Wie früh/spät soll man Kinder kriegen?

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Hallo,
Frau sollte am besten dann Kinder bekommen, wenn sie selbst dazu bereit ist.
Denn sonst bekommen die Kinder den ganzen Ärger und Frust ab und wissen nicht, was sie verbrochen haben.

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Dann wann Mann/Frau es für richtig hält und man bereit ist, die Verantwortung dafür zu übernehmen. Alter ist egal.

Majo

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hallo,
in der jüngeren vergangenheit tummeln sich immer mehr 13-17 jährige kinder in talkshows, deren wunsch oder schon durgeführter wunsch es ist, sofort kinder bekommen zu wollen.
anghesichts der finanziellen lage dürfte es diesen kindern nur mit sozialunterstützung möglich sein, die kinder einigermassen versorgen zu können.
der frusst, der sich daraus entwachsen kann, in allem zurückstecken zu müssen, kann, muss nicht, sich auf die kinder entladen.
da ich selber alleine erziehend bin, weiss ich, wie hart es sein kann, alle verantwortung ohne partner tragen zu müssen, und was mir noch so aufgefallen ist, bei manchen leuten ist, das da bewusst (wohlgemerkt nicht bei allen!!) kinder in die welt gesetzt werden, um dem arbeitsleben zu entgehen.

meine meinung dazu ist, wer von vornherein keine finanziellen mittel zur verfügung hat, sollte nicht, nur weil das soz zahlt kinder in die welt setzen.
auch auf die gefahr hin, das ich nun gesteinigt werde, möchte ich einfach sagen dürfen, wer sein leben in griff hat, und dazu gehört meiner meinung nach auch das eigenständige geld verdiesen, der kann dann mal darüber nachdenken, kinder haben zu wollen.
mit dem alter hat das allerdings nicht viel zu tun, eher mit der geistigen reife.
ich kenne nämlich eine 40 jährige, die seit 13 jahren soz kriegt, sich in den jahren 4 kinder „angeschafft“ hat, einen reichen papi hat, der extrawünsche erfüllt und auf dem standpunkt steht, das ihre kinder ja irgendwann mal in die rentenkassen einzahlen werden, drum kann sie auch soz kriegen bis die groß sind…
also echt keine sache des alters…

gruß
sonja

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Wenn man weiss, dass man bis zu seinem Lebensende verantwortlich ist für das Leben, das man dem Menschen gegeben hat.

Ein bestimmtes Alter ist schwierig anzugeben. Ich denke, daß man sein eigenes Leben auf die Reihe kriegen, mit sich selbst im Reinen sein, die wichtigsten Fragen geklärt und auch ausreichend Spaß gehabt haben sollte, bevor man sich ans Kinderkriegen macht. Man sollte sich darüber im Klaren sein, warum man Kinder will, und wie man sie erziehen will.

Dann ist das Alter unerheblich (obwohl ich persönlich ältere Eltern für die besseren halte, reine Erfahrungswerte). Die von Sonja erwähnten 13-17 jährigen, die Kinder wollen, zählen aber nicht dazu, weil keines der oben genannten Dinge auch nur ansatzweise auf sie zutrifft. Diese Kinder, die Kinder wollen, wollen unterbewußt nur kompensieren, was ihnen in ihrer Familie fehlt. Und das ist ein Riesenfehler. Darum sagte ich: Man sollte wissen, warum man ein Kind will. Denn ein Kind zu wollen, um mit ihm irgendetwas auszugleichen, was man selbst nie hatte / nie geschafft hat / immer haben wollte, ist purer Egoismus.

Eine Altergrenze anzugeben, ist schwer. Für mich selbst würde ich sagen, zwischen 27 und 35 ist das beste Alter. Das gilt aber nur für mich. Für andere mag das ganz anders sein.

