Wie im vorigen Jahrhundert oder

Sag mal…
…schlecht geschlafen oder warum solche dummen Sprüche?
Seit wann kannst du von dem Modell und seiner theoretischen Höchstgeschwindigkeit auf seine „Gefährdung“ schliessen (ohne den Fahrer zu kennen)?
Wäre ja fast so als wenn ich aus deiner Formulierung „Lieblings-S-Benz“ auf Frust und Neid schliessen würde…

Grüße
Felix

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Äpfel u Birnen vergleicht man nicht!
Moin!

Ich weiss, dass der Trabant nich unbedingt als „sicher“ gilt, ABER den 60km/h-Test hat er weitaus besser bestanden. Selbst die Türen gingen noch relativ leicht zu öffnen, bei den heutigen „Klapgriffen“ is das nich immer ganz einfach.

Und vergiss bitte eins nich: ein evtl zu crashender Trabant is MINDESTENS 17 Jahre alt, die dahinterstehende Technik bzw die Sicherheitsausstattung stammt aus den fünfzigern/sechzigern des 20. Jahrhunderts. Und wer Trabant fährt, weiss um die Risiken.

Du hast nich viel Ahnung von den sächsischen Fluchtkoffern, stimmts? Ich denke, dass ich nach vielen Jahren des Trabantfahrens u -schraubens schon eher ein Urteil bilden kann.

Mitm Käfer siehts ähnlich aus. Alte, aber bewährte Technik u wer Käfer fährt, it sich des Risikos ebenfalls bewusst.

Gruss

Mutschy

wenn man keine Ahung hat, dann sollte man
einfach mal die Klappe halten!
Ich hasse es, schneller als 150 zu fahren, ich fahre meist 120 bis 130 und bin für ein Tempolimit!
Ich hätte nichts dagegen, einen Geschwindigkeitsbegrenzer einbauen zu lassen, der ab 140 abriegelt!
Ich freue mich tierisch, wenn mein 2 Tonner weniger als 7 Liter auf 100km verbraucht, weil ich vorausschauend und defensiv fahre.
Ich ärgere mich irre, wenn ich die Idioten auf der linken Spur sehe, die bei geschätzten 150 und mehr anderen im Kofferraum hängen (ich bin meistens auf der rechten Spur zu finden).

Und nun zu Deiner Unwissenheit, ich würde andere gefährden:

alle (deutschen) dicken Limousinen sind nach dem Partnerschutz ausgelegt, d.h. meine Vorderfront ist viel weicher als z.b. die eines Golf, damit ich im Falle eines Unfalles dem Kleineren eine gute Überlebenschance biete.
D.h. im Klartext: es kann einem Smart Fahrer nichts Besseres passieren, als mit meinem Benz zu kollidieren. Meine Knautschzone fängt ihn auf (s. Crashtest damals bei AutoMotorundSport). Wenn er gegen einen Golf knallt, sieht es schon schlechter aus, gnade, wenn er gegen einen anderen Smart knallt.

So, und jetzt sag noch mal, ich würde mit meinem Wagen andere mehr als nötig gefährden!

Erst mal nachdenken, o.K.?
HG

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Danke
hallo Felix,
so Gedanken kamen mir auch.
MFG
Henning

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Moin!

Ich weiss, dass der Trabant nich unbedingt als „sicher“ gilt,
ABER den 60km/h-Test hat er weitaus besser bestanden. Selbst
die Türen gingen noch relativ leicht zu öffnen, bei den
heutigen „Klapgriffen“ is das nich immer ganz einfach.

Vermutlich aber bei 100% Überdeckung und nicht nach NCAP.
Bei dem getesteten Brillance BS6 sind die Türen nach dem Crash ja schon fast offen.

Und vergiss bitte eins nich: ein evtl zu crashender Trabant is
MINDESTENS 17 Jahre alt, die dahinterstehende Technik bzw die
Sicherheitsausstattung stammt aus den fünfzigern/sechzigern
des 20. Jahrhunderts. Und wer Trabant fährt, weiss um die
Risiken.

