Wie fotografiert ihr? Nutzt Ihr M,S,A oder P ?

Hallo,

ich möchte Euch mal eine etwas allgemeinere und wahrscheinlich nicht so einfach und pauschal zu beantwortende Frage stellen:

WIE fotografiert ihr eigentlich? Natürlich mit einer Kamera, das ist mir klar :smile: Es geht mir in diesem Fall aber speziell um digitale Spiegelreflexkameras, undzwar um folgendes Szenario:

DSLRs bieten bekanntlich die Automatiken P, A, S und die manuelle Einstellung M. Welche dieser Automatiken nutzt Ihr in der Regel!?

Fotografieren Profis etwa beispielsweise dauernd in M, weil sie in jeder Gelegenheit sofort wissen, welche Blenden und Verschlusszeiten die Richtigen sind?!

Oder verlassen sie sich doch auf die Vollautomatik P und lassen somit die Kamera sowohl Verschlusszeit als auch Blende steuern?

Vielleicht verlasst Ihr Euch auch auf die Blendenautomatik S und gebt nur die Verschlusszeit manuell ein? Oder lasst ihr die Verschlusszeit automatisch einstellen und öffnet und schliesst die Blende manuell (A)!?

Ich frage dies, weil es mich wirklich brennend interessiert… denn ich persönlich habe da immer ein Problem mit. Ich kann z.B. sehr schwer „Schnappschüsse“ machen… was z.B. bei Tierfotografie oder „Actionfotografie“ nötig ist. Denn vor jeder eigentlichen Aufnahme probiere ich erstmal mit Blende und Verschlusszeit rum (unter Berücksichtigung meines Wunsches auf Tiefenschärfe natürlich!)… und dadurch habe ich erst einmal einige zu helle oder zu dunkle Fotos… es dauert also einen Moment bis ich die Kamera in Sachen Blende und Verschlusszeit auf das jeweilige Motiv eingestellt habe.

Leider ist in diesem Fall sehr oft der beste Moment des Motivs bereits verflogen.

Vielleicht könnt ihr mir ja mal Eure Erfahrungen und Techniken mitteilen, das würde mich sehr freuen - und ich denke, ich stehe mit dieser Problematik nicht alleine da :smile:

Vielleicht ein Fallbeispiel:

Nehmen wir einmal ein ganz doofes Beispiel. Ihr seid mit Eurer DSLR unterwegs, habt ein „Immerdrauf“-Objektiv angeschraubt, die Kamera in der Tasche. Ihr seid in der Stadt unterwegs und plötzlich… steigt iiiirgendein Superstar aus seiner Limousine, gleich gegenüber von der Straße. Er möchte als nächstes ums Auto rum gehen Richtung Hotel und wird dort dann verschwinden. Ihr wollt ihn unbedingt fotografieren (fragen, ob man ein Foto von ihm machen und er possieren könnte GILT NICHT *g*). Ihr holt die Kamera blitzschnell hervor, schaltet sie ein… und was macht ihr dann!?

Nutzt ihr P, die Automatik? M mit manueller Einstellung von Blende und Verschlusszeit? Oder doch S oder A?

Ich würde mich sehr über Tipps, Ratschläge und Erfahrungen freuen!

Marco

Hallo,

ich benutze oft die Automatik „A“, der Zoom ist schnell eingestellt, und tagsüber kann man mit einer Blende irgendwo zwischen vier und zehn schnell mal einen Schnappschuss machen, ohne sich noch um die Verschlusszeit Gedanken zu machen. Wenn dann noch Zeit ist, kann man immer noch mit der Blende herumspielen und die Schärfentiefe regulieren.
Wenn es dunkel ist, nehme ich Automatik „S“, damit kann ich sicherstellen, dass das Bild nicht verwackelt, auch wenn ich damit eine Unterbelichtung erzwinge.

Gruß, Jens

Hallo,

ich möchte Euch mal eine etwas allgemeinere und wahrscheinlich
nicht so einfach und pauschal zu beantwortende Frage stellen:

WIE fotografiert ihr eigentlich? Natürlich mit einer Kamera,
das ist mir klar :smile: Es geht mir in diesem Fall aber speziell
um digitale Spiegelreflexkameras, undzwar um folgendes
Szenario:

DSLRs bieten bekanntlich die Automatiken P, A, S und die
manuelle Einstellung M. Welche dieser Automatiken nutzt Ihr in
der Regel!?