Gruß, Nike

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MEINE GDANKEN DAZU SIND:
DEN RICHTIGEN ZEITPUNKT GIBT ES NIE. JEDE fRAU,JEDE PARTNERSCHAFT FUEHLT SICH ZU EINEM ANDEREN ZEITPUNKT DAZU BEREIT.DIE FRAGE SOLLTE VIELLEICHT DANN SEIN,WIE STELLE ICH MIT DEN VERLAUF MEINES LEBENS VOR.ERST STUDIUM DANN NOCH KARRIERE, DA WIRD MANN ALS FRAU SCHON FAST ZU ALT. ABER WENN AUCH DAS MEIN LEBEN SEIN SOLL,ANERKENNUNG IM BERUF ZU FINDEN,DANN MUSS AUCH DIESES VORWEG KOMMEN.DENN KARRIERE UND FAMILIE GEHEN LEIDER NICHT SO GUT IN EINKLANG ES SEI DENN MIT KINDERFRAU,ABER IST ES DANN NOCH DIE FAMILIE UND ERZIEHUNG,DIE WIR EIGENTLICH MEINEN? MIT 20SCHON EIN kIND? WAS HAT MAN DA NICHT ALLES VERPASST? DAS EIGENE GELD,REISEN,UNABHAENGIGKEIT,SPONTANITAET USW.
JEDE PARTNERSCHAFT MUSS ES FUER SICH ENTSCHEIDEN IST MEIN DENKEN, ABER WENN ES UNVERHOFFT PASSIERT, GEHT ES BESTIMMT AM BESTEN, DENN DANN WAR KEINE ZEIT FUER DIE GANZEN FUER UND WIDERS!!!
STEPHANIE
SEIT 2,5JAHREN MUTTER(NICHT GEPLANT)31JAHRE

kurze bemerkung zu großschrift
Hallo Stephanie,

das gehört jetzt nicht zum Thema, aber vielleicht solltest Du wissen, daß in der Welt des Internet GROßSCHRIFT als Schreien gedeutet wird. Wer in Großbuchtaben schreibt, schreit, und das wird sehr ungern gesehen.
Klar, daß Du das nicht so gemeint hast, darum dachte ich, ich sag es eben. Das ist wie mit den emoticons und Abkürzungen: Emotionen, die man nicht sehen kann, werden dann eben durch solche codes rübergebracht.

Wenn Du das in einem chat tust, kann das leicht mißverstanden werden. :smile:

Lieben Gruß, Nike

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gewählt. Nun möchte sie gerne die Meinung
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Ich bin stolzer Vater von 5 Kindern, habe mein erstes mit 21 bekommen und war noch lange nicht reif dazu… das wußte ich damals aber nicht und deshalb spielt es auch keine Rolle. Unseren Kindern geht es gut und die Psychoschäden die wir Ihnen angelebt haben sind auch nicht schlimmer als unsere eigenen.
Trotzdem denke ich jetzt, um so später, um so besser und eine Trennung wegen Unreife der Eltern schadet den Kindern auf jeden Fall.

Und zum Nachstehenden meine Meinung: Das Geld sollte überhaupt keine Rolle spielen und auch nicht mit eingeplant werden…Kinder sollten aus Reife, Liebe und Zuneigung entstehen und auch in diesem Rahmen erzogen werden. Geld hilft nicht! Lieber liebende Eltern von 12 Kindern die vom Sozialamt lebten, als eine Businessorientierte Familie, die keine Zeit für Ihr eines Kind hat.

P.S. Unsere Großfamilie lebt nicht vom Sozialamt, das geht auch!

meine meinung dazu ist, wer von
vornherein keine finanziellen mittel zur
verfügung hat, sollte nicht, nur weil das
soz zahlt kinder in die welt setzen.
auch auf die gefahr hin, das ich nun
gesteinigt werde, möchte ich einfach
sagen dürfen, wer sein leben in griff
hat, und dazu gehört meiner meinung nach
auch das eigenständige geld verdiesen,
der kann dann mal darüber nachdenken,
kinder haben zu wollen.
mit dem alter hat das allerdings nicht
viel zu tun, eher mit der geistigen
reife.

gruß
sonja

hallo,

:

Und zum Nachstehenden meine Meinung: Das
Geld sollte überhaupt keine Rolle spielen
und auch nicht mit eingeplant
werden…Kinder sollten aus Reife, Liebe
und Zuneigung entstehen und auch in
diesem Rahmen erzogen werden. Geld hilft
nicht! Lieber liebende Eltern von 12
Kindern die vom Sozialamt lebten, als
eine Businessorientierte Familie, die
keine Zeit für Ihr eines Kind hat.

