Wie funktionieren autom. Toilettenspülungen?

Hallo!

Gestern im Kino habe ich mich wieder einmal gefragt, wie eigentlich diese automatischen Spülungen auf den Herrentoiletten funktionieren, wie also erkannt wird, das der Benutzer sich wieder entfernt hat.

Helligkeitssensoren?
Ultraschall?

Und woher erhalten sie Ihre Energie? Wird diese aus der Wasserströmung gewonnen?

Danke für die Antworten!

Ich kenne Lichtschranken, passive Infrarotdetektoren oder Radar.

Und woher erhalten sie Ihre Energie? Wird diese aus der
Wasserströmung gewonnen?

Nein, die brauchen meist einen Stromanschluß - es gibt aber auch Systeme mit Batterie (die hält auch ca 1/2 bis 1 Jahr) zum Nachrüsten.

LG
Stuffi

Ich kenne Lichtschranken, passive Infrarotdetektoren oder
Radar.

Benötigen Lichtschranken nicht einen Sender und einen Empfänger oder zumindest einen Reflektor?

Ich kenne es nur so, dass in einer Metallplatte oberhalb der Spülung zwei runde Öffnungen sind, die mit einem matten Plastikdeckel verschlossen sind und anscheinend parallel zueinander in den Raum weisen.

Ea war ja zu vermuten, dass eine dieser Techniken dahinter steckt, doch war ich bisher immer der Meinung, dass dies für diesen Zweck zu viel Aufwand sei und es eine einfachere und damit preiswertere Methode geben müsse.

Ich kenne Lichtschranken, passive Infrarotdetektoren oder
Radar.

Benötigen Lichtschranken nicht einen Sender und einen
Empfänger oder zumindest einen Reflektor?

Ja, aber nicht unbedingt (s.u.), ich dachte dabei an die ganz alten Steuerungen, bei denen der Lichtschranke quer durch den Raum geht.

Ich kenne es nur so, dass in einer Metallplatte oberhalb der
Spülung zwei runde Öffnungen sind, die mit einem matten
Plastikdeckel verschlossen sind und anscheinend parallel
zueinander in den Raum weisen.

Reflexlichtschranken: Loch 1 sendet Infrarotstrahl, der sich normalerweise im Raum verliert. Kommt nun ein Objekt (DU) in den Strahl, reflektiert dieses und der „Lichtfleck“ wird vom anderen Loch gesehen.

LG
Stuffi

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Reflexlichtschranken: Loch 1 sendet Infrarotstrahl, der sich
normalerweise im Raum verliert. Kommt nun ein Objekt (DU) in
den Strahl, reflektiert dieses und der „Lichtfleck“ wird vom
anderen Loch gesehen.

Danke für die Antwort, jetzt bin ich schlauer. :smile:

normalerweise im Raum verliert. Kommt nun ein Objekt (DU) in
den Strahl wird es reflektiert…

Ich glaube nicht, das Infrarot Strahlung reflektiert wird. Dafür wird es viel zu leicht absorbiert, ist ja schließlich Wärmestrahlung.
Ich denke eher, dass die Wärmestrahlung, die eine Person sebst ausstrahlt, erkannt wird und das Verschinden dieses Signals dann die Spülung auslöst.

Gruß
Oliver

Ich denke eher, dass die Wärmestrahlung, die eine Person sebst
ausstrahlt, erkannt wird und das Verschinden dieses Signals
dann die Spülung auslöst.

Diese Systeme gibt es auch. Arbeiten mit einem ganz normalen kleinen PIR-Melder, wie man sie auch von den ganzen automatischen Außenlampen kennt. Der ist einfach nur noch mit einer kleinen Verzögerungsschaltung gekoppelt, schaltet also eigentlich schon in dem Moment, in dem man an das Becken tritt, verzögert diesen Impuls dann aber für die Zeit, die man so gewöhnlich für sein Geschäft braucht (weshalb die Dinger auch schon mal dazwischen hauen, wenn es mal etwas länger dauert).

