Wie ist das mit Hotelzmmern?

Hallo,
ich habe mal eine Frage, da ich hier nicht so bewandert bin.
Wenn ich ein Hotelzimmer miete für eine Einzelperson,
darf ich da Leute mit aufs Zimmer nehmen?
Ich habe nämlich drei Termine für 3 Gespräche ausgemacht.
Aber übernachtet wird selbstverständlich alleine…

Danke für Rat!
Sebastian

Hallo Sebastian,
Vorab: ich bin gewiß keine Expertin, habe jedoch mehrere Jahre an der REzeption von bis zu 4*-Hotels gearbeitet.

ich habe mal eine Frage, da ich hier nicht so bewandert bin.

Mach ja nichts. Bewandert wird man, wenn man etwas benutzt! ;o))

Wenn ich ein Hotelzimmer miete für eine Einzelperson,
darf ich da Leute mit aufs Zimmer nehmen?

Ich denke es hängt vom Hotel bzw. von der Leitung ab. Aber in erster Linie, wenn du das machst, wirst Du evtl beantworten können, warum dieser Mensch zu Dir ins Zimmer muß. Und ich vermute es wird auch sehr davon abhängen um wieviel Uhr (und evtl wie lange) der besuch da ist: Also um Mitternacht für 5 Std. wird es Dir doch keiner erlauben. aber schnell um die (deutsche) Mittagszeit was im Zimmer holen, oder gar Dich im Zimmer abholen evtl lassen das ausnahsweise zu…

Ich habe nämlich drei Termine für 3 Gespräche ausgemacht.

Viel Glück!

Aber übernachtet wird selbstverständlich alleine…

Wie gesagt, jeder wird Dich fragen, glaube ich, warum Fremde (also kein Hotelgast) mit ins Zimmer muss.

Danke für Rat!

Ich hoffe es war eins!

Schöne Grüße,
Helena

Hallo,

Ich habe nämlich drei Termine für 3 Gespräche ausgemacht.
Aber übernachtet wird selbstverständlich alleine…

ich wäre gelinde gesagt etwas irritiert, wenn geschäftliche Termine im Hotelzimmer stattfänden…und würde an der Seriosität erheblich zweifeln.

Ganz sicher gibt´s in dem Hotel doch eine Bar oder ein Restaurant (je nach Tageszeit) mit einer halbwegs ruhigen Ecke. Oder kleinere Besprechungsräume mit Getränkeservice. Die Aufwendungen kannst du als Reisekosten bzw. Betriebsausgaben geltend machen.
Mein Arbeitgeber wäre „not amused“ (im Klartext: er würde an meinem Verstand zweifeln!) wenn ich Kunden oder auch nur unsere örtlichen Vertreter in mein Hotelzimmer bäte.

Gruß
BeLa

wenn Du nicht gerade in einer Kaschemme absteigst
Hi,

wenn Du nicht gerade in einer Kaschemme absteigst, sollte sogenannter „Tagesbesuch“ eigentlich kein Problem darstellen.

Aber es sollte sich tatsächlich nur um Tagesbesuch, also während des Tages und nicht zur „Nacht- und Ruhezeit“ handeln, denn schliesslich verdient das Hotel ja gerade mit der Bereitstellung einer ordentlichen und sicheren Übernachtungsmöglichkeit.
Um jeden Verdacht zu zerstreuen, empfiehlt es sich, bei der Rezeption Deine Tagesbesuche anzukündigen… „…ich erwarte einen Gast… bitte schicken Sie meinen Gast auf mein Zimmer…“.
Deine Gäste bittest Du, sich an der Rezeption an zumelden.

Je höher klassig (und damit leider auch oft verbunden: höherpreisig) das Hotel ist, umso problemloser das Ganze.

Eine elegantere Variante und vor allem, wenn Deine Gäste Frauen sein sollten, wäre die Lobby (in kleinen Häusern fehlt diese gelegentlich) oder die Bar (nicht am Tresen) eine glücklichere Wahl.
Schon so praktiziert und nie Probleme damit gehabt.

Für eine diskrete Spielrunde empfehlen sich grundsätzlich nur erstklassige Hotels. Dann wird eine Suite angemietet (Zimmer zum Spielen, Zimmer zum Ruhen und Bad). Die erheblichen Kosten werden auf die Teilnehmer umgeschlagen.

