Wie ich In letzter Zeit feststellen musste,

häufen sich mal wieder „gut gemeinte“, aber oftmals aggressive Hinweise darauf, dass ein Hund/Tier auf die und die Art und Weise gehalten werden sollte und nicht auf diejenige, wie sich das Hundehalter und Experten so vorstellt.

Viele Neuankömmlinge im Nutz- und Haustierbrett sind reichlich irritiert durch ein derartiges Verhalten und manche entscheiden sich, das Brett dann doch besser zu meiden. Andere die jahrelang versuchten das Beste für ihre Lieblinge zu tun, werden plötzlich vor den Kopf gestoßen und der „falschen Hundehaltung“ - „schuldig“ gesprochen. Wenn man an seinem Tier hängt, dann hat man ziemlich zu Schlucken an solch einem Vorwurf, denn man ist bemüht alles richtig zu machen. Ob es nun durch eine Hundeschule geschieht oder ob man es sich selber zutraut den Hund ordentlich zu erziehen.

Ich denke doch, dass man getrost davon ausgehen kann, dass sich hier wohl kaum wer zu Worte melden wird, dem sein Tier scheißegal ist und dem es Freude bereite, es unerzogen herumlaufen zu lassen oder es auf andere Menschen zu hetzen. Hier schreiben Hundehalter, welche ihr Tier lieben und sich je nach Thema auch Sorgen um das Tier machen und RAT suchen - keine Vorwürfe.

Ich könnte drauf wetten: JEDER Hundehalter hat Fehler gemacht bei der Haltung seiner Tiere, sei es, weil er es nicht besser wusste, oder weil er schlechte Ratgeber hatte, aber die meisten haben aus diesen Fehlern gelernt. Nur weil er jetzt so manches besser weiß, gibt ihm das noch lange nicht das Recht über andere Hundehalter, welche die gleichen, oder vielleicht andere Fehler machen dann in derartiger Form zu urteilen bzw. von den Mitmenschen, die gar keine Ahnung haben von der Erziehung eines Hundes, sondern ihr wissen lediglich aus den Medien beziehen.

Tier- und Hundehaltern - sie tragen die Verantwortung für ihre Tiere und viele, ja sogar die Mehrheit kann damit verantwortungsbewusst umzugehen.

Hundehalter werden schon genug durch Ordnungsämter, Landesverordnungen usw. eingeengt, so könnte doch auf den Strassen, Wegen und auch Wiesen ein freundliches Miteinander bei vielen Problemen helfen, besser und verständnisvoller miteinander umzugehen.

Viele Hundehalter versuchen schon heute, so wenig wie möglich aufzufallen. Noch mehr Hunde werfen sich in den „Dreck“, kommt ein Jogger, Radfahrer ohne Klingel (man hat ja hinten Augen) und auch Spaziergänger in ihre Nähe. Ich denke ein tolerantes Miteinander bringt uns mehr, als wenn wir alle paar Wochen in diesem sensiblen Brett übereinander herfallen und unser Wissen oder Nichtwissen, aber unser es Besserwissen – zum Besten geben.

Das was manchmal und leider heute noch zu oft passiert, sind einzelne Vorkommnisse, die man nicht auf alle Hunde und Halter beziehen kann. Auch sollte man hier abwägen, denn meistens ist es nicht die Norm.

Wir sind Menschen und Menschen machen Fehler, dafür sind wir Menschen und der Depp an der Leine des Hundes ist meistens der uneinsichtige Zweibeiner *smile*

In dem Sinne würde ich mir für dieses Brett mehr Miteinander, als Gegeneinander wünschen :smile:

Viele Grüsse

BelRia

Hallo,

du hast mit Sicherheit Recht was diese Antworten angeht. Ich schliesse mich davon nicht aus.
Nur wird von , gehen wir jetzt mal nur von Hundehaltern aus, sogenannten Tierfreunden alles mögliche erdacht, bevor man sich einen Hund zulegt?

