Ich möchte für ein Schulprojekt zum Thema Geschwindigkeit und Beschleunigung ein Geschwindigkeits- und Weg-Zeit-Diagramm aufnehmen.
Dazu wird das Signal eines Reedkontaktes wie z.b. von einem Fahrradtache mit einem Laptop (über den Line-In) aufgenommen und verarbeitet.
Das geht soweit sehr gut.
Da ich den Laptop ungern auf dem Fahrrad mitfahren lassen möchte, sollte das Signal per Funk übertragen werden.
Also habe ich mir Sender-Empfänger-Pärchen für 433MHz geholt. Nur das Problem ist dass die Störungen und das Rauschen ziemlich groß
ist, sodass ich nicht einfach eien Impuls übertragen kann (vom CB-Funk kenne ich noch die Rauschunterdrückung, womit
ich einfach schwächere Signale unterdrücken konnte - sowas gibt es hier nicht.)
Ich muss also möglichst einfach ein Signal bei jedem Schließen des Reedkontaktes übertragen, dass ich nachher auch wieder möglichst
einfach aus dem ganzen Rauschsignal herausfiltern kann. Ich kann mir dafür eine eindeutige Frequenz oder ein serielles Datenpaket vorstellen
Oder es wäre auch möglich die ganze Zeit ein Signal zu senden, dass sich beim Schließen des Reedkontaktes ändert!
Ach so ganz nebenbei - die Aufnahme der Signale Laptopseitig erfolgt zuerst mit dem Soundprogramm Cooledit- Vielleicht kann man damit softwaremäßig
etwas auswerten. Ich habe schon mit verschiedenen Filtern darin experimentiert, aber alle waren nicht so scharf, dass man wirklich eine
bestimmte Frequenz herausfiltern kann und das Rauschen dann verschwunden wäre.
Als Stromversorgung für den Sender ist ein 9V-Block vorgesehen und für den Empfänger 5V vom USB-Anschluss
Ich habe ja schon alle nötigen Elemente -Sender, Empfänger Messwertaufnehmer und Auswertung. Und es soll ja nur ein Impuls übertragen werden,
Deswegen wollte ich nun nicht extra ein Telemetriesystem kaufen.
Ich möchte ja nur beim Schließen des Reed-Kontaktes ein möglichst einfach zu erzeugendes Signal senden, dass ich nachher leicht aus dem Rauschen ausfiltern kann!
Hallo Henri, meien Funktechnik liegt schon einige Jahre zurück,
ich schreibe dir mal 2 Beispiele die mir spntan dazu einfallen.
Da fallen mir Analog 2 Möglichkeiten ein.
Aufbau als Morsesignal, einfach uns simpelste möglichkeit da du ja nur ein Bipolares Signal (1-0) hast, bzw. nur ein High (1).
Auswerten könnte man dieses Siganal auch mit einen Speicher PC-Osziloscope & Multifrequenzzähler.
Ich bin mir jetzt nicht sicher, da musst du selbst noch nachforschen ob es geht. Glaube der LSP des FG hat 3,6 Volt Ausgang.
Mandle eine Eingangsbereich von 2-12 Volt über einen (Getrennt) Optokoppler auf 5 Volt um . Brauchbar für die Com Schnitstelle.
Wenn ich mich noch an mein Lehre erinere, konnte diese schon bei einen 8086 800 1/O Signale pro Sekunde verarbeiten.
Die I/O speidchert du mit 2 zählern für zum Beispiel 1 Sekunde und 1 Minute und speicherst sie in eine Excel Tabelle ab.
Oder durch Komma getrennt mit Realzeit in eine TXT datei.
Falls du dir eine CPU Einheit dazu bauen möchtest vielicht Speicher in 0,1 Sekunden ablegen und jede 10 Sekunden den Wert auf einen Flash abspecihern.
Hier kannst du dann auch anhand der Ticks und der zurückgelegten Meter per Tick leicht ausrechnen wei schnell du dich momentan vortbewegst, bze über einen bestimmten Zeitraum und wieviel Meter du zurückgelegt hast, bzw in einen bestimmten Zeitraum.
Also so würde ich es Spontan bauen. Wird aber sicher noch bessere Möglichkeiten für einen Funk Fahradcomputer geben.
Der 2. Gedanke würde an an HandHealt also so einen art Palm gehen.
Grüsse Christian
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Nur das Problem ist dass die Störungen und das Rauschen
ziemlich groß
ich sehe da zwei einfache Möglichkeiten, hängen halt auch noch vom Timing deiner Signale ab:
gib einen Dauerton (Sinus, einihe kHz) auf den Sender und unterbreche ihn mit dem Reedkontakt.
mit dem Reed ein Monoflop ansteuern und damit dann den Sinuston für eine feste Zeit einschalten. Du erhälst dann Bursts welche du einfach auswerten kannst.
Ich habe doch schon ein System, das bisher so funktioniert:
Ich zeichne mit einem Audioprogramm die Impulse des Reed-kontaktes auf(am Line-in) und kann dieses mit einem weiteren Programm für Excel aufarbeiten. Das klappt alles wunderbar und daran möchte ich auch nichts ändern.
Nun möchte ich die Verbindung Reed-Kontak und Line -In einfach nur drahtlos gestalten. Dafür habe ich schon ein 433MHZ-Sender-Empfängerpärchen gekauft, nur muss ich hier mein Signal vom Rauschen gut unterscheidbar übertragen.