Bei geschäftlichen Reisen in fremde Städte empfehlen sich darauf spezialisierte Hotels, z.B.:
http://www.ringhotels.de/home/index.php
oder
http://www.hotelketten.com/hotelkette/Dorint/Deutsch…
oder allgemein
http://www.hotelketten.com/
Diese Hotelketten sind auf beruflich Reisende spezialisiert und können auch mit Besprechungszimmern in allen Grössen dienen.

Der anspruchsvolle Reisende wählt:
http://www.club-besthotels.de/

Ach ja, sollte sich ein Gast plötzlich doch entschliessen, die Nacht zu bleiben - in guten Häusern ist eine Nachmeldung (am nächsten Morgen oder gar während der Nacht) kein Problem. Dann wird auch schnell noch ein Bett gerichtet - falls das Zimmer nicht bereits mit einem Doppelbett ausgestattet sein sollte.

Ich hoffe, dass diese Einlassungen hilfreich im Sinne der Anfrage waren

Freundliche Grüsse
Ray

Hallo Helena,

ganz ehrlich, wenn ich je von einem Hotel(Angestellten) gefragt worden wäre, warum ich jemanden aufs Zimmer mitnehme etc, ich glaube, ich hätte denen was gehustet.
Allerdings ist mir so ein Fall noch nie auch nur ansatzweise vorgekommen. Das geht das Hotel doch wohl nichts an, wenn ich - nicht zur Übernachtung - einen Gast auf meinem Zimmer habe.

Es war einmal auf Malta, da traute sich unser Taxifahrer nicht, sich unsere Zimmer anzugucken. Ich machte ihm klar, was für ein Donnewetter ich loslassen würde, würde sich jemand erlauben würde, uns anzusprechen.

Ich kann mir allerdings auch gar nicht vorstellen, dass das Personal überhaupt Interesse zeigt.

Vielleicht liegt es aber auch an der Größe der Häuser oder der Hotelkette? Es sind bei mir entweder nur 4 oder Sterne Häuser, oder wenn 3 Sterne, dann die renomierter Ketten wie Mercure oder BestWestern.

Ich fahre z.B. 1 Mal im Jahr nach Berlin und eine Freundin kommt selbstverstänlich mit auf mein Zimmer, um zu sehen, wie ich wohne. Und, weil man hier schön anonym über Gott und die Welt quatschen kann.
Ich käme mir ehlich echt kindisch vor, wenn ich an der Rezeption fragen würde. Auf den Gedanken bin ich auch noch nie gekommen.

Und wenn ich andere Leute besuche, deren Zimmernummer ich kenne, dann latsche ich natürlich auch durch, ohne zu fragen.

An den Fragesteller: such Dir ein gutes 4 oder 5 Sterne Hotel aus, dann hast Du garantiert keine Probleme.
Und wenn Du dann noch Getränke/Speisen per RoomSevice kommen läßt, kann es dem Hotel ja nur Recht sein.
MFG
Hagen

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Hallo Hagen,
Danke für Deine sehr informative Antwort.
Es freut mich wenn du das nur so kennst. Ich habe die andere Erfahrung gemacht und deshalb wollte ich es auch hier anmerken. Denn ich glaube er kann Glück haben und wo er absteigt ist es so wie Du beschreibst, oder hat er Pech und es ist so wie mir passiert ist.

ganz ehrlich, wenn ich je von einem Hotel(Angestellten)
gefragt worden wäre, warum ich jemanden aufs Zimmer mitnehme
etc, ich glaube, ich hätte denen was gehustet.

Wenn aber der Angestellten die genaue Anweisungen hat, niemad rein zu lassen, da kannst du ja Tuberkulose in endstadium raushusten wollen: Du kommst nicht ins Zimmer.

Allerdings ist mir so ein Fall noch nie auch nur ansatzweise
vorgekommen. Das geht das Hotel doch wohl nichts an, wenn ich

  • nicht zur Übernachtung - einen Gast auf meinem Zimmer habe.

Offenbar in manche Herbergen schon. Die Argumentation ist, daß wenn Du jemand mit ins Zimmer bringen möchtest, dann buche auch ein Doppelzimmer. Einzelzimmer = Einzelperson und sonst niemand. So kenne ich das.

Es war einmal auf Malta, da traute sich unser Taxifahrer
nicht, sich unsere Zimmer anzugucken. Ich machte ihm klar, was
für ein Donnewetter ich loslassen würde, würde sich jemand
erlauben würde, uns anzusprechen.

Also mich persönlich würde das recht wenig beeindrücken. Als Taxifahrer nicht (denn du weiß ja nicht was nach Deiner Abreise dort los sein kann) und der Hotelleitung auch nicht (denn sie sind die die verfügen was in ihrem Hause geschieht).

