Wie im vorigen Jahrhundert oder

warum darf so ein lebensgefährlicher Schrott verkauft werden?

Wie viele Ahnungslose freuen sich über dies preiswerte Auto und dann, beim ersten Crash?
Bei einem alten Wagen ist man sich bewußt, dass er nicht den modernen Sicherheitsanforderungen Stand hält, aber bei einem Neuwagen vertraut man doch darauf, dass er ein Optimum an Sicherheit bietet.

http://auto.t-online.de/c/11/34/66/58/11346658.html

MFG
Henning

Hallo!

warum darf so ein lebensgefährlicher Schrott verkauft werden?

Weils (nicht wenig) Geld bringt. Und weil es nur unverbindliche Vorgaben gibt, keine bindenen Vorschriften, mal abgesehen von den Abgasen. DAS MUSS natürlich gesetzlich geregelt werden, die Sicherheit hingegen is jedem selber überlassen. Was für ein Schwachsinn.

Jetz sollen ja sogar in Zusammenarbeit mitm ADAC die bisher importierten Autos „aktualisiert“ werden. (Quelle: RTL Aktuell)

Bin ja mal gespannt, wie dieses Update über die Bühne geht. 3 Wochen Werkstatt u dann isn Käfig ála DTM drin? Oder werden Luftballons seitlich an die Sitze gepappt u das Ganze dann als Seitenairbag verkauft? Ich vermute einfach mal, dass man die Kisten nichmal einschmelzen kann, weil man einfach nich genau weiss, was da überhaupt alles verbaut wurde…

Wie viele Ahnungslose freuen sich über dies preiswerte Auto
und dann, beim ersten Crash?

Dann freuen sie sich nich mehr, weil sie nicht mehr unter uns weilen. :Bei einem alten Wagen ist man sich bewußt, dass er nicht den

modernen Sicherheitsanforderungen Stand hält, aber bei einem
Neuwagen vertraut man doch darauf, dass er ein Optimum an
Sicherheit bietet.

Wohl wahr. Aber wer keine Ahnung von Autos hat, sollte beim Kauf jemanden bei der Hand haben, der Ahnung hat. Und derjenige wird vom Kauf einer solchen Schüssel sicherlich abraten.

Ganz kühl u logisch gefragt:
Was is von nem Passat zum Fox-Preis zu erwarten?
Richtig: NICHTS.

MFG
Henning

Gruss

Mutschy

ohne Worte…

HC

Hallo Henning,

wer nix bezahlen will, bekommt auch nix.

Solche Autos bzw. die Marktchance, welche deren Importeure hier in D sehen, ist eine Folge der unsäglichen „Geiz-ist-geil“ - Bewegung in Deutschland.
Man kauft Tonnen von Schrott zusammen, den man nach 2 Jahren wieder wegwirft, anstatt die notwendigen Dinge mit einem hohen Qualitätsanspruch im Hinterkopf auszusuchen und auf sowieso überflüssigen Käse zu verzichten.

Wer einen Brillance o.ä. kauft, bekommt für 18.000 Euro ein voll ausgestattetes Auto, das die Mindestanforderungen der deutschen Zulassungsbehörde erfüllt. Auch im Crashtest. Nicht mehr und nicht weniger.

Wer ein sehr sicheres Auto will, muss dafür eben 28.000 Euro bezahlen und hat einen Passat in Grundausstattung vor der Tür.

Ich denke, den Chinesen wird es auf dem deutschen Markt ergehen, wie den Koreanern. Die ersten spottbilligen Einfachmodelle wollte keiner, heute taugen die Autos was und die Leute kaufen sie, weil sie 10-15% günstiger sind als die etablierte Konkurrenz aus Europa.
Noch günstiger kann man kein vernünftiges Auto anbieten.

Und noch einen Punkt möchte ich erwähnen: ein Wagen wie der Brillance hat durchaus eine Berechtigung, denn in Shanghai oder Peking steht man ohnehin nur im Stau, das Risiko eines schweren Unfalles ist somit gering, und man hat große Familien, somit macht ein großes Auto Sinn. Zudem wird es wohl in den nächsten Jahren in Asien zahlreiche wirklich gefährliche Uraltkonstruktionen substituieren.