Fotografieren Profis etwa beispielsweise dauernd in M, weil
sie in jeder Gelegenheit sofort wissen, welche Blenden und
Verschlusszeiten die Richtigen sind?!

Hallo Marco
Nein auch ein Profi weiss nicht sofort die richtige Blende und Zeit,
er kann sie nur circa schätzen! Nachdem sich ein Profi aber nie aufs
Schätzen verlassen sollte hat er einen Belichtungsmesser. Der sagt im
sofort die richtige Blende und Zeit bei der eingestellten ISO Zahl,
zu berücksichtigen ist aber dann noch der Verlängerungsfaktor!

Oder verlassen sie sich doch auf die Vollautomatik P und
lassen somit die Kamera sowohl Verschlusszeit als auch Blende
steuern?

Es kommt ganz auf die Situation an. Wenn ich die Zeit für einen
Belichtungsmesser habe, benutzte ich ihn auch, wenn nicht verteufle
ich auch als Profi nicht die Programmautomatik (warum auch!)

Vielleicht verlasst Ihr Euch auch auf die Blendenautomatik S
und gebt nur die Verschlusszeit manuell ein? Oder lasst ihr
die Verschlusszeit automatisch einstellen und öffnet und
schliesst die Blende manuell (A)!?

Die Blendenautomatik sollte ich verwenden wenn mir die Blendenzahl
zweitrangig ist es mir wichtiger ist die richtige Verschlusszeit zu
haben (z.B. sehr kurze Zeit bei Sportfotografie) andersrum möchten
viele bei Portraits eher große Blendenöffnungen und die Zeit ist
zweitrangig also kann ich mit der Zeitautomatik arbeiten.

Ich frage dies, weil es mich wirklich brennend interessiert…
denn ich persönlich habe da immer ein Problem mit. Ich kann
z.B. sehr schwer „Schnappschüsse“ machen… was z.B. bei
Tierfotografie oder „Actionfotografie“ nötig ist. Denn vor
jeder eigentlichen Aufnahme probiere ich erstmal mit Blende
und Verschlusszeit rum (unter Berücksichtigung meines Wunsches
auf Tiefenschärfe natürlich!)… und dadurch habe ich erst
einmal einige zu helle oder zu dunkle Fotos… es dauert also
einen Moment bis ich die Kamera in Sachen Blende und
Verschlusszeit auf das jeweilige Motiv eingestellt habe.

Leider ist in diesem Fall sehr oft der beste Moment des Motivs
bereits verflogen.

Wenn du im Freien fotografierst und du hast ständig wechselnde
Lichtverhältnisse würde ich dir nicht raten beim Thema
Sportfotografie mit M zu fotografieren, du brauchst also eine
Automatik deiner Kamera, jetzt musst du nur noch entscheiden auf was
du mehr Wert legst: korrekte Zeit oder korrekte Tiefenschärfe oder
entscheidung der Kamera (normalerweise öffnet bei P die Kamera bei
schlechten Lichtverhältnissen erst die Blende bis max. bevor die Zeit
unter einen bestimmten Wert geht…

Vielleicht könnt ihr mir ja mal Eure Erfahrungen und Techniken
mitteilen, das würde mich sehr freuen - und ich denke, ich
stehe mit dieser Problematik nicht alleine da :smile:

Vielleicht ein Fallbeispiel:

Nehmen wir einmal ein ganz doofes Beispiel. Ihr seid mit Eurer
DSLR unterwegs, habt ein „Immerdrauf“-Objektiv angeschraubt,
die Kamera in der Tasche. Ihr seid in der Stadt unterwegs und
plötzlich… steigt iiiirgendein Superstar aus seiner
Limousine, gleich gegenüber von der Straße. Er möchte als
nächstes ums Auto rum gehen Richtung Hotel und wird dort dann
verschwinden. Ihr wollt ihn unbedingt fotografieren (fragen,
ob man ein Foto von ihm machen und er possieren könnte GILT
NICHT *g*). Ihr holt die Kamera blitzschnell hervor, schaltet
sie ein… und was macht ihr dann!?

Nutzt ihr P, die Automatik? M mit manueller Einstellung von
Blende und Verschlusszeit? Oder doch S oder A?

