Hallo
Ich lebe in einem relativ alten Haus (70er Jahre Bau). Und ich merke das, wenn ich im Wohnzimmer am Schreibtisch sitze und in der Küche geht die Kühltruhe an, das die Schreibtsichlampe kurzzeitig etwas dunkler wird.
Naja. Ich schätze aber mal, das es Zeit ist hier eine Spezielle Steckdose oder sowas einzubauen (da der Rechner an der selben Dose angeschlossen ist. Ja, im Wohnzimmer gibts leider nur 2 Steckdosen. Eine für die „TV-Einheit“ und eine für die „Rechnerecke“).
Nun weiß ich aber nicht, was ich hier brauche und wie das genau heisst.
Es gibt ja so „simple Steckdosen“ mit überlastungsschutz oder so und dann auch diese Geräte, die dafür sorgen, das die Spannung immer gleich bleibt…
Vielleicht kann mich diesbezüglich jemand kurz beraten.
spezielle Steckdosen gibt es nicht, dafür aber zwei andere Möglichkeiten.
Entweder lässt Du Dir einen eigenen Stromkreis von der Unterverteilung zu dem Rechner legen, oder Du schaltest einen Netzspannungskonstanthalter dazwischen.
Falsch ausgedrückt
Ups, da habe ich mich aber auch doof ausgedrückt.
Ich meinte natürlich nicht eine andere Steckdose an der Wand, sondern eine Steckdosen-Leiste, bzw. Steckdosenverteiler, die man in die „Hauptsteckdose“ an der Wand steckt. Und eben so ein Gerät, welches man in die Steckdose steckt und diese dann weitere Geräte speist.
Ich meinte natürlich nicht eine andere Steckdose an der Wand,
sondern eine Steckdosen-Leiste, bzw. Steckdosenverteiler, die
man in die „Hauptsteckdose“ an der Wand steckt. Und eben so
ein Gerät, welches man in die Steckdose steckt und diese dann
weitere Geräte speist.
Hallo,
auch ich bin mir sicher:
sowas gibt es nicht. Denkst du an eine Steckdosenleiste mit Überspannungsschutz? Die sorgt nur mehr oder weniger gut dafür, dass bei einer Überspannung (z.B. durch Blitzeinschlag) deine Geräte nicht beschädigt werden. Vor Unterspannung schützt sie nicht.
Wo ist denn überhaupt das Problem? Verkraftet dein PC das nicht…stürzt er dabei ab?
ein blitzschutz und/oder überspannungsregler wird dich aber kaum vor spannungs einbrüchen bewahren. zielführender scheint mir zu sein, einen elektriker mal die installation besonders hinsichtlich der tatsache, dass in altbauten oft für den heutigen standart an elektrischen verbrauchern zu geringe leitungsquerschnitte gelegt sind, von der art der verkabelung mal ganz abgesehen.
ich hatte mal einen Spannungskonstanter für 400 VA - der wog aber mehr als 15 kg und kostete 500 DM oder so. Nicht ganz das was du dir unter Steckdose vorstellst, hatte aber genau die von dir gewünschte Funktion.
Da diese Geräte aber keinen Totalausfall überbrücken konnten, sondern nur Einbrüche der Spannung um 20 % oder so, andrerseits teurer waren als heutige Notstromversorgungen, werden sie nicht mehr hergestellt. Das einzige, was du deinem PC vorschalten kannst, ist daher ein UPS-Gerät. Für einzelne PCs ist sowas heute recht preisgünstig, allerdings wegen der Batterien immer noch ein schwereres Trumm als der Rest der PC-Anlage.
Mal prinzipiell: woher sollte denn in einer Steckdose die Energie zum Betrieb des PCs bei Stromausfall kommen? Raumschiff-Enterprise Technologie?
Ja, das ist das „Ding“ was ich meinte. Nicht ne „Steckdose“ als solches
Allerdings hatte ich mal gehört, das diese Dinger Strom speichern können um diesen für einen Kurzen Moment aufrecht zu erhalten. Eben so viel um seine aktuellen Daten zu speichern und ggf. herunterzufahren.
Das Ding gibt dann ein Warnton aus.
Danke, nun weiß ich nach welchem Begriff ich suchen muß
Alte Gemäuer haben nun mal keine Leitungen, die auf „modernen Stromverbrauch“ gerichtete Stromleitungen.
Das bedeutet, du solltest alle Strom/Kabelleitungen auswechseln lassen.
Das wird im Idealfall etwa 500 Eoro kosten.
Ansonsten 1250 Euro oder mehr.
Andererseits,Häuser aus den 70ern , hatten schon bessere Leitungen !
Oder sollten Sie haben !
Oder war das aus den 1879ern?