Hallo,
Hallo Ihr zwei,
für ein oberes Posting von BelRia habe ich gesternt weil ich es gut fand, aber
ich denke mal, dass JEDER, der sich ein Tier holen möchte,
sich darüber Gedanken macht.
da liegst Du falsch, leider leider macht sich nicht jeder Gedanken darüber bevor er sich ein Tier anschafft, es gibt viel zu viel schwarze Schafe.
Ist es so oder ist es eher Wunschdenken?
Die dreijährige quängelt so lange, bis Papa mit einem Hündchen
ankommt.
Bei einem Dreijährigen Kind kann ich mir das auch nicht vorstellen, mag aber trotzdem sein das es sowas gibt. Eigentlich sinds ältere Kinder und leider geben viele Eltern tatsächlich nach ohne darüber nachzudenken wer sich um den Hund kümmert wenn das Kind keine Lust mehr dazu hat. Ich persönlich würde meinem Sohn nur ein Haustier genehmigen wenn er sich dies auf längere Zeit sehnlichst wünscht, sich mit der Haltung und der Pflege und weiterem im voraus auseinandersetzt und wir als Eltern auch Zeit und Lust drauf haben.
Allerdings würde ich da drauf bestehen das er sich, vorausgesetzt er wünscht sich einen Hund, nach einem Pflegehund umsieht mit dem er bei jedem Wetter und frühmorgens etc. rausmuss, ihn pflegen muss, von seinem Taschengeld dazugibt um dem Hund Futter zu kaufen oder zum Tierarztbesuch dazugibt. Wenn er nach allen Verzichten immer noch Lust und Freude an einem Hund hat würde ich mir das ernsthaft überlegen. Aber bei ständiger Quengelei gibts bei mir gar nix, verstehe da viele Eltern nicht, was wird den Kindern denn beigebracht??? Quengel mal ne Weile und Du bekommst was Du willst??? Is doch scheiße für beide.
Und wenn du das für dich entschieden hast, ist es doch
ausschlieslich deine Meinung.
Genau. Und ich lebe sehr gut und mit reinem Gewissen
mit dieser Entscheidung.
Das find ich okay, jeder kann und sollte sein Leben gestalten können wie es ihm selbst passt.
Der Artikel sollte ein Miteinandner signalisieren und keinen
MonsterThread eröffnen.
Gut, aber eine Meinung alleine in einem Diskussionsforum sähe
doch ein bisschen einseitig aus, oder?
Weiß ich, wie sich mein Leben verändern wird?
Das weiss du auch bei andern Dingen nicht, ausser du bist
Hellseher.
Richtig, aber wenn ich Entscheidungen für mich treffe, weiß
ich auch, das ich die Konsequenzen selber tragen muß. Oft sind
es doch Hunde, die ausgesetzt werden (als Beispiel) und die
haben dann zu leiden.
Kann ich den
Hund bis zu seinem Tod halten?
Gut okay, das kannst Du nicht wissen, aber wenn Du ein Kind zeugst weißt Du ja auch nicht ob Du zumindest solange lebst bis es ein gewisses Alter erreicht hat. Aber positiv das Du soweit denkst, tun viele leider nicht.
Weisst du wie dein Leben verläuft? Das kannst du im Grunde auf
alle Lebenslagen ausweiten.
Natürlich weiß ich nicht wie mein Leben verlaufen wird.
Deswegen übetrage ich die Unsicherheit darüber auch nicht auf
andere Wesen.
Dann dürftest Du aber tatsächlich nicht heiraten oder etwa Kinder haben.
Lebe ich in der richtigen Umgebung, um ein Tier zu halten?
Was ist die richtige Umgebung ??
Weißt du das nicht? Hast du einen Hund? Dann solltest du es
aber wissen.
Ich habe auch einen Hund, lebe zur Zeit noch in einer 110 qm Wohnung ohne Balkon und Garten, da wir aber ständig draußen sind, glaub ich kaum das es meinem Hund schlecht geht. Davor haben wir in einer 80 qm Wohnung gewohnt und 2 Hunde gehabt, auch kein Problem wenn man tatsächlich oft draußen ist.
Es gibt viele Leute die einen riesen Garten haben und den Hunden gehts dort voll scheiße weil die Leute sie schlecht behandeln. Ich persönlich würde sogar jemand mit ner 1 Zimmer-Wohnung nen Hund geben wenn ich weiß das er oft rauskommt und er gut behandelt und geliebt wird. Was nützt dem Hund ein großer Garten wenn er ungeliebt dahinvegetiert?
Es gibt mit Sicherheit noch mehr Fragen, die man sich stellen
kann.