Ich würde da P verwenden, zur Belichtungsmessung etwas wenig Zeit,
und lieber ein Bild mit vielleicht etwas wenig Tiefenschärfe als
kein, ein verwackeltes oder ein falsch belichtetes Bild…
Gruß Hanna

Ich würde mich sehr über Tipps, Ratschläge und Erfahrungen
freuen!

Marco

Hi,

wenn es schnell gehen muss, immer mit „P“, ggf. mit Einsatz der Belichtungskorrektur. Ansonsten, wenn ich Zeit habe, mit „A“ (Blendenvorwahl). „S“ eher selten, da ich kaum Sportaufnahmen mache.

Ciao
Andreas

Nein auch ein Profi weiss nicht sofort die richtige Blende und
Zeit,
er kann sie nur circa schätzen! Nachdem sich ein Profi aber
nie aufs
Schätzen verlassen sollte hat er einen Belichtungsmesser. Der
sagt im
sofort die richtige Blende und Zeit bei der eingestellten ISO
Zahl,
zu berücksichtigen ist aber dann noch der Verlängerungsfaktor!

Hallo,
was ist der Verlängerungsfaktor? Interessiert mich jetzt sehr.

Gruß,
roland

DSLRs bieten bekanntlich die Automatiken P, A, S und die
manuelle Einstellung M. Welche dieser Automatiken nutzt Ihr in
der Regel!?

Diese Einstellungen haben nicht nur Spiegelreflexkameras sondern alle besseren Kameras.

Was ich benutze hängt von der Situation ab (deswegen gibt es ja drei Möglichkeiten :stuck_out_tongue:). Beim Urlaub, zum schnell herumknipsen, steht die Kamera auf P. Manuall stelle ich dann höchstens den Weißabgleich ein, und die ISO-Zahl. Der Rest ist mir egal. Dazu fehlt die Zeit.

Die anderen Einstellungen benutze ich in speziellen Situationen.

Um zb. einen Wasserfall oder Springbrunnen zur Geltung zu bringen, stelle ich auf A und schließe die Blende vollständig, damit möglichst lange belichtet wird. Das Wasser „fließt“ dann. Alternativ kann ich auch das Gegenteil erzielen und mit S auf 1/1000 stellen und so Wassertropfen einfangen.

Bei Nachtaufnahmen schließe ich ebenfalls die Blende, weil das Bild dann schärfer wird. Es wird dann länger belichtet, aber das ist egal, da die Kamera ja auf einem Stativ steht.

Mit A öffne ich die Blende vollständig, um zb. ein Objekt scharf von einem unscharfen Hintergrund abzuheben.

Mit S kann man die maximale gerade noch unverwackelte Belichtungszeit einstellen. Das ist wichtig, wenn man zb. in einem Restaurant auf eine Person blitzen will und gleichzeitig doch noch etwas Atmosphäre einfangen will.

Das M kommt zum Einsatz, wenn ich zb. eine Person fotografieren will, die am Fenster vor einer Landschaft steht. Mit P halte ich die Kamera zuerst aus dem Fenster hinaus, drücke halb den Auslöser und merke mir, welche Einstellungen sie haben will. Diese Einstellungen stelle ich dann in M ein, schalte den Blitz dazu und bekomme so Person UND Hintergrund perfekt aufs Bild.

Die Kamera beschwert sich in diesen Situationen von selbst, wenn Blende oder Belichtungszeit unerlaubte Werte erreichen oder man verwackeln würde.

Es gäbe noch tausende andere Beispiele.

Zum Schluß: Eine vollautomatische Kamera würde ich NIE kaufen wollen. :smiley:

Gruß
dataf0x

Ich benutze eigentlich immer M. Allerdings benutze ich meine DSLR auch nie, um Schnappschüsse zu machen. Bevor ich digital fotografiert habe, habe ich auch immer M benutzt, mußte da aber noch viel mehr überlegen, wie ich das Foto am besten umsetzen kann. Durch das Display arbeite ich (leider) viel unsauberer, was bewußte Über-/und Unterbelichtung angeht, da man ja das Ergebnis sofort sieht und nicht mehr zwischen Blendenstufen und Verschlußzeiten umrechen muß.
Ich muß mich echt zwingen, mir Gestaltungsmöglichkeiten zu überlegen, bevor ich auslöse, anstatt hinterher einfach rumzuprobieren!

Gruß, Alex

Hallo Marco,

P mit Programm-Shift! Dann brauche ich weder S noch A, das geht
alles über das kleine Shift-Rädchen hinten an der Kamera.