Auch in Deutschland würde ich den Leuten eher einen Brillance, als einen Land Rover Defender oder einen Jeep Wrangler empfehlen. In der aktuellen AMS steht ein schöner Vergleichstest, beide haben katastrophale Bremsen, keinen nennenswerten Geradeauslauf auf der Autobahn, gefährliche Fahrwerke und wenig Platz im Innenraum bei größten Abmessungen und höchstem Spritverbrauch. Der Brillance hingegen ist sparsam, hat ein gutes Fahrwerk, gute Bremsen und viel Platz im Innenraum. Die Crashsicherheit ist relativ, ein für 8.000 Euro gebraucht gekaufter Opel Omega macht alles schlechter.

Viel wichtiger finde ich eigentlich die Frage, ob es sinnvoll ist, als Europäer ein Produkt aus einem Land zu kaufen, welches größte Handelshemmnisse für unsere Produkte aufgebaut hat, alles mögliche illegal kopiert und somit unserer Wirtschaft massiv schadet.
Oder einfacher: wer in China kauft, möge sich dann bitte nach dem Jobverlust auch seine Sozialhilfe dort abholen…

Grüße,

Mathias

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Hallo,

warum darf so ein lebensgefährlicher Schrott verkauft werden?

Weils (nicht wenig) Geld bringt. Und weil es nur
unverbindliche Vorgaben gibt, keine bindenen Vorschriften, mal
abgesehen von den Abgasen. DAS MUSS natürlich gesetzlich
geregelt werden, die Sicherheit hingegen is jedem selber
überlassen. Was für ein Schwachsinn.

Ich möchte nicht vorgeschrieben bekommen, wie viel Sicherheit ich im Auto haben muss. Es geht weder den Gesetzgeber noch irgendjemand anderen auch nur das geringste an, ob ich ein für mich als Fahrer sicheres oder ein unsicheres Auto kaufen will. Ich bin Volljährig und möchte das für micht selbst entscheiden dürfen.
Allerdings eines halte ich für wichtig: ES MUSS unbedingt darüber aufgeklärt werden, ob ein Auto sicher ist oder nicht. Es darf nicht passieren, das ein Käufer, der auf Sicherheit großen Wert legt, ein unsicheres Auto untergejubelt bekommt.
Genauso möchte ich aber Dinge im Auto nicht bezahlen, auf die ich keinen Wert lege. Zumal in diesem Fall der eventuelle Unfallgegener ja geschon wird, da das komplette Auto als angenehm weiche Knautschzone fungiert.

Mich wundert an dem chinesischen Auto nur, warum die nur das Design kopiert haben und nicht auch das Innenleben.

Mit freundlichen Grüßen
Tilo

Und noch einen Punkt möchte ich erwähnen: ein Wagen wie der
Brillance hat durchaus eine Berechtigung, denn in Shanghai
oder Peking steht man ohnehin nur im Stau, das Risiko eines
schweren Unfalles ist somit gering, und man hat große
Familien, somit macht ein großes Auto Sinn.

Ich dachte in China sei nur ein Kind erlaubt.

Auch in Deutschland würde ich den Leuten eher einen Brillance,
als einen Land Rover Defender oder einen Jeep Wrangler
empfehlen. In der aktuellen AMS steht ein schöner
Vergleichstest, beide haben katastrophale Bremsen, keinen
nennenswerten Geradeauslauf auf der Autobahn, gefährliche
Fahrwerke und wenig Platz im Innenraum bei größten Abmessungen
und höchstem Spritverbrauch.

Vor allem können sie mit dem Brilliance nicht dein schönes SUV kaputtrammen. :smile:

Der Brillance hingegen ist

sparsam, hat ein gutes Fahrwerk, gute Bremsen und viel Platz
im Innenraum. Die Crashsicherheit ist relativ, ein für 8.000
Euro gebraucht gekaufter Opel Omega macht alles schlechter.

Welche Rolle spielt es, ob der Omega für 8000 € gebrauchr gekauft worden ist?

Viel wichtiger finde ich eigentlich die Frage, ob es sinnvoll
ist, als Europäer ein Produkt aus einem Land zu kaufen,
welches größte Handelshemmnisse für unsere Produkte aufgebaut
hat, alles mögliche illegal kopiert und somit unserer
Wirtschaft massiv schadet.