Kenne ich mich mit der artgerechten Haltung von Hunden aus?
Habe ich den Platz für einen Hund?
Kann ich den regelmäßigen Auslauf von dem Hund gewährleisten?
Weiß ich, wieviel Auslauf dieser Hund benötigt?
Kann ich das Tier im Notfall ärztlich versorgen lassen? Finanzlage!
Habe ich die Lebenserwartung des Tieres bedacht?
Weiß ich, wie sich mein Leben verändern wird? Kann ich den Hund bis zu seinem Tod halten?
Lebe ich in der richtigen Umgebung, um ein Tier zu halten?
Nehme ich den Hund mit in den Urlaub oder was mach ich in der Zeit mit ihm?
Warum will ich mir einen Hund zulegen?

Es gibt mit Sicherheit noch mehr Fragen, die man sich stellen kann.
Ein paar davon haben für mich gereicht, mir kein Tier anzuschaffen, obwohl ich sehr gerne eins hätte.

Und…die Tiere tun mir im Endeffekt mehr leid, als ein paar User in diesem Brett, die sich auch noch selber verteidigen können.
Hunde können sich nur auf ihre Art wehren, was aber dann von diesen Tierfreunden entweder als Krankhaft oder Quarakterfehler interpretiert wird.

Es ist kein Wunder, das dann solche Emotionen aufkommen.
Ich bin aber froh, das es auch kritische User gibt, die sich wirklich Gedanken machen, auch wenn es den Hundehaltern nicht immer in den Kram passt.

Gruß
roland

Hallo,

ich denke mal, dass JEDER, der sich ein Tier holen möchte, sich darüber Gedanken macht.

Und wenn du das für dich entschieden hast, ist es doch ausschlieslich deine Meinung.

Der Artikel sollte ein Miteinandner signalisieren und keinen MonsterThread eröffnen.

Weiß ich, wie sich mein Leben verändern wird?

Das weiss du auch bei andern Dingen nicht, ausser du bist Hellseher.

Kann ich den
Hund bis zu seinem Tod halten?

Weisst du wie dein Leben verläuft? Das kannst du im Grunde auf alle Lebenslagen ausweiten.

Lebe ich in der richtigen Umgebung, um ein Tier zu halten?

Was ist die richtige Umgebung ??

Es gibt mit Sicherheit noch mehr Fragen, die man sich stellen
kann.

Fragen stellst du dir dein ganze leben, ob du dies oder jenes richtig gemacht hast! Nur du wirst nie die richtige Antwort finden. Egal was es ist.

Ein paar davon haben für mich gereicht, mir kein Tier
anzuschaffen, obwohl ich sehr gerne eins hätte.

Ein paar deiner Fragen hätten mir schon gereicht um mir gar nichts anzuschaffen, weder ein Tier noch sonst was, weil man das auf alles umsetzen kann.

Hunde können sich nur auf ihre Art wehren, was aber dann von
diesen Tierfreunden entweder als Krankhaft oder
Quarakterfehler interpretiert wird.

Du meinst Hunde wehren sich mit ungehorsam gegen ihre Halter, weil sie sich nicht Artgerecht behandelt fühlen ??

Es ist kein Wunder, das dann solche Emotionen aufkommen.

Nunja, man kann Emotionen auch steuern und muss nicht übereinander herfallen.

Ich bin aber froh, das es auch kritische User gibt, die sich
wirklich Gedanken machen, auch wenn es den Hundehaltern
nicht immer in den Kram passt.

Machen sie sich wirklich Gedanken, oder wollen sie nur ihre Unwissenheit kunttun, dass ihnen von Medien eingeimpft wird. Denn ich kann mir kaum vorstellen, dass ein NichtHundehalter ein Fachbuch über Hundeerziehung in die Hand nimmt, oder in seiner Freizeit einen Hundeplatz aufsucht, um diese „Erfahrung“, die er meint da gemacht zu haben, den Hundehaltern mitteilen möchte - oder das er sich die verschiedenen Landeshundegesetze durchliest, wo schon kein Richter, Anwalt und Hundehalter durchsteigt ??