Gruß vom Wiz

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Auweia, als ich das alles gelesen hatte musste ich echt lachen :wink:

Also es gibt
Einweg-Lichtschranken
Reflexions-LichtSchalter
Reflexions-Lichttaster

Alle arbeiten mit einer Infrarot LED bei ca 880 nm (nicht sichtbar)
Es gibt auch Sender mit Laserdioden (die gehen über 100m)

Die Lichtschranke arbeitet mit Sender und Empfänger, allerdings kann ein Objekt auch „umstrahlt“ werden.
Der LichtSchalter arbeitet in einem kombinierten Gehäuse, braucht aber einen Tripelspiegel zur Reflexion.

Der Lichttaster misst das von einem Objekt zurückgestrahlte Licht (Intensitätsmessung), was allerdings auch Nachteile bzgl. Form, Farbe, Oberflächenbeschaffenheit hat. Weiss reflektiert am besten (weswegen die Klos manchmalauch einfach so spülen).Schwarz z.B. reflektiert nur halb so viel wie weiss.
Er kann kombiniert in einem Gehäuse sein, muss aber nicht.
Bei getrenntem Sende/Empfangsteil (wie beim WC) kann nämlich auch noch der Winkel (oder Entfernung) bestimmt werden, bei der Ausgelöst werden soll. Die Empfindlichkeit bleibt davon unberührt.

…Wärmestrahlung etc, einfach göttlich :smile:
Wie die Aussenmelder funktionieren erklär ich euch ein andernmal.
Gruß
Gley

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meist Lichttaster
Hallo!

es wurde ja nun recht viel gerätselt, aber so richtig auf den Punkt
gekommen ist man noch nicht
Ich denke, die meisten solcher Systeme arbeiten als sogenannte
„Lichttaster mit Hintergrundausblendung“.

Das Prinzip ist auch hier zu sehen, obwohl die Anwendung andere
sind (Industrie)
-> http://www.sick.de/de/products/categories/industrial…

Dies sind eigentlich einfache Reflexlichtschranken, mit
nebeneinander liegenden Sender und Empfänger.
Beide Teile (also Sender und auch Empfänger) haben eine
Linse vorgesetzt und sind in einem Winkel zueinander so angeordnet,
daß in einem gewissen Abstand sich die Öffnungswinkel der beiden
Optiken überschneiden. Das hat zur Folge, daß nur in diesem
Überschneidungsgereich der Reflex des ausgesendeden Lichtes
von der Empfangsoptik gesehen wird. Weiter weg liegende Objekte
(eben auch der Hintergrund und in gewissen Abstand vorbeigehende
Personen) führen nicht zur Auslösung.

Der Vorteil dieser Konstruktion liegt darin, daß der Tastbereich
durch den Winkel eingestellt werden kann und die Empfindlichkeit
im Tastbereich sehr hoch sein darf, ohne daß andauernd durch
etwas entfernt vorbeigehende Personen ausgelöst wird.

Das Problem dabei ist, das die Reflektivität sehr stark von der
Farbe abhängig ist. Gut reflektierende Oberflächen (z.B. weißer
oder silbrig glänzender Stoff) haben nämlich eine viel höhere
Reflektivität als matt schwarze Oberflächen
(geschätz ca. 50…100fach).
Eine normale Reflexlichtschranke würde bei schwarzen Oberflächen
erst im Nahbereich detektieren aber weiße Flächen schon mit Metern
Abstand sehen.

Durch die Hintergrundausblendung wird dieses Problem umgangen.

Das Auslösen (Spülen) wird dann natürlich so geschaltet, daß erst
nach dem Weggehen das Ventil öffnet.
Gruß Uwi

Gestern im Kino habe ich mich wieder einmal gefragt, wie
eigentlich diese automatischen Spülungen auf den
Herrentoiletten funktionieren, wie also erkannt wird, das der
Benutzer sich wieder entfernt hat.

Helligkeitssensoren?
Ultraschall?

Und woher erhalten sie Ihre Energie? Wird diese aus der
Wasserströmung gewonnen?

Danke für die Antworten!

dolle Sachen …
Mein lieber Herr Physikstudent,
Du haustja wieder Sachen an die Front, das kommt mir ja das grausen.

Ich glaube nicht, das Infrarot Strahlung reflektiert wird.

Genau wissen tust Du’s aber nicht, oder???

