben nicht nur ums „Geld Verdienen“ geht, hast Du lieber etwas neues angefangen, was Dich mehr ausfüllt!

Kein Wort über Deinen Ex-AG und eine mehr als nachvollziehbare Begründung!

Die Feinheiten darfst Du aber gerne selbst auffüllen! :wink:

LG
Guido

Hallo Geris.

Was dir jetzt fehlt ist Selbstwertgefühl.

Richtig. Das war schon immer mein größtes Problem.

Alos: Ein Wechsel ist völlig o.k., da gibt es nichts zu
rechtfertigen. Gib einen einleuchtenden Grund an, der dich
erwachsen dastehen läßt - und dann Schluß mit dem Thema.

Das ist genau das Problem. Der gute Grund. Ich bin einfach ein
ehrlicher Mensch. Wenn ich mich hinstell und irgend einen
Grund nenne, der nichts mit der Realität zu tun hat, dann
merkt man mir das an. Aber die Realität kann ich nicht sagen,
ohne meinen Ex-Chef schlecht zu machen und das will ich ja
auch nicht. Deshalb habe ich gehofft, dass mir hier jemand
einen Tipp für ein Zwischending sagen kann. Dass ich nicht
lügen, aber auch niemanden schlecht reden muss.

moin, jc,
der guido hat doch völlig recht. Ich frag mich außerdem, warum du dir so große Sorgen machst. Hattest du denn schon ein Gespräch, wo darauf so herumgehackt wurde? Hast du jetzt schon Angst vor den Bewerbungen? Dein Studienwechsel ist befriedigend geklärt, finde ich, und für jeden AG zu akzeptieren. Du stehst da viel weniger im Rechtfertigungszwang als du denkst.

Oder geht es nicht eigentlich um etwas anderes? Wie geht es dir mit den 2x fünf Punkten, was ich dir vorgeschlagen hatte? Rede mit mir, ich war lange im Management-Trainer-Geschäft und coach. Du bist nicht der einzige mit einer tiefsitzenden Verunsicherung. Bei vielen Bew.gesprächen sitzt dir dasselbe Problem auf der anderen Seite des Tisches gegenüber. Glaubste das? ciao, Geris

Off topic
Hi!

Verunsicherung. Bei vielen Bew.gesprächen sitzt dir dasselbe
Problem auf der anderen Seite des Tisches gegenüber. Glaubste
das?

*Lach*!

Ich kann mich noch an mein erstes Gespräch „auf der anderen Seite“ erinnern! Da ging es „nur“ um die Einstellung von Azubis, und ich erfuhr 2 Tage vorher, dass ich das machen soll…

Hölle, ich war nervöser, als die 4 Teenies, die mir gegenüber saßen :wink:

Ich denke, mit der Zeit kommt auf beiden Seiten eine gewisse Routine auf - entweder es entwickelt sich ein nettes Gespräch, oder nicht! Im zweiten Fall kann man noch so viele Berwerbertipps befolgen, da geht es um die Chemie!

LG
Guido

Hi JC,

sollte aber in schriftlichen Bewerbungen schon korrekt sein.

Hier im Forum streiten sich die Geister (ich tu mich aber beruflich bedingt sehr schwer, über solche Schnitzer:

Da reagiere ich alergisch.

nervliches Frack

kann ich nur schwer hinweglesen.

Gruß, Karin

der guido hat doch völlig recht. Ich frag mich außerdem, warum
du dir so große Sorgen machst. Hattest du denn schon ein
Gespräch, wo darauf so herumgehackt wurde?

Ja, Guido hat mir auch geholfen. Und ja, ich hatte schon Gespräch wo danach gefragt wurde. Und ich hatte eben so schnell keine gute Antwort parad. :frowning:

Oder geht es nicht eigentlich um etwas anderes? Wie geht es
dir mit den 2x fünf Punkten, was ich dir vorgeschlagen hatte?
Rede mit mir, ich war lange im Management-Trainer-Geschäft und
coach.

Das ist sicherlich auch ein Problem, das ich habe. :frowning: Und zwar im Moment auch ein ziemlich Großes

Gruß
JC

Hi Karin,

danke für den Hinweis. Ich habe das im Nachhinein auch bemerkt, dass ich da in der Eile ein paar Fehler eingebaut hatte. Aber leider hab ich hier in dem Forum noch keine Edit-Funktion gefunden, falls es die geben sollte. :wink:

Regards
JC

Hallo JC,

danke für den Hinweis.

bitteschön.

Aber leider hab ich hier in dem Forum noch keine
Edit-Funktion gefunden, falls es die geben sollte. :wink:

Nu, da gibt es einerseits die Vorschaufunktion, mit der man das eine oder andere schon mal überprüfen kann. Und dann gibt es die Möglichkeit, den Artikeltext zu kopiern, den Artikel zu löschen, solange es noch keine Antwort drauf gibt, und dann den kopierten Text in einen neuen Artikel setzen und korrigieren.

Also machbar ist es schon.

Gruß, Karin

die sich schon auch mal vertippt, aber „Wrack“ und „allergisch“, auch „parat“ gehen eigentlich schon ganz flüssig aus der Tastatur.