Vom Kunden kann dieses Verhalten nicht erwartet werden. Hier wären vielleicht auch die Behörden gefragt sowie die Autoindustrie. Viel mehr als noch vor vielleicht 40 Jahren besteht heute für den durchschnittlichen Kunden kein Grund, einen deutschen Wagen zu kaufen, wenn ein ausländisches, scheinbar völlig dagegen austauschbares Produkt weitaus billiger angeboten wird. Daher sollte eine deutliche Unterscheidbarkeit gegeben sein. Hier sollte der Hersteller abwägen, ob ihm ein hoher Absatz auf dem deutschen/europäichen Markt oder ein ausreichender auf dem internationalen Markt wichtiger ist.

Grüße
Ostlandreiter

Grüße
Ostlandreiter

Genauso möchte ich aber Dinge im Auto nicht bezahlen, auf die
ich keinen Wert lege.

Auf Sicherheitsgurte würden viele dann auch keinen Wert legen. Die Versicherungen wären schier begeistert, endlich das viele Geld ausgeben zu können.

Ich könnte antworten, was mich das Leid der Versicherungen angeht, aber so einfach will ich es mir nicht machen. Selbstverständlich sollte einem mündigen Erwachsenen zugestanden werden, selbst zu entscheiden, ob mit oder ohne Gurt. Wenn die Versicherungen bei den Behandlungskosten für Gurtmuffel dann eine hohe Selbstbeteiligung in ihre Versicherungsbedingungen schreiben, wäre das ok. Andere Möglichkeiten, so was zu regeln wären denkbar. Man behält aber sein persönliches Entscheidungsrecht.
Für Kinder ist die Gurtpflicht aber sinnvoll, da diese das noch nicht selbst überblicken und entscheiden können.

Mit freundlichen Grüßen
Tilo
PS: Ich bin ja in Deutschland schon froh, dass das wöchentliche Rasenmähen noch nicht vorgeschrieben ist (der Nachbar könnte von Anblick der acht-Wochen-Blumenwiese mit Saamenauswurf auf seine Beete seelisch erkranken, mit entsprechend hohen Behandlungskosten).

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Hallo!

Und noch einen Punkt möchte ich erwähnen: ein Wagen wie der
Brillance hat durchaus eine Berechtigung, denn in Shanghai
oder Peking steht man ohnehin nur im Stau, das Risiko eines
schweren Unfalles ist somit gering, und man hat große
Familien, somit macht ein großes Auto Sinn.

Ich dachte in China sei nur ein Kind erlaubt.

Das stimmt theoretisch schon. Nur leben die meisten Chinesen in der Großfamilie. Eine 2-Z Whg. mit 6 Bewohnern ist keine Seltenheit.

Auch in Deutschland würde ich den Leuten eher einen Brillance,
als einen Land Rover Defender oder einen Jeep Wrangler
empfehlen. In der aktuellen AMS steht ein schöner
Vergleichstest, beide haben katastrophale Bremsen, keinen
nennenswerten Geradeauslauf auf der Autobahn, gefährliche
Fahrwerke und wenig Platz im Innenraum bei größten Abmessungen
und höchstem Spritverbrauch.

Vor allem können sie mit dem Brilliance nicht dein schönes SUV
kaputtrammen. :smile:

Doch, das geht auch. Immerhin wiegt der Brillance locker 1600 Kg und schafft 190 Km/h…

Der Brillance hingegen ist
sparsam, hat ein gutes Fahrwerk, gute Bremsen und viel Platz
im Innenraum. Die Crashsicherheit ist relativ, ein für 8.000
Euro gebraucht gekaufter Opel Omega macht alles schlechter.

Welche Rolle spielt es, ob der Omega für 8000 € gebrauchr
gekauft worden ist?

Es gibt ihn nicht mehr neu.

Viel wichtiger finde ich eigentlich die Frage, ob es sinnvoll
ist, als Europäer ein Produkt aus einem Land zu kaufen,
welches größte Handelshemmnisse für unsere Produkte aufgebaut
hat, alles mögliche illegal kopiert und somit unserer
Wirtschaft massiv schadet.

Vom Kunden kann dieses Verhalten nicht erwartet werden.

Oh doch, gerade vom Kunden MUSS man sogar ein reflektiertes Kaufverhalten erwarten.
Er ist das größte Regulativ.

Hier
wären vielleicht auch die Behörden gefragt

…in diesem Falle stimme ich zu. Ich bin zwar gegen eine Einmischung des Staates in private Belange, aber die Verteidigung der nationalen Wirtschaft gegen chinesische Wirtschaftspiraten und Zollterror gehört zur Sicherung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.
Auch die EU sollte hier viel härter vorgehen.

sowie die
Autoindustrie.