Wenn im Zusammenhang mit Elektronik von IR die Rede ist, dann
wohl eher selten von Wärmestrahlung.
IR beginnt nämlich gleich neben dem roten sichbaren Licht, das
nennt man dann „nahes IR-Bereich“ (ab ca 700nm).
IR-Emitterdioden haben vielfach eine Wellenlänge um 880…910nm.

Wärmestrahlung liegt da noch lange nicht vor (erst ab einigen um
Wellenlänge (fernes IR).

Dafür wird es viel zu leicht absorbiert, ist ja schließlich
Wärmestrahlung.

Das ist eine prima Aussage :frowning:
Ein schwarzer Anzug wird auch im sichtbaren Bereich nur einige
Promille reflektieren, weniger als die meisten Oberflächen im
IR-Bereich.

Ich denke eher, dass die Wärmestrahlung, die eine Person sebst
ausstrahlt, erkannt wird und das Verschinden dieses Signals
dann die Spülung auslöst.

Das würde aber kaum zuverlässig klappen. Wenn einer aus’m kalten
mit Wintermantel kommt, dann strahlt der kaum Wärme ab.
Dafür würde ein wenig bekleideder Pinkler, immer die ganze
Reihe auslösen, weil der Mann garantiert immer zuerst die
allerhinterste Schüssel aufsucht (sofern die frei ist).
Gruß Uwi

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Hallo,

Wie die Aussenmelder funktionieren erklär ich euch ein

nee, mach doch mal einfach. Würde mich wirklich interessieren. Hätte ich nämlich fast schon mal anwenden sollen; zum Glück ist der Kelch dann doch an mir vorübergegangen.
Gruß und danke im Voraus
Axel

Mein lieber Herr Wasauchimmer.

Du haustja wieder Sachen an die Front, das kommt mir ja das
grausen.

Ich hau nichts an die Front, ich mache nur Vorschläge. Aber vergreifst dich ein bisschen am Ton, findest du nicht?!

Ich glaube nicht, das Infrarot Strahlung reflektiert wird.

Genau wissen tust Du’s aber nicht, oder???

Wenn ich es genau wissen würde, hätte nicht geschrieben „ich glaube…“
Ich kann mir halt nur nicht vorstellen, dass die Reflektivität einer Person ausreichend ist, um ein Signal zurück zu schicken. Wenn ich mich irren sollte, dann klär mich doch auf. Und werd nicht gleich pampig.

Dafür wird es viel zu leicht absorbiert, ist ja schließlich
Wärmestrahlung.

Das ist eine prima Aussage :frowning:
Ein schwarzer Anzug wird auch im sichtbaren Bereich nur einige
Promille reflektieren, weniger als die meisten Oberflächen im
IR-Bereich.

Und das ist natürlich auch eine Spitzenaussage. Also nur, weil Oberflächen im IR_Bereich mehr reflektieren als im sichtbaren, heißt das doch nicht automatisch, dass sie im IR_Bereich auch so gut reflektieren, dass man damit solche Systeme bauen kann.

Ich denke eher, dass die Wärmestrahlung, die eine Person sebst
ausstrahlt, erkannt wird und das Verschinden dieses Signals
dann die Spülung auslöst.

Das würde aber kaum zuverlässig klappen.

Trotzdem gibt es aber diese Systeme. Komisch…

Gruß
Oliver

Ich denke eher, dass die Wärmestrahlung, die eine Person sebst
ausstrahlt, erkannt wird und das Verschinden dieses Signals
dann die Spülung auslöst.

Das würde aber kaum zuverlässig klappen.

Trotzdem gibt es aber diese Systeme. Komisch…

Gruß
Oliver

hi ihr beiden,
„diese“ Systeme gibts aber nicht: die würden hohl drehen, wenn ein sportler geschwitzt reinkommt, und nix tun, wenn einer gut eingepackt von draussen kommt.
Daher keine passiven IR-Messer, sondern Sender+Empfänger… und das tüttelt auch ganz gut

jartUl

Hallo du einer,

hi ihr beiden,

ich glaube ja inzwischen auch, dass es mit Sender und Empfänger gemacht wird, aber…

„diese“ Systeme gibts aber nicht: die würden hohl drehen, wenn
ein sportler geschwitzt reinkommt, und nix tun, wenn einer gut
eingepackt von draussen kommt.