Lese doch nochmal bitte diesen Teilabschnitt aus meinen Artikel:

Ich denke ein tolerantes Miteinander bringt uns mehr, als wenn wir alle paar Wochen in diesem sensiblen Brett übereinander herfallen und unser Wissen oder Nichtwissen, aber unser es Besserwissen – zum Besten geben.

Mfg

BelRia

2 „Gefällt mir“

Hallo,

ich denke mal, dass JEDER, der sich ein Tier holen möchte,
sich darüber Gedanken macht.

Ist es so oder ist es eher Wunschdenken?
Die dreijährige quängelt so lange, bis Papa mit einem Hündchen ankommt.

Und wenn du das für dich entschieden hast, ist es doch
ausschlieslich deine Meinung.

Genau. Und ich lebe sehr gut und mit reinem Gewissen mit dieser Entscheidung.

Der Artikel sollte ein Miteinandner signalisieren und keinen
MonsterThread eröffnen.

Gut, aber eine Meinung alleine in einem Diskussionsforum sähe doch ein bisschen einseitig aus, oder?

Weiß ich, wie sich mein Leben verändern wird?

Das weiss du auch bei andern Dingen nicht, ausser du bist
Hellseher.

Richtig, aber wenn ich Entscheidungen für mich treffe, weiß ich auch, das ich die Konsequenzen selber tragen muß. Oft sind es doch Hunde, die ausgesetzt werden (als Beispiel) und die haben dann zu leiden.

Kann ich den
Hund bis zu seinem Tod halten?

Weisst du wie dein Leben verläuft? Das kannst du im Grunde auf
alle Lebenslagen ausweiten.

Natürlich weiß ich nicht wie mein Leben verlaufen wird. Deswegen übetrage ich die Unsicherheit darüber auch nicht auf andere Wesen.

Lebe ich in der richtigen Umgebung, um ein Tier zu halten?

Was ist die richtige Umgebung ??

Weißt du das nicht? Hast du einen Hund? Dann solltest du es aber wissen.

Es gibt mit Sicherheit noch mehr Fragen, die man sich stellen
kann.

Fragen stellst du dir dein ganze leben, ob du dies oder jenes
richtig gemacht hast! Nur du wirst nie die richtige Antwort
finden. Egal was es ist.

Wenn ich die Verantwortung für andere Lebewesen übernehmen will, sollte ich mir aber diese Fragen stellen. Wie gesagt, wenn ich Mist baue, leide ich darunter und nicht andere. Das ist der Unterschied.

Ein paar davon haben für mich gereicht, mir kein Tier
anzuschaffen, obwohl ich sehr gerne eins hätte.

Ein paar deiner Fragen hätten mir schon gereicht um mir gar
nichts anzuschaffen, weder ein Tier noch sonst was, weil man
das auf alles umsetzen kann.

Unrealistisch und dumm.

Hunde können sich nur auf ihre Art wehren, was aber dann von
diesen Tierfreunden entweder als Krankhaft oder
Quarakterfehler interpretiert wird.

Du meinst Hunde wehren sich mit ungehorsam gegen ihre Halter,
weil sie sich nicht Artgerecht behandelt fühlen ??

Weißt du, was für Schäden ein Hund erleidet, wenn er ständig, bis aufs Gassigehen auf 60 qm leben muß? Kennst du die Phsyche eines Hundes?

Es ist kein Wunder, das dann solche Emotionen aufkommen.

Nunja, man kann Emotionen auch steuern und muss nicht
übereinander herfallen.

Och, bis jetzt haben wir doch unsere Emotionen recht gut im Griff, oder?

