moin,
das laeuft bei uns eigentlich ganz locker: jeder kann + darf im internet machen, was er will… SOLANGE ER SEINE GEFORDERTEN ARBEITEN MACHT!!
das klappt nun auch seit geburtsstunde des internets auch ganz gut, bis auf EINEN mitarbeiter: er ist bei uns azubi gewesen und wurde uebernommen.
wir kollegen waren sicherlich insofern schlechte beispiele fuer ihn, dass wir in seinem beisein private ebay-deals machten, freecell spielten oder schweinische filme kuckten…
allerdings ist bei keinem mitarbeiter was liegen geblieben. das tagesgeschaeft wurde einwandfrei abgewickelt.
nun hat der ex-azubi auch einen festen arbeitsbereich, ich stelle jedoch fesst, dass er durch das internet „abgelenkt“ ist - z.b. in der form, dass er eingehende telefongespraeche einfach ignoriert, weil er in einem flirtforum chattet.
wur haben ihn mehrfach aufgefordert, das in den griff zu kriegen, es haelt nur kurzfristig an - wir haben ihm daraufhin angedroht sein internet abzuschalten, und das wollen wir nun umsetzen.
es muss aber weiterhin gewaehrleistet sein, dass er
a. im firmennetz arbeiten kann
b. uneingeschraenkt emails empfangen + senden kann
wir sehen das prinzipiell nicht so eng, dass man durch private internetnutzung den arbeitgeber schaedigt, denn das macht ja auch ein raucher in den zahlreichen rauchpausen oder eine mutter, die andauernd zum arzt mit ihrem kind muss.
bevor alle aufheulen: der unterschied zwischen raucher und mutter ist mir schon klar… es geht nur allgemein um fallbeispiele, wenn jemand NICHT uneingeschraenkt dem arbeitgeber zur verfuegung steht
gruss
kuddel
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