Ich kann mir allerdings auch gar nicht vorstellen, dass das
Personal überhaupt Interesse zeigt.

Nach meiner Erfahrung schon.

Schöne Grüße und Daumen drücken, daß es so ist, wie Du beschreibst,
Helena

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Hallo,

wenn man so etwas vor hat, dann bucht man gleich ein Zimmer mit Besprechungsmöglichkeit, und dann ist das auch kein Thema. Entweder hat man dann ein Besprechungszimmer mit am privaten Zimmer (Office-Suite) oder man bekommt einen Besprechnungsraum im Konferenzbereich.

Ein normales Einzelzimmer eignet sich nicht für Besprechungen und wirkt extrem unprofessionell, ganz abgesehen von der konkreten Fragestellung. Stell Dir mal vor, Du hast wichtige Geschäftspartner eingeden, und dann gibt es da Blicke an der Rezeption, als ob Du die zum gemeinsamen „nur mal sehen ob er passt“ eingeladen hättest.

Gruß vom Wiz

Hallo Sebastian,

ich antworte mal, auch wenn vieles sicher schon geschrieben wurde.

Wenn ich ein Hotelzimmer miete für eine Einzelperson,
darf ich da Leute mit aufs Zimmer nehmen?

Ich hatte jahrelang eine diskrete Fernbeziehung, die ich ca.
10x im Jahr in ihrer Stadt besuchte und umgekehrt. Beim Hotel
orientierten uns jeweils am Tagespreis, sodass ich um die 50
Hotels kennenlernte. Gebucht war praktisch immer ein Doppel-
zimmer zur Alleinbenutzung oder ein EZ. Wenn man sich so von
16 Uhr bis nach Mitternacht besuchte, wurde nicht ein einziges
Mal vom Personal auch nur schief geschaut - zu indiskreten
Fragen kam es schon garnicht!

Meiner Erfahrung nach raffen die nichtmal wer zu wem gehört
und wer welches Zimer hat. Nach Zimmernummer gefragt/kontrolliert
wird jeweils nur beim Frühstück und selbst ein zweiter Bademantel
war in Hotels mit Schwimmbad oder Sauna nie Grund zur Frage und
auch wenn wir händchenhaltend vom Abendessen heim kamen wurden
wir nie behelligt.

Nervig war nur einmal ein Etagenboy (um die 20 und Araber) in
Offenbach, der so 20 Minuten nachdem wir im Zimer waren,
plötzlich (trotz oder wegen dem ‚bitte nicht stören‘-Schild)
mit dem Generalschlüssel ohne anzuklopfen ins Zimmer platzte
um zu spannen. Also besser nicht ins Best Western Macrander.
Trotz 4 Sternen gabs da 3x Ärger an einem WE!

Ich habe nämlich drei Termine für 3 Gespräche ausgemacht.
Aber übernachtet wird selbstverständlich alleine…

Hmm … Gesprächstermine im (oft relativ kleinen) Einzelzimmer
kommen mir äußerst unprofessionell vor. Dann lieber an einem
Tisch in der Bar oder im Frühstücksraum oder einen Konferenzraum
mieten (sofern finanziell möglich).
Im Zimmer verkauft man nur Drogen, Sex oder Waffen *fg*

Viele Grüße

Jake

Hallo Helena,

ich glaube Dir, natürlich. Aber vorstellen kann ich es mir nicht. Wie soll das in der Praxis ablaufen? Das Personal an der Rezeption hat doch gar keinen Überblick, wer denn nun Gast ist und wer nicht.
Würden die dann hinter mir her rennen und mir verbieten, jemanden zu besuchen? Mich gegen meinen Willen festhalten?
Oder wenn sich mein Gast an der Rezeption meldet, dem dann sagen, er darf nicht auf mein Zimmer?
Ich kenne das aus den Erzählungen meiner Eltern (aus den 50ern, wo keine Damenbesuche o. umgekehrt erlaubt waren),
aber heutzutage?
Wie gesagt, wie soll das in der Praxis ablaufen?
Eine Hotelhalle, voll mit Dutzenden oder Hunderten von Gästen. Ich gehe natürlich immer von „meinen“ Hotels aus, z.B. Hilton überall auf der Welt, Adlon in Berlin, Courtyard by Marriot in Berlin, Dutzende von Best Western und Mercure Hotels in Deutschland, Frankreich, Leading Hotels in zig Ländern etc.
Ach ja, als ich voriges Jahr in Barcelona war, da hat sich auch niemand drum gekümmert, dass ich einem ehemaligen Kollegen das Zimmer zeigte (Hotel La Florida - übrigens sehr zu empfehlen - für das, was es bietet, sehr preiswert).

