Wie Formuliert man die Verfügbarkeit

Hallo,

wie kann man die Verfügbarkeit am besten Formulieren, wenn man eine Kündigungsfrist von 3 Monaten hat.

Reicht das hier?

Ich freue mich auf eine baldige Zusammenarbeit in dem spannenden Gebiet des Billing. Ich habe jedoch eine Kündigungsfrist von 3 Monaten.

oder wird hier mehr erwartet, wenn die Verfügbarkeit konkret angefragt wurde?

Danke und GRüße

Hallo,

wie kann man die Verfügbarkeit am besten Formulieren, wenn man
eine Kündigungsfrist von 3 Monaten hat.

Ich habe es immer (erfolgreich) so formuliert:

Meinen derzeitigen Arbeitsvertrag könnte ich mit einer Frist von 3 Monaten kündigen.

Sind es wirklich nur 3 Monate oder gilt das zum Quartalsende? Dann ist man nämlich auch schnell bei 5 oder sogar 6 Monaten.
In dem Fall schreibt man dann einfach, dass man seine Arbeitsvertrag mit einer Frist von 3 Monaten zum Quartalsende kündigen kann.

Gruß
Achim

Hallo,

wie kann man die Verfügbarkeit am besten Formulieren, wenn man
eine Kündigungsfrist von 3 Monaten hat.

Bei meinen Bewerbungen habe ich das so formuliert:

„Da ich ungekündigt beschäftigt bin, könnte ich zum … eine neue Aufgabe übernehmen…“

Damit jubelst Du denen gleich unter, dass Du nicht gekündigt worden bist.

Gruß

Nordlicht

Danke euch beiden schonmal nochwas:wink:angabe von AG?
Hallo,

danke euch beiden.

mir is noch etwas aufgefallen, wie macht man das am besten.
Man hat kein Zwischenzeugnis vom aktuellen AG… wie wirkt es, wenn man als Arbeitgeber in den Lebenslauf Unternehmensberatung schreibt und den Namen erstmal nicht nennt?

besser oder doch lieber direkt den Namen?

Danke und Grüße

Hallo,

besser oder doch lieber direkt den Namen?

Besser direkt den Namen. Was hat man denn zu verbergen? Früher oder später erfährt der potenzielle AG doch eh den alten AG.

MfG

Unternehmensberatung schreibt und den Namen erstmal nicht
nennt?

Auf keinen Fall ! Das sieht aus, als hättest Du etwas zu verbergen.

Andere Meinung
Hi,

entgegen meiner beiden Vorposter kann ich vor einer namentlichen Nennung des derzeitigen AG nur warnen.
Stell dir nur mal vor, der potentielle AG kontaktiert deinen jetzigen AG und aus der neuen Stelle wird nichts.
Bloss „Berater“ ist aber unzureichend.
Ich würde in 1 bis 2 Sätzen die Branche und die Tätigkeit genau, aber nicht zu genau beschreiben.
Das macht es nebenbei bemerkt auch für den potentiellen AG einfacher.
Beim Vorstellungsgespräch, wenn die Situation und Intuition es gestatten, kannst du dann deine Visitenkarte rüberreichen.

Gruss,