Fragen stellst du dir dein ganze leben, ob du dies oder jenes
richtig gemacht hast! Nur du wirst nie die richtige Antwort
finden. Egal was es ist.
Wenn ich die Verantwortung für andere Lebewesen übernehmen
will, sollte ich mir aber diese Fragen stellen. Wie gesagt,
wenn ich Mist baue, leide ich darunter und nicht andere. Das
ist der Unterschied.
Das is wiederrum wahr.
Ein paar davon haben für mich gereicht, mir kein Tier
anzuschaffen, obwohl ich sehr gerne eins hätte.
Ein paar deiner Fragen hätten mir schon gereicht um mir gar
nichts anzuschaffen, weder ein Tier noch sonst was, weil man
das auf alles umsetzen kann.
Unrealistisch und dumm.
Na hoffentlich war das nicht persönlich, wir wollen doch sachlich bleiben.
Hunde können sich nur auf ihre Art wehren, was aber dann von
diesen Tierfreunden entweder als Krankhaft oder
Quarakterfehler interpretiert wird.
Das stimmt, Hunde können sich nur auf eine Art wehren, aber welcher „Tierfreund“ hat dies als krankhaft oder Charakterfehler dargestellt, hab ich was nicht richtig gelesen?
Du meinst Hunde wehren sich mit ungehorsam gegen ihre Halter,
weil sie sich nicht Artgerecht behandelt fühlen ??
Weißt du, was für Schäden ein Hund erleidet, wenn er ständig,
bis aufs Gassigehen auf 60 qm leben muß? Kennst du die Phsyche
eines Hundes?
Auch ich kenne die Psyche eines Hundes nicht, aber hab oben schon etwas dazu geschrieben. Aber wenn ein Hund mal psychisch angeknackst ist sollte man das als Hundehalter bemerken.
Es ist kein Wunder, das dann solche Emotionen aufkommen.
Nunja, man kann Emotionen auch steuern und muss nicht
übereinander herfallen.
Richtig, man sollte sachlich bleiben und dies auf normalem Wege ausdisskutieren können.
Och, bis jetzt haben wir doch unsere Emotionen recht gut im
Griff, oder?
Manche leider nicht! (da bist nicht Du mit gemeint)
Ich bin aber froh, das es auch kritische User gibt, die sich
wirklich Gedanken machen, auch wenn es den Hundehaltern
nicht immer in den Kram passt.
Wir wollen doch hier nicht verallgemeinern, ich bin auch Hundehalter und kann mit Kritik die wahr ist gut umgehen, finde ich aber das ich im Recht bin werde ich das auch schreiben.
Machen sie sich wirklich Gedanken, oder wollen sie nur ihre
Unwissenheit kunttun, dass ihnen von Medien eingeimpft wird.
Ich brauch keine Zeitung um zu wissen, das ein Hund Auslauf
braucht.
Du nicht, viele andere aber leider schon.
Denn ich kann mir kaum vorstellen, dass ein NichtHundehalter
ein Fachbuch über Hundeerziehung in die Hand nimmt, oder in
seiner Freizeit einen Hundeplatz aufsucht, um diese
„Erfahrung“, die er meint da gemacht zu haben, den
Hundehaltern mitteilen möchte - oder das er sich die
verschiedenen Landeshundegesetze durchliest, wo schon kein
Richter, Anwalt und Hundehalter durchsteigt ??
Ich brauch auch kein Hundebuch, um zu wissen, das ich mir
keinen Hund halten kann, wenn ich dafür keinen Platz, keine
Zeit und keine Ahnung habe.
Das ist doch okay, keiner greift Dich deswegen an. Nicht alle denken so, leider!
Lese doch nochmal bitte diesen Teilabschnitt aus meinen
Artikel:
Ich denke ein tolerantes Miteinander bringt uns mehr, als
wenn wir alle paar Wochen in diesem sensiblen Brett
übereinander herfallen und unser Wissen oder Nichtwissen, aber
unser es Besserwissen – zum Besten geben.
Ich habe deinen Artikel komplett gelesen.
Einverstanden muß ich damit nicht sein, mag er noch so dick
hervorgehoben sein.
Mit einem hast du aber recht, Tierquäler werden hier von mir
ignoriert, das hat dann aber nichts mit Toleranz zu tun,
sondern mit der Uneinsichtigkeit mancher Hundehalter. Und
somit hat dein Posting ja einen Zweck erfüllt.
Übrigens, diesen gleichen Artikel könntest du auch im Eltern
und Erziehungsbrett schreiben. Findest du es dort auch
Intolerant, wenn User sich gegen überforderte Eltern wenden,
die zum letzten Mittel greifen?
Gruß
roland
Grüße
Yvonne