Ich bin aber froh, das es auch kritische User gibt, die sich
wirklich Gedanken machen, auch wenn es den Hundehaltern
nicht immer in den Kram passt.

Machen sie sich wirklich Gedanken, oder wollen sie nur ihre
Unwissenheit kunttun, dass ihnen von Medien eingeimpft wird.

Ich brauch keine Zeitung um zu wissen, das ein Hund Auslauf braucht.

Denn ich kann mir kaum vorstellen, dass ein NichtHundehalter
ein Fachbuch über Hundeerziehung in die Hand nimmt, oder in
seiner Freizeit einen Hundeplatz aufsucht, um diese
„Erfahrung“, die er meint da gemacht zu haben, den
Hundehaltern mitteilen möchte - oder das er sich die
verschiedenen Landeshundegesetze durchliest, wo schon kein
Richter, Anwalt und Hundehalter durchsteigt ??

Ich brauch auch kein Hundebuch, um zu wissen, das ich mir keinen Hund halten kann, wenn ich dafür keinen Platz, keine Zeit und keine Ahnung habe.

Lese doch nochmal bitte diesen Teilabschnitt aus meinen
Artikel:

Ich denke ein tolerantes Miteinander bringt uns mehr, als
wenn wir alle paar Wochen in diesem sensiblen Brett
übereinander herfallen und unser Wissen oder Nichtwissen, aber
unser es Besserwissen – zum Besten geben.

Ich habe deinen Artikel komplett gelesen.
Einverstanden muß ich damit nicht sein, mag er noch so dick hervorgehoben sein.
Mit einem hast du aber recht, Tierquäler werden hier von mir ignoriert, das hat dann aber nichts mit Toleranz zu tun, sondern mit der Uneinsichtigkeit mancher Hundehalter. Und somit hat dein Posting ja einen Zweck erfüllt.

Übrigens, diesen gleichen Artikel könntest du auch im Eltern und Erziehungsbrett schreiben. Findest du es dort auch Intolerant, wenn User sich gegen überforderte Eltern wenden, die zum letzten Mittel greifen?

Gruß
roland

1 „Gefällt mir“

Hallo,

Ist es so oder ist es eher Wunschdenken?
Die dreijährige quängelt so lange, bis Papa mit einem Hündchen
ankommt.

Ich denke kaum, dass ein dreijähriger so quengelt *gg*

Das weiss du auch bei andern Dingen nicht, ausser du bist
Hellseher.

Richtig, aber wenn ich Entscheidungen für mich treffe, weiß
ich auch, das ich die Konsequenzen selber tragen muß. Oft sind
es doch Hunde, die ausgesetzt werden (als Beispiel) und die
haben dann zu leiden.

Dazu müssten wir uns jetzt unterhalten, wer und warum setzt wer Hunde aus - meistens sind es nicht die, die du meinst, sondern die dies es besser wissen müssten, warum man sowas nicht tut - und wieso sich Gedanken machen, nach dem Urlaub wird ein neuer Hund gekauft - du siehst das zu einseitig.

Natürlich weiß ich nicht wie mein Leben verlaufen wird.
Deswegen übetrage ich die Unsicherheit darüber auch nicht auf
andere Wesen.

Hm, dass würde heissen, du wirst nie Heiraten und z.B. Kinder erziehen ?? Denn das sind auch Lebewesen und dazu allerliebst *smile*

Was ist die richtige Umgebung ??

Weißt du das nicht? Hast du einen Hund? Dann solltest du es
aber wissen.

Das beantwortet nicht meine Frage :smile:

Ein paar deiner Fragen hätten mir schon gereicht um mir gar
nichts anzuschaffen, weder ein Tier noch sonst was, weil man
das auf alles umsetzen kann.

Unrealistisch und dumm.

Wirst du nun persönlich, oder was soll ich darunter verstehen ??