… es könnte doch sein, dass der passive Sensor, so eingestellt wird, dass er erst „aktiviert“ wird, wenn er eine Temperatur von ca 36°C für mehrere Sekunden registriert und dann beim Abbrechen des Signals die Spülung auslöst, also kurz: wenn jemand gepinkelt hat und dann wieder geht.
Könnte doch sein, oder?

Gruß
Oliver

Hallo,

Du haustja wieder Sachen an die Front, das kommt mir ja das
grausen.

Ich hau nichts an die Front, ich mache nur Vorschläge.

Ah ja, der geneigete Leser darf sich dann aus den „Vorschlägen“
raussuchen, was Fiktion und was Realität ist.
Ist das jetzt das neue Prinzip bei w-w-w ?
Da muß ich was verpasst haben?

Aber
vergreifst dich ein bisschen am Ton, findest du nicht?!

Nö, aber ich kann Dir auch in Klartext schreiben, Daß Du
physikalischen Nonsens und technische Ahnungslosogkeit verbreitest.
Wenn man nix weiss, muß man das ja nicht unbedingt zu Markte tragen,
Sonst ist schon mit bischen Spott zu rechnen.

Ich glaube nicht, das Infrarot Strahlung reflektiert wird.

Genau wissen tust Du’s aber nicht, oder???

Wenn ich es genau wissen würde, hätte nicht geschrieben „ich
glaube…“

Ja ja, der Glaube versetzt ja bekanntlich Berge, bloß die
physikalischen Gegebenheiten verändert er leider nicht.

Ich kann mir halt nur nicht vorstellen, dass die Reflektivität
einer Person ausreichend ist, um ein Signal zurück zu
schicken. Wenn ich mich irren sollte, dann klär mich doch auf.

Ja, natürlich kannst Du sowas ja nicht wissen. Ist ja auch so
schwierig, sich darüber zu informieren? Soviel kann man von Studenten
einer naturwissenschaflichen Fakultät wohl sicher nicht verlangen.
Du kannst natürlich auch meine Erklärung oben nachlesen.
Kleiner Tip: Es gibt da sogenannte Suchmaschinen. Wenn man da ein
paar sinnvolle Wörter eingibt, dann kann man sogar ganz für Umsonst
paar Informationen erhaschen.
http://klimt.iwr.uni-heidelberg.de/PublicFG/ProjectB…
http://www.itw.uni-stuttgart.de/ITWHomepage/Lehre/Wu…

Und werd nicht gleich pampig.

Na pampig ist diese Antwort wohl jetzt nicht?

Dafür wird es viel zu leicht absorbiert, ist ja schließlich
Wärmestrahlung.

Das ist eine prima Aussage :frowning:
Ein schwarzer Anzug wird auch im sichtbaren Bereich nur einige
Promille reflektieren, weniger als die meisten Oberflächen im
IR-Bereich.

Und das ist natürlich auch eine Spitzenaussage. Also nur, weil
Oberflächen im IR_Bereich mehr reflektieren als im sichtbaren,
heißt das doch nicht automatisch, dass sie im IR_Bereich auch
so gut reflektieren, dass man damit solche Systeme bauen kann.

LOL. Draußen gibt’s aj auch überall die unsichtbaren
„schwarzen Löcher“.
Z.B. Infrarotkameras funktionieren ja auf alle Fälle
so, daß die das „Nichts“ detektieren.
Na bloß nicht zugeben, daß man sich irrt. Augen zu und durch.
Bloß Pech, daß es schon so viele praktische Anwendungen gibt.
http://www.dietz-sensortechnik.de/shop/26.html
http://www.sick.ch/de/products/categories/industrial…
http://www.pepperl-fuchs.com/fa/sensors/photoelectri…
http://www.conrad-elektronikversand.de/reflexlichtsc…

Ich denke eher, dass die Wärmestrahlung, die eine Person sebst
ausstrahlt, erkannt wird und das Verschinden dieses Signals
dann die Spülung auslöst.

Denkst Du? Ist Denken und Glauben jetzt das gleiche?

Das würde aber kaum zuverlässig klappen.

