Guten Tag,
kann mir bitte jemand sagen, wie ich diese Aufgabe lösen kann?
10000 € werden mit 5% p.a. verzinst. Wieviel Geld ist nach dem 1. (usw…) Monat da?
Erst habe ich gerechnet 10000*1,05/12. Das kann aber nicht stimmen, weil nach dem 2. Monat z.B. ja noch die Zinsen vom 1. Monat zusätzlich mit verzinst werden. Bitte helft mir.
Hallo,
p.a. steht für per annum = pro Jahr.
Gruß Joerg Koenig
Hallo,
p.a. steht für per annum = pro Jahr.
Gruß Joerg Koenig
Ja, wurde ja auch so gerechnet.
Die Frage ist, wird mit Zins und Zinseszins gerechnet oder „linear“ nach Tagen? Wenn ersteres, sollte man wohl mit Wurzeln arbeiten, wenn letzteres ist es ja einfach.
Gruß
Granini
Hallo!
- Gehe auf: http://www.zinsen-berechnen.de/
- MS-Excel hat hierzu finanzmathem. Formeln
- Bastle eine Excel-Tabelle nach deinem Ansatz und rechne taggenau so:
- Zins € für x d: Zins p.a. /360 (365)*xd,
- addiere das monatsgenau zum Vormonat usw.
MfG
p.a. heißt es gibt kein ungerjährigen Zinseszins… also Jahreszins mal 360/x für Tage (kaufmännisch 360 Tage) oder 12/x für Monate
p.a. heißt es gibt kein ungerjährigen Zinseszins… also
Jahreszins mal 360/x für Tage (kaufmännisch 360 Tage) oder
12/x für Monate
Hallo, die Praxis ist mir schon klar, das klingt aber nach einer Schulaufgabe, wer weiß was der Lehrer sich da ausgedacht haben mag. 
Hallo,
p.a. heißt es gibt kein ungerjährigen Zinseszins… also
Jahreszins mal 360/x für Tage (kaufmännisch 360 Tage) oder
12/x für Monate
Verstehe ich nicht. Es gibt doch Banken, wie die DKB, die aktuell für Tagesgeld einen Zinssatz von z.B. 2,05% p.a. bieten und bei denen die Zinsgutschrift monatlich erfolgt. Dadurch habe ich doch einen Zinseszinseffekt, so dass meine Jahresrendite >2,05% ist.
Gruß
Pontius
Wenn da 2,05% pa steht, bekommst du auch soviel pro Jahr und nicht mehr.
Wenn du wissen willst, wieviel Zinsen das monatlich sind, genau darauf habe ich mich in meinem ersten Posting bezogen.
Das sollte aber jeder mit mittlerer Reife ausrechnen können…
Wenn da 2,05% pa steht, bekommst du auch soviel pro Jahr und
nicht mehr.
Das ist falsch, denn die Jahresrendite ist durch die monatliche Zinsgutschrift und den Zinseszinseffekt höher !
Wenn du wissen willst, wieviel Zinsen das monatlich sind,
genau darauf habe ich mich in meinem ersten Posting bezogen.
Das sollte aber jeder mit mittlerer Reife ausrechnen können…
Ich weiss das, selbst mit Volksschulabschluss, du aber offensichtlich nicht.
Guten Tag,
kann mir bitte jemand sagen, wie ich diese Aufgabe lösen kann?
10000 € werden mit 5% p.a. verzinst. Wieviel Geld ist nach dem
- (usw…) Monat da?
Erst habe ich gerechnet 10000*1,05/12. Das kann aber nicht
stimmen, weil nach dem 2. Monat z.B. ja noch die Zinsen vom 1.
Monat zusätzlich mit verzinst werden. Bitte helft mir.
siehe http://www.tagesgeld-vergleich.net/zins-zinseszins.html
Gruß
Pontius
Das ist natürlich Unsinn.
Die Bank hat die Zinseszinsen schon in ihre Berechnung für den effektiven Jahreszins miteinbezogen.
Vielleicht erst mal informieren, bevor man persönlich wird.
Wenn da 2,05% pa steht, bekommst du auch soviel pro Jahr und
nicht mehr.
Wenn du wissen willst, wieviel Zinsen das monatlich sind,
genau darauf habe ich mich in meinem ersten Posting bezogen.
Das sollte aber jeder mit mittlerer Reife ausrechnen können…
Dummerweise verhält es sich anders. P.a. heißt nur, daß das der nominelle Jahreszins ist, sozusagen. Bei monatlicher oder quartalsweise Gutschrift kann die Verzinsung dann tatsächlich höher sein.
Gruß
C.
Das ist natürlich Unsinn.
Die Bank hat die Zinseszinsen schon in ihre Berechnung für den
effektiven Jahreszins miteinbezogen.
Der Begriff „effektiver Jahreszins“ ist schon belegt und zwar auf die Berechnung des Zinssatzes von Verbraucherdarlehen. Daher würde ich damit bei Guthabenzinsen eher nicht arbeiten, zumal bei analoger Berechnung bspw. Kontoführungsgebühren mit einbezogen werden müßten.
Gruß
C.
Hallo,
p.a. heißt es gibt kein ungerjährigen Zinseszins
das stimmt nicht. P.a. ist der Zinssatz, der in Anrechung gebracht wird. Gibt es unterjährige Abschlüsse, ist die tatsächliche Verzinsung höher. P.a. schreibt man dazu, damit nicht irgendein Genie auf den Gedanken kommt, der Zinssatz stünde ihm für den (in der Regel kürzeren) Abrechnungszeitraum zu.
Gruß
C.
Hallo Christian,
ok wenn du sagst dass das in der Praxis nicht benutzt wird, wird es wohl so sein. Ich kenne den Begriff z.B. auch für die Berechnung bei Anleihen, so dass ich dachte auch für Nicht-Kredite ist der Begriff angebracht.
Schönen Gruß
Granini
Hallo,
Das ist natürlich Unsinn.
Die Bank hat die Zinseszinsen schon in ihre Berechnung für den
effektiven Jahreszins miteinbezogen.
Noch einmal von einem Volksschüler für dich und den Finanz-Makler/-Berater Ruhestandsplaner.
Ich habe konkrete Abrechnungen der DKB, die z.Z. mit einem Zinssatz von 2,05% p.a. für Tagesgeld werben, vorliegen. Bei einem Guthaben von 10000€ erfolgt nach dem ersten Monat der Anlage eine Zinsgutschrift von 17,08€, nach dem zweiten Monat werden aber 10017,08€ mit 2,05% verzinst.
Es kommen also zu den 10017,08€, 17,11€ und nicht 17,08€ dazu, usw.! Das bedeutet, dass die Jahresrendite durch den Zinseszinseffekt >2,05% sein muss. Das dem so ist,kann man übrigens auch auf diversen Internetseiten nachlesen (z.B. modern-banking).
Vielleicht erst mal informieren, bevor man persönlich wird.
Wie du siehst, habe ich ein konkretes Beispiel und fühlte mich deshalb berechtigt, dir und dem Ruhestandsplaner zu widersprechen.
Und auf meinen Volksschulabschluss habe ich nur hingewiesen, weil du meintest, jeder Realschüler müsste das wissen.
Schöne Weihnachten und ein gutes neues Jahr wünscht
Pontius