.

tja, was soll ich dazu sagen?
verfolgt man aber die ganzen debatten darüber, wie schlecht es angeblich vielen familien mit kindern geht, und hört sich dazu die aussagen über eine angebliche verarmung vieler familien an, dann stellt sich die frage, wie manche leute, die ohne finanzielle mittel verfügen, es eigentlich schaffen sollen, und dabei einigermaassen zufriden mit ihren kindern leben können.

ich sehe sehr oft, das gerade in manchen familien ein ständiges thema das geld ist, nicht nur die erwachsenen machen sich darüber gedanken, sondern auch die kinder reden oft von nichts anderem mehr.

ich bin im heim aufgewachsen, und ich habe viele kinder erlebt, die aus familien kamen, wo die eltern jung und ohne finanziellen hintergrund waren.
ich meine nicht, das eltern reich sein sollen, aber ich glaube das man kinder bewusst bekommen soll, oder aber nicht.
wem nutzt es, wenn „unfälle“ geschehen (ich hasse das wort!) und die familie nicht zurecht kommt?

glaubt wirklich noch irgendein mensch, angesichts der konsumwut in unserer gesellschaft noch, das geld keine rolle spielen sollte?

ich sehe oft gerade in der weihnachtszeit interwiev´s mit sogenannt finanziell schlechtgestellten, die in die kamera heulen und glaubhaft versichern, das sie noch nicht mal geld für geschenke haben und weihnachten sozusagen flach fallen wird…

die kinder der sogenannt besseren schicht leben den andern täglich schon im kindergarten vor, welche outfits angesagt sind, und welche megacoolen spielzeuge man einfach haben muss.

ich persönlich bin zwar auch der meinung, das alles auch mit geringen mitteln machbar ist, wenn man den mumm hat seinen kindern ein gesundes selbstwertgefühl zu vermitteln ansta´tt darüber zu lamentieren, wie ungerecht die welt doch sei, aber kann man immer nur von sich selber ausgehen, weil man selber den richtigen weg gefunden hat?

ist es nicht eher so, das viele menschen auf vieles nicht verzichten können und dieses auch ihren kindern weitergeben?
Haben diese kinder später nicht auch oft das gefühl, auf alles verzichtet haben zu müssen?
Wie gesagt, es geht nicht um den einzelnen, es geht um verschiedene menschen mit verschiedenen bedürfnissen.
und es ist kein vorwurf, wenn ich sage, das ich auch diejenigen verstehen kann, die nicht mit wenig zufrieden sind, weil sie es nicht gelernt haben oder aber einfach nicht widerstehen können.
es wird doch so vieles angeboten und psychisch untergejubelt und manipuliert, und nicht jeder hat die kraft zu widerstehen…

:

P.S. Unsere Großfamilie lebt nicht vom
Sozialamt, das geht auch!

na ja, es geht ja nicht um den einzelnen, sondern allgemein oder?
ich habe mein erstes kind mit 18 bekommen, und lebe auch nicht (mehr) von sozialhilfe. ich habe es mal für 1 jahr bekommen und bin damit sehr gut zurecht gekommen, obschon viele meinen das das nicht geht…
es ging, und weihnachtsgeschenke und braten gab es auch :-}

aber wollte man nur sagen, das alles ausser das gefühl keine rolle spielen sollte, ich glaube, das man sich da irrt, und so manch eine familie im nachhinein sehr darunter leidet…

lieben gruß

sonja

glaubt wirklich noch irgendein mensch,
angesichts der konsumwut in unserer
gesellschaft noch, das geld keine rolle
spielen sollte?