Trotzdem gibt es aber diese Systeme. Komisch…

Na klar, wenn Du das „vorschlägst“ muß es ja so sein.
Oder ist das jetzt mal eine Behauptung oder eine Denke oder was?
An der PISA-Studie muß doch was dran sein.
Gruß Uwi

Hallo!

es wurde ja nun recht viel gerätselt, aber so richtig auf den
Punkt
gekommen ist man noch nicht

Hallöchen
…wer lesen kann ist klar im Vorteil :wink:
ist zumindest hier der Fall, denn die Antwort steht schon weiter unten :smile:

komm mal wieder runter
Hallo Rumpelstilzchen.

Kann es sein, dass dir der Weihnachtsstress etwas zu Kopf steigt? Ich meine, dies war doch eigentlich eine ganz gemütliche Diskussion, bei der ich an einer Stelle einfach nur meine Bedenken geäußert habe, weil mir eine Erklärung nicht plausibel war… das war auch alles!
Und plötzlich tauchst du wie ein Pitbull auf Speed aus deinem Versteck auf und kleffst hier rum. Komm mal wieder runter, dies hier ist legiglich ein Diskussionsforum, es gibt keinen Grund so durchzudrehen.

Oliver

Hallo,

…wer lesen kann ist klar im Vorteil :wink:
ist zumindest hier der Fall, denn die Antwort steht schon
weiter unten :smile:

ja wo denn???
Doch nicht etwa in Deinem Posting unten?
Darauf wollte ich gar nicht so genau eingehen. Steht genug Unsinn
und Halbwahrheiten drin. Da habe ich Dir mit der Bemerkung
„Nicht ganz auf’n Punkt gebracht“ noch sehr geschmeichelt.
Wer soll dann da rauslesen, was real ist und was nur der Fantasie
des Autors entspringt. Aber bitte, klären wir die Sache mal.

Dein Posting:

Also es gibt
Einweg-Lichtschranken

Einweglichtschranken?
Gibt’s natürlich, aber wohl nicht in Toilettenspüllungen.

Reflexions-LichtSchalter

Was soll das eigentlich sein?
Toilettenspülung mit Licht oder was??? Gemeint ist wohl eine
ganz normale Reflex-Lichtschranke, oder?

Reflexions-Lichttaster

Reflexions-Lichttaster? Ja, wobei Lichttaster soweit mir das bekannt
ist, kontruktions bedingt immer reflektiv arbeiten. Der Begriff ist
also doppelt gemoppelt.

Alle arbeiten mit einer Infrarot LED bei ca 880 nm (nicht sichtbar)

Nicht alle Lichttasten arbeiten so. Auch farbige LED sind üblich.
Allerdings wird in den Toilettenspülungen wohl fast immer eine IRED
als Quelle dienen.

Es gibt auch Sender mit Laserdioden (die gehen über 100m)

Oben schreibst Du „Alle arbeiten mit IRED …“ Nun doch nicht alle?
Ob es sich dann noch Lichttaster handelt???
Gib mal ein Beispiel!

Die Lichtschranke arbeitet mit Sender und Empfänger, allerdings kann :ein Objekt auch „umstrahlt“ werden.

Was meinst Du dann mit der „Umstrahlung“ bei der Lichtschranke?
Der Sinn bleibt dem Leser eher verborgen. Sind das Lichtschranken
mit heiligenschein, oder was?
Gibt’s dann keinen Sender und Empfänger mehr???

Der LichtSchalter arbeitet in einem kombinierten Gehäuse, braucht

Was ist ein „kombiniertes Gehäuse“?

aber einen Tripelspiegel zur Reflexion.

Einfache Reflexfolie ist meist ausreichend. Tripel ist in vielen
Fällen nicht mal zweckmäßig und richtige Tripelrefl. sind eh
viel zu teuer. Nur diese Teile aus Pressplastik a la Katzenauge
werden billig hergestellt und auch oft eingesetzt.

Der Lichttaster misst das von einem Objekt zurückgestrahlte Licht

meinst wohl reflektiertes Licht, oder?

(Intensitätsmessung), was allerdings auch Nachteile bzgl. Form, :Farbe, Oberflächenbeschaffenheit hat. Weiss reflektiert am besten :frowning:weswegen die Klos manchmal auch einfach so spülen). Schwarz z.B. :reflektiert nur halb so viel wie weiss.

„Schwarz z.B. reflektiert nur halb so viel wie weiss“. Das ist ja
auch mal was zum Lachen. Ansonsten reflektieren metallisch blanke
Oberflächen am besten.