Das sind Wirtschaftsunternehmen. Die verkaufen dem Kunden, was er verlangt.

Viel mehr als noch vor vielleicht 40 Jahren
besteht heute für den durchschnittlichen Kunden kein Grund,
einen deutschen Wagen zu kaufen, wenn ein ausländisches,
scheinbar völlig dagegen austauschbares Produkt weitaus
billiger angeboten wird.

Das kommt auf das Verhalten des Lieferanten und seines Landes an.
Kein problem, ein italienisches oder amerikanisches Auto zu kaufen.
Aber ein chinesisches Auto ist ein NoGo.
Auch koreanische Autos würde ich aus diesen Gründen nicht unbedingt für empfehlenswert halten, wobei SsangYong mit Mercedes kooperiert und somit eine Ausnahme bildet.

Daher sollte eine deutliche
Unterscheidbarkeit gegeben sein. Hier sollte der Hersteller
abwägen, ob ihm ein hoher Absatz auf dem deutschen/europäichen
Markt oder ein ausreichender auf dem internationalen Markt
wichtiger ist.

Das wird ohnehin getan.
Nur kann man schlecht mit europäischen Löhnen als z.B. Audi ein Auto bauen, das technologisch modern und preislich auf dem Niveau eines chinesichen Produktes ist.

Wie gesagt, der deutsche Autokäufer muss sich überlegen, ob er durch Kauf eines China-Autos mittelbar seinen Job gefährden möchte.
Das Mitdenken kann der Staat dem Bürger nciht abnehmen, auch wenn gewisse Kreise dies gerne hätten.

Grüße,

Mathias

Hallo Tilo!

Genauso möchte ich aber Dinge im Auto nicht bezahlen, auf die
ich keinen Wert lege.

Auf Sicherheitsgurte würden viele dann auch keinen Wert legen.
Die Versicherungen wären schier begeistert, endlich das viele
Geld ausgeben zu können.

Ich könnte antworten, was mich das Leid der Versicherungen
angeht, aber so einfach will ich es mir nicht machen.

…immerhin steigen dann die Beiträge für alle.

Selbstverständlich sollte einem mündigen Erwachsenen
zugestanden werden, selbst zu entscheiden, ob mit oder ohne
Gurt.

Diese Entscheidung kannst Du ja auch treffen.
Du musst nur bereit sein, mit den Konsequenzen zu leben.

Wenn die Versicherungen bei den Behandlungskosten für
Gurtmuffel dann eine hohe Selbstbeteiligung in ihre
Versicherungsbedingungen schreiben, wäre das ok. Andere
Möglichkeiten, so was zu regeln wären denkbar. Man behält aber
sein persönliches Entscheidungsrecht.

Das hast Du ja. Du musst halt den Strafzettel bezahlen.

Für Kinder ist die Gurtpflicht aber sinnvoll, da diese das
noch nicht selbst überblicken und entscheiden können.

…womit eigentlich der Nutzen des Gurtes unbestritten und eine gesetzliche Regelung gar nciht notwendig sein müsste…

Mit freundlichen Grüßen
Tilo
PS: Ich bin ja in Deutschland schon froh, dass das
wöchentliche Rasenmähen noch nicht vorgeschrieben ist (der
Nachbar könnte von Anblick der acht-Wochen-Blumenwiese mit
Saamenauswurf auf seine Beete seelisch erkranken, mit
entsprechend hohen Behandlungskosten).

Generell bin ich auch für die maximale Freiheit. In D leben wir jedoch schon sehr frei. Religionsfreiheit, kaum staatliche Willkür, keine Bürgerkriege, weitgehend verlässliches Steuersystem, soziale Absicherung.
All das ermöglicht relativ viel Wohlstand und Freiheit.

Grüße,

Mathias

Allerdings eines halte ich für wichtig: ES MUSS unbedingt
darüber aufgeklärt werden, ob ein Auto sicher ist oder nicht.
Es darf nicht passieren, das ein Käufer, der auf Sicherheit
großen Wert legt, ein unsicheres Auto untergejubelt bekommt.

