Wie gut letztendlich der Anwalt ist, für den man sich entschieden hat, weiß man am Ende des Rechtsstreits. Eine Fausformel mit 100% Sicherheit gibt es da nicht. Indikatoren (neben den Erfahrungen des Bekanntenkreises) können die Fallzahlen (müsste man erfragen), der Internetauftritt, aber auch die „Chemie untereinander“ sein. Außerdem sollte der Fachanwalt in den meisten Fällen am Ort des zuständigen Arbeitsgerichts praktizieren, da er dann die Macken der zuständigen Richter kennt und (aus)nutzen kann.
frag doch einfach mal bei den Gewerkschaften vor ORt nach.
ALs Mitglied erhält man sowieso Rechtsschutz im Bereich Arbeits- und SOzialrecht, wird meist über den DGB Rechtsschutz gemacht und wenn man nicht zum DGB will und eine Rechtsschutzversicherung hat, dann haben die bestimmt eine Adresse an die man sich wenden kann.
frag doch einfach mal bei den Gewerkschaften vor ORt nach.
ALs Mitglied
…hätte sie vermutlich nciht gefragt.
erhält man sowieso Rechtsschutz im Bereich
Arbeits- und SOzialrecht, wird meist über den DGB Rechtsschutz
gemacht
…von dem man dann einen Rechtsvertreter zugewiesen bekommt, den man sich eben NICHT auswählen kann.
Im „besten“ Fall ist das dann nicht einmal eine Person, die als Anwalt arbeiten dürfte.
und wenn man … eine
Rechtsschutzversicherung hat, dann haben die bestimmt eine
Adresse an die man sich wenden kann.
Viele Fachanwälte pflegen ein weites Spektrum der Rechtsgebiete. Nur wenigen gelingt es ihre Rechtsgebiete so zu sortieren, dass sie keinen juristischen Gemischtwarenladen anbieten, also Familienrecht und Verkehrsrecht und Mietrecht und… Ich würde einen Anwalt bevorzugen, der nichts macht außer Arbeitsrecht. Außerdem würde ich nach Publikationen sehen um herauszufinden, welche Themengebiete ihm wirklich wichtig sind. Dieses Vorgehen könnte einen Hinweis geben auf einen Anwalt, der sich nachweislich spezialisiert hat. Aber auch das bedeutet keine absolute Garantie.