Du meinst Hunde wehren sich mit ungehorsam gegen ihre Halter,
weil sie sich nicht Artgerecht behandelt fühlen ??

Weißt du, was für Schäden ein Hund erleidet, wenn er ständig,
bis aufs Gassigehen auf 60 qm leben muß? Kennst du die Phsyche
eines Hundes?

Nein, sag es mir !

Nunja, man kann Emotionen auch steuern und muss nicht
übereinander herfallen.

Och, bis jetzt haben wir doch unsere Emotionen recht gut im
Griff, oder?

Ich meine ja - und du ?

Ich brauch keine Zeitung um zu wissen, das ein Hund Auslauf
braucht.

Bist du alle ??

Ich brauch auch kein Hundebuch, um zu wissen, das ich mir
keinen Hund halten kann, wenn ich dafür keinen Platz, keine
Zeit und keine Ahnung habe.

Das ist doch schon mal etwas *smile*

Ich habe deinen Artikel komplett gelesen.
Einverstanden muß ich damit nicht sein, mag er noch so dick
hervorgehoben sein.

Hat das wer verlangt ??

Mit einem hast du aber recht, Tierquäler werden hier von mir
ignoriert, das hat dann aber nichts mit Toleranz zu tun,
sondern mit der Uneinsichtigkeit mancher Hundehalter.

Du meinst Hundehalter wären Tierquäler?
Gerade hast du noch geschrieben, du hättest den Artikel von mir gelesen ?? Scheint aber eher nicht so ?

Übrigens, diesen gleichen Artikel könntest du auch im Eltern
und Erziehungsbrett schreiben.

Ja, daran habe ich auch gedacht.
Denn jeder sollte sich auch darüber klar sein, dass dein Fragebogen auch auf alle anderen Lebewesen zutreffen kann und auf noch mehr Situationen *gg*

Gruss BelRia

Hallo,

Hallo Ihr zwei,

für ein oberes Posting von BelRia habe ich gesternt weil ich es gut fand, aber

ich denke mal, dass JEDER, der sich ein Tier holen möchte,
sich darüber Gedanken macht.

da liegst Du falsch, leider leider macht sich nicht jeder Gedanken darüber bevor er sich ein Tier anschafft, es gibt viel zu viel schwarze Schafe.

Ist es so oder ist es eher Wunschdenken?
Die dreijährige quängelt so lange, bis Papa mit einem Hündchen
ankommt.

Bei einem Dreijährigen Kind kann ich mir das auch nicht vorstellen, mag aber trotzdem sein das es sowas gibt. Eigentlich sinds ältere Kinder und leider geben viele Eltern tatsächlich nach ohne darüber nachzudenken wer sich um den Hund kümmert wenn das Kind keine Lust mehr dazu hat. Ich persönlich würde meinem Sohn nur ein Haustier genehmigen wenn er sich dies auf längere Zeit sehnlichst wünscht, sich mit der Haltung und der Pflege und weiterem im voraus auseinandersetzt und wir als Eltern auch Zeit und Lust drauf haben.
Allerdings würde ich da drauf bestehen das er sich, vorausgesetzt er wünscht sich einen Hund, nach einem Pflegehund umsieht mit dem er bei jedem Wetter und frühmorgens etc. rausmuss, ihn pflegen muss, von seinem Taschengeld dazugibt um dem Hund Futter zu kaufen oder zum Tierarztbesuch dazugibt. Wenn er nach allen Verzichten immer noch Lust und Freude an einem Hund hat würde ich mir das ernsthaft überlegen. Aber bei ständiger Quengelei gibts bei mir gar nix, verstehe da viele Eltern nicht, was wird den Kindern denn beigebracht??? Quengel mal ne Weile und Du bekommst was Du willst??? Is doch scheiße für beide.

Und wenn du das für dich entschieden hast, ist es doch
ausschlieslich deine Meinung.

Genau. Und ich lebe sehr gut und mit reinem Gewissen
mit dieser Entscheidung.