Ich hatte vergessen das die Kisten für die DDR gebaut wurden und nicht für einen Unfall mit „west“ Autos konzipiert wurden.

Du hast nich viel Ahnung von den sächsischen Fluchtkoffern,
stimmts? Ich denke, dass ich nach vielen Jahren des
Trabantfahrens u -schraubens schon eher ein Urteil bilden
kann.

Mitm Käfer siehts ähnlich aus. Alte, aber bewährte Technik u
wer Käfer fährt, it sich des Risikos ebenfalls bewusst.

Ehrlich gesagt - da fahre ich lieber Käfer als Trabant oder Brillance.
Ich fahre jeden Tag Sprinter - da weiß ich, was schlechte Bremsen aus dem 21. Jahrhundert sind - und das bei Mercedes. Ist zwar für einen Vergleich etwas größer das Fahrzeug - aber Mercedes und Bremsen…?

HC

Hallo!

Es geht mir v.a. um die Handelsbeziehungen, wie man ja aus dem
Posting unschwer herauslesen kann. Und selbige sind mit den
USA sehr gut.

worum es dir ging war mir schon klar. Nur leider interessieren
sich die USA kaum um eine gute Freundschaft sondern eher um
gute (eigene) Gewinne. Ich möchte keinen Vergleich mit China
anstellen, aber „sehr gut“ ist wohl auch der falsche Ausdruck.
Hier ein Beispiel an das ich mich noch persönlich erinnern
kann:
http://www.uni-muenster.de/PeaCon/eliten/DIE%20ZEIT%…

Industriespionage machen alle.
Klar ist das ärgerlich, aber auch ein Kompliment für deutsche Innovationen.
Die Auricher haben offenbar einige Fehler gemacht, die erst zu der Chance führten, sie aussionieren zu können.
Wenn man als Firma hier aufpasst und keine Codes per Telefon, Fax oder E-mail versendet, ist man schon deutlich sicherer.

Dass D umgekehrt in den USA wenig zu spionieren hat, weil wir in den meisten Industrien deutlich fortschrittlicher sind, führt dann auch dazu, dass die deutschen Geheimdienste hier nciht so sehr auffällig werden…

Wir werden dann eben nach Produktlaunch von den Chinesen direkt kopiert und können uns nicht wehren, wie man am Beispiel Transrapid schön sehen kann.
In den USA können Deutsche sich wenigstens wehren, sofern sie ihre Patente und Muster entsprechend angemeldet haben.

Daher halte ich den Vergleich China - USA für nicht realistisch.
M.W. sind die USA nach wie vor Deutschlands größter Handelspartner.

Grüße,

Mathias

Hallo!

Naja Henning,
jeder darf sich gerne selbst mit so einem Auto zu Tode fahren,
aber auch du mit deinem übergewichtigen Lieblings-S-Benz von 2
Tonnen und einer sicherheitsmäßig nicht tolerierbaren
Höchstgeschwindigkeit gefährdest andere wesentlich mehr als
notwendig.

Das zweugt von geringem technsichen Verständnis und vor allem davon, dass Du die Sache nicht zuende gedacht hast.
Das Gefährdungspotential eines technischen Gegenstandes ist zunächst einmal von der Nutzungsart und der Nutzungsintensität abhängig.
Will heissen: auch eine S-Klasse läuft auch bei Tempo 120 noch gut, sie braucht kein Vollgas.
Eine vernünftig gefahrene S-Klasse mit ihren Top-Bremsen, dem Top-Fahrwerk und den zahlreichen aktiven und passiven Sicherheitseinrichtungen ist weniger gefährlich, als ein 1985er Opel Kadett.
Dasselbe gilt für das Thema Nutzungsintensität: eine wenig gefahrene S-Klasse ist für andere sicherer, als ein viel gefahrener Smart. Dies gilt ebenso für die Umweltverträglichkeit.