Ich kann es mir einfach nicht vorstellen. Wäre nett, wenn Du mal, um meine Neugierde zu befriedigen, einen ganz konkreten Vorgang schildern würdest, wie so etwas abläuft.
Oder würde der Roomservice streiken, wenn ich für zwei personen Essen und Getränke bestelle, aber nur eine Person angemeldet ist?
Bin auf Deine Antwort gespannt, vielleicht bin ich dann schlauer.

MFG
Hagen

Hallo Hagen,

ich glaube Dir, natürlich.

Danke! Ich habe nur das erzählt was ich kenne bzw. wie ich es erlebt habe. Sonst nichts. Wirklich.

Aber vorstellen kann ich es mir
nicht. Wie soll das in der Praxis ablaufen? Das Personal an
der Rezeption hat doch gar keinen Überblick, wer denn nun Gast
ist und wer nicht.

Natürlich in riesen Hotels mit 500 Zimmern wird das so nicht so leicht auffallen. Aber wenn jemand auf der Rezeption sein Schlüssel verlangt und ich WEIß, daß dies ein Einzelzimmer ist, war ich damals dazu gefordert zu klären was das ist. Und ich wußte damals ganz genau welche Zimmern doppelt und welche Einzel waren.

Würden die dann hinter mir her rennen und mir verbieten,
jemanden zu besuchen?

Das vermutlich nicht, aber daß an der Rezeption der Zugang ins Zimmer an den Fremden verweigern?? Schließlich ist noch immer die Hotelleitung der Hausherr.

Mich gegen meinen Willen festhalten?

Das ganz sicher nicht. Aber bei Verstoß, Dir (als Fremder) Hausverbot erteilen??

Oder wenn sich mein Gast an der Rezeption meldet, dem dann
sagen, er darf nicht auf mein Zimmer?

Das Hagen, ob du es glaubst oder nicht, habe ich öfters erlebt. Dann wird der Gast angerufen und weiter telefonisch verbunden. solange wartet der Besuch unten, an der Rezeption.

Ich kenne das aus den Erzählungen meiner Eltern (aus den
50ern, wo keine Damenbesuche o. umgekehrt erlaubt waren),
aber heutzutage?

Wie gesagt ich habe das letztes Jahr zuletzt erlebt. Und das war keine schreckliche, dunkle, schmutzige Absteige, sondern einen 4*.

Wie gesagt, wie soll das in der Praxis ablaufen?

S.o.

Eine Hotelhalle, voll mit Dutzenden oder Hunderten von Gästen.

Wie gesagt, das wird sich natürlich schwieriger gestalten, aber ich kenne Häuser wo man ausschließlich der Gast mit rein darf, ganz besonders dann, wenn es ein Einzelzimmer ist.
Ich sage, Hagen, wirklich nur das was ich auch miterlebt habe.

Ich gehe natürlich immer von „meinen“ Hotels aus, z.B. Hilton
überall auf der Welt, Adlon in Berlin, Courtyard by Marriot in
Berlin, Dutzende von Best Western und Mercure Hotels in
Deutschland, Frankreich, Leading Hotels in zig Ländern etc.

Ich bestreite nicht, daß in den Hotels wo Du verkehrst auch so ist. Aber es gibt auch Luxushotels wo es so nicht der Fall ist (Ich habe noch im Ohr als mir von der Hotelleitung höchstpersönlich gesagt wurde: „Schließlich wollen wir hier nicht die ganze Stadt kostenlos beherbergen“) Und das am helllichten Tag.

In anderen Hotels, die sogar „Security“-Leute hatten, bin ich jedesmal freundlich und unauffällig aufgefordert worden, mein Zimmerschlussel zu zeigen, als Beweis, daß ich in diesem Hotel Gast bin und ein Zimmer gemietet habe.

Ach ja, als ich voriges Jahr in Barcelona war, da hat sich
auch niemand drum gekümmert, dass ich einem ehemaligen
Kollegen das Zimmer zeigte (Hotel La Florida - übrigens sehr
zu empfehlen - für das, was es bietet, sehr preiswert).

In Barcelona war ich noch nie in einem Hotel -zumindest nicht in den letzten 35 Jahren. Und ich vermute es wird auch sehr lange dauernd, bis ich dafür Bedarf habe.