Das find ich okay, jeder kann und sollte sein Leben gestalten können wie es ihm selbst passt.

Der Artikel sollte ein Miteinandner signalisieren und keinen
MonsterThread eröffnen.

Gut, aber eine Meinung alleine in einem Diskussionsforum sähe
doch ein bisschen einseitig aus, oder?

Weiß ich, wie sich mein Leben verändern wird?

Das weiss du auch bei andern Dingen nicht, ausser du bist
Hellseher.

Richtig, aber wenn ich Entscheidungen für mich treffe, weiß
ich auch, das ich die Konsequenzen selber tragen muß. Oft sind
es doch Hunde, die ausgesetzt werden (als Beispiel) und die
haben dann zu leiden.

Kann ich den
Hund bis zu seinem Tod halten?

Gut okay, das kannst Du nicht wissen, aber wenn Du ein Kind zeugst weißt Du ja auch nicht ob Du zumindest solange lebst bis es ein gewisses Alter erreicht hat. Aber positiv das Du soweit denkst, tun viele leider nicht.

Weisst du wie dein Leben verläuft? Das kannst du im Grunde auf
alle Lebenslagen ausweiten.

Natürlich weiß ich nicht wie mein Leben verlaufen wird.
Deswegen übetrage ich die Unsicherheit darüber auch nicht auf
andere Wesen.

Dann dürftest Du aber tatsächlich nicht heiraten oder etwa Kinder haben.

Lebe ich in der richtigen Umgebung, um ein Tier zu halten?

Was ist die richtige Umgebung ??

Weißt du das nicht? Hast du einen Hund? Dann solltest du es
aber wissen.

Ich habe auch einen Hund, lebe zur Zeit noch in einer 110 qm Wohnung ohne Balkon und Garten, da wir aber ständig draußen sind, glaub ich kaum das es meinem Hund schlecht geht. Davor haben wir in einer 80 qm Wohnung gewohnt und 2 Hunde gehabt, auch kein Problem wenn man tatsächlich oft draußen ist.
Es gibt viele Leute die einen riesen Garten haben und den Hunden gehts dort voll scheiße weil die Leute sie schlecht behandeln. Ich persönlich würde sogar jemand mit ner 1 Zimmer-Wohnung nen Hund geben wenn ich weiß das er oft rauskommt und er gut behandelt und geliebt wird. Was nützt dem Hund ein großer Garten wenn er ungeliebt dahinvegetiert?

Es gibt mit Sicherheit noch mehr Fragen, die man sich stellen
kann.

Fragen stellst du dir dein ganze leben, ob du dies oder jenes
richtig gemacht hast! Nur du wirst nie die richtige Antwort
finden. Egal was es ist.

Wenn ich die Verantwortung für andere Lebewesen übernehmen
will, sollte ich mir aber diese Fragen stellen. Wie gesagt,
wenn ich Mist baue, leide ich darunter und nicht andere. Das
ist der Unterschied.

Das is wiederrum wahr.

Ein paar davon haben für mich gereicht, mir kein Tier
anzuschaffen, obwohl ich sehr gerne eins hätte.

Ein paar deiner Fragen hätten mir schon gereicht um mir gar
nichts anzuschaffen, weder ein Tier noch sonst was, weil man
das auf alles umsetzen kann.

Unrealistisch und dumm.

Na hoffentlich war das nicht persönlich, wir wollen doch sachlich bleiben.

Hunde können sich nur auf ihre Art wehren, was aber dann von
diesen Tierfreunden entweder als Krankhaft oder
Quarakterfehler interpretiert wird.

Das stimmt, Hunde können sich nur auf eine Art wehren, aber welcher „Tierfreund“ hat dies als krankhaft oder Charakterfehler dargestellt, hab ich was nicht richtig gelesen?