Hallo Tilo,
genau das ist der springende Punkt. Wenn ich einen Gebrauchten kaufe, gehe ich davon aus, dass der nicht mehr so sicher ist wie ein Neuer gleichen Kalibers (der Omega war noch nie besonders sicher).
Aber dieser Chinese sieht doch trutzig aus - dass der dann wegknickt wie nichts, das muss eben deutlich gemacht werden. Da ist ein Logan ja um ein Vielfaches sicherer.
MFG
Henning

Allerdings eines halte ich für wichtig: ES MUSS unbedingt
darüber aufgeklärt werden, ob ein Auto sicher ist oder nicht.
Es darf nicht passieren, das ein Käufer, der auf Sicherheit
großen Wert legt, ein unsicheres Auto untergejubelt bekommt.

genau das ist der springende Punkt. Wenn ich einen Gebrauchten
kaufe, gehe ich davon aus, dass der nicht mehr so sicher ist
wie ein Neuer gleichen Kalibers (der Omega war noch nie
besonders sicher).
Aber dieser Chinese sieht doch trutzig aus - dass der dann
wegknickt wie nichts, das muss eben deutlich gemacht werden.
Da ist ein Logan ja um ein Vielfaches sicherer.

Hallo Henning,
mir ging es nur darum klarzustellen, dass wir schon viel zu viele gesetzliche Zwangsregulierungen haben. Es ist nicht notwendig, auch noch alle mögliche Sicherheitstechnik in Autos vorzuschreiben. Eine Aufklärungspflicht ist dagegen kein Zwang, sondern hilft, eine bewusste Entscheidung zu treffen. Wenn sich dann die Mehrheit gegen das Reismobil entscheidet, dann tut diese Mehrheit das aus eigener Überzeugung. So etwas bringt uns voran, in allen Bereichen.

MfG
Tilo

Hallo Mathias,

Wenn die Versicherungen bei den Behandlungskosten für
Gurtmuffel dann eine hohe Selbstbeteiligung in ihre
Versicherungsbedingungen schreiben, wäre das ok. Andere
Möglichkeiten, so was zu regeln wären denkbar. Man behält aber
sein persönliches Entscheidungsrecht.

Das hast Du ja. Du musst halt den Strafzettel bezahlen.

Eine Strafe für Mündigkeit? Entschuldige, aber falls Du noch alle beisammen hast, meinst Du das nicht ernst!

Mit freundlichen Grüßen
Tilo

Naja Henning,
jeder darf sich gerne selbst mit so einem Auto zu Tode fahren, aber auch du mit deinem übergewichtigen Lieblings-S-Benz von 2 Tonnen und einer sicherheitsmäßig nicht tolerierbaren Höchstgeschwindigkeit gefährdest andere wesentlich mehr als notwendig.
Aber auf andere zu zeigen ist natürlich einfacher…

Grüße,
J~

Hi!

Wenn die Versicherungen bei den Behandlungskosten für
Gurtmuffel dann eine hohe Selbstbeteiligung in ihre
Versicherungsbedingungen schreiben, wäre das ok. Andere
Möglichkeiten, so was zu regeln wären denkbar. Man behält aber
sein persönliches Entscheidungsrecht.

Das hast Du ja. Du musst halt den Strafzettel bezahlen.

Eine Strafe für Mündigkeit? Entschuldige, aber falls Du noch
alle beisammen hast, meinst Du das nicht ernst!

Klar.
Ist Deine freie Wahl.

Solange die Allgemeinheit für Risikofreudige mit bezahlen muss, geht es nicht anders.
Daher bin ich ja der Ansicht, es sollte jeder für sich selbst entscheiden, dann aber auch die Konsequenzen tragen können und müssen.
Wenn aber nun ein Familienvater mit drei Kindern den Gurtmuffel macht und zu Tode kommt, hilft es nichts mehr, wenn er die Krankenhauskosten bezahlen müsste. Die Kosten für seine Kinder hat dann doch wieder die Allgemeinheit am Hals.

Das muss man eben auch bedenken.

Mir persönlich ist es vollkommen egal, ob sich jemand anschnallt oder die Linde rauscht. Ich ahbe nur keine Lust, für die Folgen zu bezahlen.