Aber auf andere zu zeigen ist natürlich einfacher…

Grüße,
J~

einfach mal die Klappe halten!
Ich hasse es, schneller als 150 zu fahren, ich fahre meist 120
bis 130 und bin für ein Tempolimit!
Ich hätte nichts dagegen, einen Geschwindigkeitsbegrenzer
einbauen zu lassen, der ab 140 abriegelt!
Ich freue mich tierisch, wenn mein 2 Tonner weniger als 7
Liter auf 100km verbraucht, weil ich vorausschauend und
defensiv fahre.

Nun noch eine aktuelle Abgasreinigung und Du bekommst einen Heiliegenschein…:wink:

In der Tat sind 7-10 L Diesel für so ein großes Auto ein Spitzenwert. Mein E lag da ja auch ungefähr. Ein aktueller Passat 2.0 TDI ist kaum sparsamer.

Ich ärgere mich irre, wenn ich die Idioten auf der linken Spur
sehe, die bei geschätzten 150 und mehr anderen im Kofferraum
hängen (ich bin meistens auf der rechten Spur zu finden).

Naja, ich fahre z.B. auch mit dem Jeep mit 220 nach Tacho auf der linken Spur. Aber rücksichtsvoll und ausgesprochen selten.
Ich bin auch kategorisch gegen ein generelles Limit. Ich plädiere für variable, dem Verkehrsaufkommen, der Tageszeit und dem Wetter angepasste Limitierungen.

Und nun zu Deiner Unwissenheit, ich würde andere gefährden:

alle (deutschen) dicken Limousinen sind nach dem Partnerschutz
ausgelegt, d.h. meine Vorderfront ist viel weicher als z.b.
die eines Golf, damit ich im Falle eines Unfalles dem
Kleineren eine gute Überlebenschance biete.
D.h. im Klartext: es kann einem Smart Fahrer nichts Besseres
passieren, als mit meinem Benz zu kollidieren. Meine
Knautschzone fängt ihn auf (s. Crashtest damals bei
AutoMotorundSport). Wenn er gegen einen Golf knallt, sieht es
schon schlechter aus, gnade, wenn er gegen einen anderen Smart
knallt.

So ist es.
Kleinwagenfahrer sind eigentlich die asozialeren Fahrer, denn sie nutzen die Crashboxen der größeren Fahrzeuge unverhältnismässig stark…
Ferner hat keiner eine moralische Wertung über mein Sicherheitsbedürfnis zu fällen. Das verbitte ich mir. Wenn ich höre, dass das Durchschnittsalter der deutschen Autos aktuell auf 8,1 Jahre gestiegen ist, frage ich mcih, ob ich nciht meinen Volvo XC 90 gegen einen Mervedes GL eintauschen sollte…
Wenn mir nun so ein SParfuchs mit seinem 1998er Omega in die Tür eines politisch korrekten VW Fox fährt, ist meine Familie verletzt oder tot, während der Opelfahrer eine neue Stoßstange, neue Lampen mit Haltern und eine neue Haube für insgesamt 2000 Euro braucht.

Hinzu kommt, dass die Deutschen insgesamt mit jedem Jahr noch schlechter, agressiver und unaufmerksamer zu fahren scheinen.
Wenn ich alltags die 2 Km über eine Einfallstraße ins Büro fahre, wird mir in meinem Oldie an 3 Tagen die Woche Angst und Bange. Komischerweise sind diese Leute, entgegen der hier oft postulierten Klischees, nicht in Daimlern oder SUVs unterwegs, sondern mit den knuffigen, politisch korrekten Kleinwagen. Da fahre ich alltags doch leiber wieder Jeep und weiß, dass ein Crash mich höchstens einen Anruf zur Terminvereinbarung in der Werkstatt kostet.