Du meinst Hunde wehren sich mit ungehorsam gegen ihre Halter,
weil sie sich nicht Artgerecht behandelt fühlen ??

Weißt du, was für Schäden ein Hund erleidet, wenn er ständig,
bis aufs Gassigehen auf 60 qm leben muß? Kennst du die Phsyche
eines Hundes?

Auch ich kenne die Psyche eines Hundes nicht, aber hab oben schon etwas dazu geschrieben. Aber wenn ein Hund mal psychisch angeknackst ist sollte man das als Hundehalter bemerken.

Es ist kein Wunder, das dann solche Emotionen aufkommen.

Nunja, man kann Emotionen auch steuern und muss nicht
übereinander herfallen.

Richtig, man sollte sachlich bleiben und dies auf normalem Wege ausdisskutieren können.

Och, bis jetzt haben wir doch unsere Emotionen recht gut im
Griff, oder?

Manche leider nicht! (da bist nicht Du mit gemeint)

Ich bin aber froh, das es auch kritische User gibt, die sich
wirklich Gedanken machen, auch wenn es den Hundehaltern
nicht immer in den Kram passt.

Wir wollen doch hier nicht verallgemeinern, ich bin auch Hundehalter und kann mit Kritik die wahr ist gut umgehen, finde ich aber das ich im Recht bin werde ich das auch schreiben.

Machen sie sich wirklich Gedanken, oder wollen sie nur ihre
Unwissenheit kunttun, dass ihnen von Medien eingeimpft wird.

Ich brauch keine Zeitung um zu wissen, das ein Hund Auslauf
braucht.

Du nicht, viele andere aber leider schon.

Denn ich kann mir kaum vorstellen, dass ein NichtHundehalter
ein Fachbuch über Hundeerziehung in die Hand nimmt, oder in
seiner Freizeit einen Hundeplatz aufsucht, um diese
„Erfahrung“, die er meint da gemacht zu haben, den
Hundehaltern mitteilen möchte - oder das er sich die
verschiedenen Landeshundegesetze durchliest, wo schon kein
Richter, Anwalt und Hundehalter durchsteigt ??

Ich brauch auch kein Hundebuch, um zu wissen, das ich mir
keinen Hund halten kann, wenn ich dafür keinen Platz, keine
Zeit und keine Ahnung habe.

Das ist doch okay, keiner greift Dich deswegen an. Nicht alle denken so, leider!

Lese doch nochmal bitte diesen Teilabschnitt aus meinen
Artikel:

Ich denke ein tolerantes Miteinander bringt uns mehr, als
wenn wir alle paar Wochen in diesem sensiblen Brett
übereinander herfallen und unser Wissen oder Nichtwissen, aber
unser es Besserwissen – zum Besten geben.

Ich habe deinen Artikel komplett gelesen.
Einverstanden muß ich damit nicht sein, mag er noch so dick
hervorgehoben sein.
Mit einem hast du aber recht, Tierquäler werden hier von mir
ignoriert, das hat dann aber nichts mit Toleranz zu tun,
sondern mit der Uneinsichtigkeit mancher Hundehalter. Und
somit hat dein Posting ja einen Zweck erfüllt.

Übrigens, diesen gleichen Artikel könntest du auch im Eltern
und Erziehungsbrett schreiben. Findest du es dort auch
Intolerant, wenn User sich gegen überforderte Eltern wenden,
die zum letzten Mittel greifen?

Gruß
roland

Grüße
Yvonne

1 „Gefällt mir“

Morgen,

Ein paar deiner Fragen hätten mir schon gereicht um mir gar
nichts anzuschaffen, weder ein Tier noch sonst was, weil man
das auf alles umsetzen kann.

Unrealistisch und dumm.

Wirst du nun persönlich, oder was soll ich darunter verstehen
??