Gruß
Stefan

verlängerungsfaktor
Hallo Raketenwurm,

die gebräuchlichste Form des Verlängerungsfaktors ist die des
abzubildenden Maßstabs, so benötigt die Abbildung im Maßstab 1:1
die vierfache Lichtmenge wie die Abbildung in 1:unendlich.
Das bedeutet statt zb… einer 1/60 sec. eine 1/15 sec. oder statt
Blende 16, Blende 8.

weiters haben Filter einen Verlängerungsfaktor, meist am Filterring
angegeben.

Es bedeutet eine Anpassung der Belichtung an die, die die Belichtung
verändernden Faktoren.

OL
PS: gibts einen Satz mit 4 die hintereinander?
der satzaufbau ändert sich durch die, die die diesätze bauen.

A o.T.

„A o.T“ ??? So fotografierst Du? Ich nehme an, das das „o.“ ein „oder“ bedeutet, richtig? Das hättest Du ja mal ausschreiben können. Ausserdem: Was ist bitte „T“ ???

Die Automatik „A“ kenne ich, aber nicht „T“.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Das o.T. heißt ohne Text.

Situationsbedingt
Zu deinem superstarbeispiel: P

Allerding kann es sein, das man eh was Fotgrafiert hat und die Kamara schon auf die Lichtverhältnisse eingestellt ist.
Dann würde ich (A) nehmen.

Hier mal ne kleine Auflistnug, wann ich was nehme:
(gilt natürlich genauso für Anloge Kameras)

P: Man hat sich nicht vorher auf das Motiv vorbereitet und weis nicht wie die Kamera eingestellt ist.
Auch auf ner Party mit unterschiedlich belichtete Ecken oder Räumen ist dies für Spontanbilder nicht schlecht.

A:
Man hat Zeit sich sein Motiv auszusuchen, ob das ein Foto einer Person (die stillhält/fürs Foto post) ist, oder ein Baum ist… A ist hier richtig. Man stellt die Blende optimiert auf die Lichtverhältnisse und benötigte Tiefenschärfe ein.
Muss sich aber keine gedanken machen, wenn das Lichtverhältniss sich leicht ändert. Zum Beispiel Wolenbewegung.

S:
Hab ich noch nie genommen.
Kann mir nur ein Szenario vorstellen.
Es ist draussen relativ Dunkel. die Umgebung ist zu Weit um einen Bliz zu nehmen.
Hast du einen Maschanischen OIS stellst du die Belichtungszeit auf 1/20 sonst auf 1/60 um noch das optimalste aus dem Fotozumachen und die bestmögliche Tiefenschärfe zu ereichen.
Könnte auch bei Aufnahmen mit wechselhaften bedingen im Telebereich eingesetzt werden.

M:
Sportaufnahmen und alles was sich schnell Bewegt.
Man stellt zum Beispiel am Nürburgring den Focus und den Zoom mit Hilfe eins Steinchen auf der Farbahn ein und wartet das die Autos kommen. Einer der Automatikmodi ist total fehl am Platz. Denn da je nach Streckenabschnit um die 60m in der Sekunde von den Boliden zurückgelegt werden ist jede 1/100 Sekunde verzögerung zuviel. außerdem muss die Kamera mit den Autos mitgeführt werden (sehr geringe Belichtungstzeit).
Ein zweite Szenario: Ein Eisvogel hockt auf einen Baum und schaut in der Gegend rum. Das seltene Tier soll natürlich verewigt werden.
Teleobjektiv drauf, voll ranzoomen, Focus scharfstellen, Blende/Belichtungszeit anpassen und warten. durch die hecktischen Kopfbewgungen ergibt sich auch nur für wenige Sekunden ein gutes Motiv, wo es keine Auslöseverzögerung geben darf.
Sobald der Vogel einen Anschaut: auf den Auslöser klicken.

Hoffe das war etwas besser und Ausführlicher als A.o.T.

Noch Fragen?
Gruß Thomas

Schau dir auch mal http://www.cyber-fun.org/priv/patmail.zip an.
Schau dir die Bilder an und lies dazu die Exifdaten.
Dann siehst du auch, wann ich was genommen habe.

Hallo Thomas!

Sehr schöne, ausführliche Antwort! Und ja, seeeeeehr viel besser als nur das kryptische „A.o.T“ :smile: Danke, danke!

