Ich will mich zum Problemlöser entwickeln. hab aber keine Ahnung wie ich die Schritte vorgehen soll bei einer Sache.
Tut mir leid, da hab’ich kein Rezept.
Wozu willst Du Dich zum „Problemlöser“ entwickeln?
Was bringt’s Dir? Eigentlich sollte das ja anderen was bringen - oder?
Grüsse
SL
Ich will mich zum Problemlöser entwickeln. hab aber keine
Ahnung wie ich die Schritte vorgehen soll bei einer Sache.
Moin,
Es gibt immer viele Wege um Probleme zu lösen.
Logische /technische / wissenschaftliche / wirtschaftliche Aufgaben:
Am Beginn steht immer eine Analyse der Situation und eine Feststellung wie der aktuelle Zustand und ein geünschter Zielzustand aussieht.
Oft zeigt sich dabei, daß ein Problem A garnicht das Problem A, sondern B und C in Abhängigkeit von E und vielleicht auch F ist.
Manche Probleme entstehen auch durch Sichtweisen, manche sind keine, manche muss man nicht lösen, sondern kann man besser umgehen.
Wenn die Ausgangssituation und alle einflussnehmenden Faktoren geklärt sind, dann kann sich man den Zielzustand anschauen. Dabei macht es Sinn sich auch Gedanken über sinnvolle alternative gute Zielzustände zu machen.
Dann wird oft klar, wie Lösungswege aussehen können. Diese muss man dann nach Machbarkeit, Aufwand etc. beurteilen und am Schluss sich anschauen ob der Zielzustand einen Wert hat, der höher als der Aufwand war (Achtung Zeitfaktor!). (Liess mal bei Wikipedia zum Thema „Spieltheorie“)
In dem Moment wo menschliche Wünsche und Vorstellungen ins Spiel kommen, wird es immer sehr schwierig, weil man hier oft die realen Wertigkeiten und Beweggründe nicht aufschlüsseln kann. (Ich zumindest nicht…)
Wenn man also z.B. als Jugendlicher „Probleme“ mit seinen Eltern hat, in der Schule schlecht ist weil man „keinen Bock“ mehr hat, oder oder … dann sind das Probleme, die nach diesem Schema so einfach nicht lösbar sind, daß sind Fälle, bei denen man sich Gesprächspartner suchen muss, die dort mit den Emotionen umgehen und für Klarheit sorgen können.
Dafür wäre ich der Falsche, um dort Tips geben zu können…
Um was für ein Problem handelt es sich?
Gruß
Leo
Gut, aber Deine Frage aussage ist:
ICH habe ein Problem und möchte dieses lösen.
Das ist immer etwas schweirig, weil man sich oft nicht gut aus den eigenen Sichtweisen befreien kann …
Hallo,
das ist eine sehr allgemeine Frage. Wollen Sie EIGENE oder FREMDE Probleme lösen?
Frohe Ostern.
Iris
Ich will mich zum Problemlöser entwickeln. hab aber keine
Ahnung wie ich die Schritte vorgehen soll bei einer Sache.
Hallo
ich bitte um weitere Info zur Frage , welche Vorstellung liegt vor ?
mfg Hermann
Ich will mich zum Problemlöser entwickeln. hab aber keine
Ahnung wie ich die Schritte vorgehen soll bei einer Sache.
Moin,
sorry für die späte Antwort, hier war etwas sehr Land-unter.
Du willst dich zum Problemlöser entwickeln … mh. Stelle ich mal die Frage zurück: was für einer? Generell? Für eine bestimmte Branche? Für bestimmte Probleme? Eher in Richtung Coaching für persönliche Probleme oder übergreifend für sachbezogene Probleme? Welche Erfahrungen in welchen Bereichen bringst du mit?
Der erste Ansatz wäre, zunächst einmal deine eigenen Stärken und Schwächen zu kennen und herauszufinden, wo du am ehesten auch durch Erfahrung und/oder Kenntnisse Hilfe bieten kannst …
Meld dich einfach, dann können wir mal gucken, ob und wie ich dir weiterhelfen kann. Deine Anfrage an sich ist etwas zu allgemein, um einen Vorschlag machen zu können ![]()
Grüsse
E.
Ich will mich zum Problemlöser entwickeln. hab aber keine
Ahnung wie ich die Schritte vorgehen soll bei einer Sache.
meine stärken ich gehe auf andere Menschen ein und versuche es ihm recht zu machen. Meine Schwächen ich bin ungeduldig und bin persönlich leicht angreifbar. also wäre für mich welcher problemlösertyp geeignet??
Moin,
so geht das nicht. Abgesehen davon, dass es nicht unbedingt eine Stärke ist, es anderen recht zu machen. Du musst dir selber darüber im Klaren sein, was deine Stärken sind, also ALLE.
Als Beispiel: ich löse für meine Kunden i.d.R. meistens Probleme aus dem Bereich der Immobilienwirtschaft. Es ist nicht meine Absicht, dass ich es meinem Kunden recht mache. Ich löse das Problem. Dass die Lösung dem Kunden nicht unbedingt gefällt, ist mir i.d.R. erst einmal egal, wenn der Auftrag grundsätzlich lautet, eine wirtschaftlich vertretbare Lösung zu finden.
Beispiel: Aufgabestellung war Überprüfung einer wirtschaftlichen Verbesserung eines GEwerbeobjektes. Nach Prüfung aller Daten lautete die wirtschaftlich einzig vertretbare Lösung: abreissen, neu bauen. Natürlich gefällt dem Kunden das nicht - mit entsprechenden Argumenten unterlegt hat er aber verstanden, warum so und nicht anders.
Problemlöser ist nicht in erster Linie ein erlernbarer Beruf, den man aus Büchern lernt. Das ergbit sich aus der Ausbildung, Erfahrung, Interessen.
Gruß
E.
meine stärken ich gehe auf andere Menschen ein und versuche es
ihm recht zu machen. Meine Schwächen ich bin ungeduldig und
bin persönlich leicht angreifbar. also wäre für mich welcher
problemlösertyp geeignet??