Natürlich, das Geld spielt eine große Rolle - so sehr, daß Leute die zum Sozialamt gehen geächtet werden - dabei sollte die Stellung der Familie (auch der Großfamilie) in der Gesellschaft hoch geachtet sein, immerhin sind es unsere Kinder die später einmal die jetzigen Sozialausgaben an Steuergeldern zurückzahlen werden, oder den vielen kinderlosen Singelhaushalten die Rente einzahlen.

Der Gang zum Sozialamt sollte für Familien und sozialschwächere als selbstverständlich akzeptiert werden, nicht als Bettelei sondern als gerechter ausgleich für die Leistung des Kinder erziehens.

Die Familien kommen zu kurz und die Gesellschaft geht darauf ein, als Familie mit vielen Kindern passt man nichteinmal mehr in die Zielgruppe der Werbemacher. Fast alles ist auf die Kleinfamilien oder Singelhaushalte ausgerichtet.

Beispiel PKW: Was für ein Auto soll ich fahren mit meinen vier Kindern, in einem PKW darf ich nicht, weil die Kindersitze nicht alle reinpassen, ein Bus ist mir zu unbequem und langsam, ein Stretch-Cadillac zu auffällig. Wo sind die Familienfreundlichen Autos? Der Smart, Lupo, Micra u.s.w. ist es nicht.
Das geht so weiter, wo ist die Wohnung mit genügend Zimmern, Der Supermarkt dessen Einkaufswägen groß genug sind, der Spielplatz an dem ich mich mit allen zusammen aufhalten darf, u.s.w…
man hat es schwerer mit Großfamilie, und das sollte vom Staat und der Gesellschaft gewürdigt werden.
Wäre es normal im Schnitt dre Kinder zu haben, niemand würde sich aufregen über die die zum Sozialamt gehen. Leider ist es normal keine Kinder zu haben…
Ich glaube übrigens auch nicht an Steuersenkungen, falls weniger Geld auf den Sozialämtern ausgegeben werden würde. Der Staat nimmt was er kriegt, notfalls mit Gewalt.
Alles Gute
Kai

ich sehe oft gerade in der weihnachtszeit
interwiev´s mit sogenannt finanziell
schlechtgestellten, die in die kamera
heulen und glaubhaft versichern, das sie
noch nicht mal geld für geschenke haben
und weihnachten sozusagen flach fallen
wird…

die kinder der sogenannt besseren schicht
leben den andern täglich schon im
kindergarten vor, welche outfits angesagt
sind, und welche megacoolen spielzeuge
man einfach haben muss.

ich persönlich bin zwar auch der meinung,
das alles auch mit geringen mitteln
machbar ist, wenn man den mumm hat seinen
kindern ein gesundes selbstwertgefühl zu
vermitteln ansta´tt darüber zu
lamentieren, wie ungerecht die welt doch
sei, aber kann man immer nur von sich
selber ausgehen, weil man selber den
richtigen weg gefunden hat?

ist es nicht eher so, das viele menschen
auf vieles nicht verzichten können und
dieses auch ihren kindern weitergeben?
Haben diese kinder später nicht auch oft
das gefühl, auf alles verzichtet haben zu
müssen?
Wie gesagt, es geht nicht um den
einzelnen, es geht um verschiedene
menschen mit verschiedenen bedürfnissen.
und es ist kein vorwurf, wenn ich sage,
das ich auch diejenigen verstehen kann,
die nicht mit wenig zufrieden sind, weil
sie es nicht gelernt haben oder aber
einfach nicht widerstehen können.
es wird doch so vieles angeboten und
psychisch untergejubelt und manipuliert,
und nicht jeder hat die kraft zu
widerstehen…

:

P.S. Unsere Großfamilie lebt nicht vom
Sozialamt, das geht auch!

na ja, es geht ja nicht um den einzelnen,
sondern allgemein oder?
ich habe mein erstes kind mit 18
bekommen, und lebe auch nicht (mehr) von
sozialhilfe. ich habe es mal für 1 jahr
bekommen und bin damit sehr gut zurecht
gekommen, obschon viele meinen das das
nicht geht…
es ging, und weihnachtsgeschenke und
braten gab es auch :-}

aber wollte man nur sagen, das alles
ausser das gefühl keine rolle spielen
sollte, ich glaube, das man sich da irrt,
und so manch eine familie im nachhinein
sehr darunter leidet…

lieben gruß

sonja

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Senf???

:Natürlich, das Geld spielt eine große

Rolle - so sehr, daß Leute die zum
Sozialamt gehen geächtet werden

ich kenne viele, die zum sozialamt gehen, aber ich kenne niemanden, der dafür geächtet wird. ich weiss ja nicht wo du wohnst, aber in einer stadt wie berlin, hannover, münchen, kiel, hambur… das sind die städte, in denen ich schon wohnte und es daher weiss, kenne ich das anders.
es gibt sogar viele vermieter, die lieber an soz. empfänger vermieten…

  • dabei

sollte die Stellung der Familie (auch der
Großfamilie) in der Gesellschaft hoch
geachtet sein, immerhin sind es unsere
Kinder die später einmal die jetzigen
Sozialausgaben an Steuergeldern
zurückzahlen werden, oder den vielen
kinderlosen Singelhaushalten die Rente
einzahlen.

ich denke, das ist wie immer das selbe um dieses thema…
fragt sich wer für wen, wann welche rente eingezahlt hat, ich denke mal, dies dioese singlehaushalte sehr hohe abgaben haben, und das es auch niemanden von uns mit kind und family zusteht, darüber zu urteilen, wie die sich ihr leben einrichten. wenn man immer nur davon ausgeht (im kopf) das das unsere rente von den nach uns finanziert wird, dann wht man verloren, weil das system nämlich darauf aufbaut, das jeder der arbeitet einzahlt.
die kinderlosen sind doch eh „gestraft“ mit der mehrbelastung.
ausserdem solltew wohl jeder ungeachtet des allgemeindenkens, sich gegen kind und familie entscheiden dürfen ohne scheele blike oder vorwürfe zu bekommen.
Du hast dich für kinder und familie entschieden, ich auch, und das ist gut so, aber es macht uns doch nicht zu den besseren menschen, nur weil wir für potentielle renteneinzahler sorgen.

Der Gang zum Sozialamt sollte für
Familien und sozialschwächere als
selbstverständlich akzeptiert werden,
nicht als Bettelei sondern als gerechter
ausgleich für die Leistung des Kinder
erziehens.

das klingt so, als sei kinder haben eine immense belastung und ein grooooosser arbeitsaufwand, der in jedem falle durch die allgemeinheit honoriert werden muss-

Die Familien kommen zu kurz und die
Gesellschaft geht darauf ein, als Familie
mit vielen Kindern passt man nichteinmal
mehr in die Zielgruppe der Werbemacher.
Fast alles ist auf die Kleinfamilien oder
Singelhaushalte ausgerichtet.

WIR ALLE sind die gesellschaft. die werbung zieht nur mit den wünschen der potentiellen kunden mit. WENN UNS was nicht gefällt haben WIR es zu ändern.

Beispiel PKW: Was für ein Auto soll ich
fahren mit meinen vier Kindern, in einem
PKW darf ich nicht, weil die Kindersitze
nicht alle reinpassen, ein Bus ist mir zu
unbequem und langsam, ein
Stretch-Cadillac zu auffällig. Wo sind
die Familienfreundlichen Autos?