Grüße,

Mathias

Hi Mathias,

Das sind Wirtschaftsunternehmen. Die verkaufen dem Kunden, was
er verlangt.

ich bin Kunde und möchte ein günstiges Auto unter 9000.- Euro (gerne auch nur 7000.-) welches gute Fahr- und Sicherheitseigenschaften hat, wenig Resourcen verbraucht und günstig im Unterhalt ist. Was ich nicht möchte ist wie andere Leute massig Geld ausgeben für:
-Design in Form und Ton
-firmentypische Türzuschlagsgeräusche
-firmentypische Motorengräusche
-lakierte Kunststoffteile
-protziges Auftreten
-prollige Anbauteile
-Klimaanlage
-Produktwerbung

Welche deutsche, italienische oder amerikanische Firma bietet mir das? Wobei ich nicht ganz nachvollziehen kann warum ich ausgerechnet ein amerikanisches Produkt kaufen sollte. Sichert das europäische Arbeitsplätze?

Grüße,
J~

Hallo!

Das sind Wirtschaftsunternehmen. Die verkaufen dem Kunden, was
er verlangt.

ich bin Kunde und möchte ein günstiges Auto unter 9000.- Euro
(gerne auch nur 7000.-) welches gute Fahr- und
Sicherheitseigenschaften hat, wenig Resourcen verbraucht und
günstig im Unterhalt ist. Was ich nicht möchte ist wie andere
Leute massig Geld ausgeben für:
-Design in Form und Ton
-firmentypische Türzuschlagsgeräusche
-firmentypische Motorengräusche
-lakierte Kunststoffteile
-protziges Auftreten
-prollige Anbauteile
-Klimaanlage
-Produktwerbung

Welche deutsche, italienische oder amerikanische Firma bietet
mir das?

Fiat (Seicento), Chevrolet (Matiz, wobei der von GM in Korea gebaut wird), Volkswagen (Fox).

Es gibt ferner noch einige europ. Autos, die diese Anforderungen auch erfüllen: Dacia Logan, Renault Twingo, Peugeot 1007, Opel Corsa, Ford Ka, Citroen C1.
Kosten alle um die 10.000 Euro neu und erfüllen zumindest ansatzweise die aktuellen Emissions- und Sicherheitsanforderungen.

Wobei ich nicht ganz nachvollziehen kann warum ich
ausgerechnet ein amerikanisches Produkt kaufen sollte. Sichert
das europäische Arbeitsplätze?

Es geht mir v.a. um die Handelsbeziehungen, wie man ja aus dem Posting unschwer herauslesen kann. Und selbige sind mit den USA sehr gut.

Grüße,

Mathias

Hi,

Es geht mir v.a. um die Handelsbeziehungen, wie man ja aus dem
Posting unschwer herauslesen kann. Und selbige sind mit den
USA sehr gut.

worum es dir ging war mir schon klar. Nur leider interessieren sich die USA kaum um eine gute Freundschaft sondern eher um gute (eigene) Gewinne. Ich möchte keinen Vergleich mit China anstellen, aber „sehr gut“ ist wohl auch der falsche Ausdruck.
Hier ein Beispiel an das ich mich noch persönlich erinnern kann:
http://www.uni-muenster.de/PeaCon/eliten/DIE%20ZEIT%…

Grüße,
J~

Grüße,

Mathias

Warum nicht den?

Hallo J~,

ich bin Kunde und möchte ein günstiges Auto unter 9000.- Euro
(gerne auch nur 7000.-) welches gute Fahr- und
Sicherheitseigenschaften hat, wenig Resourcen verbraucht und
günstig im Unterhalt ist. Was ich nicht möchte ist wie andere
Leute massig Geld ausgeben für:
-Design in Form und Ton
-firmentypische Türzuschlagsgeräusche
-firmentypische Motorengräusche
-lakierte Kunststoffteile
-protziges Auftreten
-prollige Anbauteile
-Klimaanlage
-Produktwerbung

Welche deutsche, italienische oder amerikanische Firma bietet
mir das?

Warum nimmst Du nicht einen in Deutschland produzierten Gebrauchtwagen?
Die gibts in der von dir gewünshten Fassung massenweise am Straßenrand.

222kpl

wie in diesem jahrhundert

warum darf so ein lebensgefährlicher Schrott verkauft werden?

Guggst Du auch hier:
http://www.dasautoblog.com/2007/06/test_vorsicht_v.html

Wenn ich mir vorstelle das der Chinese mit diesen Billig Reifen ne Vollbremsung hinlegt und dann bei zu langem Bremsweg ins Hinternis kracht und sich seine Schüssel wie ein Kartenhaus faltet, frage ich mich ob nicht auch eine Art von „So löse ich die Frage der Überbevölkerung“ ist.

222kpl