wie funktioniert ein kondensator in einem wechselstrommotor
hallo zusammen wolte mal fragen ob mir jemand erklären könnte wie funktioniert ein kondensator in einem wechselstrommotor und warum der da drin ist
wäre echt supoer mit freundlichen grüssen
hallo zusammen wolte mal fragen ob mir jemand erklären könnte
wie funktioniert ein kondensator in einem wechselstrommotor
und warum der da drin ist
na dann frag doch…
Der Kondensator sitzt da so rum weil ihn dort jemand hat fallen lassen. Und er läd sich auf und läd sich ab und schieb wenn er Lust hat auch mal die Phase hin- und her.
hallo zusammen wolte mal fragen ob mir jemand erklären könnte wie funktioniert ein kondensator in einem wechselstrommotor und warum der da drin ist
na dann frag doch…
Der Kondensator sitzt da so rum weil ihn dort jemand hat fallen lassen. Und er läd sich auf und läd sich ab und schieb wenn er Lust hat auch mal die Phase hin- und her.
Na ja, ich gebe zu, die Frage ist arg allgemein gehalten, aber eine ernsthafte, auch allgemein gehaltene Antwort sollte schon drin sein.
Der „wechselstrommotor“ wird in diesem Fall „Kondensatormotor“ genannt. Diese Bauart ist vom Drehstrommotor (auch Dreiphasenwechselstrommotor genannt) abgeleitet.
Damit die Wicklungen des Motors ein Drehfeld erzeugen können, wird die dritte „Phase“ über einen Kondensator mit einem der anderen beiden Anschlüsse verbunden. Der über diesen Kondensator fließende Strom hat gegenüber der anliegenden Spannung eine Phasenverschiebung von 90° (nicht Celsius, sondern Winkel). Dadurch entsteht im Motor ein rotierendes Magnetfeld, welches den Rotor (Anker, Läufer) mitnimmt.
Hallo Merimies
Das war doch eine qualifizierte Antwort im Sinne der Frage.
Ich verstehe Deine Aufregung nicht.
Die Art, wie man fragt, bedingt die Art, wie man antwortet.
Es scheint, entweder können die Leute keine durchdachten Fragen stellen, oder sie wissen nicht WAS sie fragen wollen.
Gruß
Rochus
hallo zusammen wolte mal fragen ob mir jemand erklären könnte
wie funktioniert ein kondensator in einem wechselstrommotor
und warum der da drin ist
Prinzip Motor:
Ein Magnetfeld dreht sich um ein drehbar gelagertes Teil, den „Anker“, herum und durch elektromagnetische Effekte (die nun ein bisschen mehr Platz benötigen würden) reißt das Magnetfeld den Anker mit sich mit.
Problem Wechselstrom:
Eine Spule an Wechselstrom erzeugt nur ein Magnetfeld, dass sich 50mal pro Sekunde hin- und herbewegt. Also nix mit drehen, da würde nur etwas leicht zittern oder brummen.
Die Lösung:
Ein Kondensator an Wechselstrom zeigt ein merkwürdiges Verhalten: Der Strom, der fließt, ist immer ein bisschen schneller im Takt als die Spannung. Wenn gerade fast keine Spannung mehr anliegt, ist der Strom am stärksten, wenn die Spannung auf Maximum gegangen ist, ist der Strom praktisch null.
Und nun die Anwendung am Motor:
Eine Spule packe ich direkt an die Wechselspannung, die andere um etwa 90° versetzt über einen Kondensator an die Spannung. Durch den Kondensator verschiebt sich der Strom und damit das Magnetfeld in dieser Spule.
Beide Spulen zusammen erzeugen so ein Magnetfeld, das zwar nicht schön dreht, aber doch einen eindeutigen Dreheffekt erzeugt.
Moin merimes,
ich denke, wer sich aus Faulheit keine Mühe gibt eine Frage ordentlich zu formulieren braucht auch keine anständige Antwort erwarten. Grenzen zu erfahren ist auch ein wichtiger Lernprozess…
sorry… Kann sein, dass ich etwas zu kurz angebunden war. Liegt wohl daran, dass mich hier im Forum die zunehmend hingerotzten Fragen ziemlich annerven.