Ach und was ich jetzt mit meinem neuen Nikon 70-200/2.8 VR gemerkt habe: Mit einem Objektiv mit Bildstabilisator ist „A“ echt klasse. Man kann sich voll und ganz auf die Tiefenschärfe konzentrieren, denn mit dem Stabilisator mache ich sogar mit 1/20 noch knackscharfe Bilder

Marco

Sehr schöne, ausführliche Antwort! Und ja, seeeeeehr viel
besser als nur das kryptische „A.o.T“ :smile:

Ich verstehe dein Problem nicht.
Wenn du meinen Betreff wenigstens richtig wiedergeben würdest.
Ich schrieb „A o.T.“. Damit ergibt das Sinn.
Nämlich, dass ich den A-Modus nutze und dass im Beitrag selber kein Text steht.
Warum da kein Text steht? Weil es keinen Sinn macht, dazu was zu schreiben. Ich nutze halt den A-Modus. Warum? Ja weil ich eben das will, was man im A-Modus tut, nämlich die Blende vorwählen. Was gibt es da noch zu erklären?

Man kann sich voll und ganz auf die Tiefenschärfe
konzentrieren, denn mit dem Stabilisator mache ich sogar mit
1/20 noch knackscharfe Bilder

Glaube ich kaum, dass du das bei 200mm Freihand schaffst, da laut Faustformel die Zeiten ab denen man verwackelt der Kehrwert der Brennweite ist.

Hallo,

Warum da kein Text steht? Weil es keinen Sinn macht, dazu was
zu schreiben. Ich nutze halt den A-Modus. Warum? Ja weil ich
eben das will, was man im A-Modus tut, nämlich die Blende
vorwählen. Was gibt es da noch zu erklären?

Weil wahrscheinlich 90% der Leute hier im Forum mit „A o.T“ nichts anfangen können und erstmal grübeln, was das bedeuten soll! Deshalb wäre es sinnvoller gewesen, es auszuschreiben! Und es ist auch hilfreich, wenn jemand schreibt, WIESO er „A“ verwendet. Klar, weil man damit die Blende vorwählt… und!? Situationen ändern sich, sicher ist es nicht IMMER sinnvoll, A zu nutzen usw… naja, wie auch immer.

Man kann sich voll und ganz auf die Tiefenschärfe
konzentrieren, denn mit dem Stabilisator mache ich sogar mit
1/20 noch knackscharfe Bilder

Glaube ich kaum, dass du das bei 200mm Freihand schaffst, da
laut Faustformel die Zeiten ab denen man verwackelt der
Kehrwert der Brennweite ist.

Okay, Junge, wieso sollte ich hier lügen!? Was bringt es mir, hier zu sagen, das die Bilder scharf sind trotz 1/20 Verschlusszeit!? Was würde mir das bringen!? Nichts! Also! Ich habe es getestet und die Bilder sind scharf. Es kommt logischerweise auch drauf an, wie ruhig die Hand des Fotografen ist! Wenn jemand sowieso zappelt, wenn er die Kamera in der Hand hat, entstehen keine scharfen Fotos… hat jemand eine ruhige Hand, können anscheinend auch scharfe Aufnahmen bei 200mm und 1/20 entstehen bei eingeschaltetem Bildstabilisator.

Gruß!
Marco

Weil wahrscheinlich 90% der Leute hier im Forum mit „A o.T“
nichts anfangen können und erstmal grübeln, was das bedeuten
soll!

Ich wette dagegen. Erstens nutzt du in der Fragestellung ja selber schon die Abkürzung „A“ und zweitens ist hier „o.T.“ neben „owt“ ein gängiger Begriff und erschließt sich auch aus dem Kontext.

Deshalb wäre es sinnvoller gewesen, es auszuschreiben!

Aperture-Priority Mode?

Und es ist auch hilfreich, wenn jemand schreibt, WIESO er „A“
verwendet. Klar, weil man damit die Blende vorwählt… und!?

Warum wählt man Blenden? Damit man die Schärfentiefe beeinflussen kann und gleichzeitig die Belichtungszeit, da sie ja von der gewählten Blende abhängt.

Situationen ändern sich, sicher ist es nicht IMMER sinnvoll, A
zu nutzen usw… naja, wie auch immer.

Welche Situationen (außer Nachts) sollen dies sein?