Hallo liebe Experten,
seit einem Jahr habe ich einen Toshiba Satellite A110 mit einem Celeron 1,4GHz Prozessor. Erst habe ich mich über den langsamen Prozessor geärgert aber inzwischen bin ich voll zufrieden mit dem Gerät. Nach ca. 800 Betriebsstunden kein einziger Bluescreen unter XP und auch keine gravierenden Programmabstürze. Nur ein einziges Mal hat der DVD-Brenner einen Rohling versaut, aber gut das kann auch am Rohling liegen.
Wollte nur mal wissen ihr auch so viel Glück mit Eurem Notebook hattet, weil die Dinger ja angeblich empfindlich und kurzlebig sein sollen.
Gruß Gerold
Moien
Wollte nur mal wissen ihr auch so viel Glück mit Eurem
Notebook hattet, weil die Dinger ja angeblich empfindlich und
kurzlebig sein sollen.
IBM R51, ~22 Monate, ~3500 Betriebstunden (laut Platte), keinerlei Ausfälle, kein BS, 85% Restkapazität des Akku. Einziges Problem: der Knopf des PCMCIA-Slots ist irgendwie lose.
cu
Hi,
Wollte nur mal wissen ihr auch so viel Glück mit Eurem
Notebook hattet, weil die Dinger ja angeblich empfindlich und
kurzlebig sein sollen.
Na dann oute ich mich mal
.
Benutze nich mein genau 3 Jahre altes ECS Elitegroup A535 mit Mobile Athlon 1400+. Seit ich dem Geraet zusaetzlichen Speicher spendiert hab (seltsame Konstruktion, von Aussen ist nur ein Slot zugaenglich, der bis 512MB schluckt, irgendwo im Inneren sind weitere 128MB verbaut, die allerdings von keinem Diagnosetool hinsichtlich des Herstellers etc. erkannt werden) lagert er kaum aus und ist auch recht flott.
Negativ: laeuft schnell heiss, Luefter recht laut, WLAN macht zicken
Positiv: hat mich noch nie im Stich gelassen, kein Absaufen, Akku haelt heute noch genau so kurz wie ganz am Anfang.
Fuer den Preis von damals 666 Euro voellig ok, heute kriegt man fuer das Geld natuerlich wesentlich angenehmere Markengeraete.
Gruss
Paul
Hallo,
Wollte nur mal wissen ihr auch so viel Glück mit Eurem
Notebook hattet, weil die Dinger ja angeblich empfindlich und
kurzlebig sein sollen.
IBM R51, schon etwas betagt. Ein Netzteildefekt, der schnell und unkompliziert behoben wurde, damals noch auf Garantie. Und ein totalausfall, nachdem ich signifikante Mengen Tee in die Kiste geschüttet hatte.
Die Reparatur war echt teuer, aber da das Ding ansonsten perfekt läuft, war es keine Frage, das Ding reparieren zu lassen.
Läuft fehlerlos mittlerweile unter Debian Etch (Upgrade von zuvor Debian Sarge und Debian Woody).
Der Vorgänger was ein Gericom Bellagio, wirklich billig im GeilMarkt geschossen, vorinstalliert mit SuSE Linux.
Einfach grauenvolle Qualität, das Ding wurde heiß wie Hulle, die Batterie war nach Ablauf der Gewährleistung (6 Monate) unbrauchbar, an irgendwas ist es gestorben, vermutlich ist die Festplatte weggeschmurgelt.
Das einzig positive war der erstaunlich hohe Wiederverkaugfswert des kaputten Schrottes auf Ebay.
Sebastian
Hallo,
seit fast 3 Jahren bin ich sehr zufriedener Nutzer eines Dell Inspiron 8600 mit Pentium M 1,7 GHz, echter Grafikkarte und 768 MB RAM. Es ist mein erstes Notebook. Seit ich es habe, wird der Desktop-PC zuhause praktisch nicht mehr genutzt. Ich nutze es zum Surfen und auch zum Arbeiten (arbeite nebenberuflich als Übersetzerin), gelegentlich schaue ich auch mal ein Filmchen oder bearbeite meine Digitalfotos.
Es sollte mittlerweile sicherlich 1500 Betriebsstunden auf dem Buckel haben. Der Akku ist immer noch sehr gut, ohne besondere Stromspareinstellungen und mit aktiviertem WLAN hält er immer noch über 3 Stunden. Am Anfang waren es über 4 Stunden. Am Gehäuse sind leichte Abnutzungserscheinungen in der Nähe des Touchpads. Nach etwas mehr als 2 Jahren ist das CD-Combodrive-Modul kaputtgegangen, was wohl bei den Dells öfter mal vorkommt. Ich habe die Gelegenheit genutzt, einen DVD-Brenner nachzurüsten.
Ich habe gerade zum zweiten Mal eine größere Festplatte eingebaut. Gekauft habe ich es mit 30GB, das war natürlich zu wenig, aber noch leiser und kühler, da 4200 RPM. Jetzt hat es 120GB.
Es ist leise, bleibt schön kühl, und die Leistung ist top für meine Ansprüche. Im Nachhinein würde ich keinen Widescreen mehr nehmen (es hat 15,4") und die Festplatte hätte ich gleich größer kaufen sollen. „Delia“ ist recht groß und schwer, für den mobilen EInsatz außer Haus war sie aber nie gedacht.
Im Moment würde ich keinen Dell mehr kaufen, weil ich die Gehäuseform der derzeitigen Inspirons zum K*** finde. Qualitativ und vom Preis-Leistungsverhältnis war ich aber extrem zufrieden. Das Ding hat 1200 EUR inkl. Versand gekostet. Beim nächsten Laptopkauf (so in 2 Jahren, denke ich) würde ich ein etwas kleineres, leichteres Gerät ohne Widescreen wählen. Möglicherweise brauche ich gar keine „echte“ Grafikkarte für meine Ansprüche, was sich bestimmt positiv auf Preis, Akkulaufzeit, Kühlung usw. auswirkt.
Gruß,
Myriam
IBM Thinkpad R40 (Centrino Technologie 1,4), seit fast 4 Jahren im Dauerbetrieb. Zwar kann ich das Teil kaum noch unter der Staubschicht finden, aber es läuft und läuft und läuft…
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