Er kann kombiniert in einem Gehäuse sein, muss aber nicht.
Bei getrenntem Sende/Empfangsteil (wie beim WC) kann nämlich auch

Auch im Klo sind Sender und Empfänger in einem Gehäuse!
Bezüglich der optischen Anordnung gibt’s getrennte Sender/Empfänger
und sogenannte Autokollimation, ->nur eine Linse, durch die gesendet
und empfangen wird. Da ist aber keine Hintergundausblendung möglich.

noch der Winkel (oder Entfernung) bestimmt werden,

Was soll das nun heißen? Bestimmt der Sesor am Klo die Entfernung
oder den Winkel?
Macht er natürlich nicht. Der mißt nur die Lichtintensität.

Ansonsten verweise ich auf mein Posting. Das Ding, was Du hier
meinst, ist zwar prinzipiell das richtige, aber wer den ganzen
Ramsch vorher gelesen hat, der ist so verwirrt, daß er das eh
nicht mehr erkennen kann.

bei der Ausgelöst :werden soll. Die Empfindlichkeit bleibt davon :unberührt.

Wovon bleibt die unberührt (Winkel, Entfernung, Bauform)?

Fazit: Viel zu lesen aber kaum verwertbare Information.

Also: Wer lesen kann ist klar im Vorteil, und wer einen technischen
Sachverhalt verständlich ausdrüchen kann ist noch mehr im Vorteil :smile:
Gruß Uwi

Lies mal, was die anderen geschrieben haben. Da kommt von Wärmemessung etc. alles zum Einsatz :smile:
Deshalb hab ich hier nen kurzen Abriss über Sensorik/Mechatronik gegeben, was nicht heissen soll, das alles vollständig etc. ist. Ansonsten bräuchte ich dafür das halbe Board.

Einweglichtschranken?
Gibt’s natürlich, aber wohl nicht in Toilettenspüllungen.

Sollte doch wohl klar sein, aber man sollte die untereinander doch schon unterscheiden können.

Reflexions-LichtSchalter

Was soll das eigentlich sein?
Toilettenspülung mit Licht oder was??? Gemeint ist wohl eine
ganz normale Reflex-Lichtschranke, oder?

Ja, aber der Fachbegriff lautet eben so. Unter diesem Namen kann man die Dinger auch bestellen. Auf die Namensgebung hab ich keinen Einfluß. Eine Reflex-Lichtschranke ist eben was anderes.

Reflexions-Lichttaster? Ja, wobei Lichttaster soweit mir das
bekannt
ist, kontruktions bedingt immer reflektiv arbeiten.

Falsch!

Alle arbeiten mit einer Infrarot LED bei ca 880 nm (nicht sichtbar)
Nicht alle Lichttasten arbeiten so. Auch farbige LED sind
üblich.
Allerdings wird in den Toilettenspülungen wohl fast immer eine
IRED
als Quelle dienen.

Farbige LED´s als Sender??? Schonmal was vom Spektrum gehört?? Das wäre unsinnig, zumal das Nachteile bringt. Hab (bis jetzt) noch kein Sensor gesehen, der mit ner farbigen LED misst. Du meinst sicherlich was anderes (andere Sensoren bzw. die LED zur Ausrichtung)

Es gibt auch Sender mit Laserdioden (die gehen über 100m)

Oben schreibst Du „Alle arbeiten mit IRED …“ Nun doch nicht
alle?

Im Prinzip arbeiten alle…es gibt aber auch welche mit …
Nun verstanden??

Die Lichtschranke arbeitet mit Sender und Empfänger, allerdings kann :ein Objekt auch „umstrahlt“ werden.

Selbst wenn ein Objekt vor dem Sensor ist, können Wände das Licht reflektieren und zum Empfänger leiten. In Sicherheitskritischen Anwendungen nich so gut.

Was ist ein „kombiniertes Gehäuse“?

Ein Gehäuse mit Empfänger und Sender (das heisst auch so)

Einfache Reflexfolie ist meist ausreichend.

Nein!

Tripel ist in
vielen
Fällen nicht mal zweckmäßig und richtige Tripelrefl. sind eh
viel zu teuer. Nur diese Teile aus Pressplastik a la
Katzenauge
werden billig hergestellt und auch oft eingesetzt.