Ehrlich gesagt bezieht es sich tatsächlich auf die Antwort.
Auf was kann man es denn noch beziehen?
Meinst du den Kauf eines Fernsehers oder eines Hauses?
Meinst du die Entscheidung, wo ich dieses jahr meinen Urlaub verbringe? Oder meinst du vielleicht, das ich mich für einen Partner entscheide? Diese Vergleiche finde ich wirklich unrealistisch und dumm, denn all diese Dinge betreffen keine wehrlosen und abhängige Individuen, die keine eigenen Entscheidungen treffen können.

Übrigens, diesen gleichen Artikel könntest du auch im Eltern
und Erziehungsbrett schreiben.

Ja, daran habe ich auch gedacht.
Denn jeder sollte sich auch darüber klar sein, dass dein
Fragebogen auch auf alle anderen Lebewesen zutreffen kann und
auf noch mehr Situationen *gg*

Ehrlich gesagt habe ich schon lange auf diesen Vergleich gewartet.
Dann darf ich mir auch keine Kinder anschaffen. Das meinst du aber sicher nicht ernst, oder? Obwohl ich mich auch manchmal frage, warum es keine Befähigungsnachweise für Eltern gibt. Kinder haben aber Hunden eines voraus. Sie haben die Entscheidungsgewalt,das Elternhaus irgendwann zu verlassen und müssen die erlittenen Schäden dann ein Leben lang mit sich rum tragen. Schlimm genug.

Ich denke aber, das wir uns im Grunde einig sind.
Hunde sind nunmal besonders schützenswerte Lebewesen. An diesen Diskussionen sieht man, das viele so denken.
Nur ich bin eben der Meinung, das so eine Anschaffung ein Schritt ist, den man sich vorher gründlich überlegen sollte. Ich habe mich deswegen entschieden, mir keinen zuzulegen. Meiner Meinung sollten viel mehr so denken.

Gruß
roland

Hallo,

Ehrlich gesagt habe ich schon lange auf diesen Vergleich
gewartet.
Dann darf ich mir auch keine Kinder anschaffen.

Nach diesem Fragebogen, den du dir selber gibst - Nein.

Das meinst du
aber sicher nicht ernst, oder?

Doch, dass ist mein ernst.
Siehe dir deinen Fragebogen an - diesen kann man auf alle Lebewesen umsetzen.

Obwohl ich mich auch manchmal
frage, warum es keine Befähigungsnachweise für Eltern gibt.

Das frage ich mich auch manchmal.

Kinder haben aber Hunden eines voraus. Sie haben die
Entscheidungsgewalt,das Elternhaus irgendwann zu verlassen

Wenn sie es mal täten *gg* - Hotel Mama lässt grüssen *gg*

und müssen die erlittenen Schäden dann ein Leben lang mit sich
rum tragen. Schlimm genug.

Welche schäden. Ich glaube du übertreibst etwas.

Aussserdem sollten wir dieses entweder im Elternbrett oder per Mail austragen, denn das gehört nicht in dieses Brett

Ich denke aber, das wir uns im Grunde einig sind.
Hunde sind nunmal besonders schützenswerte Lebewesen.

Alle Lebewesen sind schützenswert, denn wir leben alle auf dieser Erde - unseren blauen Planeten.

Nur ich bin eben der Meinung, das so eine Anschaffung ein
Schritt ist, den man sich vorher gründlich überlegen sollte.

Der Meinung bin ich auch und mit mir viele Andere und schwarzmalerei bringt uns nicht wirklich weiter - sondern nur Aufklärung und dazu gehört miteinander reden - nicht übereinander herfallen.

Ich habe mich deswegen entschieden, mir keinen zuzulegen.

Ist deine Überlegung - ausschliesslich deine.

Meiner Meinung sollten viel mehr so denken.

Darf ich dir diesen Satz noch mit auf deinen Weg geben *smile*

Jeder hat das Recht auf seine eigene Meinung, aber er hat keinen Anspruch darauf, dass andere sie teilen.

Viele Grüsse

BelRia