Hallo,
ich weiß gar nicht, ob das hier das richtige Brett ist, falls nicht, bitte ich einen der netten Moderatoren, diesen Artikel zu verschieben.
Also, man stelle sich folgendes vor:
Eine Firma beschäftigt bis jetzt nur Minijobber, Azubis und Angestelle mit Festgehalt.
Bei allen vier Gruppen wäre die monatliche Vergütung fest.
Nun sollen auch Arbeiter eingestellt werden, welche „nach Stunden“ bezahlt werden.
Die Meldung zur SV muss ja relativ zeitig im Monat gestellt werden, die Lohnsumme der Arbeiter steht jedoch erst am Ende des Monats fest, da die Stundenanzahl variieren kann.
Wie macht man das dann übelicherweise heutzutage?
Was also tun, fragt einer theoretisch?
Michael
Hallo,
in meinem damaligen Abrechnungsprogramm gab es die Möglichkeit eine Vorabmeldung zur Sozialversicherung zu machen um die Termine einzuhalten.
Dabei wurde entweder die zu erwartende Stundenzahl und somit der zu erwartende Lohn für jeden Mitarbeiter eingetragen, alternativ dazu konnte ich die Meldung aufgrund der Meldung des Vormonates machen.
Abweichende Arbeitszeiten wurden dann im Folgemonat verrechnet und es entstand für den Vormonat eine Nachzahl- oder Rückerstattungssumme die mit dem neuen Monat verrechnet wurde.
Allerdings musste beachtet werden, dass die zu erwartenden Stunden auch einigermaßen den tatsächlich anfallenden entsprochen hat. Also nicht einen Mitarbeiter mit 2 Stunden pro Tag ansetzen obwohl er wissentlich 8 Stunden pro Tag arbeitet.
Grüße Ute
Hallo,
ich arbeite auf 400€ Miniflex und 9 Tage im Monat.Das heißt, keine Aufträge ,keine Stunden ,keine Kohle.
Jeder Mitarbeiter hat eine Karte, die scannt er in den Zeiterfassungscomputer ein, auch die Pause.So weiß der Mitarbieter jden Tag, wieviel stunden er hat.Die im Personalbüro natürlich auch.Am Monatsende sind das immer so zwischen 35 und 64 Stunden, je nach Auftragslage. Das Geld ist ca. am 3. des folge Monats da.
lisa
Theoretisch könnte man doch auch einen abweichenden Berechnungszeitraum wählen, das heisst, die Arbeiter bekämen in ihrer monatlichen Abrechnung immer die Stunden vom 25. des Vormonats bis zum 24. des aktuellen Monats bezahlt.
So hätten Sie immer einen kompletten Monat abgerechnet halt nur versetzt und die Abrechnung könnte am 25. gemacht werden. Oder gäbe das „Knüssel“?
Gruß, Inli
Hi!
Wie macht man das dann übelicherweise heutzutage?
Schätzen!
http://www.barmer.de/barmer/web/Portale/Unternehmens…
Was also tun, fragt einer theoretisch?
Den Abrechner mal ganz dringend zu einem Seminar „Lohn- und Gehaltsabrechnung“ schicken…
Gruß
Guido