Hast du ne Ahnung

Der Lichttaster misst das von einem Objekt zurückgestrahlte Licht

meinst wohl reflektiertes Licht, oder?

Nein, ich meine die diffuse Rückstreuung.

(Intensitätsmessung), was allerdings auch Nachteile bzgl. Form, :Farbe, Oberflächenbeschaffenheit hat. Weiss reflektiert am besten :frowning:weswegen die Klos manchmal auch einfach so spülen). Schwarz z.B. :reflektiert nur halb so viel wie weiss.

„Schwarz z.B. reflektiert nur halb so viel wie weiss“. Das ist
ja
auch mal was zum Lachen. Ansonsten reflektieren metallisch
blanke
Oberflächen am besten.

Jaja, ich kann dir auch das ganze in LUX oder Candelar nennen, das sagt den meisten aber auch nix. NIcht jeder hier ist so „intelligent“ wie du :smile:

… noch der Winkel (oder Entfernung) bestimmt werden,

Was soll das nun heißen? Bestimmt der Sesor am Klo die
Entfernung
oder den Winkel?
Macht er natürlich nicht. Der mißt nur die Lichtintensität.

Doch, er macht beides mittels Triangulation (kann man machen, muss man aber nicht).

Fazit: Viel zu lesen aber kaum verwertbare Information.

Wie gesagt, wer mehr wissen will, muss Maschinenbau/Mechatronik studieren. Ich habe aber keine Lust hier ne ganze Vorlesung zu halten. Sollte eben auch nur ein kleiner Abriss über binäre Sensoren sein. Vollständig ist ds natürlich nicht.

Gruß
Gley

2 „Gefällt mir“

Hallo,

Reflexions-LichtSchalter

…ganz normale Reflex-Lichtschranke, oder?

Ja, aber der Fachbegriff lautet eben so. Unter diesem Namen
kann man die Dinger auch bestellen.

Ich sage: „Blödsinn das“. Wenn es die unter dem Namen zu kaufen gibt,
dann wird es Dir doch sicher gar kein Problem sein, mal einen Link
anzugeben, wo es sowas ominöses gibt.

Auf die Namensgebung hab
ich keinen Einfluß. Eine Reflex-Lichtschranke ist eben was
anderes…

… als ein „Reflex-Lichttaster“

Reflexions-Lichttaster? Ja, wobei Lichttaster soweit mir das
bekannt ist, kontruktions bedingt immer reflektiv arbeiten.

Falsch!

Ich sage: „Blödsinn das“. Kannst mir gerne mit einem konkreten
Beispiel das Gegenteil beweisen.
Was soll das für ein Funktionsprinzip sein???

Alle arbeiten mit einer Infrarot LED bei ca 880 nm (nicht sichtbar)
Nicht alle Lichttasten arbeiten so. Auch farbige LED sind
üblich.

Farbige LED´s als Sender??? Schonmal was vom Spektrum gehört??

Ja, der Begriff Spektrum ist mir ein Begriff.
Was hat das aber mit den Lichttastern zu tun???

Hier ein praktisches Beispiel für Lichttaster mit roter LED.
http://www.sick.de/de/products/productnews/industria…

Das wäre unsinnig, zumal das Nachteile bringt.

Ja welche denn? Kannst Du das wenigstens begründen?
Wie sieht es denn mit den Vorteilen aus?

Hab (bis jetzt) noch kein Sensor gesehen, der mit ner farbigen
LED misst.

Das ist eben das Problem. Es gibt tatsächlich mehr Dinge
zwischen Himmel und Erde als sich Dein kleines Gehirn vorstellen
kann.

Du meinst sicherlich was anderes (andere Sensoren bzw. die LED
zur Ausrichtung)

Im Gegensatz zu Dir weiss ich recht gut, wovon ich spreche und
was ich meine.

Die Lichtschranke arbeitet mit Sender und Empfänger,
allerdings kann ein Objekt auch „umstrahlt“ werden.

Selbst wenn ein Objekt vor dem Sensor ist, können Wände das
Licht reflektieren und zum Empfänger leiten.

Ja, bei kleinen Abmessungen kann das passieren.
Der Fachbegriff dafür heiß allerdings „überleuchten“.