Ich kann es mir einfach nicht vorstellen. Wäre nett, wenn Du
mal, um meine Neugierde zu befriedigen, einen ganz konkreten
Vorgang schildern würdest, wie so etwas abläuft.

S.o.

Oder würde der Roomservice streiken, wenn ich für zwei
personen Essen und Getränke bestelle, aber nur eine Person
angemeldet ist?

Das kann ich mir auch nicht vorstellen. Es hat eigentlich nichts mit dem Roomservice zu tun. Ausserdem wissen sie ganz sicher nicht von Deinen Ess-und Trinkgewöhnheiten ;o))

Bin auf Deine Antwort gespannt, vielleicht bin ich dann schlauer.

Es ist so, daß solche Sachen nie auf der ganze Welt gleich ablaufen. Und ich erzähle nur wie ich es erlebt habe. Nicht mehr und nicht weniger.

Schöne Grüße,
Helena
PS. Mit der ganzen Artikeln will ich nur zum Ausdruck bringen, daß es auch anders geht und der UP kann sich mit so einer Situation konfrontiert sehen, wie ich sie beschreibe. Ob sie häufig vorkommt oder nicht, sei dahin gestellt, aber daß sie vorkommen kann , darauf kann er sicher sein.

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Hallo Sebastian!
Würd ich jetzt mal nicht so pauschal sehen. Wenn du in einem Cityhotel mit vielen Zimmern wohnst, wo die Gäste ja meist nur 1 oder 2 Nächte bleiben, fällt es warscheinlich nicht auf. Wohnst du aber in einem kleineren Familienhotel, kennt man dich gleich mit Namen, und merkt sehrwohl, wenn immer jemand mit auf´s Zimmer kommt. Verbieten kann man das einem Gast aber nicht denk ich. Schließe mich aber der Meinung von Jack an, das es sicher professioneller wirkt, wenn du deine Kunden in einer ruhigen Ecke in der Lobby etc. empfängst, als am Zimmer.
Gruß INA

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Hallo Helena,

danke für Deine ausführliche Antwort.
Da fällt mir übigens was ein, was ich völlig vergessen hatte: es gibt Hotels, wo Du nur mit Deinem Zimmer"schlüssel" den Lift so programmieren kannst, dass er in den Wohn-Etagen hält.
Wenn ich nachdenke, dann ist diese Vorsicht, die auch Du beschreibst, letztendlich ja auch zum Schutze der Gäste.
Davon ab: Geschäftspartner auf einem EInzelzimmer zu empfangen ist von der Idee her echt s…

Bis dann, machs gut und schon mal ein schönes Wochenende,

MLG
Hagen

Hallo Hagen,

danke für Deine ausführliche Antwort.

Ich danke Dir für Dein Verständnis und Deine freundliche Worte!

Da fällt mir übigens was ein, was ich völlig vergessen hatte:
es gibt Hotels, wo Du nur mit Deinem Zimmer"schlüssel" den
Lift so programmieren kannst, dass er in den Wohn-Etagen hält.

Ich kann mir bestens vorstellen, daß so etwas gibt. Ich persönlich habe si noch nie gesehen.

Wenn ich nachdenke, dann ist diese Vorsicht, die auch Du
beschreibst, letztendlich ja auch zum Schutze der Gäste.

Wenn ich daran denke!..: Als ich in der Krankenschwester-Ausbildung war, wohnte ich im sog. „Schwesternwohnheim“. Dort gab es zwei Haustüren, die man sperren sollte, was aber keiner tat. Dieses Wohnheim war mitte im sog. „Patientengarten“, was von einem ca 2 m hohen Mauern umgeben war und ein Tor hatte… das grundsätzlich immer offen war. D.h. von der Straße aus konnte man ohne weiteres nicht nur im Krankenhaus rein kommen, sondern auch im Schwesternwohnheim. Aus diesem Grund sperrte ich immer mein Zimmer zu. Nicht so eine Kollegin. Mit dem Ergebnis, daß sie einmal aufwachte, weil sie einen Messer direkt am Hals hatte. Von Fremden, natürlich!

Davon ab: Geschäftspartner auf einem EInzelzimmer zu empfangen
ist von der Idee her echt s…

Je nachdem was man mit ihm vor hat! ;o)) ;o))
Dann fände ich es gerade sehr passend sogar ;o))

Bis dann, machs gut und schon mal ein schönes Wochenende,

Du auch ein schönes WE und alles Gute!

Schöne Grüße,
Helena

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