Schlimm, dass es so ist, aber man muss offenbar gegen Dummheit, Borniertheit und Ignoranz auch automobil aufrüsten.
Eine E-Klasse wäre für mich im Limousinenbereich nach wie vor das Minimum, aber wenn man einmal „Blut“ bei den SUVs geleckt hat, will man nichts anderes mehr. Bewegt man solche Autos dann vernünftig, ist das auch vor jedem Umweltschützer mit einem Ohr für Fakten vertretbar. Denn mein SUV erfüllt Euro 4 und verbraucht im Jahr sehr wenig, da ich eben wenig fahre…

Es bringt also nichts Henning, sich von Leuten, die sich mit der Materie nicht bis zum Ende auseinandersetzen können oder wollen, provozieren zu lassen.
Man muss sich nur selbst vor diesen Leuten schützen, die mit alten Kisten im Alltag andere gefährden und das dann auch noch als ökologisch und sozial korrekt verkaufen wollen, eigentlich aber nur ihren Neid und ihre Mißgunst dadurch zu kaschieren versuchen.

Grüße,

Mathias

1 „Gefällt mir“

Hi!

Ich weiss, dass der Trabant nich unbedingt als „sicher“ gilt,
ABER den 60km/h-Test hat er weitaus besser bestanden. Selbst
die Türen gingen noch relativ leicht zu öffnen, bei den
heutigen „Klapgriffen“ is das nich immer ganz einfach.

Vermutlich aber bei 100% Überdeckung und nicht nach NCAP.
Bei dem getesteten Brillance BS6 sind die Türen nach dem Crash
ja schon fast offen.

Das ist immerhin ein Vorteil. Die Leichen lassen sich dann leichter bergen…

Und vergiss bitte eins nich: ein evtl zu crashender Trabant is
MINDESTENS 17 Jahre alt, die dahinterstehende Technik bzw die
Sicherheitsausstattung stammt aus den fünfzigern/sechzigern
des 20. Jahrhunderts. Und wer Trabant fährt, weiss um die
Risiken.

Ich hatte vergessen das die Kisten für die DDR gebaut wurden
und nicht für einen Unfall mit „west“ Autos konzipiert wurden.

…was ein fehler war, denn die Stasi- und Regierungsleute fuhren Volvo, Mercedes, VW…

Du hast nich viel Ahnung von den sächsischen Fluchtkoffern,
stimmts? Ich denke, dass ich nach vielen Jahren des
Trabantfahrens u -schraubens schon eher ein Urteil bilden
kann.

Hattest Du auch schon einen ordentlichen Crash mit der Pappe…?
Wohl kaum, denn Du kannst hier ja noch schreiben.

Mitm Käfer siehts ähnlich aus. Alte, aber bewährte Technik u
wer Käfer fährt, it sich des Risikos ebenfalls bewusst.

Ehrlich gesagt - da fahre ich lieber Käfer als Trabant oder
Brillance.

Naja, besser als der Käfer ist der Brillance beim Crash schon.

Ich fahre jeden Tag Sprinter - da weiß ich, was schlechte
Bremsen aus dem 21. Jahrhundert sind - und das bei Mercedes.
Ist zwar für einen Vergleich etwas größer das Fahrzeug - aber
Mercedes und Bremsen…?

Das liegt v.a. daran, dass viele Sprinterfahrer sich zum kleinen Schumi berufen fühlen, fürchte ich…

Wenn man einen Sprinter zweckgemäß, also als nicht überladenen Laster benutzt und nicht als Sportwagen, bremst er auch…

Grüße,

Mathias

Das liegt v.a. daran, dass viele Sprinterfahrer sich zum
kleinen Schumi berufen fühlen, fürchte ich…

Da binn ich ja froh das Du mich nicht meinst! Unser Sprinter hat hinten Zwillingsreifen. Da ist 80km/h angesagt. Selbst mit denen die schneller dürfen, fahre ich so langsam - wenn man täglich als LKW unterwegs ist, fällt das umgewöhnen schwer.
Im Winter bei eisglatter Fahrbahn haben mich andere Kastenwagen überhohlt - die hatten einfach bessere Reifen als wir! Einen Kilometer weiter mußten die ihrem Chef jedoch erklären, warum der rechte Spiegel kaputt gegangen ist.