Tja, was geht das will man nicht, weil, was nicht geht, das geht nicht, und was gehen würde, das gibt es nicht.
ich habe kein auto, ich habe keinen führerschein, ich würde auch nie einen machen, weil ich den nicht brauche. wir fahren mit rad/bus/bahn/…und gehen zu fuss. das kann jeder für sich entscheiden.
aber gäbe es mehr nachfrage nach dem was du suchst, dann gäbe es das auto auch. jede firma hat denke ich das recht, seine fabriken nur dann einzusetzen, wenn es sich lohnt, und die grossen familienkutschen lohnen sich für die dann wohl nicht, weil die in so kleinen auflagen dann eh nicht bezahlbar währen. ich weiss nicht, was für ein auto da angebracht währe.

wo ist die Wohnung

mit genügend Zimmern,

nu, wir haben die wohnung mit genügend zimmern, es gibt bei uns auch spielplätze wo man mit allen draufkann, und wir können in den wald oder park gehen. langsam wird es echt spannend, wo um himmels willen wohnst du???

man hat es schwerer mit Großfamilie, und
das sollte vom Staat und der Gesellschaft
gewürdigt werden.

ja, aber es müssen beide seiten mehr toleranz zeigen, auch die familien sind nicht immer fair zu denen ohne kindern, aber das ist der allgemeine umgang mit/gegeneinander.

Wäre es normal im Schnitt dre Kinder zu
haben, niemand würde sich aufregen über
die die zum Sozialamt gehen. Leider ist
es normal keine Kinder zu haben…

aber man kann doch nicht vorschreiben, das das so zu sein hat. es gibt genügend, die andere lebensziele haben als kinder gross zu ziehen, und das hat noch nicht mal was mit den geldern zu tun. ich habe kinder, ja, aber ich denke nicht, das man irgendetwas zu einer norm machen darf, egal was. jeder mensch hat die freiheit sich sein leben so einzurichten, wie er möchte, und das auch ohne kinder.

wer kinder möchte, der wird sie bekommen, und wer nicht, der…

Ich glaube übrigens auch nicht an
Steuersenkungen, falls weniger Geld auf
den Sozialämtern ausgegeben werden würde.
Der Staat nimmt was er kriegt, notfalls
mit Gewalt.

einer für alle, alle für einen, aber leider sind die meisten in ihrem eigenem ego so festgefahren, das sie nichts verändern können. warum lassen die alle, die meinen, das ihnen unrecht geschieht das mit sich machen und unternehmen nichts. die masse macht es, und die scheint es ja irgendwo zu geben, wenn man den stimmen so zuhört, aber warum können sie nichts zusammen machen?
der einzelne, der in seinem badezimmer vor sich hinschimpft, der wird nie gehört werden.

wer andere autos haben will, der muss sich einfach mit leuten zusammenschliessen und das fordern. gesetzt die leute haben genügend kleingeld, gibt es bestimmt irgendeine firma die diese dann baut. der der ein besseres wohnumfeld mit grösseren räumen haben will, der muss sich mit anderen die das auch wollen zusammentun, und das selber bauen.
wer spielanlagen haben will, die so sind wie er es sich vorstellt, der muss sich in einer initative eben zusammentun und was machen, verein für bessere spielmöglichkeiten der kinder oder so.
wer grössere einkaufswagen braucht, der sollte mal sehen, ob er nicht einen prototyp bauen kann um sie einzuführen.
wer… der… wer… der…

ich glaube einfach nicht, das man immer nur fordern kann, ohne selber aktiv zu werden. ich meine nicht dich damit, aber mir´fällt oft auf, das viele leute sagen, warum machen die dieses nicht oder jenes nich, warum ist das nicht so und jenes nicht so. vielleicht hat noch niemand die verantwortlichen darauf gebracht und die wissen gar nicht, das richtige familienazutos gebraucht werden…

auf und los geht es… ;-}
tu was, denn ich warte und will das auto sehen, was du brauchst :-}

gruß

sonja

Alles Gute
Kai

das du dir den stress machst und soviel senf schreibst…

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