Eine Möglichkeit wäre, während der Reed-Kontakt schließt eine Schwingung (vielleicht mit einem NE555 erzeugt) zu übertragen.
Nur brauche ich am Empfänger dann ein möglichst schmalbandiges Filter, das ich auf meine Frequenz abstimme und eine Schaltung die mir während der Detektion dann einen Impuls ausgibt.
Die zweite Möglichkeit, die mir so vorschwebt wäre ein Serielles Signal zu übertragen, das ich dann am Empfänger auf Gültigkeit auswerten kann.
Alles sollte mit möglichst wenig Bauteilen auskommen - am Besten teilweise vorgefertigt als IC (Eine größere Sammlung gängiger TTL-Steine habe ich auch zur Verfügung)
Aber ein µControler wäre dafür wohl ein wenig überdimensioniert.
Natärtlich kannst du das auch mit einen 555 machen, der nur einen Bi impuls raus schickt wenn ein gewissen Pergel kurz anliegt.
Mit 2 Spannungsteilern erst schneidest du das niedrige rauschen ab, mit den hohen Pegel steuerst du einen Transistor an der wiederum das Eingangssignal für den 555 liefert.
Nur so eine spontane Überlegung
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Ja, schön wäre es, aber da das Funkübertragungssystem für serielle Daten ausgelegt ist 0V oder Ub, hat das Rauschen am Ausgang des Empfängers die gleiche Amplitude wie das Nutzsignal.
Was ich aber beobachtet habe, ist daß, während das stärkere Nuzsignal empfangen wird die Empfindlichkeit wohl intern heruntergeregelt wird. Zumindest ist währenddessen und ca eine halbe Sekunde nach dem Aussetzen des Signals kein Rauschen zu empfangen, erst dann scheint die Schaltung die Empfindlichkeit zu erhöhen.
Deshalb ist es vielleicht einfacher die ganze Zeit über ein Signal zu senden und dies dann beim Schließen des Kontaktes zu verändern.
Die Empfindlichkeit manuell einzustellen wäre auch eine gute Möglichkeit. Ich habe leider noch keine Beschreibung für das IC auf dem Empfänger gefunden.
ich habe jetzt nicht so die richtige Ahnung, was Du da eigentlich
hast. Das Nutzsignal sollte eigentlich für nicht zu lange
Anstände ein gutes Signal-Rauschverhältnis haben.
Das Problem kann sein, daß Du immer nur kurz das Nutzsignal
übertragen willst, was zu ständigem hoch- und runterstellen der
Empfängerverstärkung führt.
Mein Vorschlag: Moduliere das Nutzsignal permanent mit 2
Frequenzen (z.B. 300Hz und 2KHz, möglichst weit auseinander, aber
im Nutzbereich der Sender/Empfänger).
Dazu wäre z.B. ein NE555 brauchbar.
Wenn Du nun das Signal ständig sendest, bleibt der Empfänger
immer im sinnvollen Aussteuerbereich.
Das Schaltsignal überträgst Du nun z.B. durch Änderung von
den 300Hz auf eine 2KHz-Pulsfolge,
die Du durch einen ausreichend schmalbandigen Filter sehr gut
von den 300Hz trennen kannst.
Die 2KHz Pulsfolge aber nicht zu kurz machen. Impulse vom
Reedkontakt z.B. mit Monoflop auf eine Mindestlänge bringen,
so daß bei max. Pulsrate ein Verhältnis von ca. 1:1 entsteht.
Gruß Uwi
Ich möchte für ein Schulprojekt zum Thema Geschwindigkeit und
Beschleunigung ein Geschwindigkeits- und Weg-Zeit-Diagramm
aufnehmen.
Dazu wird das Signal eines Reedkontaktes wie z.b. von einem
Fahrradtache mit einem Laptop (über den Line-In) aufgenommen
und verarbeitet.
Das geht soweit sehr gut.
Da ich den Laptop ungern auf dem Fahrrad mitfahren lassen
möchte, sollte das Signal per Funk übertragen werden.
Also habe ich mir Sender-Empfänger-Pärchen für 433MHz geholt.
Nur das Problem ist dass die Störungen und das Rauschen
ziemlich groß
ist, sodass ich nicht einfach eien Impuls übertragen kann (vom
CB-Funk kenne ich noch die Rauschunterdrückung, womit
ich einfach schwächere Signale unterdrücken konnte - sowas
gibt es hier nicht.)
Ich muss also möglichst einfach ein Signal bei jedem Schließen
des Reedkontaktes übertragen, dass ich nachher auch wieder
möglichst
einfach aus dem ganzen Rauschsignal herausfiltern kann. Ich
kann mir dafür eine eindeutige Frequenz oder ein serielles
Datenpaket vorstellen
Oder es wäre auch möglich die ganze Zeit ein Signal zu senden,
dass sich beim Schließen des Reedkontaktes ändert!
Ach so ganz nebenbei - die Aufnahme der Signale Laptopseitig
erfolgt zuerst mit dem Soundprogramm Cooledit- Vielleicht kann
man damit softwaremäßig
etwas auswerten. Ich habe schon mit verschiedenen Filtern
darin experimentiert, aber alle waren nicht so scharf, dass
man wirklich eine
bestimmte Frequenz herausfiltern kann und das Rauschen dann
verschwunden wäre.
Als Stromversorgung für den Sender ist ein 9V-Block vorgesehen
und für den Empfänger 5V vom USB-Anschluss
Ich wäre für jeden vorschlag dankbar
Henri