Wenn man einen Sprinter zweckgemäß, also als nicht überladenen
Laster benutzt und nicht als Sportwagen, bremst er auch…

Ein Sprinter 3xx hat eine Zuladung von ca. einer Tonne. Mit Sortimo Einbauten (leer) ist dieser nicht überladen. Und er bremmst saumäßig - erst beim „nachtreten“ ist die Wirkung O.K.

Aber ich würde es begrüßen wenn Kastenwagen mit einem zul. Ges. Gew. von 2,8- 3,5 to. auf 120km/h begrenzt würden.

HC

Hallo Mathias,
danke für Deine ausführliche Antwort. Dem ist nichts hinzuzufügen, außer, dass ich mich irre wohl in Frankreich, den NL und der Schweiz fühle, da hier alles viel gelassener zugeht. Vor allem die Franzosen habe ich auf meiner 4tsd km Tour Ostern (ca. 600 davon in Spanien - grausig!) schätzen gelernt, nie! gedrängelt, nie! gehupt. Einfach toll. Eben die grande Nation.
MFG
Henning

Servus!

Im Winter bei eisglatter Fahrbahn haben mich andere
Kastenwagen überhohlt - die hatten einfach bessere Reifen als
wir! Einen Kilometer weiter mußten die ihrem Chef jedoch
erklären, warum der rechte Spiegel kaputt gegangen ist.

Laß mich raten: Der Wagen lag drauf?!?

Aber ich würde es begrüßen wenn Kastenwagen mit einem zul.
Ges. Gew. von 2,8- 3,5 to. auf 120km/h begrenzt würden.

Würd ich auch: Vor einer Woche, als ich mit vollgepacktem Vectra Kombi (2 Babys, Dachkoffer und Gattin) von Ingolstadt nach Berlin unterwegs war und von Anfang bis Ende Wolkenbruch, da wurde mir schon ein bisschen Angst, als die ganzen Transporter an mir (100-110 km/h) vorbei preschten…

VG
Christian

Hallo HC,

Aber ich würde es begrüßen wenn Kastenwagen mit einem zul.
Ges. Gew. von 2,8- 3,5 to. auf 120km/h begrenzt würden.

Absolute Zustimmung. Die ersten Sprinter damals waren deutlich zu schnell. Damals in der Spedition haben wir den einen oder anderen neuen Sprinter eine Woche später verschrotten können.
Sorry, aber 160km/h sind bei der Höhe des Aufbaus und dem Gewicht einfach zuviel. Es geht ja nicht nur ums Bremsen sondern auch mal um ein Ausweichmanöver. Und da wird mir im Sprinter Angst und Bange.

Gruss Jakob

etwas OT
Hi Mathias,

weitgehend verlässliches Steuersystem,

Stimmt schon. Dass die Steuerlast jährlich steigt, darauf kann man sich wirklich verlassen :wink:

SCNR
Gruss Jakob

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Hi!

weitgehend verlässliches Steuersystem,

Stimmt schon. Dass die Steuerlast jährlich steigt, darauf kann
man sich wirklich verlassen :wink:

So ist es… :wink:

Aber im Ernst: unsere Verfahren sind nachvollziehbar und einigermassen gerecht. Mal versucht, in Moskau eine Firma anzumelden? Was da alles an „Steuern und Abgaben“ auf einen zukommt, ist unglaublich und in keinen zwei Fällen identisch…

Interessant wird es auch, in Venezuela größere Privatimmobilien zu vererben.

u.s.w.u.s.f.

Darum ging es mir.

Grüße,

Mathias

Hi,

danke für Deine ausführliche Antwort. Dem ist nichts
hinzuzufügen, außer, dass ich mich irre wohl in Frankreich,
den NL und der Schweiz fühle, da hier alles viel gelassener
zugeht. Vor allem die Franzosen habe ich auf meiner 4tsd km
Tour Ostern (ca. 600 davon in Spanien - grausig!) schätzen
gelernt, nie! gedrängelt, nie! gehupt. Einfach toll. Eben die
grande Nation.

…die Strafzettel allerdings sind deutlich teurer als hier…

Grüße,

Mathias