Was ist ein „kombiniertes Gehäuse“?

Ein Gehäuse mit Empfänger und Sender (das heisst auch so)

Nö, das impliziert irgend was anderes, nur nicht, daß in einem
Gehäuse mehrere Funktioneinheiten zusammengefasst werden.
Das ist nämlich eine banale Aussage, die für so ziehmlich jedes
Gehäuse zutrifft.

Einfache Reflexfolie ist meist ausreichend.

Nein!

Du mußt es ja wissen.
Aber dann schau mal hier.
„Reflektorfolie“ als Rollenware für Lichtschranken.
http://www.sick.de/de/products/categories/industrial…
oder auch hier:
http://www.productronic.de/product/013002006/

Tripel ist in vielen
Fällen nicht mal zweckmäßig und richtige Tripelrefl. sind eh
viel zu teuer. Nur diese Teile aus Pressplastik a la
Katzenauge
werden billig hergestellt und auch oft eingesetzt.

Hast du ne Ahnung

Ja, auf alle Fälle mehr als Du.

Der Lichttaster misst das von einem Objekt zurückgestrahlte Licht

meinst wohl reflektiertes Licht, oder?

Nein, ich meine die diffuse Rückstreuung.

Ja, eben reflektiertes Licht, so nennt man das ganz korrekt.

Alles andere ist dran vorbeigeschwätzt, ohne Kenntnis der
physikalischen Hintergründe.

-\> rückgestrahltes Licht muß nämlich nicht zwangsläufig refl. sein
 Gegenbeispiel: nachleuchtede Stoffe
-\> diffuse Rückstreuung muß auch nicht reflektiert sein (obwohl das
 sicher überwiegend so sein wird).
 Gegenbeispiel: Streulicht durch Rayleigh-Streuung.

(Intensitätsmessung), was allerdings auch Nachteile bzgl. Form, :::Farbe, Oberflächenbeschaffenheit hat. Weiss reflektiert am besten :::frowning:weswegen die Klos manchmal auch einfach so spülen). Schwarz z.B. :::reflektiert nur halb so viel wie weiss.

„Schwarz z.B. reflektiert nur halb so viel wie weiss“.
Das ist ja auch mal was zum Lachen. Ansonsten reflektieren
metallisch blanke Oberflächen am besten.

Jaja, ich kann dir auch das ganze in LUX oder Candelar nennen,

Nein, das kannst Du sicher nicht. Sonst würdest Du hier nicht so
ahnungslos rumrudern.

das sagt den meisten aber auch nix. NIcht jeder hier ist so
„intelligent“ wie du :smile:

Danke für die Blumen :smile:

Da es tatsächlich nicht jedermanns Fachgebiet ist, scheint es
umso wichtiger, technische Sachverhalte korrekt und eindeutig zu
beschreiben. Zusammenhanglose Fachvokabeln bringen da auch nix.

… noch der Winkel (oder Entfernung) bestimmt werden,
Was soll das nun heißen? Bestimmt der Sesor am Klo die
Entfernung
oder den Winkel?
Macht er natürlich nicht. Der mißt nur die Lichtintensität.

Doch, er macht beides mittels Triangulation (kann man machen,
muss man aber nicht).

Das ist Blödsinn. Der Winkel wird nicht gemessen, sondern ist
nur kontruktiv vorgegeben und ist meineswegen auch einstellbar.
Das Wort „messen“ hat eine ganz andere Bedeutung.
Das ganze mit Triangulation zu erklären ist bischen weit hergeholt.

Fazit: Viel zu lesen aber kaum verwertbare Information.

Wie gesagt, wer mehr wissen will, muss
Maschinenbau/Mechatronik studieren.

Nö, muß er nicht. Ich habe sowas auch nicht studiert.

Ich habe aber keine Lust hier ne ganze Vorlesung zu halten.

Bloß nicht das noch! Kann nur schlimmer werden :frowning:

Sollte eben auch nur ein kleiner Abriss über binäre Sensoren sein.
Vollständig ist das natürlich nicht.

Nö, vollständig natürlich nicht, dafür schön falsch.
Nächstes mal besser erst mal darüber nachdenken, dann nochmal prüfen
und dann evtl. was korrektes schreiben.
Gruß Uwi